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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    „Documenta Orthographica“ II – Ein Nachtrag

    Horst Sitta
    …Rechtschreibung vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart“ konnte ich in der ZfdPh 125, 2006, S. 91–106, die ersten acht bis Februar 2005 erschienenen Bände der… …Nerius, erschienen 2005 49 Horst Sitta 7. 1/2 Dokumentation zur Geschichte der deutschen Orthographie in Deutschland in der ersten Hälfte des 20… …umfasst zwölf Kapitel, die ersten vier (S. 19–116) behandeln die deutsche, das fünfte bis siebte Kapitel (S. 116–184) die lateinische Rechtschreibung. Im… …Literaturverzeichnis schließt die Einführung ab. Das Buch selbst besteht aus zwei Teilen. Den ersten bildet eine (kürzere) 26 Seiten lange Darstellung von ‚Prinzipien‘… …zum ersten Mal publiziert werden, das 272 Seiten umfassende Fragment einer (wahrscheinlich!) Orthographievorlesung, eine 3 ½ Seiten lange… …: Orthoepie, Orthographie, Etymologie, Syntax und Prosodie. Dabei gehören die ersten beiden Bereiche eng zusammen: Orthoepische Fragen werden mit großer… …klafft. B 7: 1/2 Dokumentation zur Geschichte der deutschen Orthographie in Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, hg. v.H. Strunk Wenn…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    „Was ein Poëte kan! Paul Fleming 1609–1640“. Internationale Fachtagung aus Anlass seines 400. Geburtstages vom 24. bis 27. September 2009 in Erlangen

    Winfried Siebers
    …Werk „den ersten Höhepunkt der neuen deutschen Kunstdichtung des 17. Jahrhunderts“ 1 darstellt. Neben einer kleinen Neuausgabe ausgewählter Gedichte in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Wielands Briefwechsel. Hg. v. d. Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften durch Siegfried Scheibe, Akademie-Verlag, Berlin 1993 2007.

    Hansjörg Schelle
    …und Veröffentlichung der unter der Herausgeberschaft von Hans Werner Seiffert zwischen 1963 und 1983 erschienenen ersten fünf Bände mit Schwierigkeiten… …verschiedener Art zu kämpfen hatten. 296 Buchbesprechungen Nach jahrelangem Sammeln und Ordnen hatte Bernhard Seuffert in den Jahren 1937 und 1941 die ersten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Pfiff und Gesang. Althochdeutsche Griffelglossen zu Isidor von Sevilla „De ecclesiasticis officiis“ (2)

    Andreas Nievergelt
    …neugefundenen Textglossierungen enthält der Clm 18524b, dessen Glossen im ersten Teil dieses Beitrags veröffentlicht wurden. 2 Es bleibt nun noch, im vorliegenden… …Verfassen des ersten Teils entdeckt und ist deshalb dort noch nicht vermerkt. 1 Andreas Nievergelt Meine Einschätzung in Teil (1), mit Ausnahme des Clm 18524b…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Reimwort- und Tonschemakorrekturen bei Autoren aus der Frühzeit des Minnesangs

    Johannes Rettelbach
    …. Geburtstag Die Vorstellung, die unterschiedlichen Fassungen der Lieder aus der ersten und zweiten Generation der Minnesänger in den Handschriften B und C… …bei den Dichtern der ersten und zweiten Generation, bei denen sich die Überlieferungen trotz oft erstaunlicher Parallelität in Bestand und Anordnung in… …denen in B vor allem durch eine formal überarbeitete Gestalt. Dies betrifft die Reimwörter, bei denen sich Autoren der ersten und zweiten Generation noch… …werde ich alle Dichterœuvres der ersten und zweiten Generation des Minnesangs durchgehen und auf die Art der Überarbeitung befragen, da es für mein… …vngNt, wirt mir dú m1ne ungGt 2o 2ol ir niems man volle trPwen 2o 2ol ir niems man volle trúwen Die Fassungen unterscheiden sich deutlich in der ersten… …vereinheitlicht werden müssen. Der Sinn des ersten Verses wird dabei deutlich modifiziert. Nicht erstaunlich ist die fehlende Gegenseitigkeit der Minne, sondern… …durch diesen Zusatz seine metrische Integrität abhanden kommt. Er wird vierhebig, dies im Gegensatz zum ersten Stollen und zu den anderen Strophen des… …Fremde werden lässt. In C steht diese Strophe erst später, es folgt eine Strophe in einem Ton, der sich einzig durch eine Waise des ersten Verses… …der Zäsur nicht mit Reimpunkt versehen, das gilt in C auch für die drei ersten Strophen, wo auch nach dem ersten a-Reim kein Reimpunkt notiert ist, so… …weggelassen sind, außerdem ist im Reimband der 2. Strophe die Unreinheit des ersten Verses (zît: lîp: wîp) nicht ausgeglichen und reimt nach den strengen Regeln…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Zu Form und Gebrauch des Partizips Präsens in der Geschichte der ostjiddischen Schriftsprache. Mit einem Ausblick auf das moderne ultraorthodoxe Schriftjiddisch Satmarer Prägung

