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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Auf dem Weg zu einer verlässlichen Ausgabe von Max Frischs Roman „Homo faber“

    Klaus Müller-Salget
    …112). Im Druck ist das getilgt, ebenso das Eingeständnis: „Ich bestreite nicht, dass meine Reise zu Joachim, im Grunde genommen, eine Reise zu Hanna… …Mitteilung über Joachim (nach Hf 183,15: „wie lange.“): Hanna sagt, Joachim war der tapferste Mensch, den sie kenne. Was sie trennte, vorallem sein Heimweh… …nach Deutschland. In Russland soll er (das weiss ich von Herbert) mehrere Kriegsauszeichnungen bekommen haben, was Hanna, da sie nichts mehr von Joachim… …. Joachim hatte ein Gewissen, das an Selbstmord grenzt. (T 326) Ob diese Streichungen, wie Yahya Elsaghe meint, „auf eine gezielte Kalkulation mit der… …139,16–140,34 (Hannas Ausführungen zur Situation der Frau und über die Borniertheit der Männer), Hf 143,22–144,34 (Hannas Leben nach der Scheidung von Joachim… …brauchte, wäre eher ein Mann gewesen, [gestrichen: der mich versteht,] ein Joachim, ein Freund, 23 wie ich ihn seit damals (eben seit Joachim) eigentlich… …Joachim schon nicht mehr die Rede. Gemeinsam ist beiden Entwürfen die Behauptung, Faber sei entschlossen gewesen/habe den Eindruck gehabt, „ein neues und… …, ohne Kenntnis des Typoskripts, gemutmaßt, vielleicht solle der Leser meinen, Joachim habe Hanna Johanna genannt. 25 Nach dem eindeutigen Zeugnis des… …„Joachim“. Yahya Elsaghe dagegen unterstellt, Frisch habe diese Änderung „an einer Stelle der Druckfahnen eigenhändig“ vorgenommen: Diesen Namen gebe Faber…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Tagungsbericht: „Mäzene als Akteure im historischen Feld und literarisches Textkonzept“, 1.–3. März 2016, Kiel

    Margit Dahm-Kruse
    …haben und die zumeist in den Pro- oder Epilogen, gelegentlich auch in anderen Textpassagen hervorgehoben werden. Joachim Bumke hat in seiner 1979… …Sleiderink überprüft die durch Joachim Bumke geprägte Maxime, dass mittelalterliche Kunst stets als Auftragskunst zu denken sei, die großen Einfluss auch auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Das Sieges- und Friedensschwert Palmunc.

    Eine Studie zum Anlaut in „Nibelungenlied“ und „Klage“
    Peter Andersen
    …und Die Klage: Handschrift B (Cod. Sangall. 867), eingel. v. Johannes Duft, Köln 1962 [Deutsche Texte in Handschriften 1]), Verszählung nach Joachim… …Aussagekraft. 38 Die Zwei-Autoren-These ist neulich von Joachim Heinzle in Frage gestellt worden. Wegen der gemeinsamen Überlieferung und der gemeinsamen… …Stiftsbibliothek St. Gallen. Mittelhochdeutscher Text, Übersetzung und Kommentar, hg. v. Joachim Heinzle (Bibliothek des Mittealters 12), Berlin 2013, S. 1001f. 40…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Die „Klage“ zwischen Szondi und Lacan. Zur Modellierung tragischer Problemkerne

    Zur Modellierung tragischer Problemkerne
    Sophie Marshall
    …Nibelungenlied und die Klage. Nach der Handschrift 857 der Stiftsbibliothek St. Gallen. Mittelhochdeutscher Text, Übersetzung und Kommentar, hg. v. Joachim Heinzle… …. „Klage“ *B, vv. 126–158; *C, vv. 152–184; Versangaben nach: Die „Nibelungenklage“. Synoptische Ausgabe aller vier Fassungen, hg. v. Joachim Bumke, Berlin… …„Klage“ gemeint (Joachim Bumke: Die vier Fassungen der „Nibelungenklage“. Untersuchungen zur Überlieferungsgeschichte und Textkritik der höfischen Epik im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Ein Held, der keiner mehr sein wollte. König Ortnits Tod und das Problem, eine Heldenerzählung zu beenden

    Björn Klaus Buschbeck
    …. Mittelhochdeutscher Text, Übersetzung und Kommentar, hg. v. Joachim Heinzle, Frankfurt/Main 2015, v. 1718,2 (Im Folgenden zit. als NL). 18 Der jüngere Sigenot, nach… …Joachim Heinzle treffend mit „Gemetzel“ übersetzt, 30 als narrative Konstellation, die es ermöglicht, sämtliche der heroischen dramatis personae ohne eine… …Dietrichepik vgl. Joachim Heinzle: Einführung in die mittelhochdeutsche Dietrichepik, Berlin, New York 1999, S. 188–194. 37 Ich zitiere die strophische Fassung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Der sympathische Gegner: Mechanismen der Sympathiesteuerung im „Laurin“

    Anica Schumann
    …. Gerhard R. Kaiser, Heidelberg 1998, S. 47–62; Joachim Heinzle: Mittelhochdeutsche Dietrichepik. Untersuchungen zur Tradierungsweise, Überlieferungskritik… …. Gallen 1998, S. 635–658, hier: S. 644. 31 Vgl. Joachim Heinzle: Dietrich von Bern, in: Epische Stoffe des Mittelalters, hg. v. Volker Mertens, Ulrich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Sprache und musikalische Erfahrung. Sprachwissenschaftliche Studien zum textuellen Profil der Musikkritik

    Matthias Attig
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2017

    Prometheischer Heroismus. Zu Friedrich Schillers Konzeption des dramatischen Helden

    Nikolas Immer
    …Würdigung wahrer Verdienste. Aspekte eines ungelösten Problems bei Johann Joachim Winckelmann und Thomas Abbt, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 43…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    500 Jahre Reformation – zugleich der lange Weg zur gesamtdeutschen Schriftsprache

    Werner Besch
    …, in: ders.: Kleinere Schriften: zum 65. Geburtstag am 3. Februar 1997, hg. v. Hans-Diether Grohmann, Joachim Hartig, Bd. 1, Hildesheim, Zürich, New York…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Vaterlosigkeit. Literarische Bewältigungsstrategien eines Grundproblems feudaler Gesellschaftsordnung

    Timo Reuvekamp-Felber
    …, Tübingen 2007, S. 141–150. 34 Vgl. dazu Joachim Küpper: Was ist Literatur?, in: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft 45,2, 2000, S…
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