Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2001"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

78 Treffer, Seite 3 von 8, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Gurnemanz’ viergeteiltes Herz. Zu Parz. 177, 18–24

    Eberhard Nellmann
    …(ir rîtet hin),/diu driu für mîniu werden kint. trüege und für iuch bildeten dabei eine syntaktische Einheit (‚zu Euch trüge‘), eine Koppelung, die im… …wie eine Jagdbeute in kriuzewîs zevieret werden solle11 ; die Söhne könnten dann als Jagdhunde gedacht sein, die sich je eines der Herzviertel… …würde dann „hacked asunder like a traitor“ (S. 303). Ich verzichte auf eine Diskussion von Gilmours Überlegungen und kehre zum Problem der Übersetzung von… …P. 177,20 zurück. Ernst Martin hatte für den ganz ungewöhnlichen Gebrauch von tragen als ‚davontragen‘ eine Zeile aus dem „Nibelungenlied“… …eine Sonderbedeutung ‚forttragen‘ vorschlägt, ist von ganz anderer Art. Im „Pfaffen Amis“ des Strickers 13 befiehlt der Pfaffe seinen Knechten, die… …spricht also alles für eine Verbindung der beiden Worte tragen vür (= ‚tragen zu‘), auch wenn dieses Syntagma durch den Einschub des Hauptsatzes nachhaltig… …Hausen z.B. beschreibt eindrucksvoll das Dilemma des zum Kreuzzug aufbrechenden Sängers, dessen herze sich allein (eine) auf den Weg zur geliebten Dame… …oder Brutalität verbunden wären. Im Gegenteil: Die Übereignung des Herzens erscheint als eine besonders kostbare Gabe, als Zeichen der Zuneigung… …war. Eine uns befremdende Kühnheit bleibt es freilich, wie Wolfram dieses Bild konkretisiert: Das viergeteilte Herz, den zumeist toten Söhnen zugedacht…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Heinrich Heine und die Religion, ein kritischer Rückblick. Ein Symposion der Evangelischen Kirche im Rheinland vom 27. – 30. Oktober 1997. Hrsg. von Ferdinand Schlingensiepen und Manfred Windfuhr (Schriften des Archivs der Evangelischen Kirche im Rheinland, Bd. 21). Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland, Düsseldorf 1998.

    Robert Steegers
    …Evangelischen Kirche im Rheinland, Düsseldorf 1998. Eine Rezeption der Werke Heinrich Heines durch die Kirchen und die Theologie, hier speziell durch die… …allem zu Heines Lebzeiten und dann wieder im Kontext des Denkmalstreits zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegeben. Eine Rezeption, schränkt Regul unter… …Wilhelm Gössmann, Johann Michael Schmidt, Joseph A. Kruse und Mitherausgeber Ferdinand Schlingensiepen selbst. Eine Bibliographie zum Thema würde so kurz… …Buchbesprechungen Die Beiträge des Bandes belegen auf ihre Weise, dass in fast allen Phasen des Heine’schen Werkes eine mehr oder weniger intensive Auseinandersetzung… …und Wahrheit“ bezeugen das Gegenteil. Ebenfalls auf eine zuvor veröffentlichte Studie geht der Beitrag von Peter Guttenhöfer zurück, „Heinrich Heine und… …der Identität von Reformation und Geistesfreiheit“ (S. 141), sondern natürlich eine „These“, wie es in der von Wirth-Ortmann paraphrasierten Anmerkung… …sehen sich alle ähnlich‘. Heines Rabbi von Bacherach als Entwurf einer jüdischen Historiographie“, der eine ganz ähnliche Lektüre des „Rabbi“ unternimmt… …, subjektiven und sinnlichen, Versuch zu lesen, eine Art jüdischer Kollektiverinnerung literarisch zu rekonstruieren. 4 Joseph A. Kruse und Wilhelm Gössmann haben… …eine umfangreiche Buchpublikation zugrunde, die das erhaltene Archivmaterial dokumentiert und die Indizierungsverfahren rekonstruiert und kommentiert. 5… …Wolf zeichnet in seinem Aufsatz das Verfahren von 1836 nach und vermag schlüssige Indizien dafür vorzulegen, dass eine „Entente Metternich-Papst im Kampf…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Andreas Hensel, Vom frühen Minnesang zur Lyrik der Hohen Minne. Studien zum Liebesbegriff und zur literarischen Konzeption der Autoren Kürenberger, Dietmar von Aist, Meinloh von Sevelingen, Burggraf von Rietenburg, Friedrich von Hausen und Rudolf von Fenis, Peter Lang, Frankfurt a.M. 1997.

    Kerstin Helmkamp
    …Deutungsmodelle zum lyrischen System dieser Zeit. So sollen Untersuchungen zur Poetik (bzw. zur Ästhetik) ausgewählter Dichter zeigen, dass weder eine Einteilung in… …Sorgfalt“ aus und grenze sich gegen „spekulative Tendenzen“ ab (S. 23). In diesem Sinne verfolgt auch Hensel eine textimmanente Fragestellung: Er definiert… …Rietenburg) sowie von Dichtern, die unter dem Einfluss des provenzalischen Frauendienstkonzeptes eine eigene Schule begründeten (Friedrich von Hausen) oder sich… …stilisiert und klage neben der „feindseligen Umwelt“ auch über die „Untreue des Mannes“ (S. 37f.). So setze die Sprechsituation meist eine Trennung voraus… …als Träger von Gefühlen. Gleichzeitig weise die Gestaltung der Frau eine „zunehmende Abstrahierungstendenz“ auf und wirke „passiver, schemenhafter“ (S…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Geschlossene Formen. Besetzung und Umbesetzung eines literaturhistorischen Sachverhalts, Berlin, 15.–16. Dezember 2000

    Ingo Berensmeyer, Kai Luehrs-Kaiser
    …im Literarischen Colloquium Berlin eine Tagung zum Thema „Geschlossene Formen. Besetzung und Umbesetzung eines kultur- und literaturhistorischen… …Oberfläche der Sprache herumzuirren“, ohne eine Ebene geschlossener Text-Bedeutungen herstellen zu wollen. Unter Hinzuziehung pädagogisch-akademischer… …Anschluss daran eine Perspektive des ‚nachholenden Modernismus‘ Doderers systematisch verorten ließ. Mit der „Priorität der Form vor dem Inhalt“ und der… …eine Jeremiade gegen die als „gefährlich“ gewertete Offenheit moderner Kunst zu verste- 286 Tagungsbericht hen. ‚Form‘ definiere Kahler als einen… …, müssten zunächst grundsätzlich von subjektiver Rede unterschieden werden. Bei Jelinek verbiete sich eine psychoanalytisch oder anders einsträngige… …, Gegen- und Nebensinn, Verschiebungen, Geraune. Jelinek schaffe sich eine literarische Clip-Ästhetik, eine verstörte psychedelische Sinnbildung. So entstehe… …in den Texten, u.a. durch Techniken des cut-up and fold-in, eine offene Netzstruktur. In der sich anschließenden Diskussion sprach Ralph Kray von einer… …„entzauberten Typologie der Form“, Wolfgang Kissel beobachtete eine „Trivialisierung“ von Formen im 20. Jahrhundert und fragte nach deren Gründen. Volker Roloff… …mehrerer Ebenen oder orientierungsgebender Rahmen. Durch eine solche Stufung sei es möglich, Geschlossenheit auf mehreren Ebenen und zugleich mindestens auf… …Programmierebene sei jede Form eine (mathematische) Funktion, gehe es um Formeln anstelle von Formen. Anstatt mit geschlossenen Formen habe man es mit Schaltungen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Jan-Dirk Müller, Spielregeln für den Untergang. Die Welt des Nibelungenliedes, Max Niemeyer, Tübingen 1998

    Ursula Schulze
    …im Fall von Müllers „Spielregeln“ als in hohem Maße sinnvoll, denn sie schaffen einen Knotenpunkt der auseinander driftenden Forschung und bieten eine… …für ein adäquates Beschreibungsmodell, das überzeitliche Regeln ausschließt, nicht der Kohärenzbegriff verzichtbar wäre (Müller möchte eine andere Art… …Vielzahl konkurrierender Logiken versteht (vgl. S. 47). „Das ‚Nibelungenlied‘ ruft eine ‚alte‘ Welt auf, wie sie der neue höfische Roman verdrängt, doch… …die Spielregeln einer virtuellen Welt, und seine Analyse führt gerade zum umgekehrten Resultat: Eine intakte ritualisierte Welt geht zu Bruch, das… …Heinzle aufgenommen hat, vertritt Müller eine korrigierende Position: Er geht zwar von konkurrierender Aneignung der Sage aus, die sich in den Handschriften… …jeden Fall ist das inhärente Prinzip der Textkonstitution erkennbar, und darauf kommt es an. Die folgenden Kapitel bringen eine Fülle von… …allem zustimmen kann, ist es eine spannende Lektüre, denn Müller bewährt sich auch als ein exzellenter ‚Erzähler‘ bei seinen Durchgängen durch das… …gesellschaftlichen Verhältnisse, auf die das Nibelungenlied referiert, aufzudecken (Kap. III, S. 153–199), ist hervorzuheben, dass er eine Interpretation der Konflikte… …Urteil der Anderen herauslesen? Die Entscheidung für die eine oder andere Partei wertet Rüdiger selbst als verwerflich: sô hân ich boeslîche unde vil übele… …Sagenwelt und die gewöhnliche Welt bilden Räume, deren Grenzen problemlos überschritten werden können. Eine Spezifik nibelungischer oder auch weitergehend…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Ricarda Bauschke: Die ‚Reinmar-Lieder‘ Walthers von der Vogelweide. Literarische Kommunikation als Form der Selbstinszenierung, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1999 (GRM-Beiheft 15)

    Gert Hübner
    …Liedern Walthers, der dritte eine Bilanz. Bauschke erhofft sich neue Erkenntnisse durch den Rückgriff auf die Überlieferung und ediert die behandelten Texte… …Zentrum der ‚Fehde‘-Konstruktion stehen, und eine Auswahl der Lieder, die die ältere Forschung in deren Zusammenhang stellte. Die Liedanalysen sind nach… …Bauschke nicht an; sie greift zwar weniger stark in den Text ein, beseitigt aber dennoch diverse ‚Schreiberfehler‘ in C.) Eine zweite Kategorie versammelt… …eine „Abgrenzung von Reinmar“, so dass sich eine „Doppelparodie“ ergibt, mit der „Walther das System ‚hohe minne‘ dekonstruieren will“ (S. 215f.). In Mir… …den es aber ebenfalls, indes anders zu verstehen sei; dies lasse auf eine von Walther intendierte Zweisinnigkeit schließen. Für Si wunder wol gemachet… …in Thüringen vor (S. 130). Das Kussmotiv aus Reinmar MF 159,1 eröffne dagegen nur eine „zusätzliche Sinndimension“ für „einzelne Rezipienten, die mit… …Ganzer fröiden wart mir nie so wol ze muote (L 109,1) stelle zwar eine eindeutige Anspielung auf Reinmar MF 196,35 dar; ‚weitere Intertextualität‘ zwischen… …größere Bedeutung beimisst. Dass Walther Reinmar- und Morungen-Allusionen vor allem zur Selbstinszenierung genutzt habe, ist eine Interpretation, die nicht… …großem D.) Falls die ‚Fehde‘ damit endlich eine Episode der Forschungsgeschichte werden sollte, könnte sich ein neuer, weiter reichender Blick auf die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Grammatik der deutschen Sprache, 3 Bde., hg. v. Gisela Zifonun u.a., de Gruyter, Berlin/New York 1997 (Schriften des Instituts für dt. Sprache 7.1–3)

    Elke Hentschel
    …erfüllen, zumal eine vollständige Diskussion aller drei Bände hier schon aus Platzgründen nicht möglich ist. Es werden daher nur einige exemplarische… …, ‚jen-‘, ‚solch-‘, vgl. S. 37) zählen. Die Definition der Determinative, dass sie zusammen mit einem Nomen eine Nominalphrase bilden, Einfluss auf die… …der fünften Gruppe unter Bezugnahme auf v. Polenz eine Unterscheidung von Nominalisierungs- und Funktionsverben vorgenommen (vgl. S. 53). Als „Adkopula“… …ist (1031–1035). Wird durch den Valenzträger eine ganz bestimmte Präposition und nur diese verlangt, wie dies z.B. bei ‚warten auf‘ der Fall ist, dann… …dann, wenn nicht eine bestimmte Präposition, wohl aber die Wahl des Kasus bei lo- 151 Buchbesprechungen kalen Präpositionen festgelegt ist. Dies ist z.B… …. Die Testfrage lautet: „Folgt die Phrase in indefiniter Version aus dem Ausdruck?“ (S. 1047) und soll überprüfen, ob es eine subklassenspezifische… …werden. Als dritter Test kann schließlich der Anschlusstest angewandt werden; auch er betrifft weglassbare Elemente und soll eine feinere Differenzierung… …gegenüber den Supplementen vornehmen. Dabei wird überprüft, ob die in Frage stehende Phrase, um die eine ‚kommunikative Minimaleinheit‘, d.h. ein Satz… …nach ebd. S. 1053f.). Wenn eine solche Anknüpfung nicht möglich ist, handelt es sich um ein Komplement. Wie zuverlässig sich mit diesem komplexen… …; als dritte Größe dient die ‚Orientierungszeit‘, während die Ereigniszeit, hier mit dem Begriff ‚Faktzeit‘ bezeichnet, nur eine untergeordnete Rolle…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Zur Entstehung von Verben über imperativische Formen

