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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Zisterziensisches Schreiben im Mittelalter. Das Skriptorium der Reiner Mönche. Internationale Tagung des Instituts für Germanistik der Karl-Franzens-Universität Graz gemeinsam mit Abt und Konvent des Stiftes Rein. Zisterzienserstift Rein, 14.–17. Mai 2003

    Sigrid Rachoinig
    …Karl-Franzens- Universität Graz gemeinsam mit Abt und Konvent des Stiftes Rein Zisterzienserstift Rein, 14.–17. Mai 2003 In dieser Tagung konzentrierten sich… …F. Palmer, Oxford) und andererseits in den mittelalterlichen österreichischen Ländern (Fritz Peter Knapp, Heidelberg). Auf dieser Basis konnte dann…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Thomas Rathmann, Geschehen und Geschichten des Konstanzer Konzils. Chroniken, Briefe, Lieder und Sprüche als Konstituenten eines Ereignisses, Wilhelm Fink, München 2000 (Forschungen zur Geschichte der Älteren Deutschen Literatur 20), 303 Seiten

    Gerhard Wolf
    …Werkes nicht auskommen. Letztlich gründet dieser Scheinkonflikt im diffusen Realitätsbegriff beider Fächer. Implizit wird nämlich immer noch der Wahnidee… …sind“ (ebd.). Dieser Ansatz verspricht zweierlei: Einen methodischen Beitrag zur aktuellen Diskussion um das Verhältnis von Literatur- und… …und Kontext trennt, formuliert: „In dieser Arbeit soll das Beziehungsgeflecht zwischen dem Konzil und Texten, die aus dem Konzil entstanden sind… …nicht etwa wie die frühere Forschung vor ihm die Vorgeschichte des Konzils beschreiben, sondern einen Diskurs. Rekonstruiert wird dieser zwar vornehmlich… …selbst: So vermutet er im Hinblick auf Ockham zu Recht, dass dieser jenseits der Universität überhaupt nicht wahrgenommen worden ist (S. 90). Es sind auch… …, an denen er sich tatsächlich mit der diskursiven Qualität eines Textes befasst, zeigt er aber sehr wohl die Leistungsfähigkeit dieser Methode. So weist… …eigene Bedeutungsträger hinzu. Rathmann gelingt es, eine ganze Reihe dieser Illustrationen den Aussageintentionen Ulrichs zuzuordnen: Die auffallend…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Volker Wehdeking u. Anne-Marie Corbin (Hg.), Deutschsprachige Erzählprosa seit 1990 im europäischen Kontext. Interpretationen, Intertextualität, Rezeption, WVT, Trier 2003.

    Franz Huberth
    …Literatur einen wissenschaftlichen Aufsatzband zur jüngsten Prosa dieser Provenienz zusammengestellt. Schon die Tatsache, dass die Germanistik aktuelle… …sich kategorial vom legitimistischen Meinungswortschatz“. (S. 217) An dieser Stelle macht Meier allerdings die Reihe Johnson, Grass, Walser auf, die mir…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Wiederholungen über Wiederholungen – Zur Variation in der „Altsächsischen Genesis“

    Zur Variation in der „Altsächsischen Genesis“
    Heike Sahm
    …dem „Heliand“ nicht ableitbaren Strategie im Umgang mit den Variationen folgt und dass in dieser eigenen Erzähltechnik der Kunstanspruch der „Genesis“… …der Bibliotheca Palatina, in: ZfdPh 27, 1895, S. 534–538. Die Kontinuität dieser Auffassung spiegelt sich u. a. in dem Umstand, dass der „Genesis“ im… …verholfen. 11 Doch einmal ganz abgesehen von der Frage, warum vor dem Hintergrund dieser Zahlenverhältnisse für den „Heliand“ opportun ist, was für die… …Voraussetzung dieser Prozentrechnung nicht, da sie umstandslos varians und Langzeile gleichsetzt, obwohl kaum eine der Variationen in der „Genesis“ eine Langzeile… …noch kürzer (v. 142a, v. 145a). Der Anteil der Variationen am Textbestand wäre also hier nicht einmal halb so hoch wie bei Paetzel anzusetzen, und dieser… …. Dann sollte das sechste glücklich kommen durch die Kraft Gottes und die Geburt Christi, des Besten der Heilande, des heiligen Geistes, auf dieser Erde… …Entbehrlichkeit. 22 Heusler hat sich in seiner grundlegenden Studie zu Lied- und Epenstil im „Heliand“ dieser Definition angeschlossen („logisch und syntaktisch… …sprachliche Realisierung eines Teils dieser Gesamtvorstellung, die der Dichter zum Ausdruck bringen will.“ 27 Das klingt bei den von Sonderegger gewählten… …ausdrucks: ‚gebot, dass sie gutes übten, frevel verliessen, trug und mordtat‘ (2701); ‚sei uns mit deinen taten gnädig, rette uns aus dieser not‘ (3563).“ 24… …Ganterts Ausführungen nichts mehr zu tun. Im Rahmen dieser Untersuchung kann keine umfassende Neudefinition der Variation geliefert werden. Grundsätzlich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Lesen als Utopie der Freiheit – Alfred Anderschs „Sansibar oder der letzte Grund“

    Alfred Anderschs „Sansibar oder der letzte Grund“
    Günther Stocker
    …kritisch-aufklärerischen Lesens. Der folgende Beitrag geht den medialen, geschichtlichen und politischen Zusammenhängen dieser literarischen Selbstreflexion nach und zeigt… …Prämissen beantworten, in welchen medialen, geschichtlichen und nicht zuletzt politischen Zusammenhängen die Thematisierung des Lesens in dieser sicherlich… …Literatur 28, H. 1, 2003. 5 Dieser Beitrag entstand im Rahmen des Forschungsprojekts „Lese-Diskurse seit 1945“, das vom AUSTRIAN PROGRAMME FOR ADVANCED… …, interessanteres Leben, die in der Exotik des Namens Sansibar ihr Codewort findet. Und dieser Wunsch nach Übersteigung des Alltäglichen wurde beim Jungen durch das… …Knudsen, weil dieser sich enttäuscht von der Parteiarbeit abgewendet hat und am liebsten in Ruhe gelassen werden möchte. Zwischen dem Pfarrer Helander und… …hier ein Bezug auf die Gesetzestafeln des Moses erkennbar, mit denen dieser vom Berg Sinai herabstieg, um dem Volk Israels die Zehn Gebote seines Herrn… …letzte Grund“ Im Zusammenhang von Anderschs Roman ist dieser intertextuelle Verweis klar zu deuten als Parallelisierung des NS-Regimes mit der… …geradezu zur „Kristallisationsfigur des Geschehens“. 19 In dieser Modellsituation werden die Figuren vor existenzielle Entscheidungen gestellt. Soll Gregor… …auseinandersetzen, auch lesende Mönche kommen wiederholt darin vor. Bertolt Brecht, der Barlachs Werk sehr schätzte, zeigte sich von einer dieser Leserdarstellungen… …Obwohl mit dieser Beschreibung nicht der „lesende Klosterschüler“ gemeint ist 30 , hebt Brecht hier Aspekte der Lesedarstellung hervor, die auch für die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der Einfluss lateinischer Quellen auf die Textgestaltung von Martin Luthers Bibelbearbeitungen (1522–1545)

    Zu einigen Spuren seiner Vorlagen in den Übersetzungsvarianten
    Sebastian Seyferth
    …VORLAGEN IN DEN ÜBERSETZUNGSVARIANTEN* von Sebastian S e y f e r t h , Erfurt Dieser Beitrag veranschaulicht, welche Bedeutung der mitunter unterschätzten… …Habel, Friedrich Groebel, Paderborn 21959, S. 254. 95 Sebastian Seyferth übertragen mit ‚allerdings, sicherlich‘. Dieser Einschub fehlt sowohl in E g als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Subjektstudien: Zu Robert Musils Novelle „Die Amsel“

