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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Genelun, der Verrâtaere

    Werner Hoffmann
    …original French text or by Genelun’s defense in the course of the trial. Den mittelalterlichen Rezipienten des Rolandsliedes ist Genelun sicherlich als eine… …tragfähiger. Nicht um eine umfassende und weit ausgreifende Analyse der Gestalt Geneluns handelt es sich im Folgenden, vielmehr sind die Ausführungen auf die… …. 14–22), Dieter Kartschoke (GRM 65, 1984, S. 202–207), Eberhard Nellmann (Beitr. 106 [Tüb.], 1984, S. 297–305). Während David P. Sudermann wenigstens eine… …, das Rolandslied (mit Friedrich Ohly) einfach eine Legende zu nennen. Zu wenig berücksichtigt worden ist die Möglichkeit, das Rolandslied als… …christliches Heldenepos zu verstehen. Heldenepik, christliche Heldenepik ist als eine Chanson de geste, speziell als geste du roi, seine altfranzösische Vorlage… …Literatur vom frühen Mittelalter bis zum Ende des 16. Jahrhunderts, Stuttgart 1980, S. 199). Er hat hier darauf hingewiesen, dass sich eine christliche… …dass sie durch den sie verdeckenden Glanz hindurchbricht, ist im Mittelalter nicht gänzlich unbekannt, und der Verräter Genelun10 ist eine der… …heutzutage manchem verständlich erscheinen (und hat wohl auch im Mittelalter nicht nur Ablehnung erfahren). Doch für den miles Dei ist es eine Verkehrung der… …Werteordnung und eine Verfehlung des wahren und höchsten Ziels seines Einsatzes. Dass Ge- 9 Selbst in der höfischen Dichtung, in der eindeutig die Entsprechung… …von außen und innen, von Erscheinung und Wesen dominiert, fehlt es nicht an dem Wissen, dass zwischen ihnen auch eine Diskrepanz bestehen kann, was…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Die umstrittene Episode in der dritten Âventiure des „Nibelungenlied“: Sîfrits „widersage“ an die Burgunden

    Ingeborg Cavalié
    …umstehenden Burgunden durch immer verletzendere Worte. Das überrascht. Nichts im Handlungsbeginn des Epos lässt eine solche Kehrtwende vermuten. Zwar möchte der… …zu lassen, wozu sich ein chronologisches Auflisten nur bedingt eignete und wogegen sich auch eine nach Forschungsrichtungen gruppierte Darstellung… …, die Heuslers Theorie eine Absage erteilten, wurde der Vorfall in Worms als aktualisierende Aufbereitung angesehen. Man sah darin z.B. einen… …mittelalterlichen Publikum eine erstaunlich kritische Distanz zur Überlieferung zu- 6 Die (komische?) Bestürzung der Eltern über die ganz natürlichen Heiratsabsichten… …sei eine in sich geschlossene Erzähleinheit. Dass das Störmoment einem alten Sagenmotiv Rechnung tragen könnte, wird auch heute noch gelegentlich… …am Burgundenhof und hatte gute Gründe für eine solche Einlage oder er wollte damit einem ziemlich widerspenstigen deutschen Sagenzug gerecht werden und… …Erzählverfahren zu beleuchten. Die Szene bietet eine lineare Handlung, die im Dialog abgewickelt wird. Von der zweimaligen Kampfansage an Gunther (107–110, 113–114)… …wird durch die dramatische Stufung gesteigert. Der Dreierschritt kennzeichnet eine der bevorzugten Arbeitsweisen des Nibelungen-Epikers. 13 Auffällig ist… …Aussage. Sollte der Autor von einer „widersage“ des Helden an die Burgunden gewusst haben, so höchstens durch eine karge Angabe. Und man fragt sich, warum… …Angebot großzügiger Gastfreundschaft besänftigt (126, vgl. auch Gunther: 127). Das weist argumentative Schwächen auf und zeigt, dass der Epiker um eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Brangaene bei Thomas, Eilhart und Gottfried. Konsequenzen aus dem Neufund des Tristan-Fragments von Carlisle

    Eberhard Nellmann
    …erneuten Abdruck des Fragments, diesmal ergänzt durch eine französische Übersetzung, die den schwierigen Text leichter zugänglich macht. 3 Im selben Band bot… …: Tristan et Yseut. Les premières versions européennes, Paris 1995, S. 123–127 und S. 1208–1218. Eine unzureichende Übersetzung ins Deutsche von Ian Short und… …. Überdies scheint er auch eine deutsche Vorlage – Eilharts „Tristrant“ – benutzt zu haben. 8 Diese Meinung war schon früher vertreten worden, doch hatte die… …Monolog bestanden. 2. Eine halbwegs zuverlässige Vorstellung von den verlorenen Partien der Thomas-Version gibt die norwegische Prosa-Übersetzung des… …. 94–154) weitgehend getreu übersetzt – nicht immer richtig übersetzt, aber im Wesentlichen ohne Kürzungen. Eine Überraschung, ja geradezu eine Sensation… …Schreiber des Carlisle-Fragments ihn getilgt hat. 13 Eine spannende Frage, die ich leider offenlassen muss. 3. Nun zum dritten Text: zu Eilharts „Tristrant“… …Zusatz Roberts: Short [Anm. 3], S. 1210 f.; vgl. auch Buschinger [Anm. 4], S. 1451. Short vermutet, dass Bruder Robert eine Erzählvariante benutzt (S… …. 1218). Dafür könnte sprechen, dass Gottfried eine solche Variante kennt und gegen die nochmalige Verwendung des Tranks polemisiert (Tristan v. 12655-60)… …neueren Gesamtdarstellungen zu Gottfried (wenn sie sich überhaupt zur Eilhartfrage äußern), dass sich eine Eilhartkenntnis Gottfrieds nicht beweisen lasse… …. 21 Ich zitiere als prominentesten Zeugen Peter Ganz (1978): „Eine 16 Wolfgang Golther: Tristan und Isolde in den Dichtungen des Mittelalters und der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Judas als Held. Formen des Erzählens in der mittelalterlichen Judaslegende

    Jutta Eming
    …javelins measured crowds; how I alone / Bargained the proper coins, and slipped away.“ 394 Judas als Held diesem Horizont erscheint Judas als eine negative… …Figur par excellence. Wie Friedrich Ohly gezeigt hat, wurde seit Augustinus2 selbst die Verzweiflung des Judas als eine Verfehlung gedeutet. Durch seine… …Exegese, der endgültigen Verdammnis. 3 Erst die Neuzeit gilt als Epoche, in der, literarisch mit Klopstocks „Messias“, eine Deutungsrichtung einsetzt, die… …Verzweiflung und Vermessenheit, in: Festschrift für O. Höfler, hg. v. Helmut Birkhan, Wien 1976 (Philologica Germanica 3), S. 501–558, eine Vorstudie dar. 3 Vgl… …Darstellungsmuster erhält die Figur des Judas vielmehr eine Mehrdimensionalität, die ihn trotz seiner unzweifelhaften Sündhaftigkeit in die Nähe eines Helden, wenn… …folgt. In dieser ‚hybriden Mischung‘ 7 Die Fälle moderner Deutungen der Figur, für die ein Konzept von Heiligkeit eine Rolle spielt, sind damit noch nicht… …Ausführungen repräsentativ: „Judas war nichts ohne Jesus: so, wie der Schatten nichts ohne den Leib ist. Aber Jesus war auch nichts ohne Judas: Wenn der eine… …seinen Stiefbruder und flieht nach Jerusalem. Dort erlangt er eine Vertrauensstellung bei Pilatus, dem römischen Statthalter, der später Jesus zum Tode… …gesetzt werden, erhalte die Judaslegende eine typologische Form. Der Reue und Vergebung nach der ersten Lebensphase, so Worstbrock, kontrastieren die… …durchgängiger Auffassung dazu dient, dem biblischen Geschehen eine Konsequenz und Zwangsläufigkeit zu verleihen, die im – schlechten – Charakter des Helden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2001

    Aktualität des Sophokles. Zur Übersetzung und Inszenierung der „Antigone“: Ein unveröffentlichter Brief von Rudolf Abeken an Karl Solger (Weimar, 1809)

