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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Johannes Geiler von Kaysersberg, Sämtliche Werke, hg. von Gerhard Bauer. Erster Teil: Die deutschen Schriften, Erste Abteilung: Die zu Geilers Lebzeiten erschienenen Schriften, Bd. 2 (Ausgaben deutscher Literatur des XV. bis XVIII. Jahrhunderts, 139), de Gruyter, Berlin, New York 1991.

    Ursula H. Krahl
    …1991. In der von Hans-Gert Roloff herausgegebenen Reihe „Ausgaben deutscher Literatur des XV. bis XVIII. Jahrhunderts“ erscheint seit 1989 eine auf neun… …Studium der Originalausgaben für eine eingehende Beschäftigung mit den Werken Geilers unerläßlich: Es fehlen neuere Veröffentlichungen, die einem… …XI und XIV nicht für Predigten stehen: Die Nummer XI bezeichnet eine Kurzerklärung des Holzschnitts „Vom Baum des Zachäus“ von Hans Burgkmair, die… …Begleitschreiben. 4 Hier wäre eine Untergliederung von Punkt XIV in Epistel und Predigt sinnvoll gewesen. Die von Hans Otmar nach inhaltlichen Kriterien vorgenommene… …wirkungsgeschichtlich bedeutender wurde. 6 Leider unterläßt der Herausgeber jeden Hinweis auf eine eventuelle spätere Berücksichtigung der Handschriften der Augsburger… …Fassung. Auskunft darüber erteilt lediglich eine Fußnote im Zusammenhang mit dem Abdruck des Pilger im ersten Band dieser Ausgabe (S. 495), wonach diese… …betreffen, sollen vollständig aufgelistet werden (Bd. 2, S. XII–XIII). Obgleich die Bemühungen des Herausgebers um eine Straffung des Apparats verständlich… …eine erstaunliche Vielzahl rein orthographischer Varianten verzeichnet. Bei allem Verständnis für das Bemühen des Herausgebers, den Umfang des… …Variantenverzeichnisses gesprengt. Schon der Kodex h 1 enthält eine solche Vielzahl an Varianten, daß ein Großteil des Textes hätte abgedruckt werden müssen. Die Beschrän-… …ebenfalls eine solche Fülle an Varianten, daß der Wunsch des Herausgebers nach Eingrenzung des Apparats durchaus verständlich erschiene, wäre da eben nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Anja Lobenstein-Reichmann, Freiheit bei Martin Luther. Lexikographische Textanalyse als Methode historischer Semantik (Studia Linguistica Germanica 46), Walter de Gruyter, Berlin, New York 1998.

    Joachim Schildt
    …Luther-Ausgabe, die Bibel, Briefe und Tischreden 132 Buchbesprechungen bleiben mit guten Gründen außerhalb der Betrachtung. Das eine Korpus enthält Exzerpte aus… …der gleichen Motivation zu handeln wie Luther. Diese Arbeit ist eine Monographie zum Thema „Freiheit“ bei Luther und zugleich ein Nachschlagewerk, ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    R. Steinar Nybøle, Reynke de Vos. Ein Beitrag zur Grammatik der frühen Lübecker Druckersprache (Forschungen zum Niederdeutschen 1), Wachholtz Verlag, Neumünster 1997.