    Wolfgang Rath
    …wird in dieser Erzählung die Geschichte des modernen Subjekts. Musil thematisiert den klassisch-humanistischen Subjektbegriff und kommentiert dessen… …sarkastische Titel schon anzeigt, ist der Leser dieser Textsammlung in besonderer Weise herausgefordert: Es geht um nichts weniger als um das Vermächtnis… …dieser Novelle ästhetisch vollendet in Kleinform studiert werden. Die Hochschätzung der Novelle ist erst jüngeren Datums. Noch 1974 will Jürgen C. Thöming… …Einsicht, Musil gehe es in dieser Novelle um die Darstellung des Ereignishaften im menschlichen Leben. Siegert arbeitet den Aspekt des Zufalls heraus, spitzt… …. Die Untersuchung dieser Hypothese lässt zweitens abweichende, unerwartete Daten wahrnehmen, die drittens zu einer neuen, richtigeren Bedeutung hinführen… …darin bestehe, im Kontext dieser Ich-Konstellation „drei kleine Geschichten zu erzählen“, nämlich die drei erwähnten „anderen Zustände“. Indes, so der… …, daß das Unbewußte aller großen Kräfte Quell sei. Der Held war für ihn die vollste Offenbarung dieser aus dem Dunkeln quellenden Energie.“ (TB 155) In… …dieser Identifizierung der Ichfiguren springt die Pointe der musilschen Geschichte erst ins Auge: die im ersten Satz so rätselhaft anmutende Betonung, dass… …besteht es für jeden, der die Novelle kennt, in dieser Überraschung: Bis zum Erzählschluss ist fast nur von Azwei die Rede, mehr noch, textuell präsentiert… …eines souveränen Erzählers. Es geht allein um die fast authentisch berichtete Geschichte von Azwei. Mit dieser Reduktion der Geschehnisse auf die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke – Briefwechsel – Lebenszeugnisse, hg. v. der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen sowie dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. Band 6 K: Reisebilder II 1828–1831. Kommentar. Bearbeiter Christa Stöcker. Akademie Verlag, Berlin 2003.

    Robert Steegers
    …. Wie dieser Ende 1833 im ersten Band des „Salon“ erschienene Prosatext unter die „Reisebilder“ geraten ist, wird nicht ganz einsichtig. Nicht recht… …mit dieser Auswahl natürlich interpretatorische Vorentscheidungen zu treffen –, ist seit Vorliegen der ersten HSA-Bände oft genug räsoniert worden. Je…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Zwei Blendungen in der „Blendung“: Canetti, Platon und Sophokles

    Konrad Kirsch
    …nicht, wer den Inzest begeht, sondern wer wie der Anti-Ödipus Kien das Lektüreverbot ,wissenschaftlicher‘ Literatur bricht. In dieser Transposition des… …daneben. Er verbeugte sich und sagte: ,Madame, wir leben in der Welt!‘“ 2 In seiner Weltbejahung verkehrt dieser Satz den Idealismus des historischen Platon… …Augen. An dieser Inadäquatheit, der Welt zu begegnen, wird Kien zugrunde gehen. Das heißt, mit der ,Wissenschaft‘ stellt Canetti den Platon’schen… …haben, die Kien für die Wirklichkeit hält. Als Kien, dieser troglodytische Philosoph, endlich zur Erkenntnis gelangt, erweist die sich als äußerst banal… …münden zu lassen. Dadurch stehen auch die zuvor als ernst zu nehmend charakterisierten sinologischen Arbeiten Kiens mit dieser Studie prinzipiell auf einer… …Bredow“ von Willibald Alexis). 14 Den Zusammenhang dieser Beschränkung seiner Bibliothek mit Platons Dichtungsverbot stellt Kien selbst her, indem er… …Masse von Canetti hinzugefügt. An dieser Stelle wird auch die enge Beziehung von Verwandlung und Masse offensichtlich: Während Kien stolz darauf ist, sich… …aufgefasste Masse als Gegenentwurf zu Platons idealem Staat: Während dieser in seiner statischen Ordnung extrem hierarchisch aufgebaut und pyramidal auf den… …„Staat“ bekannt ist: das Leseverbot. An dieser Stelle wandelt sich der Vater-Sohn-Konflikt in einen Lehrer-Schüler- Konflikt: In ihm wiederholt sich das… …, denn seiner Ansicht nach müssten [k]leine Knaben […] in einer bedeutenden Privatbibliothek aufwachsen. […] Der einzige Mensch in dieser Stadt, der eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Katrin Graf, Bildnisse schreibender Frauen im Mittelalter, 9. bis Anfang 13. Jahrhundert, Schwabe und Co, Basel 2002, 298 Seiten und Abb.

    Ursula Peters
    …Analyse hinsichtlich ihrer Aussagekraft für die Bedeutung weiblicher Buchurheberschaft zu unterziehen. Mit dieser Spurensuche nach weiblicher Beteiligung am…
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