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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Inhaltsverzeichnis

    …Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen… …, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche Namen im Sinne der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Inhaltsverzeichnis

    …dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen… …, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche Namen im Sinne der Markenzeichenund…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Jan Christian Metzler, „Mir ward es seltsam kalt“. Weiblichkeit und Tod in Heinrich Manns Frühwerk, Argument Verlag, Hamburg, Berlin 2000 (Argument Sonderband. Neue Folge 275).

    Jörg Löffler
    …in der bruchlosen Propagierung dieser ästhetischen Konzeption: Ein kritisches Bewusstsein der Tödlichkeit der Kunst ist den Texten bereits als… …Erzählstrukturen eben dieser Kunst“ (90), so dass die kritischen Impulse nicht von ihrem Gegenstand zu trennen sind. Die Ambivalenz in der Bewertung des weiblichen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Siglinde Bolbecher und Konstantin Kaiser in Zusammenarbeit mit Evelyn Adunka, Nina Jakl und Ulrike Oedl, Lexikon der österreichischen Exilliteratur. Deuticke, Wien 2000.

    Joseph P. Strelka
    …stimmt. Oder es weiß der eigens herangezogene „Sonderexperte“ für Ernst Schönwiese nicht einmal, dass dieser ein Doktor Juris und kein Doktor der… …Buchbesprechungen sowohl von der österreichischen wie von der alliierten Bürokratie für eine Rückkehr dieser Autoren gemacht wurden. Die meisten Autoren wären auch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Leitideen der funktional-pragmatischen Sprachgeschichtsschreibung

    Ingo Warnke
    …ihrer geschichtlichen Herlei- 1 An dieser Stelle danke ich Werner Besch (Bonn) und Oskar Reichmann (Heidelberg) für wesentliche Hinweise und hilfreiche… …angeführt werden, so geht es zunächst darum, die Merkmale eben dieser Sprachen in der Gegenwart zu bestimmen. Dies entspricht der methodologischen Annahme… …, sind die meisten dieser Bezeichnungen mit ihrem jeweiligen konzeptionellen Hintergrund nicht geeignet, einen sprachgeschichtlichen Richtpunkt eindeutig… …wird dieser in vielen Arbeiten als Abgrenzungsbegriff zu dialektalen Varianten gebraucht 7 bzw. auf die orale Sprache vorliterarischer Perioden bezogen 8… …definierten Sinn. Aus dieser 12 Vgl. die Vorüberlegungen zur Merkmalbestimmung von Kultursprachen bei Rolf Müller: Ergänzende Gedanken zur Entstehungsgeschichte… …Entwicklung ist seit dem 13. Jahrhundert im Bereich der pragmatischen Schriftlichkeit zu beobachten. Einerseits werden in dieser Zeit zuvor lateinisch besetzte… …1991, S. 217. 329 Ingo Warnke dominant geblieben ist. Innerhalb dieser institutionell organisierten Domänen wird der funktionale Ausbau von… …internationalen Verkehr die Geltung dieser Sprache, andererseits führt die Verwendung des Englischen als Zweit- und Drittsprache zu einer Abschleifung lexikalischer… …vielfach ineinander, sie sind insofern als Merkmalbündel aufzufassen. Keineswegs ist in allen Kultursprachen jedes dieser Merkmale gleichgewichtet ausgeprägt… …die diachrone Sprachwissenschaft bisher dieser Einsicht nicht in ausreichendem Maß entsprochen hat. Eine Theorie der Standardsprachenentwicklung sollte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Der Zeitgeist als übersteigerte Zeitwahrnehmung. Über den Modernisierungsprozess in der Literatur um 1900