    Ingrid Hove
    …, obwohl sie nicht Verben sind, eine verbale Pluralendung aufweisen, welche in der direkten Anrede einer Spezifizierung der Adressaten dient. Diese Formen… …Artikel soll ein seltenes Mittel zur Bildung von Verben vorgestellt werden, durch das zwei schweizerdeutsche Verben und eine kleine Gruppe englischer Verben… …‚nicht wahr?‘. Wenn eine Person auf eine andere einredet und dabei immer wieder gäll sagt, wird der Gesprächspartner normalerweise zustimmen. Die Handlung… …auch umschrieben werden als ‚das tun, was man tut, wenn eine andere Person gäll sagt‘. Der semantische Unterschied zwischen diesen beiden Worttypen… …, z.B. ROBBEN ‚sich wie eine Robbe verhalten‘ vs. LAUSEN ‚die Läuse vom Kopf nehmen‘ vs. FEILEN ‚etwas mit einer Feile bearbeiten‘. Der Unterschied… …nun nicht mehr als Verbform im Konjunktiv, sondern als eine Gesprächspartikel mit der Funktion einer Anrede oder einer Aufforderung aufgefasst. Auf der… …Voraussetzung für sein Eintreten war, dass der ursprüngliche Sinn der Form erloschen war. 11 Als Folge davon, dass GELT/GELL als eine Gesprächspartikel betrachtet… …, eine Nachbarin, ein Hühnermeitli etc. begnadigen wollte, die das Weib verdammt hätte, von wegen so ein Weib gewohnt, daß ihm alles gället (Recht gibt)… …, auf der lautlichen Ebene wurde die Form gleichzeitig zu GÄLL vereinfacht (Stufe 0). Eine erste Ausweitung erfolgte, indem GÄLL die Form gälled erhielt… …(Stufe I), eine zweite Ausweitung umfasste das Entstehen des Verbs GÄLLE mit sämtlichen Formen des Paradigmas (Stufe II). Parallel zum Alter der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Albrecht Hausmann, Reinmar der Alte als Autor. Untersuchungen zur Überlieferung und zur programmatischen Identität, A. Francke, Tübingen, Basel 1999 (Bibliotheca Germanica 40)

    Gert Hübner
    …schließen. Dies ermöglicht eine Unterscheidung zwischen für das historische Autorbild zentralen und periphen Texten. Den ‚Kernbestand Reinmarschen Minnesangs‘… …in ABCE bildet eine Überlieferungsreihe x1 aus den Tönen (in der MF-Zählung) I, III-VI, VIII-XV sowie Rugge XI. Zweitgrößte Relevanz kommt einer… …Überlegungen, die zumeist eine Differenz zwischen *BC, *AC und *AE-Fassungen begründen. Ein erster Interpretationsteil stellt das programmatische Konzept der… …Überlieferungsreihe x1 vor. Hausmann geht vom ‚Anti-Tagelied‘ (VI) aus und gründet seine Interpretationen dann auf eine Konfrontation von ‚frühem‘ (liebesbereite Frau… …und eine Integration des Publikums ins Minneethos ermöglichen. Die Identifikation der Sprecherrolle der ‚Witwenklage‘ mit der österreichischen Herzogin… …Umgang mit der programmatischen Aporie in der Überlieferung: Auf dem Weg von *AE über *AC zu A sieht Hausmann eine „hochminnesängerische Purifikation“ der… …beim Publikum gefestigte Tageliedkenntnisse, obwohl die Überlieferung solche nicht abdeckt (S. 81). Zwischen Rezeption und Überlieferung muss also eine… …Differenz bestanden haben, auf deren Erkenntnis die Interpretation führt. Weshalb kann man für eine Gattung in Anspruch nehmen, was man für einen Autor…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Robert Peter Ebert, Verbstellungswandel bei Jugendlichen, Frauen und Männern im 16. Jahrhundert, Max Niemeyer, Tübingen 1998 (Reihe Germanistische Linguistik 190)

    John Ole Askedal
    …Germanistische Linguistik 190) Das vorliegende Buch stellt eine Synthese historischer System- und Soziolinguistik dar. Untersucht werden – als Teilaspekt der… …. ‚Oberfeld‘- Position kommt in der deutschen Gegenwartssprache freilich nur in drei- oder mehrgliedrigen Verbketten vor 4 ; eine ausführliche Darstellung solcher… …Verhältnis zu Härd beschränkten Bereich von Konstruktionen – eine erhebliche Erweiterung der einschlägigen sprachlichen Parameter zur Erklärung der… …, ist insgesamt eine weniger breite Palette an sprachlichen Faktoren wirksam als in den Briefen (S. 163). Beispielsweise sind Effekte rhythmischer… …auch konservative Züge aufweisen (vgl. hierzu insbesondere S. 173f., 176f., 180), während die gedruckten Werke deutlicher den Anschluss an eine sich… …Unterrichtswerke lässt darauf schließen, dass der zunehmende Gebrauch der IvF-Abfolge eine natürliche und keine durch direkte oder indirekte didaktische… …(S. 175). Insgesamt handelt es sich bei der vorliegenden Monographie um eine sehr sorgfältig durchgeführte und materialreiche Untersuchung, die sowohl…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück