Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2003"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

54 Treffer, Seite 5 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Der Deutsche Malagis nach den Heidelberger Handschriften cpg 340 und 315. Unter Benutzung der Vorarbeiten von Gabriele Schieb und Sabine Seelbach hg. v. Annegret Haase, Berlin 2000 (DTM 82), 626 Seiten

    Helmut Tervooren
    …auch in den Niederlanden beliebten Empörer-Romanen innerhalb der Karls-Epik. Da diese Gattung in der mhd. Literatur nur spärlich vertreten ist, wäre…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Heinrich Götz, Lateinisch-althochdeutsches-neuhochdeutsches Wörterbuch (Beiband zu Althochdeutsches Wörterbuch: Auf Grund der von Elias von Steinmeyer hinterlassenen Sammlungen im Auftrag der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig begründet von Elisabeth Karg-Gasterstädt und Theodor Frings, hg. v. Rudolf Große), Akademie Verlag, Berlin 1999, XVIII u. 723 Seiten

    Stefan Sonderegger
    …typographischer Gestaltung vorzulegen. Über die in der Leipziger Arbeitsstelle „Ahd. Wb.“ vorliegenden Unterlagen hinaus, hat H. Götz diese Grundlage entscheidend…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Der

    Eberhard Nellmann
    …„richtigstellung Wolframs [sei] in bewußtem gegensatz zur traditionellen [...] gelehrsamkeit auf grund einer entlegenen quelle erfolgt“. 32 Diese „entlegene Quelle“… …grifen, die des goldis huotent (Lucid. 21,3–5). Diese Nachrichten sind möglicherweise die Keimzelle für Wolframs Bericht über das Goldgebirge Kaukasas… …und England. Wir erfahren über diese Länder Folgendes (Lucid. 33,15 f.): Hispania daz lant lit vil nach gar in dem mer. Ze dem lande horet Britannia… …diese Landverbindung legt uns auch Wolfram nahe, der Gahmuret von Toledo (Parz. 58,30) nach Wales ziehen lässt, ohne eine Seefahrt zu erwähnen (Parz… …. Saturn dagegen, und nach ihm Jupiter, sind am erdfernsten: Jupiter gat nach Saturno aller hohest (Lucid. 48,17 f.). Diese beiden ‚allerhöchsten‘ Planeten… …missverstanden. Als schlimmste Planetenwirkung wird die Kälte, der grôze frost88 , mehrfach hervorgehoben. Und zwar verursacht diese Kälte nicht nur Saturn89… …des Menschen beschäftigt. 115 Folgendermaßen stellt er sich diese Beziehung vor (Lucid. 50,2 ff.): di selen koment von gote, der ist ob dem gestirne. So…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Wortbildung in der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts

    Möglichkeiten, Probleme und Grenzen ihrer Erforschung
    Christine Ganslmayer, Peter O. Müller, Uli Ring
    …der Großteil der im Corpus enthaltenen Urkunden Gelegenheitsausstellungen und somit Einzelstücke darstellt. Durch diese überlieferte sprachliche… …in dieser Urkunde insgesamt jeweils dreimal vorkommt, von zehn auf sieben Belege. Diese Urkunden wurden um den 21. Mai 1275 ausgestellt. 18 Jahre… …. Inhaltliche Dubletten entstehen auch durch die zeitgleiche Ausstellung inhaltlich identischer Gegenurkunden. Diese haben im Corpus eigene Nummern, stehen aber… …gebunden. Die für die Urkunde als typisch angesehene Formelhaftigkeit wurde allerdings lange Zeit überbewertet. Diese Ansicht kann inzwischen als revidiert… …Arbeitsstelle zu erfassen. Der Zugriff auf diese Belege erfolgt über die in Berlin angelegten Karteikarten. Ferner kann für die noch nicht publizierte… …: Artikel bescheide (WMU I, 200) Im Fall von bescheidenheit ist dies dagegen anders, denn diese Wortbildung ist im Corpus mit 276 Belegen dokumentiert, die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke – Briefwechsel – Lebenszeugnisse, hg. v. der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris, Band 16/17 K I und II: De l’Allemagne. Kommentar. Bearbeiter Claude Pichois (Teilband I) und Dirk Fuhrig (Teilband II), Akademie Verlag, CNRS Editions, Berlin, Paris 1995 bzw. Akademie Verlag, Berlin 2002

