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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Tod des Dichters und die Unsterblichkeit seines Ruhms – Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“

    Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“
    Jochen Schmidt
    …nicht weniger als dreiundfünzig Mal. Moderne Ausgaben: Wallace M. Lindsay: M. Val. Martialis Epigrammata. Recognovit brevique adnotatione critica… …Fleming in der Erinnerung an das exotische Hauptereignis seines Lebens, die nicht weniger als sechs Jahre seines kurzen Lebens dauernde Reise nach Persien…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Subjektstudien: Zu Robert Musils Novelle „Die Amsel“

    Wolfgang Rath
    …sarkastische Titel schon anzeigt, ist der Leser dieser Textsammlung in besonderer Weise herausgefordert: Es geht um nichts weniger als um das Vermächtnis… …weniger lieben, wie Azwei Aeins liebe oder umgekehrt. (A 548) Langer Rede kurzer Sinn: Am Erzählanfang formuliert Musil hypothetisch in artistischer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2004

    Vom ‚erhabnen Drama der Revolution‘ zum ‚Selbstgefühl‘ ihrer Opfer – Pathosformeln und Affektdramaturgie in Büchners „Dantons Tod“

    Pathosformeln und Affektdramaturgie in Büchners „Dantons Tod“
    Ulrich Port
    …Danton beide Haltungen als ‚epikuräisch‘ charakterisiert (auch diejenige der „Stoiker“), ist signifikant. Das Attribut scheint hier weniger einen explizit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der Einfluss lateinischer Quellen auf die Textgestaltung von Martin Luthers Bibelbearbeitungen (1522–1545)

    Zu einigen Spuren seiner Vorlagen in den Übersetzungsvarianten
    Sebastian Seyferth
    …geistesgeschichtlichen Präjudizien und weniger von textimmanenten Parametern aus erfolgte. So scheinen eine Reihe von Arbeiten a priori erzielte Auffassungen zu… …gegenüber V. Im Bereich aller Vorlagen ist bei den diesbezüglichen Lexemen von einer formalen, weniger jedoch von einer semantischen Differenz zu sprechen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Untergang utopischer Heimat – Die Reflexion von Kunst und Kitsch in Gertrud Kolmars „Asien“

    Die Reflexion von Kunst und Kitsch in Gertrud Kolmars „Asien“
    Silke Nowak
    …weniger auf den physiognomischen Substantiven „Antlitz“ und „Haar“ als auf ihren Beiwörtern. Die Adjektive „sonnengelblich“ und „blauschwarz“ setzen… …. Diese rätselhafte Bestimmung erweist sich nun weniger vor dem Hintergrund fernöstlich-buddhistischer Philosophie als vor dem Hintergrund zeitgenössischer…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Karneval in einer kleinen Stadt – Heinrich Manns Roman „Die kleine Stadt“ im Lichte Bachtins

    Heinrich Manns Roman „Die kleine Stadt“ im Lichte Bachtins
    Stefan Ringel
    …rein irdische, triebhafte, viel weniger ideale Art von ‚Liebe‘, über Egoismus, Ehrgeiz und Machtkampf – und ist trotzdem der Weg zur Vergeistigung. 38 36…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Civitas permixta und dritte werilt: Die ‚Programmstrophen‘ des „Annolieds“

    Mathias Herweg
    …Rezeptionshaltung einzustimmen (vgl. v. 7); die suggestiv-wirkungsvolle Gegenüberstellung zweier historischer Bildsequenzen ist somit zunächst weniger programmatisch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Wiederholungen über Wiederholungen – Zur Variation in der „Altsächsischen Genesis“

    Zur Variation in der „Altsächsischen Genesis“
    Heike Sahm
    …. 33; Heusler [Anm. 11], führt aus: „Das varians kann sich zum variatum rein tautologisch verhalten, es kann mehr oder weniger ergänzen, bereichern…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    „Ein lebend Glied im großen Lebensringe!“ – Zu Hofmannsthals „Lebenslied“

    Zu Hofmannsthals „Lebenslied“
    Edda Polheim
    …ein Verschwender, nicht mehr und nicht weniger“. 487 Edda Polheim einem Gesalbten, aber nie von einem Geölten sprechen! Das kann nur heißen, dass die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Vom Gott gezeugt: Alexander und Jesus – Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters

    Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters
    Manuel Braun
    …der Montage‘, der weniger an syntagmatischer Verknüpfung als am paradigmatisch-intertextuellen Verweis auf eine als kanonisch empfundene Klassik liegt…
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