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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    „Kleider machen Leute“ – Gerade auf dem Theater. Zu einem vernachlässigten Gegenstand des Volksstücks

    Julia Bertschik
    …Kostüms, auch für das Dramengeschehen insgesamt spielt Kleidermode eine entscheidende Rolle, wie vor allem an der Entwicklung des Volksstücks vom 19… …Verlauf der Dramenliteratur den Nebentext von Regieanweisungen. Eine Untersuchung von Kostüm und Maske, wie sie nicht nur hier, sondern innerhalb des… …dramatische Text auch immer im Hinblick auf seine szenische Realisierung zu lesen sei (ebd., S. 24f.). Eine Aufwertung nonverbaler Kommunikationselemente und… …damit auch eine besondere Rolle der Regieanweisungen als selbständiger Interpretationshilfe zeichnet aber insbesondere das Volksstück aus, welches hier im… …Male steht es gleich zu Beginn der Dramen und liefert eine bedeutungsvolle Vorausschau auf das gesamte weitere Geschehen um die unzeitgemäße Rigidität… …neben Theatervokabular gerade eine Theaterpantomime den zentralen Umschlag des kleidungsmotivierten Geschehens. In dieser Erzählung, die Keller 1874 dem… …dunkelgrauen Radmantel und eine polnische Pelzmütze, die seinem Träger Wenzel Strapinski „ein edles und romantisches Aussehen“ verleihen. 6 Gerade beginnt der… …, in der alltäglichen Selbstdarstellung weiterwirkt: Es ist wohl kein historischer Zufall, daß das Wort Person in seiner ursprünglichen Bedeutung eine… …Volksstückvorläufer, die Commedia dell’arte, hingewiesen. Handlungsmovens und Komikproduzent ist hier eine Intrigenstruktur, die aus der Verwechslung von Personen… …Unverwechselbarkeit fordert eine auf Verkleidung beruhende Nachahmung geradezu heraus. 13 Unter Einbezug der bekannten Problematik um Sein und Schein nutzen aber auch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke – Briefwechsel – Lebenszeugnisse. Hrsg. von der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris.

    Robert Steegers
    …Stellenkommentar haben diese Arbeiten nicht gefunden. Als bedeutender für eine historischkritische Ausgabe erweisen sich Zugewinne bei der Textgrundlage: 1991 konnte… …inzwischen wenigstens eine der beiden Ausgaben endgültig abgeschlossen wäre. Zunächst etwas zu HSA 2 K I mit dem Kommentar zu den „Gedichten 1827–1844“. Helmut… …, keinen Anlaß zu Diskussionen. Es gibt nur eine einzige Variante zwischen der zugrundeliegenden dritten Auflage der „Neuen Gedichte“ und dem Erstdruck des… …bieten indessen zumeist der DHA vergleichbar umfangreiche Angaben. 302 Buchbesprechungen Quellenlage eine solche Aussage zuläßt, nie direkt beschäftigt… …bieten eine wertvolle Ergänzung zum summarischen Entstehungsbericht in DHA 4. Der Nachteil dieser mehr am Einzelcaput als am Gesamtepos orientierten… …zwingende Gründe für eine der beiden Zuschreibungen anführen ließen. Daß die beiden Bruchstücke, in der DHA mit den Siglen „24“ und „E 11“ bezeichnet, von den… …im erotischen Sinne gemeint.“) bleiben dem Leser der HSA erspart, dagegen vermißt man eine Erläuterung zum „schlampampen“ aus V. 8. Aus den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Karl Ferdinand Gutzkow, Die Ritter vom Geiste. 3 Bde und 1 Bd. Materialien, hg. v. Adrian Hummel und Thomas Neumann. – Schriften. 2 Bde und 1 Bd. Materialien, hg. v. Adrian Hummel und Thomas Neumann

    Hartmut Steinecke
    …sich fast alle wissenschaftlichen Forschungen über das Werk. So ist es eine nachdrücklich und ohne Einschränkungen zu rühmende editorische Tat, daß hier… …hat hiermit also eine verläßliche Basis. Mindestens ebenso erfreulich ist die Edition von „Schriften“ Gutzkows, die deutlich umfangreicher ist als jede… …bisher erschienene (und trotzdem nur eine Auswahl bieten kann). Die Fülle der Texte ist in vier Komplexe gegliedert: Politisch-Zeitkritisches… …(durch eine möglichst vielseitige Auswahl sowohl was die Lebens- 307 Buchbesprechungen phasen als auch die verschiedenen Positionen Gutzkows betrifft). Man… …kann den Herausgebern bescheinigen, daß sie, diesen Prinzipien folgend, eine sehr gute Auswahl getroffen haben. Wenn Rezensent nichtsdestoweniger sofort… …Einzelstellenkommentar, der in diesem Umfang bisher nicht und für eine Reihe von Schriften überhaupt zum erstenmal versucht wurde. Natürlich steht hier neben viel… …anders sein. Es folgen Personenverzeichnisse (bei dem Roman der fiktiven Personen mit Verwandtschaftsbeziehungen), eine nützliche umfangreiche… …Dokumentensammlung (mit dem Schwerpunkt auf Rezensionen und Briefen), eine Galerie von Porträts (in den „Rittern“) und Karikaturen (in den „Schriften“), eine Chronik… …Bücherschränke bringen werden, ist von ihnen auch eine weitere Belebung der Beschäftigung mit diesem Autor zu erwarten, der zwar ein „Tagesschriftsteller“ war…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Ankündigung eines Symposions. „Autorschaft: Positionen und Revisionen“

    …umstrittensten Sätzen der neueren Literaturtheorien. Sie betrifft und problematisiert eine grundlegende Kategorie hermeneutischen Textverstehens. Der Streit um den… …Frontstellungen ausnehmen. Andererseits hat er weithin eine kaum reflektierte Gemengelage widersprüchlicher Konzepte von Autorschaft entstehen lassen. Das hier… …ausgeschriebene Symposion soll, eine Generation nach Barthes’ Proklamation, diese Positionen klären, überprüfen und revidieren. In vier Sektionen werden… …Osterkamp): Der Eine und das Kollektiv (Kollektive Autorschaft in historischer Perspektive; kollektive Autorschaft in Medienwechsel und Medienverbund; multiple…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Bericht über das Festkolloquium zum 65. Geburtstag von Helmut Tervooren: „Edition und Interpretation. Neue Forschungsparadigmen zur mittelhochdeutschen Lyrik“. Gerhard-Mercator-Universität, Duisburg, 8.–9. Januar 2000.

    Nine Miedema
    …überlieferungsorientierten Literaturgeschichte zu wagen, anstelle der bisherigen autororientierten; auch wenn Einigkeit darüber herrschte, dass für eine solche… …Walthers stellte Franz-Josef Holznagel eine neue Systematisierung zur Diskussion („Vorschläge für eine Typologie der Lieder Walthers von der Vogelweide“)… …Kommunikationsniveaus, könne helfen, eine übergreifende Typologie für den gesamten Minnesang des Mittelalters zu entwickeln. Kritisiert wurde allerdings die Vielzahl der… …vorgeschlagenen Parameter, die dazu führen könne, dass für jedes Lied ein eigener Liedtyp postuliert werden müsse; eine Hierarchisierung der Kriterien sei deswegen… …Vortrags wurde die schwierige Frage diskutiert, ob bei der Erarbeitung dieses Kommentars lediglich eine Dokumentation der editorischen Entscheidungen… …bieten; diese könnten ggf. auf CD-ROM beigegeben werden. Hervorzuheben ist schließlich das Grundsatzreferat von Horst Brunner, „Brauchen wir eine… …Neuedition von ‚Minnesangs Frühling‘?“. Brunner bejahte diese Frage und schlug Verbesserungen bezüglich des Textbestandes (so etwa eine Erweiterung der Gruppe…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Entstehung und Typen mittelalterlicher Lyrikhandschriften, Graz, 13.–17. Oktober 1999

    Christiane Henkes, Harald Saller
    …einerseits eine weitgehende Überlieferungsparallelität, andererseits das Vorliegen verwandter Einrichtungsprinzipien verweise. Bereits für diese frühe… …Überlieferungsstufe *BuBC sei die Verknüpfung von Autorbild und Text konstitutiv; erst die Bilderhandschriften – so die daraus abgeleitete These – hätten eine… …ersten Sammelhandschriften der Tradierungsprozess kategorial ändere. Christa Bertelsmeier-Kierst (Marburg) strebte eine Lokalisierung der Budapester… …Rekonstruktionsversuch zur Entstehung des Rotenburg-Korpus in Bu, der in der These mündete, das Korpus sei eine Abschrift eines losen Einzelblattes, welches seinerseits in… …4 Vgl. G. Schmidt: Eine Handschriftengruppe um 1300, in: Mitteilungen der Österreichischen Galerie 26/27, 1982/83, S. 9–64. 437 Tagungsberichte neben… …Dokument erlaubte ihm eine weitgehende und plausible Annäherung an den verlorenen Strophenbestand, womit ein wichtiger Beitrag zur Erforschung der… …computergestützter Animationen eine symptom-orientierte Erfassung von Text-Lücken und Lückennachträgen in C vorführte und so interessante Einblicke in die Arbeitsweise… …der Würzburger Liederhandschrift E dem Problem näherte und für eine Revision der auf Lachmann zurückgehenden Geringschätzung der Handschrift samt ihrer… …Zuschreibungen plädierte, eröffnete Bein eine literarhistoriographische Perspektive für den Umgang mit Autorzuweisungen: Den in der Überlieferung durch… …Signaturvarianz entstehenden relativen Autorentwürfen könne durch eine Literaturgeschichtsschreibung Rechnung getragen werden, die die traditionelle…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Die Rolle der II. Orthographischen Konferenz (1901) in der Geschichte der Deutschen Rechtschreibung

    Dieter Nerius
    …1996 beschlossene Neuregelung der deutschen Rechtschreibung spielt das Verhältnis von bisheriger und neuer Orthographie eine wichtige Rolle. Oftmals wird… …Schulwesen, aber auch für den zunehmenden behördlichen Schriftverkehr benötigte man mehr als bisher zur Verfügung stand, nämlich eine relativ genau fixierte… …sicherzustellen sahen die entsprechenden staatlichen Behörden und Institutionen der deutschen Länder im Laufe des 19. Jhs. zunehmend als eine ihnen zufallende… …Gebrauchsdominanz nunmehr eine Regulierungsdominanz. Auch wenn es im Einzelfall immer mal wieder Abweichungen davon gibt oder sich speziell in offenen Bereichen wie… …. Änderungen der Orthographie vollziehen sich dementsprechend von nun an zwar nicht ausschließlich, aber doch vornehmlich über eine Umkodifizierung der offiziell… …verbindlichen Norm, eine sogenannte Orthographiereform. 2. So weit war es aber um die Mitte des 19. Jhs. noch nicht, vielmehr war es am Beginn der Endphase des… …einheitlichen Rechtschreibung durchsetzen würden. Eine einheitliche Schreibungsnorm wurde zwar allgemein angestrebt, war aber nach den zeitgenössischen… …Schreibungsnorm nicht in ausreichendem Maße. Der bisherige Sprachgebrauch enthielt nämlich eine für die allgemeine Normvorstellung von der Einheitsorthographie… …insgesamt auf eine recht weitgehende Änderung der traditionell gewachsenen Orthographie, und zwar nicht unter dem Gesichtspunkt der Erfüllung aktueller… …. Das von Raumer formulierte Motto dieser Richtung lautete: Bringe deine Schrift und deine Aussprache in Übereinstimmung. Das sollte eine Synthese der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Dirk Matejovski, Das Motiv des Wahnsinns in der mittelalterlichen Dichtung, Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M. 1996 (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1213).

    Bernhard D. Haage
    …Buchbesprechungen Bernhard D. Haage). Eine Monographie über Art und Funktion des Wahnsinnsmotivs in mittelhochdeutscher Dichtung fehlte bisher. Hier setzt Dirk… …Matejovski (im Folgenden Verf.) ein. Er legt – um es vorwegzunehmen – eine methodisch ausgezeichnete, inhalts- und ergebnisreiche Untersuchung vor. In seiner… …. Hieraus folgt die Anlage der Arbeit. Voran stellt der Verf. eine begriffliche und sachliche Verständnissicherung des Gegenstandes ‚Wahnsinn‘ in… …Literatur sind, sondern „kulturell vermittelt“ (S. 23) werden, ich würde sagen, durch Mimesis transponiert und transmutiert, und deshalb für eine… …fehlt Wolf von Siebenthal: Krankheit als Folge der Sünde, Hannover 1950. S. 135: Für eine Überinterpretation ohne zureichenden Textbezug halte ich die… …Meinung des Verf., Iwein durchlebe in seinem Wahnsinn eine „vorkulturelle Subjektlosigkeit“. M.E. durchlebt Iwein bewusst gar nichts, wie der Verf. S. 143… …Schluß ab S. 270 bietet u.a. eine hervorragende Kritik an Foucaults wenig hilfreichen vier Thesen zum Thema ‚Wahnsinn und Gesellschaft‘ und fasst souverän… …die methodischen Prämissen und die Ergebnisse zusammen. Es liegt hier eine in jeder Hinsicht vorbildliche mediävistische Untersuchung des Phänomens…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    ,Ährenlese‘ der Mediävistik in Italien

    Hildegard Elisabeth Keller
    …wissenschaftlichen Reihe bei italienischen Verlagen – legt eine Gruppe reger Vertreter der Mittelaltergermanistik bzw. filologia germanica vor, die in Triest und nun… …, deren erster Band ebenfalls eine mit einer italienischen Einleitung vorgelegte Ausgabe eines kritisch edierten und zweisprachig dargebotenen Textes… …Anschluss an eine kluge Gesamtdarstellung der mit Skepsis betrachteten Textproduktion im deutschsprachigen Raum des 14. Jhs. präsentiert Dallapiazza drei… …Forschungsdiskussionen fehlen nicht. Wie steht es mit dem Quellenzugang für Mediävisten und Mittelalterinteressierte auf italienischem Boden? Eine vorerst noch schmale… …Perspektive wieder, wenn etwa um einen Ausdruck wie zuht gerungen und in den beiden Wörtern dignità und compostezza eine akzeptable Lösung gefunden wird. Es… …veste d’augello. Eine knappe Einführung (man erwartet Dallapiazzas „Frühhumanismus“-Band mit entsprechender Spannung) skizziert die sozioliterarische… …(Pisa 1995). Donatella Bremer Buono (Universität Pisa) hat eine sorgfältige Darstellung über die deutschsprachige Mystik verfasst, die dank einer… …sinnvollen Schwerpunktsetzung einen soliden Überblick bis ins 16. Jh. hinein gibt („La mistica“, Pisa 1996). Eine publizistisch so fruchtbare Vermittlung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Inschriften und Sprachgeschichte: Auswertungsperspektiven der „Deutschen Inschriften“

    Walter Hoffmann
    …wie keine Notiz davon genommen. Das macht auch – eine der wenigen Ausnahmen – ein soeben erschienener Beitrag von Hans Ulrich Schmid deutlich 2 , der zu… …Editionsnummern nur bis 1580 von drei Friedhöfen. Eine Auflistung aller erschienenen Bände der DI folgt zum Schluß des Beitrages. 2 Hans Ulrich Schmid… …akzeptierten Teilbereich der [historischen] Hilfswissenschaften“ bildet. 5 Auch eine vorzügliche, leider viel zu schnell vom Markt genommene Einführung für… …interessierte Laien in diesen Forschungsbereich liegt inzwischen vor6 , weiterhin eine nützliche Einführung in den Umgang mit Inschriften v.a. für Historiker. 7… …des Münchener Minnekästchens: Eine Fälschung? In: ZfdPh 117, 1998, S. 38–54. 5 So Renate Neumüllers-Klauser: Inschriftenveröffentlichungen, in: Blätter… …1969 für eine Zeitbegrenzung bis 1550 mit dem Ziel einer erheblichen Materialreduzierung wurde offensichtlich von den DI-Editoren in der Folgezeit nicht… …, Stefan Sonderegger, Berlin/New York 1998, S. 875–889. 20 In den älteren Bänden, z.B. DI 8 Mosbach, findet man eine Gliederung nach Inschriftresp… …. Trägertypen: Grabmäler, Hausinschriften etc, in anderen eine nach Gemeinden eines Bezirks, so in DI 10, Niederösterreich I. 21 In den älteren Bänden hat z.T… …. auch noch eine aufwendige Rekonstruktion der verschiedenen Schrifttypen stattgefunden, z.B. in DI 8 Mosbach. 5 Walter Hoffmann Die deutschen Inschriften… …Publikationsfolge auf schätzungsweise 10 % angewachsen sein dürfte. Hinzu kommt, daß über die DI hinaus eine ganze Reihe von Inschrifteneditionen auch für die jüngere…
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