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1193 Treffer, Seite 98 von 120, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    W-Exklamativ-Konstruktionen als soziokulturelle Muster von Emotionsrepräsentationen - am Beispiel von bürgerlichen Trauerspielen des 18. Jahrhunderts

    Katharina Mucha
    …lassen: was können wir für Ursache haben, sie dem ohngeachtet immer eine so geziemende, so ausgesuchte, so rhetorische Sprache führen zu lassen? 35 Dennoch… …Kombinationshäufigkeiten konnten in dieser bewundernswerten Untersuchung keinen Platz haben. Arnold stellt, wie schon eingangs erwähnt, Pfeil und Lessing unter dem… …bleiben, aufgrund ihrer Diskurs-Funktion schon beantwortet, hier unbeantwortet, man könnte ein Nichts als Antwort im Sinn haben, wobei „denn“ als… …sprachliche Konstruktionen haben, die dramatische Aktionen und Interaktionen konstituieren. 63 Und an diesem Schnittpunkt können sich Literaturwissenschaft und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Zu den zwei in St. Gallen geschriebenen Handschriften von Notker Labeos "De dialectica". Die Frage der Priorität

    Petrus W. Tax
    …sehr verschieden von der Situation bei Ndia, wo wir in Z und S2 zwei umfangreiche und fast immer parallel laufende und unverkürzte Texte haben. In der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2022

    Epochen-Diagnose und Epigonen-Syndrom

    Zur Mythen-Demontage in Joseph Roths Roman "Radetzkymarsch" und seinen intertextuellen Bezügen zu Grillparzer und Stifter
    Barbara Neymeyr
    …wird es nicht wissen. Alles was gestern war, wird man vergessen haben; was heute ist, nicht sehen; was morgen kommt, nicht fürchten. Man wird vergessen… …haben, daß man den Krieg verloren, vergessen haben, daß man ihn begonnen, vergessen, daß man ihn geführt hat. Darum wird er nicht aufhören. 21… …haben die ‚österreichische Idee‘ […] aus den Kriegsjahren […]: Erlösung Österreichs von Preußen – es soll ein Weltösterreich entstehen nach dem Muster des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Virtuelle Realitäten als Beschreibungsmodell

    Zur Wirkkraft von Texten zur Christusmeditation (insbesondere der "Vita Christi" Ludolfs von Sachsen)
    Prof. Dr. Henrike Manuwald
    …Jesus gesagt oder getan haben könnte, und so über entsprechende Dinge. Wenn du aber daraus einen Gewinn ziehen willst, sollst du dich mit der ganzen… …Unterscheidungen nur virtuellen Charakter haben, während realiter eine Identität besteht. 38 Wichtig für die hier verfolgte Fragestellung ist das Kon- zept des… …germanistischen Mediävistik immer intensiver geführten Diskussion zur Media- lität die Kategorie der Virtualität eingeführt zu haben. In seiner 2003 erschie- nenen… …Lektüre oder vor allem der Aufführung entstehen, besondere Auf- merksamkeit gefunden haben. 45 Das Konzept von ,Als-Ob-Handlungen‘ ist insbesondere in Bezug…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Das tragische Motiv und die Wiederbelebung des antiken Chors

    Einar Schleefs Theaterstück "Totentrompeten I" zwischen Postdramatik, Medienreflexivität und Geschlecht
    Leo Skverer, Achim Küpper
    …Landschaft, in der Menschen die Möglichkeit haben, im Sinne Walter Benjamins „Spuren zu hinterlassen“. 10 Als vergessener Teil dieser Landschaft sind die drei… …meiner Flucht stelle ich in Briefen und Telefongesprächen fest, daß wir Verständnisschwierigkeiten haben, es kommt häufig zu Reibereien.“ (DFP 87) Und… …um eine Sprache gehandelt hat. Die Worte haben nicht mehr gegriffen, und zwar vom Inhalt, nicht von der Sprechtechnik her. Wenn sie sagten: Tasse…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Der "ungekrönte Dichterfürst der Gegenwart"

    Der Lyriker Rolf Schilling im Kontext der "Neuen Rechten'
    Jonas Meurer
    …in einem abgedruckten Brief, er würde Schillings „Autorschaft in jeder Strophe erkennen, die mir auf den Tisch flöge“, denn: „Sie haben, was Baudelaire… …chaotisch-dekadenten Interregnum zu leben, in dem die alten ‚Werte‘ und ‚Götter‘ hinfällig und sich neue noch nicht durchgesetzt haben, ein Grundgedanke der… …zuletzt „[a]n Questengänge mit den Kindern im Vorschulalter, die nun schon eigene Familien gegründet haben“. 102 In den letzten Jahren wurde Schilling auch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Konstellationen nach der Zeitenwende: Vier Neuerscheinungen zum Verhältnis von Literatur und Geschichte um und nach 1800

    Barbara Potthast
    …, tiefgreifenden Umwälzungen der Ideen- und Bewußtseinsgeschichte auf dem Weg von der Aufklärung zum Historismus haben die Paradigmenwechsel der erzählerischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Über das Unsagbare in der Literatur - Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass

    Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass
    Peter Philipp Riedl
    …Herausforderung sui generis, die weit über die von Adorno aufgeworfene Problematisierung einer Lyrik nach Auschwitz hinausreichte. Zuletzt haben W. G. Sebald und… …eigenes Interesse am Luftkrieg nicht geteilt: „Niemand scheint damals etwas aufgeschrieben oder erinnert zu haben. Und auch wenn man die Leute persönlich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Armin Schulz: Erzähltheorie in mediävistischer Perspektive

    Gert Hübner
    …Geltungsanspruch bestimmte Kausalitätsunterstellungen haben. Wegen der biologisch bedingten kognitiven Omnipräsenz von Kausalitätsunterstellungen beim Homo sapiens…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    "In tausend Formen"

    Medien und Materialitäten in Goethes "West-östlichem Divan"
    Carsten Rohde
    …haben solche morphologisch-metamorphotischen Deutungen hervorgerufen. 16 Und sie sind zugleich wieder verworfen worden, sowohl von den meisten Interpreten… …, Materialitäten befinden sich im Fluss. Sie haben keine fixierte Bedeutung oder Form. Analog zur Reise- und Handelsmotivik im „Divan“ bestimmt den Wert einer… …, in: FA Abt. I, Bd. 7/1, S. 206 (V. 4727): „Am farbigen Abglanz haben wir das Leben“. 32 „Wenn der Mensch die Erde schätzet“, V. 1 f., 7 (WöD 124 f.)… …Zuschreibungen, die das Bild des Orients in Europa bestimmt haben. Gilt dies auch für die materielle, sinnliche Dimension des „Divan“? Lenken auch hier exotische…
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