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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Möglichkeiten und Grenzen einer Analyse historischer Textsorten

    Oliver Pfefferkorn
    …Besonderheiten dieser Textsorten einzugehen, was im Rahmen dieses Handbuches auch gar nicht möglich ist. Allerdings geben sie kaum Auskunft, wie diese historischen… …Bestimmung der Textfunktion von Gebrauchsanweisungen und Bedienungsanleitungen einige Schwierigkeiten mit sich, so daß gerade bei der Zuordnung dieser Texte… …, kann natürlich ebenso damit zusammenhängen, daß, wie schon erwähnt, der situative Kontext dieser Texte oft nicht mehr eindeutig rekonstruiert werden kann… …. Kapitel der Continuatio Auskunft gibt 27 , als religiöses Erbauungsbuch. Dieser Text ist somit nur im Zusammenhang mit den Textsorten der Erbauungsliteratur… …. Da die einzelnen Textsorten oft nur in der Intensität dieser Merkmale voneinander abweichen, kann dies tatsächlich nur ein direkter Vergleich ans Licht… …sinnvoll zu sein, da sich diese Textgruppen meist nur durch ein Merkmal voneinander unterscheiden. Oft gelingt auf dieser Ebene keine deutliche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    ‚Theodisca‘. Zur Stellung der althochdeutschen und altniederdeutschen Sprache und Literatur in der Kultur des frühen Mittelalters. Bericht über eine internationale Fachtagung in Schönmühl bei Penzberg vom 13–16. März 1997

    Stephan Müller, Klaus Ridder
    …Runologie ein Analysematerial von erheblicher Bedeutung dar. Unter dieser Perspektive sind Aufschlüsse über das frühe Interesse an Schriften, Alphabeten und… …Probleme der mittelalterlichen Kultur, so hat sich an dieser Einschätzung wenig geändert. Bedeutung und Eigenart des sprachlichen Transfers vom Latein in die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Beate Wirth-Ortmann, Heinrich Heines Christusbild. Grundzüge seines religiösen Selbstverständnisses. Ferdinand Schöningh, Paderborn, München, Wien, Zürich 1995.

    Walter Zimorski
    …seines Christusbildes und 635 Buchbesprechungen gewinnt so charakteristische Grundzüge seines individuellen religiösen Selbstverständnisses. Dieser Studie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Die verlorene Heimat in der Fremde. Franz Kafkas „Ernst-Liman“-Fragment

    Hartmut Vollmer
    …Liman“-Fragment Kafka konzentriert das ,auseinanderlaufende‘ Schreiben nun vollkommen auf die Briefe an Felice. Die Quantität und Permanenz dieser Korrespondenz… …, die Fahrt zum Hotel zu „verschlafen“. Aber auch dieser Rückzug mißlingt: Da ihn [. . .] die Fahrt gerade durch das Geschäftsviertel führte kam er zu… …Bock und hätte auch noch die Koffer Limans abgeladen, wenn ihn nicht dieser bei der Schulter gepackt und geschüttelt hätte, worauf dann der Kutscher… …ein „Herr im schwarzen Gehrock und hochroter Kravatte“ (128). Dieser erzählt dem „verdrießlich zuhörenden“ Liman die „Geschichte des Brandes“ und bittet… …große, elende Ruinenstätte ist, in der man sich bewegt. Von der Verkommenheit, dem Schmutz, dem trümmerhaften inneren Zustand dieser so märchenhaft schön… …,Aufbaukommando‘, das in dieser Form das Versprechen niemals wird erfüllen können. – Eine absurde und groteske Welt öffnet sich, deren Personal den Protagonisten… …entspricht. Die ,königlichen‘ Hotelnamen (,Kingston‘, ,Royal‘) spielen hierbei auf den bekannten Spruch an, daß der Gast König ist. Entgegen dieser Erwartung… …Wohnung dar. Doch wie eine Gefängniszelle erscheint dieser Kutschraum, nachdem die Tür von außen durch die kräftige Hand des schwarzgekleideten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Sabine Obermaier, Von Nachtigallen und Handwerkern. ,Dichtung über Dichtung‘ in Minnesang und Sangspruchdichtung (= Hermaea N.F. Bd. 75). Tübingen 1995.

    Martin J. Schubert
    …Hauptthema untergeordnet; hauptsächlich auf dieser Grundlage wird gefolgert, daß Ausweitung zum mehrstrophigen Gedicht bei gleichzeitigem Verlust der… …rührt an das Problem, da die kontextuale Ebene für gewährleistet genommen wird; nicht gefragt wird, inwieweit auch dieser Raum ein vom Gedicht erzeugter…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Gerhard Härle, Reinheit der Sprache, des Herzens und des Leibes. Zur Wirkungsgeschichte des rhetorischen Begriffs puritas in Deutschland (Rhetorik-Forschungen; 11). Max Niemeyer: Tübingen 1996.

    Ingo Warnke
    …kumulierten. Angesichts dieser interessanten Ergebnisse zur historischen Lexikologie ist zu fragen, mittels welcher Methoden Härle zu diesen Ergebnissen kommt… …Reinheits-Begriffes ist im besten Fall enzyklopädisch zu nennen. Unterbrochen durch zwei an dieser Stelle nicht ganz erklärbare Diskurse, geht Härle hier Aspekten wie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    „Daß ihm bei jedem Wort, das es spricht, eine Kröte aus dem Mund springt“. Die Brüder Grimm und Perraults Märchen.

    Heinz Rölleke
    …Zweitauflage (1812 versus 1819) erwägen. Dabei handelt es sich um Perraults Text „Les Fées“; ausgerechnet dieser Märchenfassung attestierte er, sie sei die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Theatralität und die Krisen der Repräsentation: das 17. und das 20. Jahrhundert / International Society for the History of Rhetoric Twelfth Biennial Conference in Amsterdam, Netherlands July (12) 13–17, 1999 / Conrad Ferdinand Meyer. Zeitgenosse und Vorläufer 15. 10. 1998 – 17. 10. 1998 Ort: Naville-Gut, Seestraße 185, 8802 Kilchberg bei Zürich

    …sämtlichen kulturellen Bereichen erst ermöglicht oder zumindest begünstigt? Der Diskussion und Klärung dieser Fragen ist das Symposion gewidmet. Dabei sollten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Eckart Conrad Lutz, Das Dießenhofener Liederblatt. Ein Zeugnis späthöfischer Kultur. Mit einem Faksimile, 19 Abb. und einer Tonbandkassette (Literatur und Geschichte am Oberrhein 3). Schillinger Verlag, Freiburg im Breisgau 1994.

    Max Schiendorfer
    …volkskundlichen Forschung rückt namentlich die mittelalterlichen Bräuche der Maibuhlschaft und des Mädchenlehens ins Blickfeld. Welche dieser beiden spezifischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Ein unbekanntes Marienlegenden-Fragment aus Krakau

    Jürgen Macha, Martin J. Schubert
    …Deckel die untere Hälfte des Fragments erscheint. Sonderbarerweise wurde es bei der Restaurierung des Folianten im Jahre 1938 nicht ausgebunden. Von dieser… …deuten nirgends auf eine gemeinsame Überlieferung dieser beiden Nummern. So läßt sich schlußfolgern, daß das KMF höchstwahrscheinlich ein Teilstück aus… …[Anm. 2] S. 27–30. 363 Jürgen Macha, Martin J. Schubert wie mit der von Pfeiffer edierten Passionalhandschrift C (Wien Cod. 2694) 9 gemeinsam hat. Dieser… …zwischen KMF und A vorliegen, doch ist die Relevanz dieser Abweichungen im Hinblick auf Landschaftssprachlichkeit eher gering einzuschätzen. Das belegt die… …, daß di N. A. Sg. F., die für N. A. Pl. aller Genera steht; Abweichungen von dieser Regel sind unerheblich.“ 20 Das Krakauer Fragment hat dagegen…
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