    Peter Duesberg
    …. Obwohl sich bereits in den sechziger Jahren einzelne Arbeiten mit dieser Thematik befassen, taucht der Begriff des „Zeitgeistes“ seit Mitte der achtziger… …Begrifflichkeit des Zeitgeistes entscheidende Bezugspunkt zur postmodernen Architektur liegt im Element des Neokonservativismus. 4 In der Architektur wird dieser… …, entsteht ein Wertevakuum, das modischen Zeitströmungen Einzug gebietet, die von der Kunst und Literatur dieser Zeit verarbeitet werden. Dadurch verlieren… …dieser Zeit als äußerst problematisch erscheinen lässt. Ist es um 1900 die Religion, so ist es seit den achtziger Jahren die Ideologie – ein Ersatz für… …, geprägt sind. 12 Der Blick auf die ästhetische Moderne als Makroepoche akzentuiert die Zusammenhänge dieser Epoche, ihre Epochenkohärenz. Das gilt für die… …Wertevakuum, der Veränderung der Zeitwahrnehmung durch das verfeinerte nervliche Sensorium und dem damit verbundenen Begriff des Lebens, wird dieser bi-polare… …dieser Generation argumentiert, also mit ihrem modernen Zeitbewusstsein 17 , so steht die aktuelle Forschung dem differenzierter gegenüber. Sie hat ein… …der Mensch mit dem Menschen verkehren. In der zweiten Hälte des 19. Jahrhunderts ist dieser romantische Traum verflogen. 20 Dadurch wird deutlich, dass… …durch die Religion gegeben werden, jede Kunst ist in dieser Zeit noch ein Teil von ihr und steht somit in ihrem Dienst. Erst in der Moderne befreit sich… …späten 19. Jahrhunderts“ als eine Historisierung der eigenen Gegenwart. Obwohl sie sich von dieser überlebten Tradition freimachen will, hat sie Angst vor…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Zur Entstehung von Verben über imperativische Formen

    Ingrid Hove
    …dagegen auf dessen Gegenüber. Dieser semantische Unterschied zwischen Wörtern des Typs GÄLLE und Wörtern des Typs MIAUEN ist nicht vergleichbar mit dem… …Entstehung dieser drei Verben soll im Folgenden dargestellt werden. Zur Entstehung des schweizerdeutschen Verbs GÄLLE Beim Wort gelt(e), das zur Verstärkung… …kurzen, offenen e-Laut verwendet werden. Für das nur im Berndeutschen vorkommende GÄLLE ist die Schreibung mit zu bevorzugen, weil der Vokal in dieser… …mittelenglische Verb DOFFEN entstand somit aus dem Imperativ do off! [do: of], der zu doff! verkürzt wurde, und aus dieser Form entstanden die restlichen Formen des… …Imperativform eines einfachen Verbs ohne Verbzusatz empfunden wurde. Der Beweis dafür, dass dieser Schritt stattgefunden hat, ist, dass die Verbendungen nicht… …sa ‚dieser, der‘ + deiktischem i entstanden ist. 37 Es besteht somit auch aus etymologischer Sicht keine Rechtfertigung, die Interjektion se wie ein… …Basen dieser Bildungen gehören unterschiedlichen Wortklassen an. In den meisten Fällen sind sie Partikel (z.B. se), aber das Grundwort kann auch ein… …Fälle auch zwei Gemeinsamkeiten auf, nämlich ihr syntaktischer Stellenwert und ihre Funktion. Syntaktisch gesehen kann jede dieser Basen ein Satz oder… …, besonders aufmerksam zuzuhören. Bei hoi und tschau handelt es sich um Grüße an nahestehende Personen. Die Gemeinsamkeit dieser Formen besteht darin, dass sie… …ausdrücken, dass er sich an alle Anwesenden richtet. Bei einem einzigen Gesprächspartner ermöglicht es die Verwendung dieser Formen, auszudrücken, dass der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    „Gesegnete Vergänglichkeit“. Hanns Johsts literarische ‚Vergangenheitsbewältigung‘

    Rolf Düsterberg
    …Literat und Kulturfunktionär ideale Voraussetzungen für eine glänzende politische Karriere im neuen Staat. Fixpunkte dieser Laufbahn sind seine Ernennung… …S [im Folgenden: AGM], Spruchkammerakte Hanns Johst, Bl. 13; 243–251; 461–463; 457; 459. – Dieser Aufsatz entstand im Rahmen eines biographischen… …und jeden Hinweis auf Politik vermeidet.“ 22 Dieser Gnadenerweis war möglicherweise eine Reaktion auf den Nachprüfungsantrag gegen das Urteil der… …Gleichheit macht Alle für alles gleichgültig was Eigensinn und Eigenwert besitzt. […] Das einzige Programm dieses Zeitgeistes dieser fortschrittlichen neuen… …heißt gefährlich und fromm, da beginnt das Erdreich im Gegensatz zum Himmelreich seine Macht zu offenbaren“. Noch ist dieser Staat nicht Wirklichkeit –… …, Dramatisches, 85.1294. Ähnliches ist in seinem ebenfalls in dieser Zeit verfassten Manuskript „Strobbel“ zu lesen, in der die Demokratie mit ihrem politischen… …, paraphrasiert der Autor Positionen Hitlers, welche dieser auch im Gespräch mit Johst selbst im Jahre 1933 formuliert und die der Autor in völliger Übereinstimmung… …der Arbeit adeln. Dieser Adelsbrief allein vereidigt den Soldaten wie den Bauern, den Kaufmann wie den Akademiker, den Arbeiter wie den Kapitalisten auf… …sei dieser deutsche „Klang“ des Werkes zu hören: „wer das Alte, weil es alt geworden, verwirft und Neues, Antlitzloses, Hämischgrinsendes… …Pour le mérite ausgezeichneter Flieger. Johst […] gibt auf diese schauerliche Phrase keine Replik. Im Gegenteil! Nachdem Johst dieser Figur noch weitere…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Das Problem der nationalen Varietäten. Rezensionsaufsatz zu Ulrich Ammon: Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Problem der nationalen Varietäten, Berlin/New York 1995

    Ingo Reiffenstein
    …Sprachkodifikationen (eines „Sprachkodex“, S. 74ff.) dieser Varietäten von besonderer Wichtigkeit. Die erste Rolle spielen dabei Wörterbücher, so die Duden-Bände, das… …(‚Sternchen-Wörter‘). Ihre Auswahl ist mindestens subjektiv und allenfalls für Wien repräsentativ. In dem starken Schwanken dieser Angaben seit der 35. Auflage spiegelt… …dieser Austriazismen fester verankert als in Westösterreich). Im ÖWB bestand immer die Tendenz, die *-Markierung eher extensiv anzuwenden, besonders in der… …anstellt, dann verleiht er dieser Markierung ein Gewicht, das sie nicht besitzt. Dass die (impliziten) Empfehlungen des ÖWB den Sprachgebrauch in Österreich… …. 452ff.): Norddeutsche Testpersonen akzeptierten einen Großteil dieser Wörter auch nicht oder nur eingeschränkt als stan- 85 Ingo Reiffenstein dardsprachlich… …regionale Bindung des Sprachgebrauchs im Süden stärker ausgeprägt als im Norden. Aber dieser Süden umfasst nicht nur Österreich und die Schweiz, sondern er…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Barbara Thums, „Den Ankünften nicht glauben wahr sind die Abschiede“. Mythos, Gedächtnis und Mystik in der Prosa Ilse Aichingers (Rombach Wissenschaften. Reihe Cultura, Bd. 14). Rombach Verlag, Freiburg/Breisgau 2000.

    Volker C. Dörr
    …dieser gilt der letzte Teil der Studie. Aichingers „Sprachexzesse mystischer Entgrenzung der Rede“ lassen sich als radikalisierte Sprachskepsis der… …Tatsache reflektiert, dass eine solche Übersetzung ebenso unmöglich wie notwendig ist. Der Ausweg der vorliegenden Studie besteht – was in dieser Rezension…
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