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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Kathryn Starkey, Reading the Medieval Book. Word, Image, and Performance in Wolfram von Eschenbach’s Willehalm, University of Notre Dame Press, Notre Dame, Indiana 2004 (Poetics of Orality and Literacy), 239 Seiten (mit Abb.)

    Henrike Manuwald
    …Buch bildet den ersten Band der neuen Reihe „Poetics of Orality and Literacy“ der University of Notre Dame Press. In Entsprechung zu diesem Reihentitel… …ersten Teil der Studie kommt Starkey zu vielen außerordentlich erhellenden Beobachtungen. So legt sie in Chapter 2 (S. 23–46) überzeugend dar, welche Rolle…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    ‚Vertikalisierung‘ und ‚Leitvarietät‘

    Terminologie-Probleme im Blick auf die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache
    Werner Besch
    …nicht. Der Einigungsprozess ist hier erheblich verzögert, geprägt durch ein großregionales Nebeneinander, bis im 16. und in der ersten Hälfte des 17… …kaum einheitlich zu verstehen. Der abstrakte Sammelbegriff taucht auch im Sammelband „Germanic Standardizations” 11 gleich im ersten Satz des Abschnitts… …Sprache ohne Leitvarietät können das Althochdeutsche, das Altniederdeutsche, die ersten Jahrhunderte des Mittelniederdeutschen und des Frühneuhochdeutschen… …komparativ gesehen eher dem ersten Typ der Varitätenorganisation zugehören, [während] das Neuhochdeutsche eher nach dem zweiten Modell organisiert ist (S…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Otfrid von Weißenburg, Evangelienbuch, Bd 1: Edition nach dem Wiener Codex 2687. Hg. und bearbeitet v. Wolfgang Kleiber unter Mitarbeit von Rita Heuser. Teil 1: Text. S. I–IIr, 1r–189v. Teil 2: Einleitung und Apparat. Mit Beiträgen von Wolfgang Haubrichs, Norbert Kössinger, Otto Mazal, Norbert H. Ott, Michael Klapper, Max Niemeyer, Tübingen 2004, XIII und 312 Seiten, 16 Tafeln

    Stefan Sonderegger
    …Mazal, Norbert H. Ott, Michael Klapper, Max Niemeyer, Tübingen 2004, XIII und 312 Seiten, 16 Tafeln Die vorliegende neue Otfrid-Ausgabe stellt den ersten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Daniel Cuonz: Reinschrift. Poetik der Jungfräulichkeit in der Goethezeit, Fink, München 2006.

    Daniela Gretz
    …. Diesem Projekt scheint sich auch Daniel Cuonz Studie zur „Poetik der Jungfräulichkeit in der Goethezeit“ verschrieben zu haben. Auf den ersten Blick… …prominentesten Vertreter (Winckelmann, Herder, Goethe, Lessing, Moritz, Kant und Schiller), destilliert Cuonz entsprechend vorab im ersten Kapitel das Desiderat… …Darstellung zu überprüfen und zu beurteilen“ (S. 142) ist. Vor allem in den ersten drei Kapiteln und im folgenden zu den romantischen Marienansichten überwiegt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Hartmann von Aue: Erec, hg. v. Manfred Günter Scholz, Übersetzung v. Susanne Held. Hartmann von Aue: Gregorius, Der Arme Heinrich, Iwein, hg. und übs. v. Volker Mertens. Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt/Main 2004 (Bibliothek des Mittelalters 6-7), 1069 Seiten, 1108 Seiten

    Joachim Bumke
    …(59) und abenteurt (964), was Haupt zu antwurte, antwurte geändert hatte. An der ersten Stelle wird erzählt, dass das Hoffräulein der Königin, nachdem… …Haupt in der ersten Auflage seines „Erec“ geschrieben. In der zweiten Auflage hat er, einem Vorschlag Lachmanns folgend, als der Saelden schol (‚wie ein… …neuen Ausgabe. An anderen Stellen kann ich Scholz nicht folgen. Als Erec den ersten Riesen totsticht, heißt es bei Haupt und allen späteren Herausgebern… …wohl: warum sie ihm nachstellten. Fazit: Die neue Übersetzung sollte überarbeitet werden. Die neue Ausgabe bietet zum ersten Mal einen ausführlichen… …neue Ausgabe von Mertens schafft jetzt einen Wandel. Sie bietet zum ersten Mal eine kritische Ausgabe der „Iwein“-Fassung B, die bisher nur durch die… …ersten wissenschaftlichen Ausgabe von Karl Lachmann (1838) haben alle Ausgaben die älteste Handschrift A (Rom, Vaticana, Cod. Reg. Lat. 1354) als… …stammen zwei ebenfalls aus Sammelhandschriften desselben Typs und derselben Zeit. Die älteste Überlieferung repräsentiert das Fragment C aus der ersten… …haben. Wie die meisten Editionen seit der ersten kritischen Ausgabe von Moriz Haupt Leipzig 21881) basiert auch Mertens’ neue Ausgabe auf der 1870 in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Karel ende Elegast und Karl und Ellegast, hg. und übersetzt v. Bernd Bastert, Bart Besamusca, Carla Dauven-van Knippenberg, agenda Verlag, Münster 2005 (Bibliothek Mittelniederländischer Literatur 1), 238 Seiten. Reynarts historie, hg. und übersetzt v. Rita Schlusemann, Paul Wackers, agenda Verlag, Münster 2005 (Bibliothek Mittelniederländischer Literatur 2), 483 Seiten

