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76 Treffer, Seite 2 von 8, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Ingrid Samel, Einführung in die feministische Sprachwissenschaft. Erich Schmidt Verlag: Berlin 1995.

    Heinz Sieburg
    …Begriff geworden. Knapp zwei Jahrzehnte teils hochkontroverser Diskussion und eine fast unüberschaubar großgewordene Vielzahl von Publikationen zu dieser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Johann Karl Wezel, Herrmann und Ulrike. Hg. von Bernd Auerochs (Johann Karl Wezel. Gesamtausgabe in acht Bänden. Jenaer Ausgabe. Hg. von Klaus Manger, Bd. 3.) Johann Karl Wezel (1747–1819). Hg. von Alexander Košenina und Christoph Weiß

    Martin-Andreas Schulz
    …soll (Irene Boose im Vorwort). Aufgrund dieser sowie weiterer Publikationen und Geburtstags-Würdigungen konstatierte Klaus Manger auf dem Internationalen… …geschieht jedoch erfreulicherweise so sparsam, daß für den gesamten Text von – in dieser Druckfassung – über 750 Seiten die Auflistung der Emendationen gerade… …Textgestalt dieser Ausgabe beschäftigt, andererseits einen über 295 Buchbesprechungen 80 Seiten langen Stellenkommentar enthält. Dem nach weitergehender Lektüre… …, doch wird bei dieser Interpretation Wezels komplexen Schreibstrategien nur zum Teil Rechnung getragen. Denn zweifellos haften auch in diesem Roman seiner… …wird, darüber hinaus keine Äußerungen des Autors zu dieser Frage bekannt sind, handelt es sich um eine Vermutung, die aus Auerochs’ spezifischer… …Romanschriftsteller ein Beispiel für aufklärerischen Eklektizismus.“ (Ebd.) Insgesamt gesehen kann dieser Ausgabe von „Herrmann und Ulrike“ bescheinigt werden, daß sie… …Menschen“ (S. 8). Einige der Autor(inn)en, Cathrin Blöss, Jutta Heinz sowie der Mitherausgeber dieser Aufsatzsammlung Alexander Košenina, werden dem… …allegorische Geschichten eingeschaltet seien, aufgrund dieser verschachtelten Konstruktion würden die Erwartungen an eine rasch aufzufassende witzige Satire kaum… …beabsichtigten „Zynismus“ (S. 225) dieser Passage zeige sich der aufklärerisch-didaktische Gestaltungswille Wezels, der hier wie auch in der Prosa häufig auf… …Briefen von und an We- 301 Buchbesprechungen zel – nicht nur biographisch – eine besondere Bedeutung zu. Die Preisverleihung an Wezel war bis zu dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Kein Land in Sicht: Heimat – weiblich? Hg. v. Gisela Ecker. Wilhelm Fink-Verlag, München 1997.

    Ursula Töller
    …Ursprungsort“ ist gebunden an eine „Gedächtnis-Struktur“, die einem „In- Erinnerung-Rufen“ (201), nicht aber einer Rückkehr gleicht. Dieser Geschichtsbegriff, der… …idealisierten weiblichen Figur wachruft – „wobei in dieser Phantasie Autorin und Romanpersonal in eines zusammenfließen, und als Rückkehr hin zu einem Paradies… …Geschlechterkonflikt gestellt ist und somit einen gewissen Nonkonformismus zum Ausdruck bringt. Mit dieser Konzeption stellt sich Marieluise Fleißer in die Nähe der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Reiner Hildebrandt und Klaus Ridder (Hgg.): Summarium Heinrici. Band 3: Wortschatz. Register der deutschen Glossen und ihrer lateinischen Bezugswörter auf der Grundlage der Gesamtüberlieferung (Quellen und Forschungen zur Sprach- und Kulturgeschichte der germanischen Völker, Neue Folge 109), Berlin – New York (Walter de Gruyter) 1995.