    Michael Elmentaler
    …den mnd. Bereich kaum Arbeiten vor, in denen eine systemische Analyse mnd. Texte durchgeführt wird. 2 Um so mehr zu begrüßen ist das Erscheinen der… …fortgesetzt wird. Die Studie ist in zwei Hauptteile gegliedert. Im ersten Teil (S. 19–224) wird eine umfassende Systemanalyse des RV auf verschiedenen… …. Jahrhunderts, Goslar 1968 und Margaret Skiles Zelljadt: A Descriptive Grammar of the Lübecker Bible of 1494, Bern u.a. 1979. 3 Für eine vergleichende… …wurde computergestützt anhand eines Kodierungsschlüssels bearbeitet, der eine gezielte Erfassung der Reimwörter und der Graphiendistribution ermöglichte… …Kap. 1). Auf der Basis der einschlägigen mnd. Grammatiken und Monographien gibt der Verf. eine knappe Charakterisierung des Lübecker Dialektes (S. 1–3)… …und der lübischen Schreibsprache des ausgehenden Mittelalters (S. 7–10). Da es ihm hierbei vor allem darum geht, eine Vergleichsgrundlage für seine… …eigene Analyse des RV zu schaffen, verzichtet er auf eine kritische Auseinandersetzung mit diesem Merkmalskatalog. Der aktuelle Forschungsstand zur… …in der Grammatik von Lasch und den darauf beruhenden synoptischen Darstellungen rekonstruiert wird. Um die Grundlagen für eine Überprüfung dieser These… …zu schaffen, unternimmt er in seinem „junggrammatischen“ Abschnitt (Kap. 2: „Zum Lautstand“) eine exemplarische Zuordnung der Vokal- und… …ausgerichteten Hauptteil der Studie ein. Auf der Basis der 6844 Verse des RV führt der Verf. eine eingehende Reimanalyse durch, wobei sich sein Augenmerk…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Ulrike Haß-Zumkehr, Daniel Sanders. Aufgeklärte Germanistik im 19. Jahrhundert (Studia Linguistica Germanica 35), Walter de Gruyter, Berlin, New York 1995.

    Wolfgang Müller
    …, Berlin, New York 1995. Eine Habilschrift der besonderen Art: auf unzünftig-lesbare und anregende Weise Interesse weckend und mit viel persönlichem… …eine detaillierte Kritik (Das deutsche Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm kritisch beleuchtet). Darin beanstandete er u.a. fehlende… …unterschied zwischen der Schulweisheit und dem lebenstauglichen Wissen. Sein Wörterbuch hatte er entworfen als ein „nicht für eine bestimmte Klasse oder Kaste… …Gegensätze (Güterdampfer/Personendampfer, Handelsdampfer/Kriegsdampfer, Seedampfer/Flußdampfer; Mütze/steifer Hut: jemand, der eine Mütze trägt, z.B. einer aus… …deutschen Sprache mitberücksichtigt. Die sogenannte Schöne Literatur hatte eine dominierende Stellung, auch zahlreiche Erfolgsautoren seiner Zeit… …Wirtschaftsbürgertum mitberücksichtigt. Seine Wörterbücher hatten eine relativ große Resonanz, auch im Ausland, besonders bei den dort lebenden Deutschen. Sanders lehnte… …Orthographischen Konferenz in Berlin eingeladen, wobei er eine Außenseiterrolle spielte, da ihm die Legitimation als institutionell akzeptierter Wissenschaftler… …auf die Bedeutung des Wortes unwiderleglich Licht fällt und die Begriffsbestimmungen in ihr eine sichere, ausgemachte Stütze finden“. Selbständig… …; für Nichtjungfer: eine Jungfer – bis ans Knie; für entjungfert werden: ein [Huf]eisen verlieren; für Bordell: Puff. Sanders’ stille Freude an der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Johannes Schwitalla, Gesprochenes Deutsch. Eine Einführung. (Grundlagen der Germanistik 33), Erich Schmidt Verlag, Berlin 1997.

    Heinrich Löffler
    …Buchbesprechungen Johannes Schwitalla, Gesprochenes Deutsch. Eine Einführung. (Grundlagen der Germanistik 33), Erich Schmidt Verlag, Berlin 1997… …. Nachdem eine erste Einführung in die „Gesprochene Sprache“ in ihren Grundzügen bereits über 20 Jahre alt ist 1 und eher die Vorläufigkeit des damaligen For-… …1 Gerd Schank, Gisela Schoenthal: Gesprochene Sprache. Eine Einführung in Forschungsansätze und Analysemethoden (Germanistische Arbeitshefte 18)… …auch die Forschung im Bereich der Umgangssprache(n) hatten hierzu schon manches beigetragen. Für eine Systematisierung der Regularitäten hatte es jedoch… …kann man z.B. beweisen, dass die angeblich abstrakten Phoneme doch eine psychische Realität besitzen (S. 36). Ein wichtiges Phänomen der Sprech- Phonetik… …dialoglinguistischen Klassikers aus dem Jahre 1966, beispielhaft dargestellt. (Ein Student und eine Studentin unterhalten sich über die Ehe). Kennzeichnend für die… …allermeisten Dialoge im Deutschen ist eine landschaftliche Färbung. Das Oszillieren zwischen Standard und Dialekt wird funktional z.B. als „metaphorisches… …, Intonation, Pausen und anderes mehr. Eine wichtige Funktion hat dabei die Satzintonation. Hier wird im Gegensatz zum vorigen Kapitel von einer… …rechnen. Die Forschung hierzu ist allerdings kärglich. Das 6. Kapitel „Syntaktische Kategorien“ ist das zentrale und auch umfangreichste. Es ist eine… …„Grammatik der gesprochenen Sprache“. Hier wird unter anderem eine Systematik der unvollständigen Sätze (Ellipsen) und anderen Kurzformen geboten, „falschen“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Wilfried Seibicke, Historisches Deutsches Vornamenbuch, Bd. 1: A-E, Walter de Gruyter, Berlin, New York 1996.