    Steffen Krogh
    …schließlich das Wiederauftreten von -(e)nd, das im weltlichen Schriftjiddisch bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts dem ererbten Formans -(e)ndik… …Fortsetzung des ersten mittelalterlichen Jiddisch in Deutschland und angrenzenden west- und zentraleuropäischen Ländern, ist im 19. Jahrhundert im Zuge der… …unumschränkt für die lebenden Mundarten des Ostjiddischen, die ostjiddische Literatursprache der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts sowie 6 Zu dieser Gruppe… …Distribution von -(e)ndik und -(e)nd beherrschen im Zeitraum von ca. 1860 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges das Feld. 28 Dann werden sie seltener, und ab…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Die Einrichtung der Literatur

    Arne Höcker, Ulrich Plass
    …zuzuspitzen und ihr den historischen Sinn zu nehmen; denn wäre nicht die auf den ersten Blick vielleicht tautologisch erscheinende Definition denkbar, der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Theo Buck: „Der Poet, der sich vollendet“. Goethes Lehr- und Wanderjahre, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2008.

    Safia Azzouni
    …Lebenshälfte verfasst, arrangiert er die Ereignisse der ersten Lebenshälfte zu einer Lebenserzählung die, gemäß dem Untertitel seiner Autobiographie „Aus meinem… …Lebenshälfte. Sein Goethe ist immer unterwegs und auf der Flucht. Die drei Teile des Buchs entsprechen den Lebensstationen Goethes: Im ersten Teil werden seine… …Wege von Frankfurt über Leipzig, Straßburg, Wetzlar, wiederum Frankfurt bis zum Aufbruch nach Weimar nachvollzogen. Der zweite Teil beschreibt die ersten… …zehn Jahre in Weimar. Der dritte Teil ist Goethes Reise durch Italien und der ersten Zeit nach seiner Rückkehr nach Weimar gewidmet. Bucks durchgängiges…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Uta Egenhoff: Berufsschriftstellertum und Journalismus in der Frühen Neuzeit. Eberhard Werner Happels ‚Relationes Curiosae‘ im Medienverbund des 17. Jahrhunderts, edition lumière, Bremen 2008.

    Stefanie Stockhorst
    …, in: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 56 (2006), S. 49–72. 5 Vgl. Flemming Schock: Zur Kommunikation von Wunderzeichen in der ersten… …ersten Blick recht wahllos anmutende Wissensansammlung nicht doch einem übergreifenden Ordnungsmodell, womöglich nach der damals noch verbreiteten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Andreas Nievergelt: Die Glossierung der Handschrift Clm 18547b. Ein Beitrag zur Funktionalität der mittelalterlichen Griffelglossierung, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2007. (Germanistische Bibliothek 28), 968 Seiten, Abbildungen im Text und auf 12 Tafeln im Anhang

    Birgit Meineke
    …. (S. 89f.) Zu Kapitel 4. Eine genaue Beschreibung des Codex Clm 18547b, der sich aus drei einzelnen Handschriften zusammensetzt, wird für den ersten… …könnte, wie dies auch für die mittlere Gruppe anzunehmen ist. (S. 119) Zu Kapitel 5. Das Kapitel befasst sich mit den Feder- und Griffelglossen im ersten… …tabellarische Edition aller Glosseneintragungen im Anhang (S. 805–913). Die Darbietung der ersten beiden Editionen orientiert sich an dem bewährten Schema der… …Handschriften der Gozpert-Gruppe zeigt, dass der Griffel im Kloster Tegernsee zur Zeit des Neuaufbaus und während der ersten Jahrzehnte seit der Neugründung des… …ermittelt worden sind, und in den exakten bis in kleinste Details gehenden Beobachtungen zum ersten Teil der Handschrift, die nur als ‚peinlich genau‘…
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