    Jochen Splett
    …verläßliches Fundament für die Erforschung dieser größten lateinischspätalthochdeutschen Enzyklopädie gelegt und der schon immer lebhaft und kontrovers geführten… …verwiesen wird, wäre es sinnvoll, auch einen Verweis hastile astile einzufügen. Verweise dieser Art werden aber offensichtlich nur dann eingefügt, wenn auch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Rodney W. Fisher: Heinrich von Veldeke, Eneas. A Comparison with the Roman d’Eneas, and a Translation into English (Australian and New Zealand Studies in German Language and Literature, edited by Gerhard Schulz and John A. Asher; Vol. 17), Frankfurt a. M./New York/Paris/Wien 1992

    Ulrike Zellmann
    …auch gegenwärtig noch nicht vor. Dieser Umstand jedoch ist eher einer wohlbedachten Vorsicht vor übergreifenden Sinndeutungen anzulasten als… …. Teil I: Quellenkritischer Vergleich mit dem Roman d’Eneas und Vergils Aeneis, Wiesbaden 1966. Überraschenderweise taucht keine dieser „most comprehensive… …des „bulk of Minnesang“ (S. 17) stehe, sei er dennoch fraglos ein Vertreter der höfischen Ideologie. Dieser hausgemachte Widerspruch der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Albrechts Jüngerer Titurel, Band IV Textfassungen von Handschriften der Mittelgruppe, hg. von Kurt Nyholm (DTM LXXIX), Berlin 1995, Akademie Verlag, XLIII + 292 S., 2 Tafeln.

    Werner Schröder
    …Regensburg-Münchener Bruchstücke Cgm 7 = Wolf Nr. 13) als Anhang im Schlußband dieser Ausgabe buchstabengetreu abzudrucken“ beabsichtige (Ausg. I, S. CXX). Das war das… …Seite gestellt. Nyholm, der H nach wie vor einer ganz hypothetischen ‚Mittelgruppe‘ zuordnet, war sich dieser „ganz besonderen Rolle“ bewußt: daß sie… …Handschrift H eingetreten ist. An dieser Stelle hat Nyholm die Tübinger Fragmente UB Md 20 g (Tü) eingeschoben, die als einzige Handschrift neben H den… …„ans Ende des 13. Jh.s“ (S. 102). An dieser Datierung hält er nach erneuter Prüfung fest: „Aufgrund der Schrift ist deshalb eine Datierung ins 13. Jh. im… …Gruppe III notgedrungen der Inkunabel J von 1477 bedient: für diese „wäre natürlich H aufschlußreicher gewesen, zeigt aber gerade an dieser Stelle seine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Literarische Verarbeitung der Mutter-Tochter-Beziehung: Elisabeth Langgässer und Cordelia Edvardson. Anmerkungen zu einem nicht stattgefundenen Gespräch / „Es war zwar mein Kind, aber die Rassenschranke fiel zwischen uns“: Elisabeth Langgässer und die Mutter-Tochter-Beziehung

    Cathy Gelbin, Eva Lezzi
    …dieser Form zumeist ohne die andere zu erreichen. Die beiden folgenden, komplementär konzipierten Artikel zeichnen die literarische Auseinandersetzung… …die Behörde ist das Hauptquartier der Gestapo, die Mutter die Schriftstellerin Elisabeth Langgässer, das Mädchen ihre Tochter, die nach dieser… …Verfolgung und Komplizenschaft, von Literatur und wirklichen Ereignissen in dieser besonderen Mutter-Tochter-Geschichte. Denn Elisabeth Langgässer schrieb… …anderen kleinen Kinder, die waren ja noch ganz klein, und einen sehr hilflosen Mann alleine zu lassen. 6 Als ein Beispiel dieser Rezeption möchte ich den… …Erlösungsvorstellungen auf die Shoah überträgt und damit die Position der Opfer in problematischer Weise vereinnahmt. Während dieser Roman tatsächlich den christlichen… …tieferes Verständnis von Langgässers Beziehung zu ihrer Tochter erforderlich ist, d.h. die psychologische bzw. persönliche Ebene dieser… …Langgässers nachträgliche literarische Verarbeitung dieser Problematiken in ihren Werken. 1. Die schuldige Mutter Eine Analyse der persönlichen Ebene dieser… …Tochter geopfert zu haben, sondern im Gegenteil auf Kosten des Mädchens gerettet zu haben. Dieser Vorwurf ist meiner Meinung nach unzulässig, da er einige… …. Die im NS-Jargon als „Privileg“ bezeichnete grundsätzliche Besonderheit dieser Gruppe gegenüber den als Juden Definierten bestand vor allem darin, daß… …spanischen Adoption weiterhin als deutsche Staatsangehörige und damit nach den Nürnberger Gesetzen als Jüdin. Daß sich ihre Eltern dieser Lage bewußt waren…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Stefanie Golisch, Ingeborg Bachmann zur Einführung. Junius Verlag, Hamburg 1997.

