Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2003"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

54 Treffer, Seite 4 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Autor, Autorisation, Authentizität. Eine Internationale Arbeitstagung an der RWTH Aachen, 20.–23. Februar 2002

    Harald Saller, Mike W. Malm
    …können. Allerdings reiche ein solches Modell von Code und Übersetzung für literarische Texte nicht aus, da diese als Kunstwerke sich dadurch auszeichnen… …Döge (München) mit ihren Überlegungen zur textgenetischen Edition von Richard Wagners Operntexten. Wie die Referenten ausführten, besitzen diese Libretti… …-bild, Autorisation sowie Authentizität. Wie als Gemeinsamkeit deutlich wurde, werden diese Begriffe oftmals durch heterogene historische Konditionen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Ralf Trinks, Zwischen Ende und Anfang. Die Heimkehrerdramatik der ersten Nachkriegsjahre (1945–1949) (Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft, Bd. 375). Königshausen und Neumann, Würzburg 2002

    Volker Dörr
    …wiedergegeben werden können“ (210). Dass Borchert diese Form tatsächlich vorgefunden hat, dass das Stück „unübersehbar in der expressionistischen Tradition“ steht… …ästhetische Qualität der anderen Heimkehrerdramen dazu geführt, dass diese, kaum gespielt, schnell dem Vergessen anheim gegeben wurden, was in der… …auch das umfangreiche „Verzeichnis der Theaterkritiken“ (217–222) zu den behandelten Stücken dar. Es steht also zu hoffen, dass diese wichtige Studie…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Überlieferungskontexte als Zugang zu mittelalterlichen Texten am Beispiel der „Sieben weisen Meister“

    Detlef Roth
    …Intention des Verfassers der „Historia septem sapientum“ zu bestimmen versucht. 9 Diese besteht nach Steinmetz in einer Kritik der argumentativen… …. 9450–57). 9 Steinmetz [Anm. 1], S. 25–30. 10 Ebd., S. 64–126. Dass diese These dem Text der „Historia“ nicht gerecht zu werden vermag, habe ich versucht zu… …aureliana 125], S. 281), handelt es sich höchstwahrscheinlich um diese Straßburger Inkunabel. Nicht klar ist, ob mit dem bei Gerdes [Anm. 22], Sp. 31, als „o… …. O., o. Dr., o. J.“ verzeichneten Druck diese oder eine weitere Inkunabel gemeint ist. 28 Das bislang einzige bekannte Exemplar (Wien… …. unten, S. 368). 32 Diese Gruppe wird repräsentiert durch die Handschriften Berlin, Staatsbibliothek, Ms. lat. fol. 67, fol. 1r–41r, Kassel… …zusammen mit den „Gesta Romanorum“ überliefert haben. 34 Diese Charakterisierung ergibt sich aus einem Vergleich der Soester bzw. der Wiesbadener Handschrift… …diese Thematik zunächst fort: Der Mensch soll alwegen heymlichnn jnn sich selber gann unnd fragen den gezugen siner gewissen. 40 Das Gewissen warnt vor… …Auslegung vorwegnimmt. 50 Diese Übersetzung der „Historia“ 48 Da die Handschrift Fr, die von den Schmitz [Anm. 22] bekannten Handschriften dem Archetyp am… …tugendhafte, christliche Lebensführung anzumahnen. Für diese Fassung der „SwM“ sind also weder die Rahmenstruktur noch der Exempelgebrauch noch die Misogynie… …von zentraler Bedeutung, sondern ihr psychologisch-moraltheologisches Sinnpotenzial. Diese Konzeption der „Historia“ mit Vorrede und geistlichen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Die Liedüberschriften im „Frauendienst“ Ulrichs von Lichtenstein und die Handschriftenlücke vor der Artusfahrt

    Ein Klärungsversuch
    Sandra Linden
    …der Nummer 10 wieder ein, vergibt aber die Positionen 10 und 11 je dreimal. Diese Inkonsequenz hat Carl von Kraus 8 auf einen Wechsel des… …Schreibern, die je ihre eigene Zählmethode favorisierten, geführt, woraus sich die Dreifachbelegung ergeben habe. Doch ist diese Argumentation nicht zwingend… …. XIII. XIV. die falschen Zahlen 27. 28. 29. erhielten, dadurch entstand, daß diese Lieder, als sie noch nicht in die Erzählung eingereiht, sondern in… …im „Frauendienst“ den glücklichen Ulrich, der kurz zuvor einen nicht genauer präzisierten Minnelohn von seiner Dame erhalten hat. Diese positive… …Lücke der Handschrift genau an dieser Position auftaucht. 17 Vgl. die metrische Analyse von Carl von Kraus [Anm. 8], S. 531. 18 Diese Liedgattung wird im… …ursprünglich die beiden fehlenden Lieder standen: Während Ulrich in Str. 1818 noch über die Wonnen der Wunschminne reflektiert und diese Strophe nur sechs…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Minnesang als Leselyrik – Mouvance – Rollen- und Sprachspiele

    Eine Antwort auf Thomas Cramers Umwertung aller Werte
    Max Schiendorfer
    …Helmut Tervooren manche grundsätzlichen Bedenken zu Cramers methodischem Vorgehen angemeldet hat2 , brauchen diese hier nicht wiederholt zu werden… …des Bandes gelegt. Diese erste Provokation zielt ab auf die „Vorstellung, die Gedichte3 seien allererst für den Auftritt des Autor-Sängers vor der… …nimmt Cramer diese von ihm zwar als „merkwürdig“ taxierte Angabe dennoch tel quel als historisch-biografisches Zeugnis. Ist dies zwingend? Könnte alles… …Akzent versieht: Es handelt sich um eine sogenannt durchkomponierte Strophe mit musikalisch divergenten Stollen. Diese Melodie hätte ebenso wie Guiots Text… …plausibel zu machen: Dessen Dreistropher MF V beginnt in B mit einem Natureingang, der in C stattdessen an zweiter Stelle erscheint. Diese unübliche Position… …musste. Ist aber die weiterführende Annahme, Veldeke habe diese künftige Einebnung seiner Pointe geradezu aktiv angestrebt, (psycho-)logisch wirklich… …, sodass spätere Stoffbearbeiter (in „Heidin II–IV“) diese Rolle mit weit schemakonformeren Trägern neu besetzten. Dass dies aber schon in der Absicht des… …längere Zeit relativ konstant und c) mit dem singenden Truchsessen (zumindest mehrheitlich) näher vertraut gewesen sein dürfte. In diese Richtung weisen bei… …kunst und sin schränkt er zunächst kommentarlos auf (schriftliche) Sprachkunst ein und bezieht diese wiederum auf die scholastische Ästhetik und ihr… …freilich nicht direkt beisammen. 27 Diese Aussage steht in manifestem Widerspruch zu den Hauptanliegen anderer Kapitel, wo gerade die formale Artistik (bes…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Im Namen des Vaters

    Romaneingänge bei Stifter und Keller
    Elsbeth Dangel-Pelloquin
    …verschiedene Erzählhaltung beobachten, durch die sie sich trotz identischer Wortfolge zu Beginn ganz konträren Traditionen des Erzählens zuordnen lassen. Diese… …hervorzuheben, wobei jetzt schon gesagt sei, dass diese sich nicht widersprechen, sondern ergänzend aufeinander Bezug nehmen. Die am Romaneingang gewonnenen… …Ergebnisse möchte ich zuletzt mit dem Schluss der beiden Romane in Beziehung setzen. I. Stifters erster Satz lautet: „Mein Vater war ein Kaufmann.“ 8 Diese… …erstgeborenen Sohn, und eine Tochter, welche zwei Jahre jünger war als ich“ (4/1,9). Diese Zuspitzung erhebt den Vater zu einer innertextlichen Instanz, deren… …Mutter-Kind-Symbiose vgl. Peter Widmer: Subversion des Begehrens. Jacques Lacan oder die zweite Revolution der Psychoanalyse, Frankfurt/Main 1990, S. 45. 17 Diese… …dem Alemannen, der mit der Landnahme zugleich den Roman ab ovo oder besser ab urbe condita begründet. Aber auch diese Setzung, die dem Dorf seinen Namen… …leibliche Integrität der Menschen durch die sie umformende Erde ausgelöscht wird, so ihre soziale Identität durch die Kollektivierung der Namen. Diese… …wird dann auch diese Verbindung zur Außenwelt gekappt durch den Umzug in das eigene Vorstadthaus: „Das Haus war nur für unsere Familie bestimmt“ (4/1,15)… …, und diese Vermischung bewirkt in der kontinuierlichen Weiterverarbeitung der Spuren die Metamorphosen, zu denen sich die Dinge in der kulturellen… …darauf“ das Werden und Vergehen im Naturkreislauf: „Aus der unergründlichen Tiefe der Zeiten ans Tageslicht gestiegen, sonnen sich diese Menschen darin, so…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Czernowitz, die ‚himmlische Stadt‘

