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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Reinhard Wilczek, Nihilistische Lektüre des Zeitalters. Ernst Jüngers Nietzsche-Rezeption, WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 1999 (Schriftenreihe Literaturwissenschaft, Bd. 47).

    Volker C. Dörr
    …Symbiose der beiden Autoren“ als „hochexplosives Gemisch“ aufgefasst werden (S. 185). Die Studie versteht sich allerdings weniger als Versuch, diese Brisanz…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Ursula Rautenberg, Überlieferung und Druck. Heiligenlegenden aus frühen Kölner Offizinen, Max Niemeyer, Tübingen 1996 (Frühe Neuzeit 30)

    Jürgen Wolf
    …Neuzeit 30) Die Erfindung Gutenbergs hat die literarische Kommunikationssituation zwar nicht von einem auf den anderen Tag, aber doch innerhalb weniger…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Summa bonorum. Eine deutsche Exempelsammlung aus dem 15. Jahrhundert nach Stephan von Bourbon. Edition und Untersuchung, hg. v. Susanne Baumgarte, Schmidt, Berlin 1999 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 40)

    Ralf-Henning Steinmetz
    …seit längerem Konjunktur, unter Literaturwissenschaftlern verschiedenster Couleur nicht weniger als unter Mentalitätshistorikern und Volkskundlern…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Paul Listen, The Emergence of German Polite 'Sie'. Cognitive and Sociolinguistic Parameters, Peter Lang, New York u.a. 1999 (Berkeley Insights in Linguistics and Semiotics 32)

    Werner Besch
    …Gesamtentwicklung erkennen: Jede Zeit sucht heraushebende Markierungen für die ‚Oberschicht‘. Sind solche gefunden, so werden sie mit der Zeit von weniger Vornehmen… …übernommen und dadurch weniger wert. Das führt dann fast zwangsläufig und im Sinne einer erneuten Abgrenzung zu neuen Markierungen des ‚Oben‘. So versteht sich… …grundverschieden, aber verzögert und weniger durchgehend. Für das Niederdeutsche gibt es weit weniger Arbeiten als für das Hochdeutsche. Listen füllt hier eine Lücke…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Ulrike Schilling, Kommunikative Basisstrategien des Aufforderns. Eine kontrastive Analyse gesprochener Sprache im Deutschen und im Japanischen, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (RGL 204)

    Haruo Nitta
    …Japanischen. Im deutschen Kontext hingegen ist die Abstufung der Einschätzung sozialer Bezüge weniger rigide und vollzieht sich in gröberen Kategorien wie… …Partnerkonstellationen, auf der Ebene einer Partnerkonstellation dann jedoch weniger vielfältig. Umgekehrt proportional stellt das deutsche Sprachsystem weniger… …sogenannten ‚o-Kausativ‘ – indirektere bzw. als weniger verpflichtend angesehene ‚ni-Kausativ‘ verwendet, z.B. ‚Koko ni orisashite‘ – ‚Lassen Sie mich hier…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Das Problem der nationalen Varietäten. Rezensionsaufsatz zu Ulrich Ammon: Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Problem der nationalen Varietäten, Berlin/New York 1995

    Ingo Reiffenstein
    …. weniger plausibel auch den Begriff Staatsnation). Wenn er S. 32f. die Definition von Stanley Rundle (1944) übernimmt (gemeinsame Geschichte, Kultur… …wesentlich weniger Lemmata als die Duden-Wörterbücher (vgl. S. 93), die gelegentlich sogar Austriazismen beziehungsweise Helvetismen registrieren, die in den… …weniger nahe, von ihm weniger angewendet als der Helvetismus“. Von den bei Ammon S. 188f. angeführten etwa 50 der bisherigen Sternchen-Wörtern sind nun… …nicht weniger als 22 unmarkiert (z.B. Tomate, Pickel ‚Wimmerl‘, Ziegenpeter, Klatsch, Pute, schunkeln usw.), 10 sind durch D markiert (Griebe, Kloß, Quark… …den Erfahrungen des zurückliegenden Jahrhunderts haben wir allen Grund, jeglichen Nationalismus abzulehnen – auch wenn der von kleinen Nationen weniger… …Varietät ‚österreichisches Deutsch‘ als nationales Symbol bedarf es darüber hinaus nicht – umso weniger, als sie die Österreicher im täglichen Gebrauch… …ohnehin mehr oder weniger konsistent verwenden. Es genügt, dass die Bundesverfassung, Grundlage 87 Ingo Reiffenstein der staatlichen Rechtsordnung der… …. Amerikaner ihre nationale Varietät des Englischen, die gewiss nicht weniger ausgeprägt ist als das österreichische Deutsch, als nationales…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Robert Peter Ebert, Verbstellungswandel bei Jugendlichen, Frauen und Männern im 16. Jahrhundert, Max Niemeyer, Tübingen 1998 (Reihe Germanistische Linguistik 190)

    John Ole Askedal
    …bevorzugt nach einem Wort mit der Betonungsstruktur x / x (z.B. geschehen). Weniger stark ist die Tendenz, dass Verbformen mit betontem Präfix (z.B. abgehen)… …, ist insgesamt eine weniger breite Palette an sprachlichen Faktoren wirksam als in den Briefen (S. 163). Beispielsweise sind Effekte rhythmischer… …hinzuweisen, dass Frauen, die im 16. Jh. im Allgemeinen keinen Anteil am öffentlichen Leben hatten, die spätere Normalabfolge insgesamt weniger häufig verwenden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Heinrich Heine und die Religion, ein kritischer Rückblick. Ein Symposion der Evangelischen Kirche im Rheinland vom 27. – 30. Oktober 1997. Hrsg. von Ferdinand Schlingensiepen und Manfred Windfuhr (Schriften des Archivs der Evangelischen Kirche im Rheinland, Bd. 21). Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland, Düsseldorf 1998.

    Robert Steegers
    …Buchbesprechungen Die Beiträge des Bandes belegen auf ihre Weise, dass in fast allen Phasen des Heine’schen Werkes eine mehr oder weniger intensive Auseinandersetzung… …Selbstäußerungen im Werk mehr, bei Brief- oder Gesprächszeugnissen weniger offensichtlich ist. Windfuhr warnt zwar selbst vor Heines Hang zur Selbststilisierung und… …Heine-Ausstellung 3 , nur leider sprachlich wie inhaltlich ungleich weniger durchgearbeitet: Luther, der Gegner der Bauernrevolten, war sicher nicht „besonders gegen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Ricarda Bauschke: Die ‚Reinmar-Lieder‘ Walthers von der Vogelweide. Literarische Kommunikation als Form der Selbstinszenierung, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1999 (GRM-Beiheft 15)

    Gert Hübner
    …Bauschke nicht an; sie greift zwar weniger stark in den Text ein, beseitigt aber dennoch diverse ‚Schreiberfehler‘ in C.) Eine zweite Kategorie versammelt… …165,10 und 201,33) Walther das Material für seine Selbstinszenierung liefern. „Der rivalisierende Bezug auf den Kollegen ist dabei weniger Polemik als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Ankündigung eines DFG-Symposions

    …Linguistics); der Besinnung auf philologische Kernkompetenzen stand eine mehr oder weniger ausgeprägte Orientierung an wechselnden Leitdisziplinen (Psychologie…
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