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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    „Der kranke Jude und der große Künstler“ – Richard Dehmels Gedicht

    Richard Dehmels Gedicht „Ein Heine-Denkmal“
    Christian Neuhuber
    …Kunstwirkung auch nur in dem Mehr oder Weniger der gelungenen Naturnachahmung sehen will“. 10 Für Dehmel freilich bedeutet die pejorativ verstandene Funktion der… …Man sieht schon an der Vieldeutigkeit der verwendeten Symbolik, dass es Dehmel weniger darum zu tun ist, mit seinem Gedicht direkt in den Denkmalstreit… …Bildhauer weniger als konkrete historische Persönlichkeiten gedeutet werden können denn als exemplarische Vertreter ihres Stands, figuriert der Düsseldorfer… …dies weniger aus Hochachtung für das in Leiden entstandene Spätwerk des Dichters, wie dies häufig in der affirmativen Heine-Rezeption der Fall war. 43 An… …ihn so hoch wie Du.“ 44 43 Vgl. etwa als weniger bekanntes Beispiel das Vorwort Hans Brandenburgs zu seiner Heine-Anthologie (Das Denkmal. Heinrich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Ereignisse. Zeitwahrnehmung und Ich-Dissoziation in Thomas Bernhards früher Prosa

    Magnus Klaue
    …klargeworden, im Vorder- oder Hintergrund des Medizinischen, das ich endlich zum Abschluß bringen muß, weniger meinen Eltern als meinem überanstrengten Kopf… …zuliebe, gedacht, ob ich nicht doch auf den Theaterbesuch verzichten soll. (35) Der Einschub „weniger meinen Eltern […] zuliebe“ bezieht sich auf den… …(Bernhard [Anm. 4], S. 550). 26 Dieser Effekt wird im Erstdruck dadurch verstärkt, dass es „weniger meiner Eltern […] zuliebe“ heißt. Da der Schnitzer in… …Sprachbewegung artikuliert. Die Rhetorik des Textes wird selbst zur Geste, die die Dissoziationserfahrung weniger beschreibt als realisiert. Diese Tendenz zur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Andreas Gryphius: Fewrige Freystadt. Erste Neuedition seit 1637. Text und Materialien. Herausgegeben und kommentiert von Johannes Birgfeld, Wehrhahn, Hannover 2006 (Fundstücke, Band 4).

    Nicola Kaminski
    …„jrgends“ (statt „jrgendts“), S. 12, Z. 33 „Sollte“ (statt „Solte“). 2. Nicht weniger unbefriedigend ist die Rubrik „Kommentar und Anmerkungen“, erwartet den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Christiane Koopmann, Aspekte der Mehrgliedrigkeit des Ausdrucks in frühneuhochdeutschen poetischen, geistlichen und fachliterarischen Texten, Kümmerle, Göppingen 2002 (GAG 701), 205 Seiten

    Rudolf Bentzinger
    …weniger textartengebunden; die zweite eher zeit- und textartengebunden“. Wenn mit Wolfgang Fleischer, Georg Michel, Günter Starke (Stilistik der deutschen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2006

    Rüdiger Schnell: Sexualität und Emotionalität in der vormodernen Ehe

    Ingrid Kasten
    …Frontstellung gegenüber Positionen, welche weniger die Kontinuität als vielmehr die Alterität der Kultur der Vormoderne betonen, wird im ersten Kapitel ebenfalls…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Friedrich Schiller und sein Verleger Johann Friedrich Cotta – Zur Gründungsgeschichte der „Horen“

    Zur Gründungsgeschichte der „Horen“
    Bernhard Fischer
    …geben, wenn ich ihm Mscrpt von Werth anbiete. Um weniger thue ich es nicht, da mir andere Buchhändler für wichtige Arbeiten soviel bezahlen.“ (NA XXV, S… …unentwegtes Planen ist dabei weniger Ausdruck eines hochfliegenden, von 31 Monika Neugebauer-Wölk: Revolution und Constitution. Die Brüder Cotta. Eine… …er am 22. November 1786 an Göschen schrieb: Es wäre mir schon sehr unangenehm, wenn mein Verleger bei mir nicht gewänne – wie viel weniger mein Freund…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Subjektivität, Fiktion und Realität in Reinmars Frauenliedern

    Harald Haferland
    …Mann Mörike kennen, das Gedicht ‚Lied eines Verliebten‘ desselben Dichters seinen möglichen Rollencharakter dagegen schon viel weniger deutlich… …quasi für sich, der Mann aber zum Publikum“ (ebd., S. 161). 51 Schnell ist allerdings weniger an dieser Dichotomie als an der von ‚öffentlich-privat‘…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Bemerkungen zum Sprachbewusstsein und sprachreflexiven Stil Thomas Manns

    Johannes Erben
    …Missverstehen durch einen weniger sprachkompetenten Adressaten nicht ausschließen kann, muss Thomas Mann im privaten Briefwechsel erkennen: „Tatsächlich habe ich… …seinem weniger gebildeten Freund Nanda „richtige Rede“ als Eigenschaft zu, „welche bekanntlich mit Weisheit und Wesenserkenntnis Hand in Hand geht“ – in… …immer weniger möglich sind, wird mit der Parteinahme im antitotalitären und demokratischen Sinn die Sprecherhaltung der Verantwortung als notwendig…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    „Wie haben wir alle gebetet“ – Zu einer Leitfigur der klassisch-modernen Lyrik

    Zu einer Leitfigur der klassisch-modernen Lyrik
    Stefan Keppler
    …sich im Durchschnitt sehr viel weniger über das Konzept der Säkularisierung definieren, als dies in Kontinentaleuropa der Fall ist, präsentiert sich die… …Bittkatalogs und dem mehr oder weniger demütigen Dringen auf Veränderung teil: Neben der realen wird eine virtuelle Handlungsebene aufgebaut, in der die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Lieselotte E. Saurma-Jeltsch, Spätformen mittelalterlicher Buchherstellung. Bilderhandschriften aus der Werkstatt Diebold Laubers in Hagenau, 2 Bde., Reichert Verlag, Wiesbaden 2001, I: XII und 294 Seiten, II: XII und 345 Seiten

    Ursula Peters
    …rationaler Arbeitsschritte sei die Organisationsform allerdings weniger mit den Begriffen ‚Schreibstube‘ oder ‚Werkstatt‘ zu fassen, die eine unzutreffende…
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