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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Katrin Kohl: Friedrich Gottlieb Klopstock, Metzler, Stuttgart, Weimar 2000 (Sammlung Metzler 325).

    Stefan Elit
    …avancierteren oder intensiveren Beschäftigung mit diesem Autor interessiert ist, überhaupt noch lesenswert sein? Die Verfasserin gerade dieser Einführung möge die… …Buchbesprechungen systematische Korrektur unter Aufdeckung auch der Prämissen dieser absoluten Orientierung namentlich an Goethe stand jedoch immer noch aus. Diese… …dem jüngeren durch ein historisierendes Lob erfolgreich (zu Goethes eigenen Gunsten) bis heute ad acta gelegt wurde. Die Übernahme dieser Einschätzung… …. 174–202) und ein Personenregister (S. 203–209), sondern auch einen Ausgabenüberblick über Klopstocks Prosaschriften (S. 169–173). Dieser ist allgemein recht… …gesagt, dieser rundum gelungenen Überblicksarbeit ist allseitige Beachtung zu wünschen. Denn sie erfüllt nicht nur die Ansprüche einer umfassenden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Andreas Hensel, Vom frühen Minnesang zur Lyrik der Hohen Minne. Studien zum Liebesbegriff und zur literarischen Konzeption der Autoren Kürenberger, Dietmar von Aist, Meinloh von Sevelingen, Burggraf von Rietenburg, Friedrich von Hausen und Rudolf von Fenis, Peter Lang, Frankfurt a.M. 1997.

    Kerstin Helmkamp
    …Deutungsmodelle zum lyrischen System dieser Zeit. So sollen Untersuchungen zur Poetik (bzw. zur Ästhetik) ausgewählter Dichter zeigen, dass weder eine Einteilung in… …an französischen Vorlagen orientierten (Rudolf von Fenis). Die Poetik dieser Dichter wird durch den Rekurs auf formale (Syntax, Stil, Semantik usw.)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Brüder Grimm, Briefwechsel mit Herman Grimm (einschließlich des Briefwechsels zwischen Herman Grimm und Dorothea Grimm, geb. Wild), hg. und bearbeitet von Holger Ehrhardt (Brüder Grimm, Werke und Briefwechsel. Kasseler Ausgabe, Briefe, Bd. 1), Verlag der Brüder Grimm-Gesellschaft e.V., Kassel/ Berlin 1998

    W. Günther Rohr
    …bildet den Auftakt zur Kasseler Ausgabe der Werke und des Briefwechsels der Brüder Grimm. Mit dieser Ausgabe strebt die herausgebende Brüder… …Lokalisierung dieser Kopfbedeckung ergänzt ist (S. 73 Anm. 221); „imbezil“ muss wohl nicht übersetzt werden (S. 91 Anm. 312). Im Personenregister ist bei Johanna…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Jan-Dirk Müller, Spielregeln für den Untergang. Die Welt des Nibelungenliedes, Max Niemeyer, Tübingen 1998

    Ursula Schulze
    …interpretatorischer Zurückhaltung herausfordern. Unter dieser Voraussetzung scheint derzeit ein Buch über das „Nibelungenlied“ ein Wagnis; dieses erweist sich freilich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Christian Fischer, Die Stadtsprache von Soest im 16. und 17. Jahrhundert. Variationslinguistische Untersuchungen zum Schreibsprachenwechsel vom Niederdeutschen zum Hochdeutschen, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1998 (Niederdeutsche Studien 43)

    Robert Möller
    …. Jahrhunderts. Es ist jedoch wohl kein Zufall, dass sich nur der Untertitel dieser Potsdamer/Münsteraner Dissertation auf den Schreibsprachenwechsel bezieht… …, ripuarischer) Elemente auszeichnet und dass gerade dies ja genau untersucht wird, hätte man in dieser Übersicht statt der nicht unproblematischen… …obenan, die im Ripuarischen unverschoben geblieben sind: das, es, uf – die aber auch in Köln in dieser Zeit besonders aufmerksam verhochdeutscht wurden. So… …passt übrigens auch das erste hochdeutsche Schriftstück des Soester Korpus besser in das Bild, als Fischer annimmt (S. 118): Dieser Brief, den ein vor den… …nach dem gleichen oder verschiedenen Stellenwert dieser beiden Merkmale im Rahmen des ‚Hochdeutschen‘). Im Fall dieser beiden Quellen ist jedoch mehr… …dieser Umsetzungsrichtung die Kleinwörter ‚zu‘ und ‚das‘ im Zentrum der Beachtung). Derartige Beobachtungen sind allerdings an den Einzelfall gebunden und… …Erliegen. Wer über die Ergebnisse dieser in jeder Hinsicht interessanten, durchdachten und überzeugenden Arbeit hinaus noch Fragen an das (Kern-)Korpus hat…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    „Rotdunkel“. Vom Ektoplasma zur Aura. Fotografie und Okkultismus bei Thomas Mann und Walter Benjamin

    Sabine Haupt
    …Mann und Walter Benjamin in dieser kulturgeschichtlichen Konstellation ist der folgende Beitrag gewidmet. The medium of photography was interpreted - in… …frühen 20. Jahrhunderts betrifft – auch ideologiekritische Aufarbeitung dieser kulturellen Strömungen. Im Vordergrund stehen dabei die Affinitäten und… …terminologischen Differenzierung dieser Begriffe vgl.: Bettina Gruber: Mystik, Esoterik, Okkultismus: Überlegungen zu einer Begriffsdiskussion, in: Moritz Baßler… …Eine zentrale Rolle bei der Erzeugung dieser Atmosphäre spielt die „rote Lampenglocke“ 14 , die – analog zu den späteren, das spiritistische „Rotdunkel“… …dieser „im Knistern und Rumoren der spielenden Kräfte“ 18 sichtbar macht, ist nicht etwa – wie später – der Geist des verstorbenen Joachim, sondern vorerst… …in dieser Szene betrachtet man – via Röntgentechnik – „Joachims Grabesgestalt und Totenbein […], dies kahle Gerüst und spindeldürre Memento“. 20 Auch… …versäumt der Erzähler nicht, an dieser Stelle an die hellseherischen Fähigkeiten einer Tante zu erinnern, deren „schwere Gabe“ darin bestanden habe, „daß… …engere, substantiellere Verbindungen zwischen dem spiritistischen und dem optischen Medium? Zum besseren Verständnis dieser Problematik empfiehlt sich ein… …bulgarische Student vom Guten Russentisch um ein Haar zu Asche verbrannt wäre. 41 Das eigentlich Gruselige dieser Foto-Manie ist jedoch weniger der geschilderte… …[…] transzendenter Sinngebung und Sinnhaftigkeit“. Aus „dieser Verbindung von verantwortungsfreier Selbstüberlassung an technische Innovationen und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    The Arthurian Bibliography, hg. v. Caroline Palmer, Bd. III: 1978–1992, Author listing and subject index, D. S. Brewer, Cambridge 1998

    Rüdiger Schnell
    …1983 erfassen sollte. Dieser Band ist jedoch nie erschienen (die Bandzahl XV der Arthurian Studies erhielt stillschweigend das Buch von Merritt R… …viel wichtiger als der Autor-Index. Gerade aber die Relation dieser beiden Indices lässt in unserem Band zu wünschen übrig. Nur einige Beispiele: Nr… …vermerkt; unter ‚prologue‘ sucht man die Nr. überhaupt vergebens. Da dieser Aufsatz von Gowans auch im Index des entsprechenden BBIAS Bandes 43 (1991, Nr… …Bibliography unter ‚love (courtly)‘ auf. Wer dagegen in dieser Bibliographie unter eben diesem Stichwort eine der meistzitierten einschlägigen Arbeiten sucht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    „Der Löwe brüllt, wer sollte sich nicht fürchten?“ Zur utopischen Restauration der alten Stammburg in Goethes„Novelle“

    Daniel Hoffmann
    …wäre aufgrund dieser Gleichsetzung eines noch im Bau befindlichen und eines in den Zustand des Verfalls übergegangenen Bauwerkes in einem doppelten Sinne… …alten Schlossruine in der humanen Utopie der Schlussszene. Gegenüber Eckermann hat Goethe den „Gang dieser Novelle“ durch einen Vergleich mit den… …einzelnen Stadien im Wachstum der Pflanze, die ihre Vollendung in der Blume findet, näher bestimmt. 3 Doch Aufbau und Gehalt dieser Erzählung lassen sich… …ungewollt, als ein Wahrzeichen dieser alten politischen Ordnung konserviert. An deren Stelle ist eine neue Gesellschaftsform des Fürstentums getreten… …, verleiten zu dem Glauben, als sei mit dieser neuen Ordnung die ursprüngliche Verfassung des Menschen oder die naturrechtliche Vorstellung vom menschlichen… …Zusammenleben verwirklicht. Doch dieser Eindruck täuscht. Dem Auftreten und Verhalten der Menschen dieses Fürstentums ist nämlich ein Zug zur Eitelkeit… …als nötig zu ihren Kleidern genommen, mehr Tuch und Leinwand, mehr Band zum Besatz.“ 10 Dass in dieser Eitelkeit tatsächlich ein Stachel, im biblischen… …Sinne jener Stachel im Fleische, also ein sündhaftes Vergehen zu sehen ist, das von dieser Welt den Schleier ihrer Wohlgeordnetheit zieht, hat Goethe an… …dieser Stelle nur angedeutet. Denn der Hinweis auf die Eitelkeit gehört in diesem Kontext zu einem Gegensatz, der aber eigentlich recht harmlos aussieht… …wird jedoch offenbar, dass dieser Gegensatz ein Konfliktpotential impliziert. Die Fürstin ist mit ihren Begleitern die Hügellandschaft zur Stammburg…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2001