    Helmut Tervooren
    …Schwierigkeiten macht, zum ersten Mal einen Zugang zu einer weniger bekannten Version des Stoffes in der nordwestlichen Germania. Der Text ist zwar 1844 von August… …. Das ist ein blinder Fleck in dieser Ausgabe. Die Gestaltung des Bandes entspricht der des ersten aus der Reihe: Text, Übersetzung (mit Stellenkommentar)… …sein ließen, dort, wo es möglich ist, Anknüpfungspunkte zu deutschen Dichtungen darzustellen. In den ersten beiden Bänden hätte man hier mehr machen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Das Artikulierte und das Inartikulierte – Zum semantischen Wandel der Artikulation in der ‚Sattelzeit‘

    Zum semantischen Wandel der Artikulation in der ‚Sattelzeit‘
    Markus Wilczek
    …Kunstcharakter der Artikulation akzentuiert. Im vierzehnten Kapitel des ersten Buches, welches den programmatischen Titel „That articulation is not natural to man“… …Annahme einer „absoluten Setzung“ der Artikulation aus. 22 In der zweiten, vermehrten Auflage des ersten Bandes der Abhandlung über den „Origin and Progress… …nicht auf den Lösungsansatz der revidierten Fassung des ersten Bandes ein. 22 Verweise auf Aristoteles’ Bestimmung finden sich über das ganze Werk… …dem ersten Abschnitt aus dem zweiten Buch von Condillacs „Essai“ entlehnt. Aarsleff scheint indes infolge seiner Konzentration auf den ersten Band von… …Ausführungen Kants „Von dem Schematismus der reinen Verstandesbegriffe“ eine besondere Provokation darstellen. 30 Polemisch kommentierend greift Herder im ersten… …Äußerungen besäße. Artikulierte Töne hingegen, so bemerkt Herder kritisch zu Lessing im „Ersten Wäldchen“, kennzeichnet, dass sie „mit der Sache nichts gemein… …. War es im ersten Zitat die Artikulation, die das Inartikulierte nicht ohne Bedeutungsverlust 38 Bereits Leibniz wendet sich dem Verhältnis von… …zwischen den beiden entgegengesetzten Polen ‚inartikuliert‘ und ‚artikuliert‘ erstreckt. Im ersten Fall geht es um „Schälle“, die einer Verschriftlichung… …wesentliche Ausdehnung des bisherigen Bildhorizontes ablesen: zum ersten Mal fungiert Artikulation nun als eine Metapher, die für die Beschaffenheit eines…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Michael Hagner: Der Geist bei der Arbeit. Historische Untersuchungen zur Hirnforschung, Wallstein, Göttingen 2006.

    Marcus Hahn
    …Diskussion über den Aussagewert dortiger Knochenhaufen verwickelt. Ein Artikel über die Gesichtsverletzten des Ersten Weltkrieges beginnt mit Jakob van Hoddis… …und Migräniker thematisieren Stigmatisierung, wobei sie in „Kriegsgesichter, Kriegsgehirne. Zur Deformation des Kopfes im Ersten Weltkrieg“ nicht das… …Ergebnis wissenschaftlicher Visualisierungspraktiken ist, sondern vielmehr zu deren Zusammenbruch führt. Die auf den Schlachtfeldern des ersten… …trennscharf die von Hagner angesetzte – und auf den ersten Blick so plausible – Differenz morphologisch/funktional tatsächlich ist, sprich: Laden nicht auch die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Liste eingesandter Bücher

    …Ersten Weltkriegs: Kunstprogrammatik und Kriegslyrik einer expressionistischen Zeitschrift im Kontext, Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 2006. Wagner…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Mauritius von Craûn, hg. v. Heimo Reinitzer, Max Niemeyer, Tübingen 2000 (ATB 113), XXXIV und 112 Seiten / Heimo Reinitzer: Mauritius von Craûn. Kommentar, Franz Steiner, Stuttgart 1999 (ZfdA, Beiheft 2), 246 Seiten

    Tomas Tomasek
    …Übersetzung angefügte altfranzösische Fablel „Du chevalier qui recovra l'amor de sa dame“ (S. 97–111) gewonnen wird. Hinzu kommen ein Faksimile der ersten 250… …des Nominativs her in v. 399 das Pronomen ich des ersten Verses als ein entstelltes Reflexivpronomen aufgefaßt und eine durchgehend indikativische…
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