    Anne Baillot
    …Kultur des 19. Jahrhunderts zum Ausdruck kam. Abeken, Solgers Freund, versucht in diesem Brief eine Brücke zwischen beiden Sphären zu schlagen, d.h… …war er Hofmeister bei Schillers Frau. 1812 heiratete er Christiane von Wurmb, eine Nichte von Schillers Frau, und wurde schließlich Rektor des… …entschied er sich für eine freie schriftstellerische Tätigkeit. Erfolgreich wurde er durch das 1800 unter Goethes Regie uraufgeführte Lustspiel „Es ist die… …der Jüngere, der Äschylos übersetzte. 6 Sie vertraten eine der beiden damaligen Tendenzen, welche in der Übersetzungskunst vorherrschten, und zwar die… …sollte. Eine konsequente Widerspiegelung solcher Forderungen stellt Solger in der Vorrede zu seiner Übersetzung dar: „Zur vollkommenen Treue gehört nach… …1799 mit Solger in Halle bekannt geworden. Es entwickelte sich eine tiefe Freundschaft zwischen ihnen, die, obwohl sich beide ab und zu in philologischen… …dargestellt werden. […] Die Würde, die hier den gedachten Kopien versichert werden soll, ist also eine rein wissenschaftliche; sie soll uns das Vergangene… …sein muß, so wird das schon mitbeitragen, uns eine allseitige harmonische Durchbildung zu ertheilen, welche sich auch in der Gegenwart, und zwar ohne… …eine gute Stufe zum Weiterschreiten anerkannt zu sehen wünsche, sie möge nun im ganzen so niedrig zu stehn kommen, als sie wolle. 13 Solgers Auffassung… …widmete. Seine Sophokles-Übersetzung blieb anfänglich eine Bildungsarbeit. 16 Erst nach 1807 wurde die philologische Beschäftigung Solgers bedeutender…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Hebels letzter Kalender

    Stefan Braese
    …sowie eine nicht nummerierte Vorstudie zu „Der Statthalter von Schopfheim. Der Spaziergang an den See“, Karlsruhe 1988–1990. Die Ausgabe wurde vom… …abgelöst worden durch die modernere Vorstellung von den „eingeborenen Einwohner[n] eines Landes, sofern sie einen gemeinschaftlichen Ursprung haben, und eine… …sichern trachtet: Unbedingt stimme ich in Ihren patriotischen Wunsch ein, daß die Einheit der deutschen Sprache, die uns fast allein noch als eine Nation… …zusammenbindet und charakterisiert, durch eine zu eifrige Provinzialkultur der Dialekte nie möge gefährdet werden. Was könnte der Nation zu allen politischen… …spezifische Haltung Hebels bleibt im Januar 1814 unbeachtet. Unbemerkt oder vergessen ist zu diesem Zeitpunkt auch, was Robert Minder als eine der grundlegenden… …Stadt mit den Worten beschreiben, dass „hier“ – in Karlsruhe – „Leute [es] wirklich übel [nehmen], daß in Str.[aßburg] eine so böse Stimmung herrschte… …sie sind und wie sie heißen, sich waffnen […] und aufstehn“, um einen „furchtbare[n] Landsturm“ zu bilden, „eine eherne Mauer zum Schutze des… …krassem Widerspruch zu Hebels Textstrategien in den „Weltbegebenheiten“, aber auch in anderen Kalendertexten, in denen jede Indienstnahme Gottes durch eine… …Rache um Ehre gekämpft worden, oder war es eine große Schach-Parthie? Womit hat sich dieser Krieg als den heiligen, wofür ihn eine Parthie ausgab… …, charakterisirt? Mit dem deutschen Nachtmal, das in Sodom gehalten worden? […] Ein großes Trauerspiel [hat] aufgehört (wenn anders aufgehört) […], und eine Posse…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Autorschaft als Textfunktion. Zur Interdependenz von Erzählerstilisierung, Stoff und Gattung in der Epik des 12. und 13. Jhs.

