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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Gahmurets sper und bluot. Zu „Parzival“ 111,30ff.

    Heiko Hartmann
    …Wörter in alt- und mittelhochdeutschen Dichtungen ausgedehnte Forschungsdiskussionen, in denen es um nicht weniger als um das Verständnis des Gesamtwerks… …vâlandinne für Kriemhild im „Nibelungenlied“ (1748,4) 2 . Um ein solches Wort – obgleich weniger zentral als die eben Genannten – soll es im Folgenden gehen… …Belegen, die die Stelle erhellen könnten, kann aber nur mehr oder weniger ähnliche Phänomene der mittelalterlichen Grabkultur benennen, keineswegs jedoch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Katrin Graf, Bildnisse schreibender Frauen im Mittelalter, 9. bis Anfang 13. Jahrhundert, Schwabe und Co, Basel 2002, 298 Seiten und Abb.

    Ursula Peters
    …. 81) verbunden, der bislang in den dargestellten Frauen weniger die Urheberinnen des Buches gesehen, sie vielmehr eher auf ihre Rolle als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Rheinisch-Westfälische Sprachgeschichte, hg. v. Jürgen Macha, Elmar Neuß, Robert Peters unter Mitarbeit von Stephan Elspaß, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2000 (Niederdeutsche Studien 46), 409 Seiten

    Willy Sanders
    …mehr oder weniger ausführlich die räumlichen und zeitlichen Eingrenzungen begründet. Die frühe Neuzeit des 16./17. Jahrhunderts bringt überall, wenn auch… …wird überdies durch nicht weniger als 62, meist ganzseitige Abbildungen, Karten und tabellarische Aufstellungen veranschaulicht. Das umfangreiche…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Michael Braun, „HÖRRESTE, SEHRESTE“. Das literarische Fragment bei Büchner, Kafka, Benn und Celan, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2002.

    Hildegard Kernmayer
    …literarischen Moderne. In seiner Arbeit folgt Michael Braun freilich weniger einem kulturwissenschaftlichen oder diskursanalytischen als vielmehr einem… …verbreiteten literaturwissenschaftlichen Gewissheiten. Weniger populär, aber dennoch breit diskutiert wird dieser Zusammenhang auch bezüglich der beiden anderen… …unbestritten. Weshalb aber die Wahl auf seine Texte fiel und nicht etwa auf Musils „Mann ohne Eigenschaften“ oder die (weitaus weniger sekundär bearbeiteten)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Peter O. Müller, Deutsche Lexikographie des 16. Jahrhunderts. Konzeptionen und Funktionen frühneuzeitlicher Wörterbücher, Niemeyer, Tübingen 2001 (TTG 49), XX und 668 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …Weise. Müller stellt dabei weniger die lexikologischen Aspekte der Vorlagenabhängigkeit und der sprachlandschaftlichen Bindung der jeweiligen Wortschätze…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    ‚Im Ganzen war alles doch komplizierter‘ – Editionsphilologische Überlegungen zu Wolfgang Koeppens „Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch“ und Jakob Littners „Mein Weg durch die Nacht“

    Editionsphilologische Überlegungen zu Wolfgang Koeppens „Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch“ und Jakob Littners „Mein Weg durch die Nacht“
    Iris Denneler
    …Editionsgeschichte; nicht weniger als der Umstand, dass die Generalfrage der Herausgeber des „Urtextes“ (ME 8) die Gleiche geblieben ist wie eh und je, nämlich die, ob… …„Aufzeichnungen“ mit Littners „Mein Weg durch die Nacht“, dessen Original- Typoskript ihm schon früh vorlag. Nicht weniger detailliert führte Jörg Döring einen… …Leseroman. Er sprach, hier nicht anders als sonst, so Döring, weniger von sich, als von sich als Romanfigur. Poetologische Grundannahmen sind es also, von… …, allerdings nicht weniger missverständlich: „Littner hat das Buch, das seine Geschichte erzählt, nie geschrieben“. (s. Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 24… …zur (so zeigt sich, meist moralischen, weniger ästhetischen) Einschätzung seines Tuns schreitet. Sie tangiert bereits die Präsentation der Dokumente und… …wären nicht weniger wahr“, notierte er in „Vom Tisch“ (in: Wolfgang Koeppen: Gesammelte Werke, hg. v. Marcel Reich-Ranicki in Zusammenarbeit mit Dagmar… …bei seinen übrigen Arbeiten, die er über Jahre und Jahrzehnte aufhob, fanden sich keine Entwürfe und Notate zu den „Aufzeichnungen“, viel weniger das… …Zachaus weniger pejorativ ausfällt als in den englischsprachigen. Dort hatte Zachau im Vor- 57 Richard Korngold auf Ulrichs Frage nach den Carepaketen: „Ich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Lexikon der antiken Gestalten in den deutschen Texten des Mittelalters, hg. v. Manfred Kern, Alfred Ebenbauer unter Mitwirkung v. Silvia Krämer-Seifert, de Gruyter, Berlin, New York 2003, XCI und 722 Seiten

    Fritz Peter Knapp
    …die karolingische und hochmittelalterliche ‚Renaissance‘, über die spezielle deutsche Situation, die überragende Bedeutung weniger ‚kanonischer‘ Werke… …weniger dunkel als die folgenden auf Daphne oder Dirce (vgl. Kern). 9 Unter dem Lemma Diogenes erhalten wir die Auskunft, es handle sich um den griechischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Dietmar Goltschnigg (Hg.), Georg Büchner und die Moderne. Texte, Analysen, Kommentar. Bd. 1: 1875-1945, Bd. 2: 1945-1980, Bd. 3: 1980-2002. Erich Schmidt Verlag, Berlin 2001, 2002, 2003.

    Hartmut Steinecke
    …sehr viel Raum für weniger Bekanntes, ja weitgehend oder völlig Unbekanntes, so dass zahlreiche Stimmungen, Ansichten, Strömungen, auch populäre…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Holger Mosebach, Endzeitvisionen im Erzählwerk Christoph Ransmayrs. Meidenbauer, München 2003.

    Regina Eickelkamp
    …Vernunftkritik in „Die letzte Welt“. Das Kapitel zum Mythos in „Die Schrecken des Eises und der Finsternis“ ist hingegen weniger gelungen: Terminologisch wie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Modell – Fiktion – Sinn: Zu Walter Haugs neuestem Band gesammelter Schriften

    Zu Walter Haugs neuestem Band gesammelter Schriften
    Alois Wolf
    …Kontingenzerfahrung. Es geht also weniger um eine Befreiung des Literarischen von der Bindung ans Historisch-Faktische um der Befreiung willen, es geht vielmehr darum… …weniger relevant. Die antiken Romane leisteten eine wesentlichen Beitrag zur Entwicklung hochwertiger volkssprachlicher Erzählkunst. Der Prolog zum „Roman… …dessen, was sich im 9. Buch vollziehen wird. De facto geht es also um nichts weniger als um eine religiöse Nobilitierung des schillernden Begriffs…
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