    Eine allegorische Lektüre deutschsprachiger Gedichttexte aus der Bukowina
    Maria Kublitz-Kramer
    …Verbindung eingeht. Was macht – so wäre weiter zu fragen – diese Stadt, das „Jerusalem am Pruth“, wie sie seit der Wende zum 20. Jahrhundert genannt wird, zu… …rechtlich sicherte. Allerdings konnte diese Entwicklung nicht den sich zunehmend entwickelnden Nationalismus rumänischer, ruthenischer und auch… …. 586 Czernowitz, die ‚himmlische Stadt‘ Selbstverständlich ist diese Gruppe deutschsprachiger, überwiegend jüdischer Autoren und Autorinnen heterogen… …Autorinnen und Autoren Formen der Lyrik, die als geeignet befunden werden, subjektives Erleben sprachlich zu verdichten. Diese auf die deutsche Romantik wie… …ausbeutet im „verzweifelten Bemühen um symbolische Territorialisierung“. Und diese findet eine Entsprechung im „Traum von Zion“. 43 Hier erweist sich das Wort… …Gedicht „Das Wort“ heißt: Lehnt diese Zeit es ab als abgegriffen bewahr mich sagt es einer Zeit die kommt sieh eine edlere hat mich geschliffen und einer… …Bukowina wird auf diese 43 Deleuze, Guattari [Anm. 16], S. 28. 44 In: [Anm.11], S. 127. 45 Homolka, Friedländer [Anm. 26], S. 22. 46 Vgl. Jes. 32, 15 ff. 47… …Grauen ein „Element des Schocks und des Schockierenden“ (Scholem) 58 , diese sind aber eng verbunden mit Momenten des Trostes: zwei Aspekte der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Zukunftschancen der deutschen Sprache in Mittel-, Südost- und Osteuropa Graz 20.–24. November 2002

    Christian Neuhuber
    …diese Praxisorientierung als Verfälschung germanistischer Zielsetzungen zu bedauern oder abzuurteilen, müssen in einem fachinternen Paradigmawechsel ihre… …diese Zusammenarbeit zwischen gleichberechtigten Partnern ist, wurde in den Beiträgen des germanistischen Nachwuchses aus Shkoder deutlich. Dass dieses…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Johannes Singer, Mittelhochdeutscher Grundwortschatz auf der Grundlage der von R. A. Boggs erstellten lemmatisierten Konkordanz zum Gesamtwerk Hartmanns von der Aue sowie der von F. H. Bäuml erstellten Konkordanz zum Nibelungenlied und des von R.-M. S. Heffner erstellten Wortindex zu den Gedichten Walthers von der Vogelweide, 3., völlig neubearbeitete und erweiterte Auflage, Ferdinand Schöningh, Paderborn u.a. 2001 (UTB für Wissenschaft 2253), X und 170 Seiten Beat Wolf, Vademecum medievale. Glossar zur höfischen Literatur des deutschsprachigen Mittelalters, Peter Lang, Bern u.a. 2002, 174 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …und den Studierenden auf diese Weise verfügbar zu machen, durchaus sinnvoll. Doch erstens ist das Unternehmen nicht so neuartig, wie es der Klappentext… …geschlossenen Lebensraumes der Vergangenheit in Wort und Bild erschließbar zu machen“. Doch wird man diese Abschnitte eher als „Anreicherung“ (S. 6) ansehen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Morgenblatt für gebildete Stände/gebildete Leser 1807–1865. Nach dem Redaktionsexemplar im Cotta-Archiv (Stiftung der „Stuttgarter Zeitung“). Register der Honorarempfänger/ Autoren und Kollationsprotokolle. Im Auftrag des Deutschen Literaturarchivs bearbeitet von Bernhard Fischer. K. G. Saur, München 2000

    Norbert Oellers
    …identisch waren, handschriftlich hinzugefügt. Diese Hinzufügungen sind im vorliegenden Band – im Hauptteil „Register der Honorarempfänger/Autoren“ (S…
◄ zurück 2 3 4 5 6 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück