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1087 Treffer, Seite 65 von 109, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Mauritius von Craûn, hg. v. Heimo Reinitzer, Max Niemeyer, Tübingen 2000 (ATB 113), XXXIV und 112 Seiten / Heimo Reinitzer: Mauritius von Craûn. Kommentar, Franz Steiner, Stuttgart 1999 (ZfdA, Beiheft 2), 246 Seiten

    Tomas Tomasek
    …Übersetzung angefügte altfranzösische Fablel „Du chevalier qui recovra l'amor de sa dame“ (S. 97–111) gewonnen wird. Hinzu kommen ein Faksimile der ersten 250… …des Nominativs her in v. 399 das Pronomen ich des ersten Verses als ein entstelltes Reflexivpronomen aufgefaßt und eine durchgehend indikativische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Mireille Schnyder, Topographie des Schweigens. Untersuchungen zum höfischen Roman um 1200, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2003 (Historische Semantik 3), 447 Seiten

    Jan-Dirk Müller
    …es zum Medium der Reflexion kultureller Konstellationen qualifiziert. Nicht die gleiche systematische Stringenz hat die Gliederung des ersten großen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Johanna Thali: Beten - Schreiben - Lesen. Literarisches Leben und Marienspiritualität im Kloster Engelthal, Francke, Tübingen, Basel 2003 (Bibliotheca Germanica 42), VIII und 385 Seiten

    Susanne Bürkle
    …Konventes ausgeweitet zu haben. Darunter leidet, v.a. im ersten Teil, die Stringenz im Aufbau der Arbeit. Ihr „rote[r] Faden“ sei nämlich trotz allem ‚die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Eckehard Simon, Die Anfänge des weltlichen deutschen Schauspiels 1370-1530. Untersuchung und Dokumentation

    Thomas Habel
    …wenig zu bescheiden – von einer ersten Bestandsaufnahme, die ausdrücklich „zu [weiterer] theatergeschichtlicher Erforschung der Stadtarchive“ anregen will… …. Kapitel III „Arnheim und die Anfänge am Nieder- und Mittelrhein“ setzt mit dem ersten erhaltenen Spielbeleg überhaupt, dem Verweis auf ein Arnheimer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Eva-Maria Heinle, Diachronische Wortbildung unter syntaktischem Aspekt. Das Adverb, Winter, Heidelberg 2004 (Sprache - Literatur und Geschichte 26), LXII und 437 Seiten

    Peter O. Müller
    …vom „Wörterbuch der mittelhochdeutschen Urkundensprache“ lediglich die ersten drei Lieferungen benutzen, während heute die Alphabetstrecke A-U vorliegt… …, und auch das „Frühneuhochdeutsche Wörterbuch“, von dem Heinle nur die ersten beiden Lieferungen zur Verfügung standen, bietet heute andere Möglichkeiten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Erika Timm unter Mitarbeit von Gustav Adolf Beckmann: Historische jiddische Semantik. Die Bibelübersetzungssprache als Faktor der Auseinanderentwicklung des jiddischen und des deutschen Wortschatzes, Max Niemeyer, Tübingen 2005, VIII und 736 Seiten

    Gernot Heide
    …dem jeder Jude verpflichtet ist. Methodisch geht Timm von dem ersten gedruckten hebräisch-jiddischen Glossar MM (Mircevess hamišne, Krakau um 1534) aus… …hebräisch-jüdisch(alt)französischen Glossenhandschrift L neben den nachträglich eingefügten jiddischen Glossen der ersten Hand mit Sicherheit vier spätere Hände auszumachen. 475…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Der große Mogol oder der Vater der Lügen des Schelmuffsky - Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter

    Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter
    Maximilian Bergengruen
    …. Ebenfalls durch die Reiseberichte verbürgt, ist die (auf den ersten Blick etwas irritierende) Behauptung, dass der Mogol, wie Schelmuffsky behauptet, ein… …unsterblichen Verliebtsein treten durchaus sterbliche Wünsche hinzu. Nach der ersten öffentlichen Erzählung der Rattengeschichte bittet die „Charmante“… …Titel der ersten Ausgabe des „Schelmuffsky“ heißt, „Hochteutsche[ ] Frau Mutter Sprache“. 56 Mit Rekurs auf Platos Theorie der geistigen Zeugung… …, sein Sohn zu sein, als der Protagonist des Romans, der bekanntlich vom ersten Wort seiner Erzählung (wenn auch, wie gezeigt, diskursiv abgesichert) lügt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Auswirkungen eines Erdbebens - Zur Katastrophe von Lissabon 1755

    Zur Katastrophe von Lissabon 1755
    Jürgen Jacobs
    …abzufinden. In einer ersten handschriftlichen Version hatte das Gedicht mit den Zeilen geschlossen: Que faut-il? Ô mortels! mortels il faut souffrir Se…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Das Artikulierte und das Inartikulierte - Zum semantischen Wandel der Artikulation in der "Sattelzeit'

    Zum semantischen Wandel der Artikulation in der "Sattelzeit'
    Markus Wilczek
    …Kunstcharakter der Artikulation akzentuiert. Im vierzehnten Kapitel des ersten Buches, welches den programmatischen Titel „That articulation is not natural to man“… …Annahme einer „absoluten Setzung“ der Artikulation aus. 22 In der zweiten, vermehrten Auflage des ersten Bandes der Abhandlung über den „Origin and Progress… …nicht auf den Lösungsansatz der revidierten Fassung des ersten Bandes ein. 22 Verweise auf Aristoteles’ Bestimmung finden sich über das ganze Werk… …dem ersten Abschnitt aus dem zweiten Buch von Condillacs „Essai“ entlehnt. Aarsleff scheint indes infolge seiner Konzentration auf den ersten Band von… …Ausführungen Kants „Von dem Schematismus der reinen Verstandesbegriffe“ eine besondere Provokation darstellen. 30 Polemisch kommentierend greift Herder im ersten… …Äußerungen besäße. Artikulierte Töne hingegen, so bemerkt Herder kritisch zu Lessing im „Ersten Wäldchen“, kennzeichnet, dass sie „mit der Sache nichts gemein… …. War es im ersten Zitat die Artikulation, die das Inartikulierte nicht ohne Bedeutungsverlust 38 Bereits Leibniz wendet sich dem Verhältnis von… …zwischen den beiden entgegengesetzten Polen ‚inartikuliert‘ und ‚artikuliert‘ erstreckt. Im ersten Fall geht es um „Schälle“, die einer Verschriftlichung… …wesentliche Ausdehnung des bisherigen Bildhorizontes ablesen: zum ersten Mal fungiert Artikulation nun als eine Metapher, die für die Beschaffenheit eines…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Bleibende Stelle - Zu Stifters "Granit"

    Zu Stifters "Granit"
    Marcus Twellmann
    …wie die Dinge sind in diesen Textwelten auf den ersten Blick auch die Menschen: Sie bleiben an Ort und Stelle und sichern durch diese Sesshaftigkeit den… …Stifters Äußerung gegenüber dem Herausgeber seines Textes ein neues Kriterium der Glaubhaftigkeit. Die Echtheit dieser ersten Verschriftlichung einer bis…
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