    Ursula Töller
    …Beurteilung der Werke anderer AutorInnen, macht es nicht leicht, über ihr Werk zu schreiben. Aber dieser Satz ist nicht nur ein 1 Die Werke von Ingeborg… …Ingeborg Bachmann in dieser Weise fort. Über weite Passagen wird der Inhalt lediglich nacherzählt und mit eindeutigen Urteilen belegt, obwohl gerade einer… …von Ich und Welt“ (13) als zentrale Thematik des Werkes hervorgehoben, ohne dieser im weiteren Verlauf jedoch nachzugehen. Lediglich das Thema der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Literarische Verarbeitung der Mutter-Tochter-Beziehung: Elisabeth Langgässer und Cordelia Edvardson. Anmerkungen zu einem nicht stattgefundenen Gespräch / „Gebranntes Kind sucht das Feuer“. Über die Zerstörung von Kindheit und Mutterschaft durch Auschwitz

    Eva Lezzi, Cathy Gelbin
    …dieser Form zumeist ohne die andere zu erreichen. Die beiden folgenden, komplementär konzipierten Artikel zeichnen die literarische Auseinandersetzung… …legen, um Trost und Hilfe zu suchen. „Strickbrüstchen“ hieß dieser Ritus. Die Mutter, die alleinstehende, die geplagte und von ihren Gesichten… …schuldlose, unschuldige Kind ist die Zuflucht der Mutter, ihre Rettung und ihr Opferlamm. (S. 9f.) Dieser Passus schildert nicht nur eindringlich die… …. Die kleine, pausbäckige Wachspuppe der Krippe als Herr und Erlöser der Welt, dieser schwindelerregende Mythos vom vernichtenden Sieg des Schwachen und… …Wehrlosen über das Böse, über Verrat, Schmach und Sünde – war es dieser Mythos, den die Mutter des Mädchens durch die Tochter wiederbeleben und bekräftigen… …wollte? (S. 10) Der „Sieg des Schwachen und Wehrlosen über das Böse“ wird in dieser Auslegung des Christentums jedoch nicht über Widerstand erreicht – es… …Verarbeitung der Mutter-Tochter-Beziehung in dieser Imitatio Christi die Möglichkeit einer identifikatorischen Annäherung an die gottähnliche Mutter. Zudem bot… …sich Cordelia im Annehmen ihrer Opferrolle und in der Stilisierung dieser Rolle zur Heldenhaftigkeit eine indirekte Möglichkeit, sich mit den Idealen der… …geweigert habe.“ (S. 121) Obwohl Edvardson in „Gebranntes Kind sucht das Feuer“ die Mutter aus dieser Auseinandersetzung gänzlich heraushält, zeigen… …Freundin: Du kannst Dir denken, wie sehr ich unter dieser Vorstellung leide, und wie gefährdet dieses arme kleine Kind ist, das da noch ohne Taufe sein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Franz Xaver Ries, Zeitkritik bei Joseph von Eichendorff (Schriften zur Literaturwissenschaft. Im Auftrag der Görres-Gesellschaft, Band 11). Duncker & Humblot, Berlin 1997.

    Alfred Riemen
    …allem auf jüngere Werke dieser ,Basiswissenschaften‘, aber er benutzt auch Darstellungen zum politischen und gesellschaftlichen Leben, die in der ersten… …recht fleißig vorkäme“ (S. 34), und Ries beweist die Richtigkeit dieser Kritik mit einem Zitat aus einem modernen historischen Werk. Der Landadel, wie er… …benutzen. An dieser Stelle ist über die Zitierweise etwas zu sagen. Ries benutzt die bei Winkler herausgegebene fünfbändige Ausgabe der „Werke“, München…
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