    Ursula Rieke, Studien zur Herausbildung der neuhochdeutschen Orthographie. Die Markierung der Vokalquantitäten in deutschsprachigen Bibeldrucken des 16.-18. Jahrhunderts, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1998 (Studien zur Geschichte der deutschen Sprache 1)

    Ursula Götz
    …, Nürnberg, Straßburg), zwei (Augsburg/Ulm) oder drei (Wittenberg/Leipzig/Halle) Druckorte repräsentiert werden. Aus jedem dieser Drucke wurde ein… …vollständigen Beleglisten dargestellt. Zur Vermittlung dieser Befunde dienen Häufigkeitsklassen, Indices, Graphiken und – natürlich – Tabellen. Die… …ein Text vorliegt. Bei den Dehnungszeichen ist zu dieser Zeit überall ein relativ hohes Niveau erreicht, den niedrigsten Wert zeigt Ulm mit 87,17 %, den… …vollständig (und ohne Begründung) ausgeklammert. Dieser Bereich ist nicht ganz einfach zu erfassen und zu beschreiben. Insofern hätte er eine ausführliche… …‚fortschrittlicher‘, ‚normgerechter‘, ‚normabweichend‘ etc. in dieser Arbeit keinerlei Wertung enthalten, sondern lediglich den Standort des jeweiligen Drucks auf einem… …den ausgewerteten Texten. Auch die Auswahl dieser Corpustexte wird nicht begründet. Dass ‚Dehnungs-e‘ nur nach i auftritt, kann der Benutzer nur aus den… …nicht mehr genügend Zeit auf eine stimmige Darstellung dieser Befunde verwendet werden konnte. Aber auch wenn die Untersuchung von U. Rieke nicht in allen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Christian Kassung, EntropieGeschichten. Robert Musils Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ im Diskurs der modernen Physik. Fink, München 2001.

    Albert Kümmel
    …einem Text wie dem „Mann ohne Eigenschaften“ und physikalischen Theoremen, die dieser aufruft, zu entdecken. Eine geduldige archäo- 627 Buchbesprechungen… …jedoch im Kontext eines poetischen Diskurses zu lesen gestattet. Dieser Nirgendort trägt in Kassungs Arbeit den Namen Selbstreflexivität. So ließe sich die… …Ordnung: die Ermöglichungsbedingung dieser Figur ist der Grund, auf dem moderne Literatur und moderne Physik sich in der Gemeinsamkeit ihrer Differenz… …gewidmet ist. Die Kennzeichnung dieser Textabschnitte als „Dispositio“ und „Elocutio“ durchkreuzt jedoch diese Dichotomisierung und lässt sie durchsichtig… …in den Sätzen der modernen Physik selbst und eben nicht eine Einschränkung der Gültigkeit dieser Sätze darstellt. Mit diesem Schritt aber… …genannte Ergodenproblem zu lösen. Von dieser Problemstellung aus – der Unvereinbarkeit reversibler Molekülbewegungen mit irreversiblen makroskopischen… …vielmehr die universale Mobilmachung des zweiten Hauptsatzes für sämtliche Sinngebungsprozesse dieser Welt den Unterschied der Zeitmodi voraussetzt.“ (S… …bestimmten Geschichte aus vielen möglichen. Pirandellesk sucht dieser Roman seinen Anfang als Suche seines Anfangs, als Suche nach einer Zeit, die erst… …dem Wichtigen, dem Ereignis, bei dem sich stehen zu bleiben und somit zu beginnen lohnte und jeder Schritt dieser Suche thematisiert ihren eigenen…
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