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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Zu den Quellen von Veldekes "Servatius"

    Jan Goossens
    …de gloria confessorum“ Gregors von Tours (538–594) anfängt und bis ins 18. Jahrhundert reicht, findet sich bei Koldeweij. 13 Die wichtigsten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Das "verstrickte' Gottesurteil. Praktische Überlegungen zur mittelalterlichen "Präsenzkultur'

    Florian Kragl
    …., nach dem Text v. Karl Bartsch und Helmut der Boor ins Nhd. übers. und komm. v. Siegfried Grosse, Stuttgart 1999 [RUB 644], Str. 1044). Am Rande wird die… …Frau gehe. 40 Dass aber der Stricker dabei kein allzu großes Vertrauen ins Gottesgericht setzt, ja es regelrecht von seinem Protagonisten ‚aushebeln‘… …Wittenwiler: Der Ring, nach dem Text v. Edmund Wießner ins Nhd. übers. und hg. v. Horst Brunner, Stuttgart 2003 (RUB 8749). 25 Florian Kragl der Gottesurteile… …gegenüber dem Sieg von Recht und Wahrheit in dieser Welt“ 58 – existiert vom Früh- bis ins Spätmittel- 55 Grundlegend: Jacob Grimm: Deutsche Rechtsalterthümer… …genommen würde 61 , kümmert sich nicht um kirchliche und/oder rationalistische Bedenken. Vom 12. bis ins 15. Jahrhundert herrscht eine „Diskrepanz zwischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Held in Mönchskleidern oder Mönch im Heldenkostüm? Zur Wahrnehmung Ilsans im "Rosengarten zu Worms"

    Andreas Hammer
    …tritt er dann ins Kloster ein und lebt fortan als Ordensbruder. Als Dietrich nun seine Mannschaft für den Reihenkampf im Rosengarten zusammenstellt, wird… …Eintritt ins Kloster etc. berichtet der Text nichts. Man erfährt lediglich, dass er Hildebrands Bruder ist und vor dem Rückzug ins Kloster ein… …Mönch im Heldenkostüm? Im „Rosengarten D“ machen sich Dietrich und Hildebrand auf den Weg ins Kloster Îsenburc, um Ilsan dort abzuholen, damit er an den… …Rüstung auswechseln, würde dies bedeuten, was man oberflächlich aus der Szene herauszulesen geneigt ist: Ein alter Kämpe, der sich ins Kloster zurückgezogen… …ins Gras wirft, um seine Rüstung zu zeigen, macht vor allem deutlich, dass er bereit ist, Dietrich zu folgen und dass er trotz Ordensregeln seinen… …diese Problematik nochmals am Schluss der Erzählung, wenn Ilsan bei seiner Rückkehr der Zutritt ins Kloster verwehrt wird und er sich daraufhin selbst… …getragenen Kleidung sogar im entscheidenden Kampf. 12 Dass der Rückzug ins Kloster für Ilsan keinesfalls die Aufgabe seines heldischen ‚Charakters‘ bedeutet… …ihre frühere Lebensform wieder aufzunehmen – die conversio ist also endgültig: Wer sich zum Rückzug ins Kloster entscheidet, bleibt auch dort. Es scheint… …Wortwechsel zwischen Ilsan und der Königin fort, wo Redewendungen und Requisiten des klösterlichen Lebens ins Heldenepische transferiert werden. Ilsan… …manifestiert sich die ganze Gefährlichkeit der Reise ins Hunnenland; Hagen zeigt das kompromisslose, heroische Gesicht, das seine Figur im weiteren Verlauf der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Überlegungen zur Problematik bei der Abgrenzung von Situativergänzungen und Situativangaben

    María José Domínguez Vázquez
    …Ergänzung als agrammatisch, z.B. *Er mag jetzt – Er mag es jetzt; * Er geht im Kino – Er geht ins Kino. Bei anderen Verben werden jedoch die bereits genannten… …, 1989) Bezüglich der Topologie tendiert man dazu, die temporalen und lokalen Satzglieder ins Mittelfeld zu stellen. In den Fällen, in denen sie eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Emotionsdarstellungen im Mittelalter. Aspekte und Probleme der Referentialität

    Rüdiger Schnell
    …Mittelalter Gefühle oder Emotionen abgelesen worden, und wie haben die Menschen auf die Gefühle anderer reagiert? Ins Zentrum des Interesses rücken hier… …versagt, geben dann wenigstens die Worte Aufschluss über die innere Befindlichkeit eines Mitmenschen? Wenn aber Körper und Worte ins Zwielicht geraten… …„Parzival“ schildert Wolfram, wie Gawan mit seinem Pferd ein reißendes Gewässer zu überqueren versucht, um ins Reich von Orgeluses Erzfeind Gramoflanz…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Disteljäten. Zu Wolframs "Willehalm" 98,18 f.

    Christoph Gerhardt, Ralf Plate
    …Disteln aus der Saat ausjätet. Dies ist höfisch-ritterliches Ethos, aber mit einer entschiedenen Wendung ins Realistisch-Brutale der Kriegswirklichkeit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Wolfram von Eschenbach, Titurel. Mit der gesamten Parallelüberlieferung des "Jüngeren Titurel". Kritisch hg., übers. und komm. v. Joachim Bumke, Joachim Heinzle, Max Niemeyer, Tübingen 2006, XXVII und 535 Seiten

    Bernd Schirok
    …von Bumke/Heinzle. 12 Die Abweichungen in der Strophenzählung fallen dagegen weniger ins Gewicht. Karl Lachmann, der nur G und H, nicht aber M kannte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Helmut Tervooren, Van der Masen tot op den Rijn. Ein Handbuch zur Geschichte der mittelalterlichen volkssprachlichen Literatur im Raum von Rhein und Maas, Erich Schmidt, Berlin 2006.

    Jens Haustein
    …den Abschnitten über religiöse und weltliche Spiele wie dem über Minnereden ins Zentrum. In Tervoorens Literaturgeschichte sind seine jahrzehntelangen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Harald Haferland, Mündlichkeit, Gedächtnis und Medialität. Heldendichtung im deutschen Mittelalter, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2004, 480 Seiten

    Heike Sahm
    …Stegreifdichtung mit der Einführung der Schriftlichkeit gegen Ende des 10. Jahrhunderts ausgestorben wäre (S. 99), hätte sich bis ins 16. Jahrhundert die Tradition… …Reihe von Punkten zu hinterfragen: Einzelne Grundannahmen werden allzu beiläufig ins Spiel gebracht. Wie schon zum „Heliand“ die unbewiesene Anmerkung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Christoph Petersen, Ritual und Theater. Messallegorie, Osterfeier und Osterspiel im Mittelalter, Max Niemeyer, Tübingen 2004 (MTU 125), VIII und 268 Seiten

    Ursula Schulze
    …Deutungsmodell einschließt. ad 2) In der Osterfeier werde mit Hilfe theatraler Kodierung liturgischer Zeichen der Körper Christi ins Gespräch gebracht durch den…
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