Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2008"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

77 Treffer, Seite 1 von 8, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …Souveräns. Eine Diskursgeschichte des Opfers (Marcus Twellmann) ....... 611 Jutta Breyl: Pictura loquens – Poesis tacens. Studien zu Titelbildern und… …Michael Zaremba: Christoph Martin Wieland. Aufklärer und Poet. Eine Biografie (Jürgen Jacobs) ........ 618 Klaus-Michael Bogdal (Hg.): Orientdiskurse in der… …Postf. 304240 · 10724 Berlin · Fax 030/25 00 85-275 ESVbasics basics ESVbasics steht für eine neue Ge ne ration Lehrbücher, die gut verständliche und… …didaktisch aufbereitete Einführungen in die Fachbereiche Ihres Studiums bietet. Rudolf Denk / Thomas Möbius Dramen- und Theaterdidaktik Eine Einführung 2008… …Dramaturgie eine Einführung in eine „andere“, eine werkstattorientierte Dramen- und Theaterdidaktik. Satz: multitext, Berlin Druck: Ott-Druck, Berlin… …oder eines anderen Verfahrens sowie das Recht zur Lizenzvergabe. Dem Autor verbleibt das Recht, nach Ablauf eines Jahres eine einfache Abdruckgenehmigung…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Emotion und Wirklichkeit: Realistische Literatur um 1770

    Johannes F. Lehmann
    …Menschen eine Geschichte haben bzw. dass sie kulturell codiert sind, und zum anderen, dass die Literatur Teil dieser Geschichte ist und Teil hat an der… …kulturellen Codierung. Ich möchte im Folgenden aus diesem weiten Themenkomplex eine Frage herausgreifen, die – wie ich glaube – die Existenz der Literatur und… …sich eine von Zwängen befreite Natur zum Gegenstand wählt. 3 Hier dagegen soll der Konnex von Emotion und Wirklichkeit anders gefasst und anders… …Erleben des Affekts. Die alten Affektentitäten aus der Rhetorik werden jetzt aufgelöst und an ihre Stelle tritt eine „Unendlichkeit der… …, allein auf die Sphäre der Vorstellung bezogen und als eine dunkle Vorstellung, als Wille bzw. Begehren betrachtet zu werden. 6 Vielmehr ist er nun die… …Körpers, keine daraus entspringenden Vorstellungen, keine bloß vom Körper her erregte Gefühle; auch nicht das Getast und Gespür: sondern eine mit… …Sinne einer nun ganz eigenen Gattung von „Inlagen“, wird entwickelt als eine Art ständig arbeitender seelischer Selbstwahrnehmungs- bzw… …gegenwärtige Beschaffenheit, das Moment der Veränderung: Ein Gefühl ist, so formuliert etwas später Schmid, „keine bleibende Bestimmung, sondern eine Veränderung… …bzw. der permanenten Gegenwärtigkeit. Das Gefühl arbeitet, anders als der alte Begriff des Affekts (der eine Figur der Bewegung, 6 Johann Friedrich… …Christian Erhard Schmid: Empirische Psychologie, Jena 1791, S. 259f. (Hervorhebung im Orig.). 12 Ebd., S. 275. 483 Johannes F. Lehmann eine vorübergehende…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Heines Geschichtskonstruktion, das "Ende der Kunstperiode" und das Ende der Kunst

    Jochen Schmidt
    …sich eine Analyse der Interessen und Strategien, die er mit diesem Theorem verfolgte, ferner eine Einordnung in sein Geschichtsdenken und in die… …altogether in modern civilisation. Seit Heine im Wintersemester 1822/23 bei Hegel in Berlin eine Vorlesung über die Philosophie der Geschichte gehört hatte… …. Zunächst folgt er mit dieser Zäsurbildung dem von den Zeitgenossen geteilten Eindruck, mit Goethes Tod gehe eine ganze Epo- 1 Zu Heines Geschichtsauffassung… …Neubeginn beruht. Die Ablösung von der Romantik war die eine Bedingung dafür, die andere das Heraustreten aus dem Riesenschatten Goethes. Die von Heine… …individuell empfundene Notwendigkeit war zugleich eine Generationsfrage. Sie zeichnet sich schon in dem markierten Gegensatz von Alt und Jung ab. Gleich zu… …Beginn der „Romantischen Schule“ heißt es: „Die meisten glauben mit dem Tode Goethes beginne in Deutschland eine neue literarische Periode, mit ihm sey… …Alt und Neu verband, zeigt Heines Berufung auf die verbreitete Meinung, es beginne nun eine ‚neue literarische Periode‘. Schlagworte des Jungen… …und die junge Generation der Gleichgesinnten zu sagen: „uns, den Männern der Bewegung“. (DHA 8/1, 155) Auch die Romantik repräsentierte eine Gegenwelt… …dafür zu sprechen, dass eine neue Zeit anbrach: die Julirevolution von 1830, 1831 der Tod Hegels und damit das sichtbare Ende des Idealismus, 1832 Goethes… …qualitativen Sprung von ihr zu der angekündigten neuen Literatur? Um auf diese Frage eine angemessene, Heine nicht bloß paraphrasierende Antwort zu finden, ist…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Das Alte und das Neue: Ambivalenz und Eindeutigkeit in Theodor Fontanes Roman "Der Stechlin"

    Liselotte Grevel
    …Ruppin, hart an der mecklenburgischen Grenze, zieht sich von dem Städtchen Gransee bis nach Rheinsberg hin (und noch darüber hinaus) eine mehrere Meilen… …auf dem Weg der ‚Causerie‘, der unverbindlichen Plauderei – eine solche Fülle von Informationen über die zeitgeschichtliche Gegenwart ein, dass die… …. 196–222. Eine in mehrfacher Hinsicht anregende Arbeit zum „Stechlin“ als literarische Repräsentation von Geschichte liefert Uwe Hebekus: Klios Medien. Die… …Wirklichkeit erhalten im Romanganzen eine symbolische Wertigkeit. Demgegenüber wird auch in den jüngeren literarkritischen Arbeiten im Allgemeinen die häufig… …erhobene Forderung wenig beherzigt, für eine adäquate Interpretation von Fontanes Werken insbesondere deren spezifische literarische Form zu berücksichtigen… …kulturellen Leben der Zeit zum anderen. Dem auf das eingangs zitierte Bild folgenden Incipit des Romans kommt dabei eine exemplarische Funktion zu: Alles still… …, jedoch komplementäre Funktionen unterscheiden. Es kommt sowohl zu semantischen Ausweitungen als auch zu Bedeutungsrelativierungen der Motivkomplexe. Eine… …gelegene Ortschaft, den umliegenden Wald, das Schloss Stechlin, den Gutsherrn Dubslav von Stechlin und nicht zuletzt auf seinen Sohn, Woldemar. Eine andere… …demgemäß die Protagonistin des „Stechlin“. Ebenso wie die topische Tradition ihres Namens eine faszinierende, doch letztlich unerreichbare und geheimnisvolle… …träumt (vgl. DS, S. 382 f.); dennoch wird im Lauf der Erzählung nur eine Ehe geschlossen, und zwar die von Woldemar mit Melusines Schwester Armgard. Die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Poetischer Realismus in der "Maske des Mythos': Conrad Ferdinand Meyers "Schuß von der Kanzel"

    Sandra Schwarz
    …einerseits typisierend wirkt und Idealbilder (wie Rahel) schafft, also einen willkommenen Ästhetisierungseffekt hat. Andererseits zeitigt sie eine… …sich der Dichter einerseits als Zeitgenosse Sigmund Freuds oder des Symbolismus. 6 Andererseits erfährt „das Alte (i. e. die Mythologica)“ 7 eine… …Böschenstein: Vor zwei Jahrzehnten recherchierte sie eine in ihren Erscheinungsformen und Funktionen verdeckte „Mythologie zur Bürgerzeit“ 11 – ohne allerdings… …Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 32, 1958, S. 71–98, ferner Helmut Koopmann: Deutsche Literaturtheorien zwischen 1880 und 1920: eine… …, zit. i. d. Anmerkungen zu Meyer [Anm. 4], S. 327. 10 „In der Maske des Mythos“ hieß eine Paul Klee gewidmete Ausstellung im Münchner Haus der Kunst (1… …„Verfahren der Krypto- und Zitatmythologie“: Die „gebrochene Form“ der Mythologie im ‚realistischen‘ Roman des 19. Jahrhunderts sei eine Variante der ‚Arbeit… …, dass er im Anschluss an Goethe „dem Wirklichen eine poetische Gestalt geben“ bzw. „das Reale poetisiren“ will 14 , durchaus kontinuitätsstiftend, zumal… …eine stilistische Verfahrensweise“ (ebd., Bd. 2, S. 507), die, wie im literarischen Vormärz, auch zur Schöpfung neuer Mythen führt (vgl. Hartmut… …, Stuttgart 1965, S. 218. – „Der Schuß von der Kanzel“ ist das Musterbeispiel einer Novelle im Sinne Goethes: „eine sich ereignete, unerhörte Begebenheit“… …gesteigert werden. [...] Die Idealisierung hat eine reinigende und eine verstärkende Richtung“. 22 Gottfried Keller an Paul Heyse am 27. 7. 1881, in: Gottfried…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die widerständige Apostrophe: Göttliche Autorschaft in Rilkes "Sonetten an Orpheus"

    Mark-Georg Dehrmann
    …zunächst als innere aus: „O hoher Baum im Ohr!“ Die Anwesenheit des Orpheus ist jedoch, mehr noch als eine ‚innere‘, eine sprachliche, genauer: eine… …jedoch seit der Antike selbst in einer konstanten Ambivalenz. Einerseits reklamiert der Vates aufgrund seines Mittlertums eine herausgehobene poetische… …schon in der griechischen Antike rationalistisch, manieristisch, ironisch reflektiert, wenn nicht gar destruiert. 5 Die Figur der Inspiration setzt eine… …aufschlussreiche Strategie der Autorität ins Werk. Der Mittler gewinnt in ihr eine bedeutsame Rolle. Die Inspiration sondert ihn von den anderen Menschen ab, da sie… …das empfangene Wissen enthoben. Das Wissen gewinnt seine Würde gerade, weil es nicht der beschränkten Individualität des Mittlers selbst entstammt. Eine… …wirft die Dichtung ihre Wirkung auf Einbildungskraft und Herz in die Waagschale, eine energeia, durch die sich die beschriebene Begeisterung des Sängers… …performativ. Es schafft die Gottheit, deren Wort es vermittelt. Sein Gesang ist eine Option auf die Zukunft. 11 8 Grundlegend für den skizzierten Zusammenhang… …Vorlesen, durch eine knappe wissende Weisung die Situation des Aufnehmens zu bestimmen. Und die Besitzergreifung ist dabei für mich selber ungeheuer.“ 17… …Aber gerade dann ist sie aufschlussreich. Denn die Autorität, die Rilke in seiner Selbstdeutung zu etablieren versucht, ist ebenfalls eine doppelte. Sie… …Gott, so ließe sich schließen, einfach. Eine topographische Metapher bezieht das Defizit des Menschen auf den Gesang: An der „Kreuzung zweier / Herzwege“…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die Toten am Tisch: "Familienromane' nach dem Holocaust

    Mona Körte
    …, dann und danach, München 1999, S. 11–18, hier: S. 11. 2 Esther Dischereit: Joëmis Tisch. Eine jüdische Geschichte, Frankfurt/Main 1988, S. 21. 3 Eva… …Menasse: Vienna, Köln 2005. 573 Mona Körte rin in Viola Roggenkamps Roman „Familienleben“ (2005) eine wunderbare Erzählung, „an die Veras und meine… …der Geschichte der Mutter absorbiert oder versteckt in sie hineingebaut, also auf eine Weise perspektiviert, die die Geschichten von Mutter und Tochter… …nun ausfüllen, eine Stimme entwickeln, sich autorisieren. Hierbei sieht sich das Ich häufig vor eine Aporie gestellt, denn die Lebensgeschichte der… …und Tochter, sondern charakterisiert darüber hinaus den literarischen Prozess als eine endlose Aufgabe des Sortierens, Trennens und Zerreißens. Während… …. 123. 7 Norbert Oellers: „Sie holten mich ein, die Toten der Geschichte“. Ansichten über Esther Dischereits Joëmis Tisch. Eine jüdische Geschichte, in… …literarische Anthologien, entwirft in ihrem ersten Roman „Familienleben“ eine Familie, die in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts ein zurückgezogenes, beinahe… …Schwester Vera. Die Pubertät, so wird auf der Subebene erkennbar, ist eine Initiation, allerdings nicht wie angenommen in ein neues Stadium von Entwicklung… …, sondern ist eine immer neue Einübung in das mütterliche Trauma, das ein Eigenleben der Töchter verbietet. Für Alma Schiefer scheint die Todesdrohung, nach… …weiter. Meist ist es eine um die Mutter kreisende Familienrecherche, die nach Gründen und Worten für das von der Mutter abgelegte und von der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Nicht als blau: Zur Frage der poetischen Transzendenz in der Moderne (Baudelaire, Brinkmann, Benn)

    Clemens Pornschlegel
    …nachmittags an, zwei Töpfe an jeder Reisetasche festgebunden. Jetzt bin ich aus 595 den Träumen raus, die über eine Kreuzung wehn. Und Staub, zerstückelte… …: „Jetzt bin ich aus / den Träumen raus“. Beschrieben wird der traumlose Blick des Subjekts, das eine leere, staubige Kreuzung und die „zerstückelte Pavane“… …Ruinen-Landschaft plötzlich auf eine andere Welt hin, und das Ich – in einer Mischung aus Dezision, Erleuchtung und Flucht – geht weiter. Es geht in ein anderes Leben… …unterbrochen werden, fungieren als Cut-Up vergangener und gegenwärtiger Bilder. Aus den Schnitten ergibt sich eine re- und protentionale Verschränkung der… …linearen, extensiven Zeit, die in einen Moment intensiver Wahrnehmung zusammenschießt, Verwandlung der linearen Sukzession von Jetztpunkten in eine intensive… …Szene re- und transfigurieren wird: „Wer hat gesagt, daß sowas Leben / ist? Ich gehe in ein / anderes Blau.“ Der Satz ist eine erlösende Aufhebung des… …‚Sowas von Leben‘, und sie stellt sich ein aufgrund des performativen Charakters der Äußerung: durch eine Sprech-Handlung also, die mit und in der Äußerung… …Erlösungsschema springt ins Auge. Das Gedicht stellt zunächst eine Welt vor, charakterisiert durch die Begriffe: Zerstörung, Leere, Staub, Zerstückelung, totes… …durch seine Handlung eine Situation verändern kann, setzt das Zeit-Bild das sehende Subjekt ‚reinen‘ optisch-sonoren Situationen aus, auf die es nicht… …als ein Zustand, als eine Lebensweise, in der es darum geht, den standardisierten Wahrnehmungs-, Empfindungsund Denkmustern zu entgehen, den lähmenden…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Georg Kreis (Hg.): Der "gerechte Krieg". Zur Geschichte einer aktuellen Denkfigur, Schwabe, Basel 2006. / Stephan Jaeger, Christer Petersen (Hgg.): Zeichen des Krieges in Literatur, Film und Medien, Bd. 2: Ideologisierung und Entideologisierung, Ludwig, Kiel 2006.

    Eva Horn
    …Literatur, Film und den Medien“. Beide Bände gehen, ohne dass das explizit gemacht würde, von einer fundamentalen Veränderung dessen aus, was man eine… …eigentlich eine sehr alte Form der organisierten Gewalt vorführen. Insbesondere die Frage nach einer neuen Aktualität der Denkfigur vom ‚gerechten Krieg‘… …Neuzeit bis in die Moderne gültigen Modells vom zwischen Souveränen geführten Krieg existiert haben und sich womöglich wieder durchsetzen. Gibt es eine… …Rückkehr der Rede vom ‚gerechten Krieg‘? Und bedeutet die Einführung der Kategorie der Rechtfertigung eine Hegung oder vielmehr eine Entfesselung des… …und eine dritte, übergeordnete Instanz, die über Recht und Unrecht der Kriegserklärung hätte entscheiden können, war weder denkbar noch sinnvoll. Noch… …etwa im so genannten ‚Krieg gegen den Terror‘ unter der Leitung der USA. Mit dem 11. September, so zeigt auch Zumach, hat sich eine abenteuerliche… …und ambivalent eine Doktrin des ‚gerechten Krieges‘ genutzt werden kann – und wissen sich, vielleicht gerade aufgrund ihrer historischen und politischen… …Tiefenschärfe, keinen probaten Ausweg aus diesem Dilemma. Eine Ratlosigkeit ganz anderer Art dagegen dokumentiert der Sammelband zur Ideologisierung und… …und gern von ‚Kriegsideologien‘ oder ‚ideologischen‘ Zurichtungen des Feindes gesprochen und damit impliziert, dass eine bösartig verzerrte Weltsicht am…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Burkhardt Wolf: Die Sorge des Souveräns. Eine Diskursgeschichte des Opfers, Diaphanes, Zürich, Berlin 2004.

    Marcus Twellmann
    …Buchbesprechungen Burkhardt Wolf: Die Sorge des Souveräns. Eine Diskursgeschichte des Opfers, Diaphanes, Zürich, Berlin 2004. „Eine Diskursgeschichte… …der Untersuchung an, spannt der Obertitel „Die Sorge des Souveräns“ ihren Rahmen auf: Als eine Tatsache, die durch das Reden über sie erst… …totalitäre Durchführung ein Schluss über „Das Opfer ‚nach Auschwitz‘“ berührt. Diese Aufteilung will weder eine historiographische Konvention erfüllen, noch… …den homo sacer, deren Wirksamkeit sich nicht zuletzt einem Verfahren verdankt, das eine Deutung diverser Phänomene der abendländischen Geschichte durch… …den Rückbezug auf eine ursprüngliche, in der Antike entdeckte Figur ermöglicht. 1 Wolfs Diskursgeschichte dagegen nimmt streng nominalistisch eine… …Buchbesprechungen den Blick, ohne sie durch den Bezug auf eine Idee verbinden zu wollen – als gemeinsamer Nenner wird nicht mehr in Anspruch genommen als eben das… …Menschen und den Programmen der Menschenführung auf. Seine Dissertation setzt damit eine Reihe von in der Regel schon zweiten Büchern fort, die in den… …Zusammenstellung mit Ergebnissen anderer Disziplinen erschließt sich deren Tragweite. Das erfordert nicht nur weit reichende Kenntnisse, große Übersicht und eine… …sichere Hand bei der Gewichtung einzelner Befunde, sondern auch eine theoretische Einbildungskraft, die allein deren Vielheit eine anschauliche Einheit… …. Über viele anregende Thesen zur historischen Rede über das „Opfer“ hinaus bietet dieses Buch auch eine Neuzeit-Erzählung, die einige Korrekturen an den…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück