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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Józef Wiktorowicz, Die Temporaladverbien in der mittelhochdeutschen Zeit, Warszawa 1999, 225 Seiten (zit. I). Józef Wiktorowicz, Die Temporaladverbien im Frühneuhochdeutschen Tl. 1 (1350- 1500), Warszawa 2001, 210 Seiten (zit. II)

    Norbert Richard Wolf
    …mit imperfektiven Verben“ realisiere und „eine relativ große zeitliche Ausdehnung des betreffenden Sachverhalts“ (S. 9) bezeichne. Den Belegen können…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Renata Szczepaniak, Stefan Hartmann, Lisa Dücker (Hgg.): Historische Korpuslinguistik, Berlin, Boston: De Gruyter 2019 (Jahrbuch für germanistische Sprachgeschichte, Band 10).

    Barbara Aehnlich
    …Lexemen deutlich erweitern wird. In ihrem Aufsatz „Von zwîv(e)l(e)n zu zweifeln. Diachrone Variation im Paradigma der Verben mit zweisilbigem Stamm“ befasst… …sich Eleonore Schmitt mit der Variation von Verben mit zweisilbigem Stamm wie zweifeln, die Schwankungen zwischen voller Form und Synkopen in der ersten… …verwendet werden und in den Leichenpredigten besonders häufig deklarative Verben. Die überdurchschnittliche Häufung von Negationswörtern in Andachtsbüchern…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Markus Denkler und Stefan Mähl (Hg.): Beiträge zur historischen Wortbildung des Niederdeutschen

    Dr. Sarah Ihden
    …der mit ihnen belegten Stellungsvarianten ab. Ergänzend zu den Korpusdaten zieht er die Angaben im MNWB heran und nimmt exemplarisch anhand der Verben… …Wortbildung der Verben im Mittelniederdeutschen an. Mit seiner Untersuchung möchte er einen Teil der Grundlagenforschung liefern, um „Fragen nach… …Belege mit Verben als Basis finden sich im Mittelniederländischen bereits vor 1300 und somit früher als im Mittelniederdeutschen. Dammel demonstriert mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Augustin Speyer, Julia Hertel (Hgg.): Syntax aus Saarbrücker Sicht 3. Beiträge zur SaRDiS-Tagung zur Dialektsyntax, Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2020 (Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, Beihefte 180).

    Stefan Rabanus
    …{haben, können, helfen}, wo die drei Verben in geschweiften Klammern als Infinitivsatz realisiert werden sollen (?geholfen haben zu können; ?helfen gekonnt… …zu haben; ?haben helfen zu können; S. 112), wobei weder die Form der Verben noch die Positionierung von zu eindeutig sind. Mit viel Esprit, manchmal… …statt – ich gehe [ V geh’n [ VP schaffen]] (S. 206) –, anschließend die Extension auf andere Verben, die nun nach demselben Muster verdoppelt werden: I…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Birgit Herbers, Verbale Präfigierung im Mittelhochdeutschen. Eine semantischfunktionale Korpusanalyse, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (Studien zur Mittelhochdeutschen Grammatik 1), X und 372 Seiten

    Peter O. Müller
    …Verben wie genaden (zum Substantiv genade), genüegen (zum Adjektiv genuog) bzw. gesunden (zum Adjektiv gesund) handelt es sich hingegen nicht um Beispiele… …, klassifizieren dagegen – ebenfalls wenig überzeugend – denominale Verben mit Präfix und Infinitivmorphem -en (z. B. erblinden) als ‚Präfixkonversionen‘ (S. 314). 5… …Probleme – etwa die Abgrenzung von Verben mit Partikel bzw. präpositionaler Fügung oder die Unterscheidung von Wortbildungsfunktionen – und ist sich der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Beneckes, Wörterbuch zum Wigalois‘ und die Lexikographie des Mittelhochdeutschen

    Yoshihiro Yokoyama
    …LXII): „An der Spitze der insgesamt etwa 2800 verschiedenen Wörter stehen die Substantive mit knapp 1000 und die Verben mit knapp 800 Vertretern. [...]… …bestimmt haben. Im Bereich der Verben weisen die unfest zusammengesetzten Partikelverben, die – wie oben bemerkt – von Benecke in der Regel als Sublemmata zu… …weit über der für sämtliche Verben und dem Durchschnitt überhaupt. Dieser auffallende Befund ist in Tabelle 3 dargestellt nach den Partikeln, mit denen… …die Verben gebildet sind. Tabelle 3: Nicht in Beneckes ‚Wigalois‘-Wörterbuch berücksichtigte unfest zusammengesetzte Partikelverben33 Partikelverben mit… …läse“. 32 Als Konkordanzlemmata der Verben kommen außerdem drei feste Zusammensetzungen mit durch-, sieben mit über-, eine mit umbe-, sechs mit under- und… …auch die in Anm. 32 genannten Verben. 63 Yoshihiro Yokoyama Ob diese 173 Konkordanzlemmata im Mittelhochdeutschen schon als echte Partikelverben oder… …verfährt im Vergleich zu den übrigen Verben, deren Vergleichszahlen in der letzten Querspalte von Tabelle 3 angeführt sind. Der Grund für die größere…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Die Lehrbuchtradition des Sebald Heyden

    Ein Schülergesprächsbuch aus dem frühen 16. Jahrhundert und seine Krakauer Ausgabe
    Renata Budziak
    …wieder z. B. die Verben auffstehen, auffwecken, auffwachen, rhuen, schlaffen auf sowie die 88 Die Lehrbuchtradition des Sebald Heyden Fragen nach der… …, Wem hastu aufgesagt. Wie bistu so stil (X), Woher weystu es denne (XXVVII). Im Plural stehen vor allem die Verben wollen, werden und vereinzelt sein… …werden myt eyner leiche gehen (XXVII). Trennbare Verben sind vertreten in den Sätzen Horstu / wach auf (VI), Sie schreiben uns heymlich auf (X), Das papyr… …schlecht durch (XIV), Ich nym dich gern an (XII), Ich volge den vater nach (XV), Heb das tysch gered auff (XVI). Reflexive Verben stehen in den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Orrin Warner Robinson, Clause Subordination and Verb Placement in the Old High German Isidor Translation, Heidelberg 1997 (Germanische Bibliothek, Neue Folge, 3. Reihe Untersuchungen, Bd. 26)

    Susanne Näßl
    …Hauptsätzen vorkommenden verbalen Strukturen werden zunächst unterschieden: einfache Prädikate (finite Verben), mit wesan/werden und Modalverben gebildete…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Gryphius und die Fremdwörter

    Hans Kuhn
    …; ‚Sieges-Pracht‘ 539.86 und den Verben ‚frolocken‘ 531.707, ‚pralen‘ 539.89, ‚siegen‘ 540.128. Das (gedoppelte)Victorie Bakers erscheint 490.1105 als „Sieg! Sieg!… …Vordergrund steht, verwendet Gryphius, wohl in variierender Absicht, auch andere Verben: ‚würcken‘ 367.852, ‚(Sünden) hinwegnehmen‘ 368.856, ‚abnehmen‘ 368.883… …Gryphius durch eine freiere Übersetzung; wo es um die göttliche Schöpfungsordnung im Allgemeinen geht, gebraucht er allgemeinere Verben (275.314 „daß du alle… …braucht am häufigsten ‚Bitte‘, öfters ‚Anersuchen‘, kombiniert „eine Bitte oder ein Anersuchen“ 409.94, zuweilen auch die entsprechenden Verben, ferner…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Wortbildung in der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts

    Möglichkeiten, Probleme und Grenzen ihrer Erforschung
    Christine Ganslmayer, Peter O. Müller, Uli Ring
    …Untersuchung der derivativen Wortbildung von Substantiven, Adjektiven und Verben ausgerichtet ist. 5 Wir gehen dabei zunächst ein auf die Vor- und Nachteile des… …synchron-systembezogene morphologische und semantische Analyse der Derivation von Substantiven, Adjektiven und Verben sowie der diachrone Vergleich mit frühneuhochdeutschen…
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