    Timo Reuvekamp-Felber
    …Timo Reuvekamp-Felber Dennis Howard Green 2 in langjährigen Forschungen Vorstellungen aufgebrochen hat und eine intensive Auseinandersetzung im Gange ist… …eine biographische Konkretisierung verzichten: Die ersten volkssprachlichen Epen in der zweiten Hälfte des 12. Jhs. sind entweder anonym überliefert oder… …versehen, nicht eine unverwechselbare Identität, markieren sie nicht lediglich, dass über antikisierende und heilsgeschichtliche Stoffe nur der… …zurück, die als Begründungsinstanz für eine klerikal-gelehrte Erzählhaltung die Ausweisung des geistlichen Standes benötigt? 4 An dieser Frühphase der… …. 1–18, hier S. 2. 2 Autorschaft als Textfunktion mit Eilhart von Oberg und Heinrich von Veldeke eine neue Art der Namensgebung an, die die nachfolgenden… …Autorengenerationen nachhaltig geprägt hat. 5 Von diesem dreiteiligen Typ des Autornamens nimmt schließlich eine Entwicklung ihren Ausgang, die von der reinen… …. Zwischen Autor und erzählter Geschichte einerseits sowie Publikum und erzählter Geschichte andererseits tritt eine Erzählerfigur als Vermittler des Textes… …Rollenspiel zwischen dem Autor als Erzählsubjekt und der textimmanenten Figur des Erzählers. Mit dieser Figur schaffen Autoren eine fiktionale Erzählkultur… …eine Analyse der in den Text eingegangenen Normen, Utopien und Erfahrungen zu Angaben über Autorprofile kommen. Diese These soll nicht den ambivalenten… …kann, aber keineswegs muss, sondern eine bestimmte ästhetische Funktion repräsentiert. 16 Der Prolog etabliert den Erzähler als Gestalt innerhalb des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Sangspruchtradition. Textualität – Aufführung – Traditionsbildung, Münster, 31.08. – 01. 09. 2000

    Michael Baldzuhn, Margreth Egidi, Nine Miedema
    …bildet. In diesem Sinne ist die Entscheidung darüber, ob z.B. Gebets- oder Fluchstrophen, denen eine gesteigerte Wirkmächtigkeit des Wortes unterstellt… …ist und zugleich als ‚Urszene der Kommunikation‘ gilt. Mertens entwickelte unterschiedliche, sich komplementär zueinander verhaltende Parameter für eine… …Asymmetrie basiert, andererseits eine die Symmetrie wiederherstellende Lösung fordert. Jan Hallmann vertrat in seinem Vortrag über „Fingierte Performanz“ die… …Forderung, eine Text-Ton-Einheit im Gemerk fehlerfrei wiederzugeben; auf der Seite der schriftlichen Meisterliedproduktion dominiert hingegen weithin Hans… …Kanonbildung zu umschreiben. Eine normative Einschränkung der Alten Meister auf die Zahl Zwölf wird, nach wenigen früheren Vorläufern, erst nach der Reformation… …Meisterlieder jede Form des normativen Tontraditionalismus ablehnen. Allen Diskussionsteilnehmern war es zu verdanken, dass neben den Einzeldiskussionen auch eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Ankündigung eines DFG-Symposions: „Rhetorik – Figuration und Performanz“ vom 23. bis 26. September 2002

    Jürgen Fohrmann
    …Wissenschaft und Kunst (etwa Habermas vs. Derrida), eine Sprachwissenschaft, deren „linguistic turn“ zugleich als „anti-rhetorische Wende“ zu bezeichnen ist, die… …alten, ciceronianischen Topik die Lehre von der Invention und Disposition. Dieses Modell setzt voraus, dass die Historie, die in der Lingua Adamica eine… …Philosophia Perennis. Dem folgt der Begriff Invention: Er wird vom Auf-finden zum Er-finden des Neuen. Das Neue präsentiert stets eine Überraschung, und der… …Textuniversum also gespalten, um eine Negation des Rhetorischen zu ermöglichen? Zu fragen ist, ob sich über diese Annahmen hinaus ein Forschungsprogramm… …dann eine Veränderung in der symbolischen Ordnung der Aufmerksamkeiten, des Verhaltens und der interdiskursiven Verhältnisse inaugurieren können, wenn… …die Zahl der Beteiligten auf 35 begrenzt; eine schriftlich ausgearbeitete, prinzipiell druckfertige Vorlage bildet die Voraussetzung für die Teilnahme…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Inhaltsverzeichnis

    …Judaslegende ...................................... 394 Miszellen Alain Marez, Kjølevik-Inschrift (Rogaland, Norwegen). Eine neue kritische Deutung… …. Eine kontrastive Analyse gesprochener Sprache im Deutschen und im Japanischen (Haruo Nitta) 445 Christian Fischer, Die Stadtsprache von Soest im 16. und… …........................................................ 467 Britta-Juliane Kruse, Verborgene Heilkünste. Geschichte der Frauenmedizin im Spätmittelalter (Thomas Bein) ..... 471 Summa bonorum. Eine deutsche… …Vervielfältigung zu gewerblichen Zwecken im Wege eines fotomechanischen oder eines anderen Verfahrens. Dem Autor verbleibt das Recht, nach Ablauf eines Jahres eine…
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