Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2015"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

31 Treffer, Seite 3 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Schach auf Schanpfanzûn. Das Spiel als Exempel im VIII. Buch des „Parzivâl“ Wolframs von Eschenbach

    Hans Jürgen Scheuer
    …auf seiner ersten Station Bêârosche, wie er selbst in der verfahrensten Konfliktsituation noch zu einer politisch klugen Lösung gelangt, die den… …restliche Episode erzählt bei Chrétien auf den ersten Blick die von Wolfram adaptierte bekannte Geschichte: – die Entdeckung des Paares und die Aufdeckung von… …, Münster 2007. Bei Wolfram wird die herrschaftliche Erscheinung Kingrimursels bei seinem ersten Auftritt folgendermaßen beschrieben: nu reit dort her / ein… …, 25 dass ein König, der bis dato noch nicht bewegt worden sein darf, in seinem ersten Zug über zwei Felder hinweg ein drittes (oder gar viertes)… …Wege zu stehen – in seinem ersten Zug auf ein beliebiges Feld in der eigenen Hälfte springen konnte, freilich ohne zu schlagen. Dieser Sprung wurde…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Geisterwissenschaften. Der gelehrte Diskurs über Erscheinungen und Gespenster um 1800

    Erika Thomalla
    …Beispiele für die angeblichen seherischen Fähigkeiten Swedenborgs anführt, machen diese Problematik deutlich: In der ersten Erzählung übermittelt Swedenborg… …auch in der 32. Erzählung des ersten Bandes der Reihe „Neue Gespenster“ der Fall, die von einer Scheintod-Geschichte handelt. 32 Die frisch verstorbene… …machen könne, wird in den „Neuen Gespenstern“ immer wieder ausgespielt und in schauderhafte Erzählungen umgesetzt. In der 34. Erzählung des ersten Bandes…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Hin und Her.

    Verfahren Konkreter Poesie und Metaisierung in Wolf Haas’ „Verteidigung der Missionarsstellung“
    David-Christopher Assmann
    …Textteile mit typographischen Mitteln visuell arrangiert. Zu diesen im Wortsinne auf den ersten Blick sichtbaren „typografischen Extravaganzen“ 9 zählt neben… …ersten Höhepunkt erreichen die derart künstlerisch in Szene gesetzten Überschreitungen medialer Grenzen gleichwohl mit den Avantgarden der literarischen… …, der nur auf den ersten Blick dazu führt, „beide Rezeptionsweisen einander anzunähern.“ 80 Sowohl Referenz- als auch Bildaspekt können zwar aktualisiert…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Ralf Simon: Die Idee der Prosa. Zur Ästhetikgeschichte von Baumgarten bis Hegel mit einem Schwerpunkt bei Jean Paul.

    Nicolas Pethes
    …große Verdienst der Studie, auf diese Weise eine „Kernfrage der Literaturwissenschaft“ (13) in Erinnerung zu rufen bzw. zum ersten Mal für die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Qualen der Wahl

    Inszenierungen von Entscheidungssituationen im „Fortunatus“
    Ulrich Hoffmann
    …schon nach seiner ersten Reise durch Europa, bevor er anschließend erst in den Orient aufbricht, wo er unter anderem das Wunschhütlein erhält. Diese… …Szene eingehen würde; Hannes Kästner: Fortunatus – Peregrinator Mundi. Welterfahrung und Selbsterkenntnis im ersten deutschen Prosaroman der Neuzeit… …erweist sich schließlich die dritte Frage, die der König an die jüngste der Töchter, Cassandra, richtet, indem er die beiden ersten Fragen in einer jetzt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    „Noch sind wir ein Wort, doch reifen wir zur Tat“

    Zur Performativität des Chors in Theatertexten von Müller, Dorst und Jelinek
    Maria Kuberg
    …springt“ (H 11) – gelingt es im Laufe der ersten Szene durch wiederholte suggestive Anrede, Elsas Aufmerksamkeit zu erlangen und von ihr als Autorität… …die ersten Worte (‚Von Kadmos Bürger!‘ oder ‚Ihr Kadmoskinder!‘) deutlich, dass er umgeben ist von denen, die ‚schon da‘ sind.“ Ulrike Haß: Woher kommt… …Subjekt konstituiert; mit seinem Ruf validiert er Gottes Schöpfung, indem er seine eigene Existenz bestätigt. Während eine der ersten, wenn nicht die erste…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Tagungsbericht: „Rechtsnovellen. Rhetorik, narrative Strukturen und kulturelle Semantiken des Rechts in Kurzerzählungen des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit“, Tagung vom 2. bis 4. Mai 2014, Schloss Mickeln, Düsseldorf

    Katharina Prinz, Hannah Rieger
    …‚Decameron‘“ zunächst mit der Darstellung von Sündenstrafen in Dantes „Göttlicher Komödie“. Für die beiden ersten Bücher, das ‚Inferno‘ und das ‚Purgatorio‘…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Hans-Thies Lehmann: Tragödie und dramatisches Theater.

    Claude Haas
    …Höhepunkten von Lehmanns Studie zählt die analytische Entfaltung einer ganzen Reihe von auf den ersten Blick kontraintuitiven Einsichten in die ‚dramatische‘…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Hartmann von Aue: Der arme Heinrich. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch, herausgegeben, übersetzt und kommentiert von Nathanael Busch und Jürgen Wolf

    Kay Malcher
    …Angemessenheit. Was die Relevanz des ersten Punktes betrifft, mag man unterschiedliche Ansichten vertreten. Ich sehe hier vor allem den Versuch, die Plastizität…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Allegorische Vermittlungen. Zugänge zum Gralstempel in Albrechts „Jüngerem Titurel“

    Katharina Mertens-Fleury
◄ zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück