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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Uli Ring: Substantivderivation in der Urkundensprache des 13. Jahrhunderts. Eine historisch-synchrone Untersuchung anhand der ältesten deutschsprachigen Originalurkunden

    Klaus-Peter Wegera
    …vertiefende Studie zu einem begrenzten Bereich dieser Grammatik dienen. Mit der Textsortenwahl ist zugleich der Ausschnitt definiert: Überlieferungsbedingt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Hans Wellmann: Deutsche Grammatik. Laut. Wort. Satz. Text.

    Norbert Richard Wolf
    …vorprogrammierte Syntagmatik.“ (S. 16) Das erste Kapitel dieser Grammatik hat die Überschrift „Das Wort“ (S. 19), wovon dann das erste Unterkapitel mit „Das Wort –… …spürt man den akademischen Lehrer, an zahlreichen Stellen meint man, die Ausführungen des Lehrers zu hören. Dieser Stilzug führt auch dazu, dass sogar… …Konjunktion (indem) und Satzkonstruktionen (z.B. mit haben, sein + zu + Infinitiv) usw. zeigt.“ In einer Definition wie dieser manifestieren sich die positiven… …angemessen ist, gerade die Interaktion dieser beiden Bereiche zu fokussieren. Und auf diese und andere Formen der Interaktion immer wieder hingewiesen und sie… …mit instruktiven sprachlichen und bildlichen Beispielen vorgeführt zu haben, ist nicht das geringste Verdienst dieser Grammatik. Veitshöchheim Norbert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Kohlhaas und K. Zur Prozessführung bei Kleist und Kafka

    Friedrich Balke
    …„Kohlhaas“ am Ende Recht gesprochen wird, dann erfolgt dieser Akt aus rechtsfremden, nämlich machtpolitischen Erwägungen. Die Erzählung endet daher nicht mit… …, gerichtliche Akten, all die Briefe, Blätter und Papiere und schließlich das „Wunderblatt“ 3 , das die diskursive Wirksamkeit all dieser Schriften zusammenfasst… …ist. Titorellis Prozesserläuterungen tragen dieser Besonderheit Rechnung, insofern selbst ein Freispruch, wenn er denn bewirkt wird, in aller Regel nur… …konnte die Art dieser Fortschritte mitgeteilt werden“. Im Ergebnis laufen sie paradoxerweise auf dieselbe Unzustellbarkeit der Eingabe hinaus, an der… …„Resolution“ des Kurfürsten von Brandenburg, die Kohlhaas mit Gefängnis droht für den Fall, dass er noch einmal „in dieser Sache einkomme“ 52 , setzt er seinen… …Vehemenz („Wie liesse sich bei dieser Sinnlosigkeit des Ganzen die schlimmste Korruption der Beamtenschaft vermeiden?“ 55 ) und gestischer Gewaltsamkeit (er… …Zeit die Tribunen Platz nahmen, um vor einer prinzipiell unbegrenzten Öffentlichkeit Recht zu sprechen. Kafka trägt dieser architektonischen Struktur… …K., von „Zuständen großer Müdigkeit“ heimgesucht, zu der Überzeugung kommt, dass es „unbedingt nötig“ war, dass er „selbst eingriff.“ 68 Dieser Moment… …Position man in dieser Streitfrage auch neigen mag: Fest steht jedenfalls, dass auch diese Phase der kriegerischen Durchsetzung eines Urteils, das in… …ganze Bevölkerung in die Operationen dieser kriegerischen Rechtsprechung einbezieht. Da ihm die Anrufung des Gerichts und die Eröffnung des Prozesses…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Evelyn Scherabon Firchow (Hg.) unter Mitarbeit von Richard Louis Hotchkiss: Der Codex Vindobenensis 2681 aus dem bayerischen Kloster Wessobrunn um 1100.

    Diplomatische Textausgabe der Wiener Notker Psalmen, Cantica, Wessobrunner Predigten und katechetischen Denkmäler. Mit Konkordanzen und Wortlisten auf einer CD
    Ernst Hellgardt, Volker Deubel
    …vor allem den ganzen Text von Psalm 1–50 und 101– 150 auch in lateinischer Sprache. Dabei hat es mit dieser gewichtigen Präsenz des Psalter-Lateins in… …Argumentation Steinmeyer [Anm. 11], S. 166–167, der „nicht den leisesten Zweifel“ dieser Art zulässt. 4 Hellgardt [Anm. 1]. 5 Die Handschrift enthält einige… …eine oder andere Weise immer schon Ergebnis dieser „Unterhaltung“, so selbstverständlich und in spezieller Weise auch die hier vorliegende Ausgabe des… …vergleichbar. 10 8 Vgl. [Anm. 7] und die gekürzte Einleitung zu dieser Ausgabe in „Wege und Irrwege“ [Anm. 7], S. 217–263. 9 Berücksichtigt sind im Folgenden… …einzelnen Texte [einer Sammelhandschrift] deutlich werden. Das ist auch in dieser Ausgabe meine Absicht … Deshalb ediere ich hier die vollständige Handschrift… …aufliegt“ gerade nicht umgesetzt. Denn mit dieser Einschränkung bekommt man keinen hinreichenden Eindruck von der Zusammensetzung des ursprünglich… …eingebundene Doppelblatt am Anfang der Handschrift in Firchows Edition genau in dieser verkehrten Folge reproduziert wird. Auch sind die im Titel des Buches… …Chance, alles zu dokumentieren, was die Forschung seit Müllenhoff/Scherer und besonders seit Steinmeyer in dieser Art erarbeitet hat, ist mit Firchows… …, dass Abbildungen fast all dieser Fragmente heute im Internet zugänglich sind. 16 Eine seiten- und zeilengetreue Neuedition der Mittexte des… …erwarten wäre 9); falls das zutrifft, wäre ein Kommentar dazu angebracht gewesen. Leider gibt es zu dieser Seite kein Digitalisat, so dass mir eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Wolf Gerhard Schmidt: Zwischen Antimoderne und Postmoderne

    Kai Bremer
    …Nachkriegsjahrzehnte im deutschsprachigen Raum lesen kann. Das lässt sich nicht nur daran festmachen, dass er umfassend wie nie zuvor die Dramatik dieser Jahre zur… …Bedeutung war und nicht als Repräsentant dieser Teilung herhalten kann: das Zürcher Schauspielhaus. Weiterhin werden Phänomene wie das ‚Theaterwunder‘ der… …begegnen, das deutsche Theater dieser Jahre sei ‚anti-modern‘ oder zumindest konservativ gewesen (wobei ‚anti-modern‘ von Schmidt zu oberflächlich als eine… …Literaturwissenschaft bisher an dem eigentlichen Anliegen der Theaterkultur dieser Jahre vorbeizielt: am Moment der Sinnstiftung, das Schmidt anhand westdeutscher… …Sinnstiftung und ihrer Problematisierung, die Schmidt überzeugend herausarbeitet, ist in dieser Deutlichkeit noch nicht analysiert worden. Schmidts Arbeit wird… …erneut eine inhärente Dialektik frei – nun eine innerhalb der Dramatik dieser Jahre –, indem er zunächst die Typologie entwickelt und dann ihre ‚Aufhebung‘… …deutschsprachigen Dramas dieser Zeit vorliegt, an der sich die Forschung in Zukunft wird orientieren müssen. Dass zudem mit der dialektischen Gattungstypologie ein… …vielleicht noch wichtiger und zukunftsträchtiger als die Systematik an sich. Angesichts dieses doppelten Schlusspunktes und angesichts auch des Umfangs dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Heinrich von Kleist: Sämtliche Werke und Briefe. Münchener Ausgabe.

    Kai Bremer
    …Rezeptionszeugnisse der von Sembdner überlegen. Ihr quantitatives Niveau erreicht die neue Münchener Ausgabe freilich auch nicht: Zwar werden in dieser einschlägige… …auf unaufmerksame Drucker, wenn nicht gar auf eine gewisse Unsicherheit Kleists in dieser Frage vermuten lassen, wäre hier ein Nachweis dieser Eingriffe… …angesichts dieser Anordnung stellt, ist, warum nicht ein anderer Aufbau gewagt wurde. Kleists Werk ist derart überschaubar, dass es zweifellos geeignet gewesen… …Unsicherheiten bei der Beurteilung, was in den Anhang gehört und was nicht. Dieser Kritikpunkt lässt sich recht gut mit Hilfe der „Herrmannsschlacht“ erläutern. Es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Michael Kohlhaas (1808/10): Schriftverkehr – Bürokratie – Querulanz

    Rupert Gaderer
    …Kleists „Michael Kohlhaas“ (1810) ist eine Novelle über Institutionen, Macht und juristisches Wissen, aber vor allem – und offensichtlich mit dieser Trias… …, ihren Präsidenten, Erzkanzlern und Advokaten sowohl versendet als auch empfangen. Einerseits soll dieser amtliche Schriftverkehr ein gerichtliches… …in der Burg des Junkers Wenzel von Tronka zurückzulassen wird ihm * Dieser Beitrag geht zurück auf den Workshop „Michael Kohlhaas: Lektüren von Recht… …Kämmerer des Kurfürsten von Sachsen, die bewirkten, dass die Klage am Dresdner Gerichtshof niedergeschlagen wurde. Kohlhaas fordert trotz dieser ersten… …, also Anklage- sowie Beschwerdeschriften und Suppliken. Trotz oder gerade wegen dieser Einhaltung der administrativen Vorschriften scheitern alle seine… …beiden Souveräne präsent wird, durch deren fehlendes Handeln Kohlhaas zum Rebell werden wird. 4 In dieser Prozesshaftigkeit des Sendens und Empfangens von… …Roßhändler während der ganzen Erzählung. Ausgehend von dieser Pluralität der Rechtsvorstellungen wurde mehrfach darauf hingewiesen, inwiefern Kleist die… …Rebellion wesentlich ist – streichen. Vor dieser rechtshistorischen Ausgangssituation wurde der Rechtsaufschub in Dresden und Berlin einerseits als eine… …stattgefunden hat. Aus dieser Leerstelle und diesem offenen Ereignis konstituiert sich die Erzählung, indem Kohlhaas seinen Prozess vorhersieht. Alle negativen… …staatliche Behörde als auch jener von dieser, voran. Genauer setzt mit seinem „Geschäft der Rache“ (31) ein Informationskrieg ein, der den Zweck hat, ein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Volker Meid: Die deutsche Literatur im Zeitalter des Barock. Vom Späthumanismus zur Frühaufklärung

    Marie-Thérèse Mourey
    …, Drama, epische Versdichtung, Roman, fiktionale und nichtfiktionale Prosa) gewidmet. Dieser mittlere Teil nimmt konsequenterweise den größten Platz ein (ca… …Werken (Romanhandlungen!) sind oft zu lang und in dieser Form unnötig, da die Informationen inzwischen leicht greifbar sind und ein Hinweis auf die… …auch der großen Vielfalt dieser spannungsreichen Epoche Rechnung getragen. Offensichtlich hält sich der Autor aber an den engen Rahmen eines später… …Wettstreit dieser Dramatiker der zweiten Generation insbesondere das Verhältnis zu ihren schlesischen Vorbildern Martin Opitz und Andreas Gryphius, dessen… …erklärten Zweck insofern, als es die schillernde Vielfalt dieser Literatur anschaulich macht und darüber hinaus deren verwirrenden Reichtum in einen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Kritische Robert Walser-Ausgabe, Bd. 4.1.: „Geschwister Tanner“ (Manuskript), hg. v. Wolfram Groddeck, Barbara v. Reibnitz u. Matthias Sprünglin

    Marianne Schuller
    …wesentlichen Element dieser Literatur. 5 Daraus ergibt sich die editorische Aufgabe, nicht nur den Übergang oder den Sprung von der Handschrift zum Druck, nicht… …. Dieser Roman liegt in zwei unterschiedlichen Modi und entsprechend an zwei unterschiedlichen Plätzen der kritischen Edition vor: Als eine dem Erstdruck… …Metonymie „Brille“ für den bebrillten Mann als Allegorie des Lesers entdeckt werden. Jedoch eben dieser Anfang des Debütanten im Romane-Schreiben, des… …an dieser Stelle nimmt 10 Vgl. hierzu das Editorische Nachwort von Wolfram Groddeck u. Barbara von Reibnitz, in: „Geschwister Tanner. Faksimiles und… …zugleich andere Textbahnungen: nicht die konsistente Handlung, sondern die lose, verstreuende Assoziation nimmt ihren literarischen Lauf. Dank dieser großen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Wolfram von Eschenbach: Parzival. Auf der Grundlage der Handschrift D hg. v. Joachim Bumke

    Michael Stolz
    …. In zwei Exemplare dieser Edition trug Lachmann die Varianten, die er in anderen ihm verfügbaren Textzeugen vorfand, nach einem strengen, mit… …Sangallensis. Bumke bietet einen normalisierten Text dieser Handschrift ohne textkritische, die sonstige Überlieferung berücksichtigende Dokumentation. Zwei… …dem Versbestand des Sangallensis bis Vers 24755 erstreckt. Ob sich dieser Vorschlag angesichts einer mittlerweile fast zweihundertjährigen… …eingeleitet. Bumkes Verbesserung von handschriftlich „m:t“ (belegt nur in Hs. D) zu „munt“ scheint mir an dieser Stelle (im Gegensatz zu anderen, etwa 244,8 bzw… …wâc“ (434,12 f. bzw. 12958 f.). An dieser Stelle wäre zu erwägen, ob der von Bumke aus Hs. D übernommene Artikel „den“ nicht zu „dem“ zu ändern wäre. Die… …ersichtlich, vielleicht durch die an dieser Stelle gut bezeugte Initiale (vgl. neben D die Hss. GLZ und QVW) eingeschlichen hat. In Buch XV heißt es von dem… …Forschungsliteratur. Mit dieser klugen Beschränkung und Konzentration auf den Text des Sangallensis ist dem Herausgeber ein Kabinettstück editorischer Kunst gelungen…
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