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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Studien zu Frauenlob und Heinrich von Mügeln, Fs. Karl Stackmann zum 80. Geb., hg. v. Jens Haustein, Ralf-Henning Steinmetz, Universitätsverlag, Freiburg/Schweiz 2002 (Scrinium Friburgense 15), 275 Seiten

    Susanne K�bele
    …Mügeln-Philologie unverzichtbare Grundlagen und, über die Jahre hinweg, je neue Impulse gegeben. Aus Anlass seines 80. Geburtstages haben Jens Haustein und… …Stackmann gewirkt haben und nach wie vor wirken. Der Frauenlob-Teil der Festschrift setzt ein mit zwei Beiträgen zum Marienleich. Udo Kühne eröffnet gleich zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Lexikon der antiken Gestalten in den deutschen Texten des Mittelalters, hg. v. Manfred Kern, Alfred Ebenbauer unter Mitwirkung v. Silvia Krämer-Seifert, de Gruyter, Berlin, New York 2003, XCI und 722 Seiten

    Fritz Peter Knapp
    …. Silvia Krämer-Seifert, de Gruyter, Berlin, New York 2003, XCI und 722 Seiten Lexika haben Konjunktur, nicht zuletzt in den Kultur- und… …zur Laufzeit des Projekts 1992–2000 fünf Mitarbeiter(innen) unterschiedlich lange beteiligt. „Die Artikel haben Manfred Kern und Silvia Krämer-Seifert… …Erfolg selbst überflüssig gemacht haben? Um dies im Einzelfall zu erweisen, reicht es wohl kaum, in einem Text das bloße Fehlen solcher Deutung(en) zu… …, sondern auch Gestalten wie Briseis oder Lavinia, die mit den entsprechenden antiken kaum noch mehr als den Namen gemeinsam haben, unter dem antiken Lemma zu… …daher auch nochmals unter Ariadne. Wenn B2, was doch am nächsten liegt, von Selbstmord spricht, so wird B1 schwerlich B2 beeinflusst haben. Von Rache im… …angegebene Dirtes ist Verlesung des Herausgebers Scholl. Beide Hss. haben Dirces. 10 Vgl. Knapp: Heinrich von dem Türlin, S. 161 mit Anm. 84. 427…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Volker Wehdeking u. Anne-Marie Corbin (Hg.), Deutschsprachige Erzählprosa seit 1990 im europäischen Kontext. Interpretationen, Intertextualität, Rezeption, WVT, Trier 2003.

    Franz Huberth
    …, Intertextualität, Rezeption, WVT, Trier 2003. Herausgegeben von Anne-Maria Corbin und Volker Wehdeking haben zehn ausgewiesene Kenner der aktuellen deutschsprachigen… …Mittel bildet, um sich überhaupt literarisch zu artikulieren.“ (S. 77). 310 Buchbesprechungen ‚Leichter‘ haben es die enger gefassten Themen. Irmgard…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Friedrich Schiller u. Diethard Lübke, Einfach klassisch: Wilhelm Tell, Cornelsen Verlag, Berlin 2003.

    Jürgen Jacobs
    …, so sehr sich auch progressive Bildungsreformer um deren „Entrümpelung“ verdient gemacht haben. Da ist nun guter Rat teuer, wie man die junge Klientel…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Die Edition deutscher Texte des Mittelalters zwischen Handschriftennähe und Rekonstruktion. Berlin, 1.–3. April 2004

    Jürgen Wolf
    …Zielsicherheit die richtige Auswahl getroffen haben. Mit Fragen rund um die Edition althochdeutscher Texte (Wolfgang Haubrichs) stand gleich zu Beginn eines der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Repertorium van het Nederlandse lied tot 1600, samengesteld door Martine de Bruin, Johan Oosterman met medewerking van Clara Strijbosch e. a.

    2 Bde., Gent, Amsterdam 2001 (Studies op het gebied van de Cultuur in de Nederlanden 4), 919 Seiten und eine CD-Rom
    Helmut Tervooren
    …. Zusammengestellt haben es Martine de Bruin und Johan Oosterman. Für das 12. bis 15. Jahrhundert, d. h. für die Zeit, in der die deutsche und niederländische… …: Faksimile der Handschrift bzw. des Drucks, Transkription von Text und Melodie und die musikalische Ausführung. Die Bearbeiter haben also eine… …Probleme aufgefangen hätten. Benutzer, die mit der Lyrik- Überlieferung etwas vertraut sind, haben etwa Titel von Liederhandschriften und Liederbüchern im… …spielt im Übrigen auch umgekehrt eine Rolle. Die deutschen Literaturangaben in der Bibliographie haben nicht wenige Druckfehler, die auf orthographischen… …(Niederlaendisch, Blaetter, Böhme/Boehme, Schroder/Schröder u. ö.). Ich resümiere: Mit dem Repertorium haben die Medioniederlandisten ein weiteres Werk vorgelegt… …zudem auf die Kulturnachbarschaft aufmerksam, die vielen Germanisten nicht bewusst ist. Für die Lyrikforschung haben sie einen wissenschaftlichen und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    „Vocabularius ex quo“. Überlieferungsgeschichtliche Ausgabe, Band VI: Frühneuhochdeutsches Glossenwörterbuch. Index zum deutschen Wortgut des „Vocabularius ex quo“. Auf Grund der Vorarbeiten von Erltraud Auer, Regina Frisch, Reinhard Pawis und Hans-Jürgen Stahl unter Mitwirkung von Markus Stock herausgegeben von Klaus Grubmüller, Niemeyer, Tübingen 2001, XII und 889 Seiten

    Reiner Hildebrandt
    …und andererseits frevlichheit sein: Auch beim zweiten Wort haben die beiden Klammerbelege die el-Schreibung von frevel-! Der Ansatz von schatten und… …nachtschatten mit seinem n-Nominativ ist doch wohl eher vom Neuhochdeutschen her suggeriert, die Kontextbeispiele haben ihr -n ja als Akkusative. Bei funke ist…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Marion Hahn, Die Synonymenlexikografie vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Historische Entwicklung und kommentierte Bio-Bibliografie, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 2002, 363 Seiten

    Peter Kühn
    …„Synonimis“ enthält – keine weiteren direkten Nachahmer gefunden haben. Nach diesen Anfängen der Synonymenlexikografie wird von 1580 bis Mitte des 18… …Synonymendiskussion angestoßen und eine neue lexikografische Disziplin im Deutschen begründet zu haben, die distinktive Synonymik“ (S. 119). 470 Buchbesprechungen Im… …Anschluss an die Beschreibung und Einordnung der Schriften der Mannheimischen Gesellschaft, die die Synonymentheorie beeinflusst haben, geht Marion Hahn… …jeweils ‚herrschenden Lehre‘“ in der Sprachwissenschaft angepasst“ (S. 139) als auch benutzerfreundlich ergänzt und umgearbeitet haben. Mit Eberhards…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Zisterziensisches Schreiben im Mittelalter. Das Skriptorium der Reiner Mönche. Internationale Tagung des Instituts für Germanistik der Karl-Franzens-Universität Graz gemeinsam mit Abt und Konvent des Stiftes Rein. Zisterzienserstift Rein, 14.–17. Mai 2003

    Sigrid Rachoinig
    …Skriptorien in Seckau und Vorau maßgebend war, dürfte vermutlich zum Aufbau des Vorauer Skriptoriums ganz bewusst Handschriften angeliefert haben lassen, unter…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Thomas Rathmann, Geschehen und Geschichten des Konstanzer Konzils. Chroniken, Briefe, Lieder und Sprüche als Konstituenten eines Ereignisses, Wilhelm Fink, München 2000 (Forschungen zur Geschichte der Älteren Deutschen Literatur 20), 303 Seiten

    Gerhard Wolf
    …(kirchen-)geschichtlichen Arbeiten zum Konstanzer Konzil zahlreich und erstrecken sich bis in die Gegenwart, aber alle haben das Manko, dass in ihnen die „zwei… …bedeutungslos. Zwar räumt er ein, dass „Papst und König realiter Politik getrieben haben“ (S. 49), aber Folgen hat diese Erkenntnis nicht. Man müsse sich vielmehr… …diese Texte sind tote Worte ohne die Personen, die sie in ihrem Bewusstsein gespeichert haben. Menschen aber handeln nicht nur als Marionetten eines… …1 „Mit der halsstarrigen Selbstgerechtigkeit desjenigen, der zu Recht Missstände anprangert und Lösungen parat zu haben glaubt, hat Jan Hus einen…
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