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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Zwischen Typik und Individualität. Eine Relektüre der Autobiographie Ludwig von Diesbachs

    Simon Wenger
    …vorgegebene Lebensmuster“ 4 ein. In diesen allgemeinen und religiös letztbegründeten Mustern gehe sein Leben auf, erlange es Sinn und Bedeutung. Der… …neuzeitliche Autor demgegenüber verfolge eine „individualisierende Darstellung eines einmaligen Lebensvollzugs“. 5 Ihm gehe es um das Erkennen eines singulären… …gelegentlich an sich übe. 32 2. Deixis, Stoffauswahl und Texthinweise In der folgenden Relektüre von Ludwigs Autobiographie gehe ich von einem bestimmten… …Fragen gehe ich an, indem ich den Text auf fünf Merkmale hin untersuche. (1) Deixis – d.h. die expliziten Bezugnahmen, die der Erzähler im Text vollzieht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Annette Gerok-Reiter: Individualität. Studien zu einem umstrittenen Phänomen mittelhochdeutscher Epik (Bibliotheca Germanica 51), A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2006, IX und 350 Seiten.

    Dieter Kartschoke
    …Literatur erste individualisierte Figur) und die hier ihre Apotheose erfährt. Ganz falsche Erwartungen weckt das Versprechen, es gehe im Folgenden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Kritische Heteronormativitätsforschung

    Der queer turn in der germanistischen Mediävistik
    Andreas Kraß
    …um die Nobilitierung des höfischen Ritters gehe es, sondern um die Erotisierung der höfischen Kultur. 4 Welche Fehleinschätzungen der heteronormative…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Die Lehrbuchtradition des Sebald Heyden

    Ein Schülergesprächsbuch aus dem frühen 16. Jahrhundert und seine Krakauer Ausgabe
    Renata Budziak
    …: Dialog Nr. V, Felix und Gaspar F Man sal schlaffen gegen [gehen]. G Mich schlaffert nicht. F Mich aber gar sehr. G Gehe du schlaffen. F Was wiltu aber thun…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Poetik und Ethik der kleinen Form: Franz Kafka, Robert Musil, Heiner Müller, Michael Köhlmeier

    Claudia Öhlschläger
    …mystischen Komplex eingehüllt wären. Kein Zeichen gehe in seinem bloßen Zeichencharakter auf. 39 Das „andre Verhalten zur Welt“, das Musil als Effekt eines…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Die literarische Darstellung des Holocaust

    Ein semiologisches Modell zum Beschreiben und Erfassen von Typologien
    Christian Dawidowski
    …Untersuchung eines Konvoluts kanonischer Texte lyrischer, epischer und dramatischer Art zum Holocaust. Ich gehe dabei von der These aus, dass die Relation…
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