    Konrad Kunze
    …eine ausführliche, zeitlich, räumlich, sozial und konfessio- 4 Klaus Scherer, Harald G. Wallbott: Nonverbale Kommunikation. Forschungsberichte zum… …, teilweise mit Begründung, mit Daten zu erfolgter Ablehnung etc. Sollte man, als Dokument moderner „Namenkreativität“, am Schluß nicht auch eine Liste amtlich… …Bild wird durch eine neue Arbeit bestätigt. In den Dörfern um Mainz war um 1400 Emmerich nach Heinrich und Konrad der häufigste germanische Männername (R…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Gerhard Augst, Wortfamilienwörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. In Zusammenarbeit mit Karin Müller, Heidemarie Langner, Anja Reichmann, Max Niemeyer Verlag, Tübingen 1998.

    Johannes Erben
    …Reichmann, Max Niemeyer Verlag, Tübingen 1998. Ein Wörterbuch dieses Typs ist, um es vorweg zu sagen, eine Bereicherung der deutschen Wörterbuchlandschaft. Es… …gegenüber den älteren Versuchen einer deutschen ‚Stammwort-Lexikographie‘ eine qualitativ neue Stufe zu erreichen. Hauptvoraussetzung ist die zeitweilige… …deutschen Wortbildung machen.“ 2 Angesichts der Funktionsdifferenzierung der meisten produktiven Affixe wird hierdurch in vielen Fällen eine unaufwendige… …um eine zureichende Erfassung des lexikalischen Grundbestands. „Wenn ein Wortfamilienwörterbuch 1 Gerhard Augst: Wort – Wortfamilie –… …Schulunterricht?, in: Der Deutschunterricht, Jg. 36, H. 5, 1984, S. 28 – 44. 151 Buchbesprechungen mehr sein soll als eine dürre Wortliste, dann müssen zusätzlich… …. VIII). Eine solche Ausweitung, die letztlich eine Integration von Wortfamilienwörterbuch und alphabetischem Wörterbuch erreichen will, bringt Vor- und… …angestrebt worden ist. Nur möchte dies Augst nicht durch einen möglichst parallelen Aufbau oder durch Verweise 4 tun, sondern er ordnet die an eine bestimmte… …– gibt Augst immerhin eine Spannweite von „1 bis ca. 500 Wörtern“ (S. XI) an. Es ist daher in der Tat eine „konzeptionelle lexikographische… …Alternativentwürfe“ (S. IX) zugeschickt worden sind. Eine vertretbare Lösung schien möglich mit dem „Einsatz vorangestellter expliziter Strukturierungshilfen und… …Orientierung ein kleingedruckter tabellarischer „Vorspann“ (S. XX) vorangestellt, beim Basiswort neigen (S. 942) z.B. 1. in eine schräge Lage bringen 2…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Liste eingesandter B?cher

    …: Summa bonorum. Eine deutsche Exempelsammlung aus dem 15. Jh. Nach Stephan von Bourbon. Edition und Untersuchung, Berlin: Erich Schmidt, 1999 (Texte des… …Sprachwissenschaft. Eine kognitiv orientierte Einführung, Tübingen: Narr, 1999 Probst, Claudia: Ein Ratgeberbuch für die weibliche Lebenspraxis. Christine de Pizans… …Prüfstand, Freiburg/ Schweiz: Universitätsverlag, 1998 (Germanistica Friburgensia 17) Schilling, Ulrike: Kommunikative Basisstrategien des Aufforderns. Eine…
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