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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Andreas Gardt (Hg.), Nation und Sprache. Die Diskussion ihres Verhältnisses in Geschichte und Gegenwart, de Gruyter, Berlin, New York 2000

    Ingo Reiffenstein
    …; vgl. meinen Rezensionsaufsatz in der ZfdPh 120, 2001, S. 78–89). – Nation und Sprache in Österreich bzw. in der Schweiz ist das Thema von Peter…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Umcodierung

    Zum Verhältnis von minne und ere in Gottfrieds „Tristan“
    Annette Gerok-Reiter
    …., 245. – Auffallend ist weiter, dass, wie Peter Strohschneider: Gotfrit-Fortsetzungen: Tristans Ende im 13. Jahhundert, in: DVjs 65, 1991, S. 70–98… …deutschen Literatur des Mittelalters. St. Andrews-Colloquium 1985, hg. v. Jeffrey Ashcroft u.a., Tübingen 1987, S. 1–13, insbes. S. 5–10; Peter Dinzelbacher… …Gruenter [Anm. 36], S. 60 f. – Vgl. Peter Hurst: Zur Interdependenz von Gottfrieds blintheit- und huote-/maze-Exkursen. „Tristan“, vv. 17723–18114, in: ZfdPh…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Fragile Harmonie

    „Dietrichs Flucht“ und die Poetik der ,abgewiesenen Alternative‘
    Armin Schulz
    …Peter Strohschneider und Jan-Dirk Müller den Sachverhalt prägnant in die Formel der ‚abgewiesenen Alternative‘ gefasst. 8 Strohschneider entwickelt den… …Kuhn: Hildebrand, Dietrich von Bern und die Nibelungen, in: Ders.: Text und Theorie, Stuttgart 1969, S. 126–140, hier S. 138. 8 Peter Strohschneider… …, sondern beinahe wie ein formlos-unbestimmtes Sagenwissen (König Rother. Mittelhochdeutscher Text und neuhochdeutsche Übersetzung v. Peter K. Stein, hg. v…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DIE FALSCHE BRAUT: IMPERATIVE FEUDALER HERRSCHAFT IN TEXTEN UM 1200

    Zur Instrumentalisierung des nudus consensus in den sogenannten ‚Spielmannsepen‘
    Monika Schulz
    …außerordentlich begehrter Allianzen. 6 Dieser Aspekt weist deutlich über jenen der bloßen Sicherung der Erbfolge hinaus. 2 So Peter Strohschneider: Einfache Regeln… …Morolf“, in: Erkennen und Erinnern in Kunst und Literatur, hg. v. Dietmar Peil, Michael Schilling und Peter Strohschneider, Tübingen 1988, S. 96. 14 Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Die Androhung der Unordnung: Inszenierung, Macht und Verhandlung in Wolframs „Willehalm“

    Kathryn Starkey
    …: Wechselspiele. Kommunikationsformen und Gattungsinterferenzen mittelhochdeutscher Lyrik, hg. v. Michael Schilling und Peter Strohschneider, Heidelberg 1996, S… …Peter Czerwinski: Der Glanz der Abstraktion: frühe Formen von Reflexivität im Mittelalter: Exempel einer Geschichte der Wahrnehmung, Frankfurt am Main…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Das „ernste Spiel“ der Kunst – Anmerkungen zum ästhetischen Perspektivismus im Romanwerk Goethes

    Andreas Anglet
    …: Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens, mit einer Einführung hg. v. Ernst Beutler, Zürich 1976 [= J. W. Goethe…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    ERSCHRÖCKLICHE DOCH WAHRHAFFTIGE NEWE ZEITUNG

    Subjektivität und Objektivität in frühneuzeitlichen Wunderzeichenberichten
    Michaela Schwegler
    …Fleischer/Georg Michel/Günter Starke: Stilistik der deutschen Gegenwartssprache, Frankfurt am Main u.a. 1993, S. 273). 26 Peter Hug: Wunder seltzame Geschicht / von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Aspekte der Marienlyrik um 1800: Schlegel – Novalis – Hölderlin

    Achim Geisenhanslüke
    …gnadenreichen Erscheinung ein Identisches des Endlichen und Unendlichen und deren Übergänglichkeit vor Augen geführt“ 30 , hält Peter Pfaff fest. So steht der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    ‚Hebräisch im Deutschen‘

    Das deutschsprachige Werk von Elazar Benyoëtz
    Andreas Wittbrodt
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    „Das Höchste wäre: zu begreifen, dass alles Factische schon Theorie ist“

    Walter Benjamin liest Goethe
    Uwe Steiner
    …13 So bereits Peter Szondi: Benjamins Städtebilder (1963), in: Ders.: Schriften, hg. v. Jean Bollack, Henriette Beese, Wolfgang Fietkau, 2 Bde…
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