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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Neues Licht auf alte Fragen - Die Stellung des Leipziger Fragments in der Überlieferungsgeschichte des "Heliand"

    Die Stellung des Leipziger Fragments in der Überlieferungsgeschichte des "Heliand"
    Heike Sahm
    …M und P findet sich in L das inlautende Majuskel-N mit etwas verlängertem ersten Schaft neben Minuskel-n. Dagegen sind die beiden G-Initialen am… …ersten Korrektur einen Stabwechsel von uu- zu sc- vor. Dass dies verstechnisch nicht notwendig war, zeigt der Text von C, wo uulite und uuanami staben, der… …uu-Stab also erhalten bleibt. Die letzte Korrektur in L schließt sich an die ersten beiden unmittelbar an, sie folgt in der ersten Zeile des verso-Blattes…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Jürgen Wolf: Buch und Text. Literatur- und kulturhistorische Untersuchungen zur volkssprachigen Schriftlichkeit im 12. und 13. Jahrhundert

    Christoph Fasbender
    …darstellen, nicht begeistern (S. 22 f.). Einen ersten Akzent setzt der Abschnitt über die lateinische Schriftkultur, in der Wolf zu Recht die Basis der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    500 Jahre Reformation - zugleich der lange Weg zur gesamtdeutschen Schriftsprache

    Werner Besch
    …Vulgärsprache eine Weihe und zunehmende Autorität. Die Aufnahme des „Newe[n] Testament[es] Deutzsch“ war überwältigend. Das wird im ersten Teil dieser… …Monate auf die Wartburg entführt. Dort entstand das „Newe Testament Deutzsch“. In Wittenberg wurden in Abwesenheit Luthers parallel um 1521/22 die ersten… …Kirchenlied. Noch 1523 kommen die ersten Lieder Luthers in Einzeldrucken an die Öffentlichkeit. Er denkt programmatisch daran, „deutsche Psalmen oder geistliche… …‚Simplicissimus‘ – Das zweite Leben eines Klassikers, Paderborn 2012. 43 Martin Luther: Vorrede zum ersten Bande der Wittenberger Ausgabe der deutschen Schriften…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Ritual und Inszenierung. Geistliches und weltliches Drama des Mittelalters. Tagung vom 25. bis zum 27.März 1999 an der Universität zu Köln

    Carla Dauven-van Knippenberg
    …über die ersten schriftlichen Ansätze der Gattung schlechthin sprach Eckehard Simon (Cambridge, USA). Paläographische Untersuchung des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Katrin Kohl: Friedrich Gottlieb Klopstock, Metzler, Stuttgart, Weimar 2000 (Sammlung Metzler 325).

    Stefan Elit
    …hilfreich, weil Klopstocks Prosatexte bis auf einen Großteil der Briefe und den ersten Teil der „Gelehrtenrepublik“ noch nicht im Rahmen der Hamburger…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Stephan Kraft: Geschlossenheit und Offenheit der "Römischen Octavia" von Herzog Anton Ulrich. "der roman macht ahn die ewigkeit gedencken, denn er nimbt kein endt." Königshausen & Neumann, Würzburg 2004.

    Olaf Simons
    …Bogen vom frühen 18. Jahrhundert in die Zeit Voltaires und Lessings. Die Aufklärung barg, so die neue Analyse, letztlich in ihren ersten Momenten bereits…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Nicht als blau: Zur Frage der poetischen Transzendenz in der Moderne (Baudelaire, Brinkmann, Benn)

    Clemens Pornschlegel
    …prosaisch gehaltenen Verse entwerfen, sieht auf den ersten Blick nicht aus wie ein Gedicht. Und trotzdem wird der Abfall zur Poesie, und zwar aus genau zwei… …Konservendosen, leere Hauseingänge. Erst am Ende der ersten Strophe weist die anonyme Stimme sich als die Stimme eines Ich aus, so dass die beschriebene Landschaft… …war es Baudelaire, der das Problem der ‚Schließung‘ zum ersten Mal poetologisch artikuliert hat, als er dem gerade angebrochenen Industriezeitalter die… …der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gang und gäbe waren. 42 Ausgeschlossen werden sollte mit der Diskriminierung pseudo-theologisch argumentierender…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Gabriel Viehhauser-Mery: Die "Parzival"-Überlieferung am Ausgang des Manuskriptzeitalters. Handschriften der Lauberwerkstatt und der Straßburger Druck / Robert Schöller: Die Fassung *T des "Parzival" Wolframs von Eschenbach. Untersuchungen zur Überlieferung und zum Textprofil

    Bernd Schirok
    …mehr) vorkommt; er schließt daraus auf einen Vorlagenwechsel von m zu einer *no-nahen Handschrift und nimmt die Schadhaftigkeit der ersten m-Vorlage als… …. Jahrhunderts vorhanden war, wahrscheinlich aber schon als Charakteristikum der *m-Abspaltung vor den ersten nachweisbaren Textzeugen des 13. Jahrhundert zu… …*m und *T trotz der auf den ersten Blick ähnlich erscheinenden Umstellungen im Detail erheblich [!] voneinander abweichen. Die Änderungen wurden also… …ursprüngliche sein, zumal „alle Rubriken dieses ersten Typs mehr oder minder weitgehende Entsprechungen mit Großgliederungszeichen der Restüberlieferung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Robert Savage: Hölderlin after the Catastrophe. Heidegger - Adorno - Brecht

    Ulrich Plass
    …von seinem Antipoden; dies geschieht, mit den Waffen der Polemik, in der ersten Hälfte von „Parataxis“. Unwillens zwischen Heideggers…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Christian Meierhofer: Alles neu unter der Sonne. Das Sammelschrifttum der Frühen Neuzeit und die Entstehung der Nachricht

    Nicola Kaminski
    …nachzeichnenden Retrospektive kenntlich wird. Die eigene Darstellung aber vermag sich der Linearität, einer Abfolge vom ersten bis zum zwölften Untersuchungskapitel…
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