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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2001

    Vom Scheitern und der Notwendigkeit des Entwurfs gegen die „Diktatur des Indikativs“. Die konfigurale Projektion in Alfred Anderschs Roman „Winterspelt“

    Bernhard Budde
    …‚Widerstand des Ästhetischen‘; nicht überschritten wird dabei die Grenze, die dem vorgestellten ‚Denken im Konjunktiv‘ gesetzt ist. This article distances…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Ankündigung eines DFG-Symposions

    …gilt es – viertens – die gleichsam innere Grenze des Faches in den Blick zu nehmen: seine (historisch gewordene?) Differenzierung in germanistische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Andreas Hensel, Vom frühen Minnesang zur Lyrik der Hohen Minne. Studien zum Liebesbegriff und zur literarischen Konzeption der Autoren Kürenberger, Dietmar von Aist, Meinloh von Sevelingen, Burggraf von Rietenburg, Friedrich von Hausen und Rudolf von Fenis, Peter Lang, Frankfurt a.M. 1997.

    Kerstin Helmkamp
    …Sorgfalt“ aus und grenze sich gegen „spekulative Tendenzen“ ab (S. 23). In diesem Sinne verfolgt auch Hensel eine textimmanente Fragestellung: Er definiert…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Franz Kafka, Der Process. (Historisch-Kritische Ausgabe sämtlicher Handschriften, Drucke und Typoskripte, hg. v. Roland Reuß in Zusammenarbeit mit Peter Staengle). Stroemfeld Verlag, Basel, Frankfurt/Main 1997. (Beiliegend: Franz Kafka-Hefte 1, 1997). / Franz Kafka, Beschreibung eines Kampfes. Gegen zwölf Uhr [...] (Historisch-Kritische Ausgabe sämtlicher Handschriften, Drucke und Typoskripte, hg. von Roland Reuß in Zusammenarbeit mit Peter Staengle). Stroemfeld Verlag, Basel, Frankfurt/Main 1999. (Beiliegend: Franz Kafka-Hefte 2, 1999).

    Ansgar M. Cordie, Sylvia Cordie, Uwe Cordt
    …, der Tante, fahren. Und auch schön: Ist das Hebräische doch Kafkas letzter Ansturm gegen die Grenze der Sprache, den er nach dem Abbrechen seines…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2001

    Joachim Bumkes Ausgabe der

    Karl Stackmann
    …einen so weiten Spielraum ein, daß die Grenze gegenüber den beweisenden Lesarten völlig zu verschwimmen droht“. Sein Fazit: „Sofern man nicht gänzlich auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2001

    Aktualität des Sophokles. Zur Übersetzung und Inszenierung der „Antigone“: Ein unveröffentlichter Brief von Rudolf Abeken an Karl Solger (Weimar, 1809)

    Anne Baillot
    …schonen, zum anderen aber auch die Grenze zwischen Solgers Arbeit und Rochlitz’ Fassung erneut betonen. Auch die Bearbeitung des Textes für die Bühne (mit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Genelun, der Verrâtaere

    Werner Hoffmann
    …von Untreue und Verrat durchaus Aufmerksamkeit gewidmet hat. Dass sein Interesse hieran jedoch eine deutliche Grenze hat, ist für den Mediävisten nicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Hebels letzter Kalender

    Stefan Braese
    …Hebels; doch im Auftrag des „Patriotischen Mahnworts“ hatte sich diese Erfahrung besonders eindringlich aktualisiert. Am „Bewußtsein der ‚Grenze‘“ 86…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Das „Blumfeld“-Fragment: Vom Unglück verwirklichter Hoffnung. Noch einmal zur Frage der Komik bei Franz Kafka

    Serena Grazzini
    …selbst um sein Ziel bringt. 28 Ist der Bezug auf Zweck und Mittel, auf Erscheinung und Wesen einerseits die Grenze dieser Definition, da er nur einige…
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