    Robert Steegers
    …französisch publizierten Schriften belässt die HSA wenigstens diese in ihrem Zusammenhang, während die DHA die französischen Versionen den Anhängen der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Jürgen Eichhoff, Wortatlas der deutschen Umgangssprachen, Bd. 1: Francke, Bern 1977, Bd. 2: Francke, Bern 1978, Bd. 3: Saur, München u.a. 1993, Bd. 4: Saur, Bern, München 2000

    Jürgen Macha
    …beraten zu lassen. Diese, im Blick auf die Befragung gewissermaßen als ‚Meta-Experten‘ fungierenden Sprachgermanisten (Bentzinger, Erfurt; Helm, Leipzig…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Zur Frage der ‚Rückbildung‘ (retrograden Ableitung) als Möglichkeit der Wortbildung

    Johannes Erben
    …. Dichtung noch weithin üblicher ist als diese neue Ableitung, die sich schließlich – anders als sonstige, vereinzelt bleibende Benennungsversuche (trûr-unga… …den Abschnitten 46–48 auf diese Problemfälle erörternd Bezug genommen. 7 Es scheint nicht überflüssig zu sein, die Diskussion hier noch einmal… …großverdienen, kurpfuschen, seiltanzen). Selbst wenn diese – eine strukturelle Entsprechung zwischen komplexen Substantiven und Verben anstrebenden –…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2003

    „Ein Buch für Schwächlinge“

    „Werther“-Allusionen in Dramen des Naturalismus
    Dieter Martin
    …den zunehmenden Klassikerinszenierungen.“ Diese Einschätzung beruht auf der Auswertung der Spielpläne des Königlichen Hoftheaters zu Berlin (1849–1899)… …Selicke“ begegnen. Diese Anspielungen, von der Forschung nur am Rande kommentiert, nicht aber zusammenhängend interpretiert 6 , dienen – so meine These – den… …den rührend-tragischen Endpunkt des Dramas setzt. Dass diese älteste Tochter für die Weihnachtsfeiertage Näharbeiten mit nach Hause bringt, indiziert… …, die reizende Geschichte, wie Werther Lotten zum Ball abholen will und sie beim Butterbrodschneiden unter ihren Geschwistern überrascht! Diese so… …wieder“ verabschiedet, „mit dem einen Arm [...] ihre Mutter umschlungen“ (242). Wie diese Gesten Tonis Familienbindung sinnfällig machen, so deutet auch die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Zwischen Utopie und Mythos

    Der Brief des Priester Johannes
    Udo Friedrich
    …Rücken der Feinde. Diese Erwartung formuliert Otto von Freising schon um 1150 in seiner „Weltchronik“, doch notiert bereits er, dass der Versuch des… …. 32 Im Priester Johannes fallen die personae mixtae Christi, des Papstes und des Kaisers zusammen. Die Zahlensymbolik unterstreicht diese These. Am Hof… …. Doch bleibt auch diese Technik weitgehend an eine besondere Naturqualität gebunden, wie schon an den instrumentalisierten Edelsteinen im Palast sichtbar… …. 4], Cap. 14, S. 911 (Da). 44 So rauben in einer Provinz riesige wilde Ameisen den Menschen den Lebensraum, sodass diese nur nachts ihre Höhlen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Tagungsbericht über das Internationale Kolloquium Korpuslinguistik Deutsch: synchron – diachron – kontrastiv (klde2003)

    Ilka Mindt
    …wird. Verwendet wird diese Struktur sehr häufig in evaluativen Texten, wie z.B. in Theater- oder Musikkritiken. Auf die Frage nach der Eignung von…
◄ zurück 2 3 4 5 6 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück