Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2005"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

70 Treffer, Seite 1 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Inhaltsverzeichnis

    …, nach Ablauf eines Jahres eine einfache Abdruckgenehmigung zu erteilen; sich ggf. hieraus ergebende Honorare stehen dem Autor zu. Bei Leserbriefen sowie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Stellvertretung, Verschiebung und Konkurrenz – Zu einigen strukturalen Aspekten in Heinrich von Kleists Erzählung „Der Zweikampf

    Zu einigen strukturalen Aspekten in Heinrich von Kleists Erzählung „Der Zweikampf. Oder: Herzog Wilhelm kehrt zurück
    Walter Delabar
    …überhaupt die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen vermag. Gegen jene Stimmen, die freilich auch in diesem Werk Kleists ein „Meisterstück“ 1 oder eine… …Herzog Wilhelm und dem von der Unschuld Littegardes –, die im Wesentlichen durch eine Figur zusammengehalten werden, um Schuld und Unschuld gestritten… …Eigentümlichkeiten Kleists im „Zweikampf“ eher als „Aufbegehren der Lettern gegen ein sich vollziehendes Gesetz, gegen eine ihrer Natur nach abstrakte und ihrer Praxis… …Gattung zu lösen, könnte man doch eine wenig plausible Handlungsführung im Kunstmärchen vielleicht noch hinnehmen, nicht jedoch in der historischen… …Frage, wie dieser in den Besitz des Mörders gekommen ist, als eine „gänzlich unauflösliche[] Frage“ bezeichnet, 8 während die Frage, wo und mit wem er die… …macht eine Nacht mit ihm, zumal beide Beteiligten verwitwet sind, noch nicht zu jenem „Verbrechen“, das es anscheinend nicht nur in den Augen von… …engen Zusammenhang. Freilich in einem anderen, als ihn die Erzählung konstruiert. Die nämlich argumentiert, als ob das eine – die vorgebliche Liebesnacht… …Liebesnacht ersetzt, und anscheinend wird das zweite Problem als ebenso schwerwiegend angesehen wie das erste, denn die eine Antwort auf beide Fragen zieht für… …jedoch berichtet unbeirrt für eine ganze Weile nicht mehr von einer Verhandlung des Mordfalls, sondern von der Ehrenrettung Littegardes und von Trotas… …. Aber gerade an diesem Punkt der Erzählung gibt es eine kleine argumentative Lücke, in die Friedrich schlüpft: Gesundet Friedrich zusehends, erweist sich…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    „Geltung ohne Bedeutung“ – Zur Architektonik des Gesetzes bei Franz Kafka und Giorgio Agamben

    Zur Architektonik des Gesetzes bei Franz Kafka und Giorgio Agamben
    Susanne Lüdemann
    …gesetzeskräftigen Signifikanten verwiesen, das heißt, was das Abendland des Mittelalters und die Scholastik anlangt, auf den Kaiser oder den Papst, auf eine Instanz… …bei ihnen die Frage nach dem Signifikanten als Einsatz in einem Text, mit dem ein Subjekt eine bestimmte Partie um sein Genießen spielt, grundlegend… …Geschichten im poetischen und metaphorischen Sinn in der Architektur der rabbinischen Interpretationen. [...] Im Grunde spielt der Signifikant auf eine desto… …„Vermittlung der Interpreten des Textes“ – entsprechen also zwei verschiedene politische Verfassungen: eine staatlich-territoriale, die auf der Landnahme gründet… …und dem Schmittschen Diktum des unauflöslichen Zusammenhangs von „Ordnung und Ortung“ gehorcht, und eine staatenlos deterritoriale, die ihre Substanz in… …als eigenes Bewußtsein erscheinen, sondern nur als dasjenige, das ein auf mich irreduzibler anderer von mir hat; die Stimme des Gewissens nicht als eine… …Prokurist in einer großen Bank; er fährt gelegentlich im Automobil; er trägt eine Photographie seiner Geliebten in der Brieftasche und lebt in einer Stadt mit… …sein – oder vielmehr alles dieses zugleich, ein riesiger Synkretismus. Die Kafka-Forschung hat lange versucht, seinen Begriff des Gesetzes in die eine… …welchen bereits Kant das forum internum des Gewissens beschrie- 21 Vgl. Ulf Abraham: Mose „Vor dem Gesetz“. Eine unbekannte Vorlage zu Kafkas… …verschiedene Kontingenzprobleme) 33 entziffern wollen, eine symbolische Deutung im Sinne Goethes vor, die den „besonderen Fall“ als „Essenz eines Allgemeinen“…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Dissoziationserfahrung und Totalitätssehnsucht. ‚Farbe‘ als Vokabel im „Diskurs des ‚Eigentlichen‘“ der klassischen Moderne – Zu Hugo von Hofmannsthals „Briefen des Zurückgekehrten“ und Gottfried Benns „Der Garten von Arles“

    Zu Hugo von Hofmannsthals „Briefen des Zurückgekehrten“ und Gottfried Benns „Der Garten von Arles“
    Antje Büssgen
    …lapidaren Titel „Ein Brief“ 4 erschien. Mit der eingangs zitierten „Skepsis“ ist also im Kontext der Jahrhundertwendeliteratur eine Haltung gegenüber dem… …gemeint, sondern vielmehr eine spezifisch moderne Form von Mystik, die man Farbmystik nennen könnte: Denn es ist das Medium der Malerei, und zwar einer… …Moderne. Sprache, Ästhetik, Dichtung im zwanzigsten Jahrhundert, München 2004, S. 177–231, die auch eine Rekonstruktion der historischen Wurzeln des… …der Armseligkeit des Wortes gegenüber der Farbe entstammt. 7 Im Anschluss an eine Erörterung der medienästhetischen Wendung vom Wort zur Farbe, die… …. 151–174, hier: S. 174. 7 In der Forschung erfahren die Briefe erst seit den neunziger Jahren eine verstärkte Aufmerksamkeit, ohne dass sie dadurch jedoch… …à la Postmodernité, hg. v. Michel Collomb, Gérard Raulet., Paris 1992, S. 95–114). Eine systematische Einordnung in den modernitätskritischen Diskurs… …des Eigentlichen, der in der vorliegenden Betrachtung unter Rekurs auf eine Studie von Susanne Komfort-Hein [Anm. 33] aus dem Jahre 1999 herausgestellt… …mit Blick auf die Epochenproblematik des Eigentlichkeitsdiskurses und erweitert die genannte Reihe der Autoren, für die ‚Farbe‘ eine relevante Vokabel… …trügerischen Voraussetzungen basiert und eine Illusion darstellt, die von der Lebensphilosophie der Jahrhundertwende genährt und von den medienästhetisch… …experimentierenden Avantgardebewegungen bereitwillig aufgegriffen wurde (VI). I. Wie schon der Chandos-Brief sind auch die „Briefe des Zurückgekehrten“ eine…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    „Ich weiß und du weißt, wir wußten, / wir wußten nicht“ – Gesagtes Gewusstes in Paul Celans „Die Niemandsrose“ (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)

    Gesagtes Gewusstes in Paul Celans „Die Niemandsrose“ (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)
    Andreas Dittrich
    …: „Können wir überhaupt etwas wissen?“ auf eine ambivalente Weise. Eine zentrale Aussage von „Soviel Gestirne“ ist, dass der Sprecherperson zentrale Aspekte… …Identität des Wissenden bedingt eine tief sitzende Erfahrung der Instabilität von (Selbst-)Wissen und von sprachlicher Zuschreibung. Dennoch impliziert dieses… …steht für ungrammatische, nicht wohlgeformte Ausdrücke. 556 „Ich weiß und du weißt, wir wußten, / wir wußten nicht“ Land – eine vorhandene, aber nicht… …Niemandsrose. Eine Einführung, S. 11–35; Fred Lönker: Kommentar zu „Soviel Gestirne“, S. 74–78. 557 Andreas Dittrich Was meint hier der Ausdruck „wissen“, wem… …weißt, wir wußten, / wir wußten nicht“. Ist dies ein opakes Sprechen oder lässt sich aus dem gesagten Gewussten und der Weise seines Gesagtseins eine… …dabei keine Voraussetzungslosigkeit der Lektüre, kein Nichts-Wissen, sondern eine Differenz zum Setzen auf ‚Entschlüsselung‘ durch abstrakt-singuläres… …apersonal und präterital („es war“), in enger Perspektivierung auf Dritte, impliziert aber ist eine Sprechinstanz, die die besprochene Welt aussagt. „Sie“, so… …heißt es, graben in sich, durchdringen etwas zum Ich, zum Eigenmentalen Gehöriges, dennoch aber Materiales („Erde in ihnen“). Ist es eine Erschließung des… …Aspekte im Selbstwissens-Diskurs, der von diesem Text eingeleitet wird. In der Wendung „das Singende dort sagt: Sie graben“ vollzieht sich eine… …Struktur treten sich Ich und Du gegenüber, ohne dass geklärt wäre, in welcher Relation sie zu denken sind. Jetzt ist das „ich“ Perspektivträger, über eine…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Die „richtige Frequenz“: Ernest Hemingway und Raymond Carver in Ingo Schulzes Roman „Simple Storys“

    Friedhelm Marx
    …die ostdeutsche Provinz nach ’89 zu übertragen, ließ sich etwas mitteilen. Zufällig war ich auf eine richtige Frequenz gestoßen. 2 1 Vgl. hierzu Ulrike… …Bremer: Versionen der Wende. Eine textanalytische Untersuchung erzählerischer Prosa junger deutscher Autoren zur Wiedervereinigung, Osnabrück 2002, S… …eine Autorschaftskonzeption, die von den Maximen des Poststrukturalismus geprägt ist: Nicht die eigene unverwechselbare Stimme macht den Roman aus… …signifikante Vielstimmigkeit wird allerdings dadurch reduziert, dass nur eine „richtige Frequenz“ den Empfang und die Übertragung ermöglicht. Wie Ingo Schulze… …Romanpassagen geklärt werden. Eine Analyse der intertextuellen Signatur des Romans scheint auch deswegen geboten, weil bislang vornehmlich Robert Altmans… …Simplen Storys. 7 Eine DDR-Geschichte hätte sich in Anlehnung an Hemingways „Up in Michigan“ nicht erzählen lassen. Der gesellschaftliche Umbruch schafft… …neue Voraussetzungen, um an derartige literarische Vorlagen anzuknüpfen. Und eine Geschichte wie diese, die in ihren ersten zwei Sätzen einen Fremden… …seinen Roman. Das zweite Kapitel der „Simplen Storys“ schildert, wie sich Conni, eine junge Kellnerin, in Harry Nelson, einen Immobilienmakler aus… …Frankfurt, verliebt. Sie sieht ihn täglich bei ihrer Arbeit im Hotel und vermisst ihn, als er für eine Woche aus Altenburg verreist. Dieses Verhältnis… …Ebd. Eine erste Andeutung dieser Nacherzählung findet sich in Schulzes Döblin-Essay. Dort trägt der Immobilienmakler noch den Namen „Paul Schulze“. Vgl…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2005

    Georg Mein/Markus Rieger-Ladich (Hg.): Soziale Räume und kulturelle Praktiken. Über den strategischen Gebrauch von Medien, transcript Verlag, Bielefeld 2004.

    Achim Geisenhanslüke
    …turn führte. Mit der Betonung der räumlichen Ordnung als Grundmuster der Kulturwissenschaften wird zugleich eine Debatte fortgeführt, die Jean-Paul… …vernachlässigen und an seine Stelle eine unhistorische Form der räumlichen Analyse zu stellen. Der Band „Soziale Räume und kulturelle Praktiken. Über den… …Raum und Ergebnis einer kulturellen Praxis zu begreifen. Dabei bietet der Band eine Vielzahl von Analysen an, die sich zum einen dem theoretischen Rahmen… …, so legt es Bourdieu selbst nahe, tritt als die natürliche Nachfolgerin der Philosophie auf – eine Diskussion, die in Deutschland im Kontext der… …versuchen. Von einer Raumfalle sprechen Lippuner und Lossau, da sie eine Entkoppelung sozialer Differenzen von sozialen Praktiken befürchten, die sich… …als eine mögliche Alternative zu Bourdieus Raumanalysen. Denkbar wäre aber auch eine diskursanalytische Vorgehensweise, die den Aspekt der Macht stärker… …Weise kritisch mit Bourdieu verfährt Jürgen Fohrmann, der die Feldanalyse auf eine ihr vorgängige Leistung der Fiktion zurückführt, die darin besteht, die… …Kapitel umgehen, ist letztlich wohl eine Trivialität, die die Problematik eher verschiebt, als dass sie sie löst. Das kann man von den Überlegungen… …regulierten, einer Form der Diskurskontrolle, die, so die Kritik Bogdals, nicht zur Freisetzung neuer Möglichkeiten führte, sondern vielmehr eine Krise… …Kulturwissenschaften auf den Gebrauch von Medien auf bisweilen beispielhafte Weise ein. Insbesondere Franziska Schössler leistet eine Neubestimmung des Theaters der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Stephan Kraft: Geschlossenheit und Offenheit der „Römischen Octavia“ von Herzog Anton Ulrich. „der roman macht ahn die ewigkeit gedencken, denn er nimbt kein endt.“ Königshausen & Neumann, Würzburg 2004.

    Olaf Simons
    …mit Mitarbeitern in den späten 1670ern. Eine Generation später nahm er den Faden wieder auf, um 1707 eine sechsbändige Ausgabe fertigzustellen. Die… …Autor bereits damit drohte, ihre Ausgabe zum Ladenhüter zu machen. Von 1712 bis zu seinem Lebensende brachte Anton Ulrich eine gänzlich überarbeiteten… …Protagonisten und doch letztlich eine ermüdend einfache Welt unter dem Romanschema Heliodors, mit Prinzen und Prinzessinnen, die einander erst auf den letzten… …Schluss (Kapitel 8) liegen sechs Untersuchungen. Literaturverzeichnis und Register bilden die Kapitel 9 und 10. Eine zweite Gliederungsebene schreitet mit… …diskreditieren. Eine hohe Kunst der Charakterisierung und der Motivation der Protagonisten wird zum Metier des Romans – indes keines gelingenden, sondern eines… …nicht minder der Text, der in seinem Scheitern noch vorführt, wie wenig sich eine Brücke von der einen in die andere Epoche schlagen ließ: „Man hätte… …glauben können, dass gerade dieser Text in der Lage wäre, durch eine Mittelposition zwischen den Blöcken Barock und Aufklärung eine Art Missing link…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Wolf Gerhard Schmidt: ‚Homer des Nordens‘ und ‚Mutter der Romantik‘. James Macphersons „Ossian“ und seine Rezeption in der deutschsprachigen Literatur, 4 Bde, de Gruyter, Berlin, New York 2003/04. Bd. 1: James Macphersons „Ossian“, zeitgenössische Diskurse und die Frühphase der deutschen Rezeption, 2003. Bd. 2: Die Haupt- und Spätphase der deutschen Rezeption. Bibliographie internationaler Quellentexte und Forschungsliteratur, 2003. Bd. 3: Kommentierte Neuausgabe deutscher Übersetzungen der „Fragments of Ancient Poetry“ (1766), der „Poems of Ossian“ (1782) sowie der Vorreden und Abhandlungen von Hugh Blair und James Macpherson, 2003. Bd. 4: Kommentierte Neuausgabe wichtiger Texte zur deutschen Rezeption, hg. v. Howard Gaskill und Wolf Gerhard Schmidt, 2004.

    Rudolf Brandmeyer
    …Schmidt, 2004. Von der Germanistik kaum beachtet hat sich in der englischsprachigen Literaturwissenschaft in den letzten beiden Jahrzehnten eine… …, unabhängig von Einstellungen zur Diskursanalyse bzw. zu dem sie abwandelnden „Kompilationsmodell“ (I, 54), auf eine empirisch plausible Weise und profiliert… …politisch-kulturellen und einem philosophischen vor allem der philologisch-historische und der ästhetisch-poetische Diskurs. Es hat auch in Deutschland eine… …entscheidend, dass mit Klopstock, Gerstenberg und den deutschen „Barden“ (Denis, Kretschmann u.a.) Autoren in den Blick kommen, an deren Werken eine über… …Kommentar und Analyse hinausgehende, produktive Anverwandlung der Ossian-Texte beobachtet werden kann. Mit der Ausnahme Gerstenbergs handelt es sich um eine… …Barden als modern-sentimentalischem Dichter eine Art Schlusspunkt setzt. Dabei kommen nicht nur Herder und Goethe werkbiographisch detailliert zur Sprache… …Trias in der Epoche des Sturm und Drang eine der „Legitimationsinstanzen natürlich-unverbildeten Schreibens“ (I, 6). Nicht bekannt war bisher, dass der… …drei Ossian-Lektüren (Werther, Herder, Schiller) darf man wohl eine Entdeckung nennen. Neben anderen neuen Aufmerksamkeiten, Lenz und Moritz betreffend… …, kann sie den Leser auch dieses Kapitels der Untersuchung davon überzeugen, dass die Aufarbeitung der Ossian-Rezeption mehr bereithält als eine Geschichte… …genannten Autoren eine gar nicht zu bezweifelnde Verarbeitung der Ossian-Texte auf. Es gibt neben den romantischen Naturevokationen in der Nachfolge der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Michael Jaeger: Fausts Kolonie. Goethes kritische Phänomenologie der Moderne, Königshausen und Neumann, Würzburg 2004.

    Fritz Breithaupt
    …. Schneider, Albrecht Schöne und David E. Wellbery sowie an die Vorstöße von Theodor W. Adorno und Paul de Man. Vor diesem Hintergrund hat eine Arbeit, die… …: permanenten Aktionismus und Disziplinierung. Faust Der sich selbst überlassene, blinde Subjektivismus imaginiert moderne Bilder: eine emsig arbeitende, Schaufel… …und Spaten rührende Menge, eine durch Arbeit in Bewegung gehaltene Menschenmasse, die Großbaustelle als Glücksentwurf […]. Die allgegenwärtige Bewegung… …ist selbst eine Form der Disziplinierung und Kontrolle. Das Glück, das auf der Riesenbaustelle herrschen soll, erfordert eine entindividualisierende… …Organisation […]. (433) entwirft […] das neue Paradies in der Weise, daß eine von außen permanent drohende Gefahr [das Meer, F. B.] im Innern für pausenlose und… …beurteilt. Fausts Handlungsmotivation als Ganze beschreibt Jaeger mithin als eine Flucht und Selbstflucht. Dies ist um so erstaunlicher, als Jaeger als einen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück