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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Postmoderner Anarchismus

    Zur Gestalt des Anarchen in Ernst Jüngers Roman "Eumeswil"
    Rainer Barbey
    …persönlich-individualistischen Verhaltenskodex eines Einzelnen und Moral, den sittlich verpflichtenden, normativen Wertvorstellungen einer Gemeinschaft. Jeder Anarch „hat sein… …Ethos, aber nicht Moral“ (17/206), d.h. er negiert allgemeingültige Normen und lässt keinen ethischen Imperativ gelten, der außerhalb seiner selbst läge… …schimmern deutlich die Gedanken „Zur Genealogie der Moral“ (1887) von Friedrich Nietzsche durch, der im Roman verschlüsselt als der „Alte Pulverkopf“ (17/331)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Tagungsbericht: "Rechtsnovellen. Rhetorik, narrative Strukturen und kulturelle Semantiken des Rechts in Kurzerzählungen des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit", Tagung vom 2. bis 4. Mai 2014, Schloss Mickeln, Düsseldorf

    Katharina Prinz, Hannah Rieger
    …narrativen Struktur von Boccaccios Novellen. Er zeigte auf, wie sich die Novellen teils kritisch, teils befürwortend zu einer pragmatischen Moral positionieren… …zugleich auch der pragmatischen Moral der Ökonomie mit dem Konzept der Fortuna eine Absage erteilt, womit er einen zeitgenössischen Diskurswandel aufnehme…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Lessings Lustspiel "Die Juden" im Kontext seiner Kritik des christlichen Antisemitismus

    Norbert Mecklenburg
    …[Anm. 15], S. 84. 19 Vgl. Jan Philipp Reemtsma: Erdichtung schön, Moral gemein, in: die tageszeitung, 29. 10. 2005. 20 Vgl. Joachim Bark: Skandalöse…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Helmut J. Schneider: Genealogie und Menschheitsfamilie. Dramaturgie der Humanität von Lessing bis Büchner

    Fritz Breithaupt
    …Menschheit, Moral und Staat verkörpert werden, reflektiert die spätere Epoche die damit verbundenen Annahmen über Bildlichkeit. Es zeigt sich, dass die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Norbert Christian Wolf: Kakanien als Gesellschaftskonstruktion. Robert Musils Sozioanalyse des 20. Jahrhunderts

    Andrea Erwig
    …Topoi (anderer Zustand, Moral des nächsten Schrittes, Mystik-Rezeption etc.) in einem längeren Abschnitt gegen Ende des zweiten Kapitels, der die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Narration im Zeichen von Kontingenz(macht). "Teuerdank" und "Fortunatus"

    Nicola Kaminski
    …Ebd., S. 217. 23 Darauf, daß diese Moral „syntaktisch uneben“ an das argumentum anschließt, macht Müller [Anm. 8], S. 76, Anm. 253, aufmerksam. 166…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Liste eingesandter Bücher

    …Welttheater. Modernität und Tradition, Aisthesis, Bielefeld 2013. Reinhard, Nadja: Moral und Ironie bei Gottlieb Wilhelm Rabener. Paratext und Palimpsest in den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Liebessemantik und Geschlechterdifferenz in der Marionszene von Georg Büchners Drama "Dantons Tod"

    Patrick Fortmann
    …transgressive Dimension von Marions Sinnlichkeit zu betonen. Diese wird vornehmlich mit Blick auf vier Felder ausformuliert: erstens die Moral (Benn [Anm. 1], S… …. 136: Marions „complete and fatal amorality“; Jürgen H. Petersen: Die Aufhebung der Moral im Werk Georg Büchners, in: DVjs 47, 1973, S. 245–266, hier: S… …. 254: „Die Marion-Szene zeigt“ die „Aufhebung der Moral“ durch die „Triebhaftigkeit“ menschlichen Handelns), zweitens die Geschichte (Ueding [Anm. 1], S… …. 224: Marion „steht jenseits aller Moral und aller Geschichte“; Weineck [Anm. 1], S. 363: „Marionesque eroticism challenges the fundamental constituents… …der Geschlechtlichkeit findet, muss, wie auch aufgeschlüsselt werden könnte, erstens gegen von außen kommende und aus Moral („Tugend“) und Religion…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    "Wer gestorben ist, der ist gerechtfertigt."

    Zur Trauerspielsprache bei Gryphius
    Joachim Harst
    …an- 15 Vgl. zur Rhetorisierung der „Poeterey“ am Beispiel Scaligers und Opitz’ Thomas Martinec: Rhetorik und Moral im Trauerspiel, in: Daphnis 35, 2006…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Klopstocks Probleme: Der doppelte Anfang der deutschen Hymne

    Dirk Werle
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