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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Patricia Harant, Poeta Faber. Der Handwerks-Dichter bei Frauenlob. Texte, Übersetzungen, Textkritik und Metapherninterpretationen, Erlangen und Jena 1997 (Erlanger Studien 110).

    Susanne Fritsch-Staar
    …ein, die hohe Qualität der ebenfalls in dieser Reihe erschienenen Dissertation von Christoph März zu Frauenlobs Marienleich (Erlangen 1987) auf diese… …mit editionsphilologischen Methoden und deren Prämissen wird nicht geleistet. Dies zeigt sich auch darin, daß diese Arbeit die Diskussion, die in der… …Frauenlobwörterbuch in der Diskussion. In: Beitr. 118 (1997), S. 379– 392. Es bleibt künftigen Studien zu Frauenlob vorbehalten, diese Diskussionsbeiträge zu rezipieren…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    George B. von der Lippe, The figure of Martin Luther in twentieth-century German literature. The Metamorphosis of a national symbol. (Studies in Religion and Society. Volume 33) The Edwin Mellen Press, Lewiston/Queenston/Lampeter 1996, 193 S.

    Werner Besch
    …Epoche konnte und kann man vielfach mehr über diese Epoche ablesen, als über Luther selbst. Er ist bis zur historischen Unkenntlichkeit der Mißdeutung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Ursula Töller, Erinnern und Erzählen. Studie zu Ingeborg Bachmanns Erzählband „Das dreißigste Jahr“. (Philologische Studien und Quellen, Heft 151). Erich Schmidt Verlag, Berlin 1998

    Marion Schmaus
    …den Hintergrund des Interesses geraten. Ursula Töllers Studie wendet sich dezidiert gegen diese Form des Vergessens und macht den avancierten, am… …Erzählpro- 310 Buchbesprechungen blematik gerückt. Diese Einsicht macht Ursula Töller in ihrer Studie dahingehend fruchtbar, daß sie aufzeigen kann, daß die… …verbindet, in denen von Fragen der Erinnerbarkeit und Erzählbarkeit des Vergangenen nicht ausdrücklich gesprochen wird. Terminologisch wird diese Erfahrung… …, die in Analogie zu Walter Benjamins im Sprach-Aufsatz entwickelten Vorstellung einer adamitischen Namenssprache gesetzt wird. Diese Sprachutopie hat…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Zürich und Süsskind von Trimberg

    Dietrich Gerhardt
    …„Statussymbols“. 2 Insoweit brachten also diese neuen Funde nichts gänzlich Neues, sondern nur einen erwünschten weiteren Beleg für auch sonst Bekanntes. Eines… …unterschied aber diese Wandbilder im „Brunnenhof“ von anderen dieser Art. Nicht das Kompositionsschema aus drei Registern einer Sockel-, Bild- und Wappenzone… …, wüßte man über diese Beischriften gerne mehr, als daß sie von „mindestens drei“ Händen stammen sollen und außer der hebräischen Quadratschrift auch… …noch feucht war. „Wären da nicht die originalen hebräischen Anschriften, man hätte Mühe die Wandbilder Juden zuzuschreiben.“ 12 Diese Mühe hat man sich… …vielleicht durch geschäftliche Erfahrungen bekannt waren, durch hebräische Notizen eine ständige Erklärung zur Hand zu haben. Die Bearbeiter mögen diese… …einen Juden handelt, ist allein schon die Tatsache, daß ein solches Bild in diese höfische Liedersammlung aufgenommen wurde, bemerkenswert. Es weist in… …aber durch die neuen Funde nicht aus ihrer Vereinzelung erlöst, und auch Frau Minne und ihre Söhne beheben diese Ungewißheit nicht. 26 Ebenso wenig hat…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Notker der Deutsche. Die kleineren Schriften. Herausgegeben von James C. King und Petrus W. Tax, Tübingen 1996: Max Niemeyer, CXXIX, 349 S.

    Heinrich Götz
    …Notkers durch diese beiden Herausgeber abgeschlossen, lediglich ein Band der lateinischen Quellen (Notker Latinus) zu den in ihm enthaltenen Texten wie auch… …lateinische Schriften auf, die sie Notker zusprechen. Für diese neu aufgenommenen Schriften führen sie Kürzel ein, die denen entsprechen, die für die schon… …Verfasserschaft zweifelt und diese Schrift nicht Notker selbst zuschreibt, sondern nur als Schulübung aus Notkers Schule in Anlehnung an Notker wertet. Die… …zeichnet in der Regel einer der beiden Herausgeber verantwortlich, in zwei Fällen beide. Auskunft über diese Verteilung gibt das Inhaltsverzeichnis. Einem… …= Z und Bruxellensis 10 615–729 = G) gehandelt und werden diese eingehend beschrieben. Anschließend wird das Verhältnis von G und Z zueinander… …Textausgaben, denn diese unterscheiden sich z.T. in der Einrichtung überlieferungsbedingt wie inhaltlich bedingt etwas voneinander. Auf den Seiten 1–349 folgen… …Abdruck von De arte rhetorica das Althochdeutsche ausnahmsweise im Fettdruck, da diese Schrift weitgehend lateinisch ist und die althochdeutschen Teile… …Mehrfachglossierung, häufig auch in Form von Syntagmenübersetzungen. Für den Benutzer ist diese Heraushebung der althochdeutschen Teile durch Fettdruck optisch sehr… …Schriften ist ein modifiziert diplomatischer. Die Herausgeber bleiben zwar so nahe wie möglich bei der Handschrift (Leithandschrift), geben diese auch, anders… …, bezeichnet. Gelegentlich bezeichnen diese Sternchen auch nur lectiones facilio- 3 Notker der Deutsche De interpretatione. Boethius’ Bearbeitung von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Die Hessische Passionsspielgruppe: Edition im Paralleldruck, hg. v. Johannes Janota, Bd. 1: ‚Frankfurter Dirigierrolle‘ – ‚Frankfurter Passionsspiel‘, mit den Paralleltexten der ‚Frankfurter Dirigierrolle‘, des ‚Alsfelder Passionsspiels‘, des ‚Heidelberger Passionsspiels‘, des ‚Frankfurter Osterspielfragments‘ und des ‚Fritzlarer Passionsspielfragments‘. Tübingen: Niemeyer 1996. XIV+430 S. ISBN 3-484-19081-7

    Cora Dietl
    …, „diese wichtigen Dramentexte nicht jeweils für sich zu präsentieren, sondern sie untereinander in einen textgeschichtlichen Zusammenhang zu stellen“ (S… …Vorstufen übermittelt. Sehr zu Recht verweist Janota darauf, daß selbst aus einem Farbfaksimile diese In- 466 Buchbesprechungen formationen nicht entnommen… …ausdrücklich darauf hin, daß „diese Gliederung […] nicht anachronistisch im Sinne einer Szenengliederung der neuzeitlichen Bühne mißverstanden werden [darf]… …spaltenweise angeordnet, in chronologischer Reihenfolge der Handschriftenzeugnisse von rechts nach links. Diese eher ungewöhnliche Anordnung ist offensichtlich… …finden, doch hätten sie in der Einleitung zur Edition erörtert werden müssen. Diese und die an manchen anderen Stellen geäußerte Kritik soll keinesfalls…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Himmel, Höllen und Paradiese in Sanct Brandans ‚Reise‘

    Clara Strijbosch
    …der Exposition genannten ‚zwei Paradiese und drei Himmel‘ tatsächlich in der Binnengeschichte figurieren, und dass der Autor der ‚Reise‘ diese… …findet, auch in irgendeiner Form in der Geschichte auftaucht. Brandan liest im Buch über ‚zwei Paradiese auf Erden‘ und ‚drei Himmel‘. 5 Diese Mitteilung… …zu erkennen, wie es sich in der westeuropäischen Tradition ausgeformt hatte. Diese Tradition wurzelt in Bibelstellen wie Genesis 2: 8–12, wo erzählt… …dieser Auffassung war die Frage, ob dieses irdische Paradies nach der Vertreibung der ersten Menschen immer noch vorzufinden sei. Das Mittelalter hat diese… …zur Paradiestradition. Über diese zwei Propheten wird in der Bibel gesagt, dass sie nie gestorben seien, sondern dass Gott sie aus dem irdischen Leben… …oder zwei? Diese Frage stellt sich nach der Lektüre einer anderen ‚Reise‘-Episode, der ‚Vision‘. 15 In dieser Episode zeigt Gott Brandan singende Engel… …16 , die nie vernichtet werden kann und über die kein irdischer Mensch reden könnte. In C und H ist hinzugefügt, dass Gott Brandan aus Liebe diese… …Offenbarung geschenkt hat. Brandan meint, dass die Tatsache, dass er die zwei Paradiese beschrieben hat, seinem Elend ein Ende macht. Diese ‚Reise‘-Episode… …vorkommt, gibt es verschiedene Elemente, die in diese Richtung weisen: der visionäre Charakter der Vorstellung; die singenden Engel, die Seelen mitführen… …, N 695–702, P –. 16 Weil diese Episode in Fassung P nicht vorkommt, ist nicht zu entscheiden, welche Worte die der originalen ‚Reise‘ sind. 17 Z.B. bei…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Frank Roßnagel, Die deutsche Artusepik im Wandel. Die Entwicklung von Hartmann von Aue bis zum Pleier (Helfant Studien S 11). Helfant edition, Stuttgart 1996.

    Bernd Bastert
    …Artusthematik, die ganz unterschiedlich auf die gattungskonstituierenden Werke Hartmanns und/oder Wolframs reagieren. 448 Buchbesprechungen In diese neuere… …deutschen Artusepik von Hartmanns Erec bis zum Garel des Pleier gleichermaßen aufzuzeigen und deutlich zu machen, daß diese Veränderungen nicht das Resultat… …logische Konsequenz sind Mißverständnisse, wenn sich eben diese Werke nicht ohne Gewaltanwendung in die klassische Schablone pressen lassen“; S. 129), kann… …Einzelfälle zu diskutieren.“ 2 Auf diese aktuelle Diskussion geht Roßnagel jedoch nicht ein. Die Auseinandersetzung mit älterer, teilweise sehr alter… …postuliert, die Vielfalt ‚als solche‘ zu demonstrieren, da eben diese für die Epik des 13. Jahrhunderts konstitutiv ist.“ 3 Wenigstens zu den ‚Nachklassikern‘… …. Roßnagel übergeht jedoch kommentarlos diese für sein Thema konstitutive Interpretationsrichtung und fällt so methodisch hinter den Stand der Forschung zurück…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Michael Stolz, ‚Tum‘-Studien. Zur dichterischen Gestaltung im Marienpreis Heinrichs von Mügeln, Tübingen, Basel: Francke 1996 (Bibliotheca Germanica 36) / Annette Volfing, Heinrich von Mügeln, ‚Der Meide Kranz‘: A commentary, Tübingen: Niemeyer 1997 (MTU 111).

    Susanne Fritsch-Staar
    …mittelhochdeutschen marianischen Texten sind selten. Umso erfreulicher ist es, daß in letzter Zeit zwei umfangreich angelegte Studien diese Thematik im Oeuvre Heinrichs… …personen meisch,/der wesen doch unscheidic ist.‘ unscheidic] Jahr: unschendik. Diese Korrekturen bzw. Emendationen sind in den Kommentar eingearbeitet, der –… …Prinzip, sondern durch das Hinterfragen ihres moralischen Status eingebunden in die Interaktion von Schöpfer und Geschöpf. Volfing kann durch diese Thesen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Joachim Bumke, Die vier Fassungen der ,Nibelungenklage‘. Untersuchungen zur Überlieferungsgeschichte und Textkritik der höfischen Epik im 13. Jahrhundert. Berlin-New York 1996 (QuF NF 8).

    Jens Haustein
    …oder mehrere Handschriftengruppen ausgebildet haben, die dann über Jahrhunderte fest geblieben sind“ (S. 32). Diese Gruppen nennt Bumke „Fassungen“, ein… …Textbestand und/oder in der Textfolge so stark unterscheiden, daß diese Unterschiede nicht als zufällige, sondern nur als Ergebnis eines Gestaltungswillens… …, keine Fassung, sondern nur eine Bearbeitung sein kann, da er erkennbar sekundär ist. Es fragt sich, ob diese Differenzierung sehr glücklich und ob sie auf… …behaupten, daß es mit Blick auf diese Art Editionen nicht erhebliche Desiderate im Bereich des höfischen Romans gibt. – Einem solchen ,Fall‘ ist der zweite… …,vernünftige‘ Weise die ,wahrscheinlichen‘ gegen die ,weniger wahrscheinlichen‘ Lösungen abgegrenzt und diese in ein Vorstellungsgebäude integriert werden, mit… …dessen Hilfe sich manche Eigenwilligkeiten der ,Nibelungenlied‘- und der ,Klage‘-Überlieferung auflösen lassen. Der über diese Ergebnisse der…
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