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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Jan-Dirk Müller, Spielregeln für den Untergang. Die Welt des Nibelungenliedes, Max Niemeyer, Tübingen 1998

    Ursula Schulze
    …des ‚vormodernen‘ Erzählkonzepts, das dem Epos zu Grunde liegt, will Müllers Buch einsichtig machen. Im Blick auf dieses Ziel ergibt sich die Frage, ob… …handschriftlichen Überlieferung. Die komplizierten Verhältnisse werden stets auf die Frage nach einem bestimmten Konzept der überlieferten Versionen oder Fassungen… …geographisch weiträumigeren Bearbeitungsprozess an. Dass der Handschriften-Vergleich als Frage nach konzeptionellen Voraussetzungen der Varianten wichtig und… …sich für mich die Frage, wie weit man die Beobachtungsradien bemessen und Relationen herstellen sollte. Z.B. sieht Müller die minne in die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Deutsches Rechtswörterbuch. Wörterbuch der älteren deutschen Rechtssprache, hg. von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, neunter Band: Mahlgericht bis Notrust, bearbeitet von Heino Speer, Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1992–1996

    Heinrich Beck
    …sprachhistorisches Dogma. Dabei ist die damalige „weite Fassung des Begriffes deutsch“ heute zunächst eine rein terminologische Frage, die aber dadurch Brisanz erhält… …die spannende Frage des Germanisten an den Rechtshistoriker, ob und was mit einem Befund dieser Art rechtshistorisch anzufangen ist. Das DRW verzeichnet… …, das das DRW präsentiert. Eine Frage sei in diesem Zusammenhang noch angeführt, die den Philologen bewegen könnte. Aus rechtsgeschichtlichen Gründen wird… …5, 1989, S. 111. 149 Buchbesprechungen Die Frage, was ein Rechtswort ist, hat schon die Initiatoren des DRW bewegt. 11 Sie haben vor mehr als Hundert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Grammatik der deutschen Sprache, 3 Bde., hg. v. Gisela Zifonun u.a., de Gruyter, Berlin/New York 1997 (Schriften des Instituts für dt. Sprache 7.1–3)

    Elke Hentschel
    …Reduktionstest wird das in Frage stehende Element weggelassen und sodann überprüft, ob entweder ein ungrammatischer oder aber ein Satz mit einer anderen Bedeutung… …Variable gibt, die mit dem in Frage stehenden Verb regelmäßig verbunden und daher sozusagen aus ihm gefolgert werden kann. Ein Beispiel hierfür wäre ‚Die… …gegenüber den Supplementen vornehmen. Dabei wird überprüft, ob die in Frage stehende Phrase, um die eine ‚kommunikative Minimaleinheit‘, d.h. ein Satz… …für andere Sprachen verwendet wird oder verwendbar ist“ (S. 3), eingesetzt werden sollte, liegt natürlich die Frage nahe, wie sinnvoll die Einführung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Gottfrieds von Straßburg „Tristan“, Santiago de Compostela, 5.–8. April 2000

    Detlef Goller
    …bezeichnete Bearbeitung werfe erneut die Frage nach dem Vorhandensein einer bisher verloren geglaubten Artusepik in Adelskreisen des Rhein-Maas-Raums auf. Im… …von ihm selbst gestellte Frage, ob der ‚Tristan‘ ein höfischer Roman sei, beantwortete Peter Johnson (Cambridge) zunächst mit „jein“. Er führte dies aus…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Die umstrittene Episode in der dritten Âventiure des „Nibelungenlied“: Sîfrits „widersage“ an die Burgunden

    Ingeborg Cavalié
    …. Sîfrits „widersage“ an die Burgunden wirkt wie ein blindes Motiv. Die Frage, was es damit auf sich habe, wurde im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts recht… …Heuslers Standpunkt, da er die Frage zwischen den Zeilen als unwichtig abtut. Kaum haltbar scheint Schröders Auffassung von einer kohärent durchkonstruierten… …die Frage nach Ursache und Zweck führt zu höchst verschiedenen Antworten. So betrachtet Curschmann die Stelle als heroic pattern, d.h. als… …die Diskussion noch einmal aufgenommen werden. Was das Artusmuster betrifft, dem man heute den Vorzug zu geben scheint, glaube ich, dass die Frage nicht… …Frage, ob die „widersage“ unvermittelt einsetzt (Sayce, Müller, Curschmann, Fromm, Wolf) oder ob sie in der beginnenden Handlung angelegt war (Schröder… …unwichtigen Anlaß“ an (103/4), worauf Gunthers doppelte Frage nach Herkunft (Land?) und Anliegen des Fremden folgt (106/1–3). Sîfrit selbst überrascht mit der… …Kunde über Sîfrits Ruhmestaten geht es zur Frage nach – kriegerischen? – Absichten und eigentlichem Herkunftsland (Ist der Fremde etwa dem Nibelungenreich… …Bedenken (ez ensîn niht kleiniu mære, dar umb' er her geriten ist, 103/4) und Gunthers seltsame Frage nach Herkunftsland und Absichten des Helden (106/2–3)… …Improvisation zu rechnen. 3. Funktion Ein der Sagentradition eng verbundener auctor hätte sein Unternehmen mit Gunthers Frage an Sîfrit eingestellt: Eine… …Erzählmuster ansetzt, es stellt sich die Frage, was der Nibelungen-Dichter mit der „widersage“ bezweckte. Dachte er daran, seinem Publikum kritisches…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Inhaltsverzeichnis

    …„Blumfeld“-Fragment: Vom Unglück verwirklichter Hoffnung. Noch einmal zur Frage der Komik bei Franz Kafka ...................................... 207 Bernhard Budde, Vom…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Reinhard Wilczek, Nihilistische Lektüre des Zeitalters. Ernst Jüngers Nietzsche-Rezeption, WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 1999 (Schriftenreihe Literaturwissenschaft, Bd. 47).

    Volker C. Dörr
    …Differenzierung gefordert gewesen, die auch auf die Frage nach der ‚präfaschistischen‘ Qualität von ‚Nietzsches‘ Schriften zurückgewirkt hätte: zwischen Jüngers…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Franz Kafka, Der Process. (Historisch-Kritische Ausgabe sämtlicher Handschriften, Drucke und Typoskripte, hg. v. Roland Reuß in Zusammenarbeit mit Peter Staengle). Stroemfeld Verlag, Basel, Frankfurt/Main 1997. (Beiliegend: Franz Kafka-Hefte 1, 1997). / Franz Kafka, Beschreibung eines Kampfes. Gegen zwölf Uhr [...] (Historisch-Kritische Ausgabe sämtlicher Handschriften, Drucke und Typoskripte, hg. von Roland Reuß in Zusammenarbeit mit Peter Staengle). Stroemfeld Verlag, Basel, Frankfurt/Main 1999. (Beiliegend: Franz Kafka-Hefte 2, 1999).

    Ansgar M. Cordie, Sylvia Cordie, Uwe Cordt
    …doch jene Orientierung an den Handschriften verspricht, die erst die FKA einlöst, dann stellt sich umgekehrt an Reuß und Staengle die Frage nach einem… …Problem der Editionsphilologie. 11 Ein Kommentar muss vielleicht nicht zwingend die Frage beantworten, ob es Zeugnisse für eine „Odyssee“-Lektüre Kafkas…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Jerry Schuchalter, Narratives of America and the Frontier in Nineteenth-Century German Literature, Peter Lang, New York, Washington, D.C. 2000 (North American Studies in Nineteenth-Century German Literature 25).

    Wynfrid Kriegleder
    …deutlicher theoretischen Anspruch zur Frage von „Lacunae“, Leerstellen, die im interkulturellen Dialog aufgefüllt werden müssen, Stellung bezieht. Am Beispiel…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Dennis Howard Green, Language and History in the early Germanic World, University Press Cambridge 1998

    Heinrich Beck
    …erkennen. Die 430 Buchbesprechungen Frage bleibt, was dann eine Arbeit zu erreichen vermag, die Geschichte aus dem Blickwinkel der Sprache betrachten will…
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