Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2014"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

33 Treffer, Seite 1 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Lessings Lustspiel "Die Juden" im Kontext seiner Kritik des christlichen Antisemitismus

    Norbert Mecklenburg
    …Antisemitismus 1. Wenn man sich als Lessing-Leser heute immer noch mehr im Zeitalter nach Auschwitz als in einem ‚postsäkularen‘ zu befinden glaubt und folglich… …setzte nicht mehr nur Christen, sondern auch Deutsche gegen Juden. 36 Lessings Freund Aaron Salomon Gumpertz dagegen sprach zur gleichen Zeit unbefangen… …Antisemitismus dingfest gemacht hat38 , als „dieses unendlich mehr verachtete als verächtliche Volk“ (VIII 321). Allerdings – und das ist bemerkenswert –… …. Nathan – N. M.] mehr am Herzen, als der Christliche Glaube.“ (121) Ein anonymer Reisender, der sich gegen christlich-antisemitische Vorurteile wendet – das… …und noch einiges mehr hat diese Dialogfolge Zinzendorfs aus Lessings Jugendzeit mit dessen ein Jahrzehnt jüngerem Lustspiel gemeinsam. Es lässt sich gut…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Briefroman, Monodrama, Lyrisches Gedicht

    Goethes „Werther“ und die Gattungsästhetik der Einsamkeit im 18. Jahrhundert
    Kathrin Wittler
    …Personen Fürsprecher und Worthalter wird, und was dergleichen phantastische Entzückungen mehr seyn mögen. 14 Indem Breitinger dem Dichter empfiehlt, solche… …innersten Gesinnungen mitteilen, und so ist auch der Brief eine Art von Selbstgespräch. Denn oft wird ein Freund, an den man schreibt, mehr der Anlaß als der… …ist eine Geburt, ein Zögling der Einsamkeit; wer sich ihm ergibt, flieht allen Widerspruch, und was widerspricht ihm mehr, als jede heitere… …Gegengründen verfaßte Antwort aber gibt dem Einsamen Gelegenheit, sich in seinen Grillen zu befestigen, einen Anlaß, sich noch mehr zu verstocken. (MA 16, S… …, indem er erklärt, er habe sich nicht durch die Behandlung des Stoffes, sondern durch dessen „Komposition, mehr als durch jede andere, aus einem… …Werthers Briefe gar keine Antworten mehr denkbar seien52 , harrt noch einer überzeugenden textbasierten Begründung. Goethe weist in „Dichtung und Wahrheit“…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Dichtende Dichtungskritik

    Romantische Kritikpraxis in Ludwig Tiecks „Goethe und seine Zeit“
    Michael Navratil
    …stehen allerdings auch in Martins mehr inhaltsorientierter Arbeit nicht im Zentrum der Überlegungen. Hier setzt der vorliegende Beitrag an, indem er die… …impliziten Kehrseite: ‚Der reife Goethe war es nicht mehr.‘ Die einschlägige Stelle des Essays lautet: Goethe war als Jüngling schon ganz Goethe; gelernt hat… …die Beschäftigung mit einer ganzen Schar von Künsten und Wissenschaften habe Goethe als Dichter mehr geschadet als genutzt: Eben darum, meine Freunde… …, weil der Poet zugleich Prophet ist, und mehr ist und weniger als der Philosoph und der praktische Mensch, weil er sein Bestes in sich selbst nicht… …Gesprächen und Reden verhandelten Fragen zu erteilen. Ob aus der „Vogelperspektive“ (GZ, 259) des Freimaurer-Luftikus jedoch wirklich mehr zu erkennen ist als…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    "Vorführung meiner Blutsverwandten"

    Else Lasker-Schülers arabische Chiffren jüdischer Identität
    Yvonne Al-Taie
    …, kommt immer dort besonders zum Tragen, wo die religiös-ethnische Identität der Figuren nicht mehr selbstverständlich im Hintergrund verbleibt, sondern in… …– ihr Onkel übt nach seinem Tod keinen Einfluss mehr auf sie aus, der Fremde hingegen hält sie in seinem Bann. 22 Lasker-Schüler: Die Nächte Tino von… …Tino-Identität beibehält: „In Bagdad sagte mir mal eine Zauberin, ich hätte viele Tausendjahre als Mumie im Gewölbe gelegen und sei nicht mehr und nicht weniger…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    ‚Die Dame mit dem langen Hals‘

    Zum Manierismus als Grundlage der Bildpraxis in Thomas Bernhards „Auslöschung“
    Viktor Konitzer
    …ist mehr als alle anderen zur Bewegung geeignet, denn sie ist konisch und hat die Spitze, mit der sie die Luft zu teilen und in ihre Sphäre zu steigen… …Der Protagonist Franz-Josef Murau nimmt an keiner Stelle in „Auslöschung“ mehr explizit Bezug auf das Kunstwerk an der Meiereiwand und doch öffnet es… …vergangen. Meine Mutter hatte einen etwas zu langen Hals, welcher nicht mehr als schön empfunden werden konnte und in dem Augenblick, als ich das Foto von ihr… …kein zweites jemals von ihm gesehenes Bild. (A, S. 553 f., Hervorhebungen im Orig.) Einmal mehr äußert sich ein in „Auslöschung“ problematisiertes Bild… …im ästhetischen Register manieristischer Ausdrucksformen21 , wobei die Ambivalenz des ‚nicht mehr schönen‘ Werkes wie in der Madonnen- und… …mit dem Telegramm zu Beginn von „Auslöschung“ vom Tod seiner Mutter erfährt, die – wie sich später herausstellt – „bei dem Unfall mehr oder weniger… …jenem Grad von Herrschaft über die Werke, ohne welchen sie gar nicht mehr zur Verwendung kommen.“ Walter Benjamin: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner… …(A, S. 406, Hervorhebung im Orig.) Was der Ich-Erzähler sich mehr oder minder gewünscht, was als Fiktion in der Fiktion sein Schreiben bestimmt hat… …Wanken gerät: Mit der Fotografie als disponibler Vorlage für die Erinnerung, folgt diese nun keinem narrativen Gesetz mehr, basierend auf Chronologie und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Aparte Lektüren

    Marcus Hahn kontextualisiert Benns Werk im humanwissenschaftlichen Wissen der Moderne
    Michael Ansel
    …erklärbaren Affinitäten zur Philosophie, Religions- sowie Geschichtswissenschaft und Soziologie Benns Anleihen aus Werken jener Disziplinen wesentlich mehr… …zum Ausdruck kommende Selbstsicherheit, mit der die mehr als 50-jährige Benn-Forschung marginalisiert wird. Anstatt die eigene Vorgehensweise als… …agierender, Literatur und Kunst verabsolutierender Dichter aus poetologischen Gründen nicht mehr alte gegen neue Wissenschaft, sondern eine seines Erachtens… …, der offenbar gar nicht mehr in Betracht zu ziehen vermag, dass Benn außer dem ausgewerteten Textkorpus noch etwas Anderes wahrgenommen haben könnte und… …ausliefert, kann das strategische Kalkül eines Autors, sofern es auf bewusster, aber auch unbeabsichtigter Negierung relevanter Prätexte beruht, nicht mehr…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Walter Erhart: Wolfgang Koeppen. Das Scheitern moderner Literatur

    Klaus-Michael Bogdal
    …gewusst. Die Erinnerung daran ist verblasst und der Vorgang für die Literaturgeschichtsschreibung nicht mehr von vorrangigem Interesse. Der Grund dafür ist… …Literatur- Geschichten sich als eine bestimmte Konsequenz des modernistischen oder nicht mehr modernistischen Schreibens charakterisieren lassen, ob sich… …reiseliterarischen Schriften Koeppens in einem Spannungsfeld zwischen modernistischem und nicht (mehr) modernistischem Schreiben entstanden sind. Er wertet sie als… …Leben und Literatur verwischt. Was die Filme erzählen (möchten), wie nämlich nicht mehr erzählt werden kann, dokumentiert das gescheiterte Projekt „In den… …Möglichkeiten moderner Schreibweisen durchaus gekonnt durchgespielt. Sein Scheitern signalisiere deshalb mehr als nur die individuellen Grenzen eines Autors…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Markus Lorenz: Subversiver Meistersang. Eine Studie zum Werk Uwe Timms

    Hartmut Steinecke
    …zurückzulenken und das Heterogene mehr und mehr in eine Gesamtschau einzubinden. So werden die zentralen Themen des Timm’schen Werkes – Erinnern und Erzählen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Übersetzungsstrategien in der Millstätter Interlinearversion des Psalters (Cod. Pal. Vind. 2682)

    Daniel Pachurka
    …Eigenständigkeit und Abhängigkeit nicht mehr genau zu sondern sind. Die Millstätter Bearbeitung weist zahlreiche Spuren ihrer Vorgeschichte auf, die sich u.a. durch… …wiedergegeben: z.B. 24,19 (22v, 16) oderunt – hazten. Für das Verb odisse existiert mit 14 Belegen für Perfekt-in-Präteritum-Übersetzungen nur ein Beleg mehr als… …. Es gibt einen Gegenbeleg im „Millstätter Psalter“: 118,87 (105r, 14). 331 Daniel Pachurka mehr für eine Auflösung des Nasalstrichs als -erat und damit… …einordnen. Einschränkend tritt für das Tempus hinzu, dass für die stets ausgedrückte Gleichzeitigkeit nicht mehr eindeutig zu ermitteln ist, ob sie dem… …alleinige. In diesem Fall ist zwischen dem verallgemeinernden Konjunktiv im Mhd. und einer erschließenden Übersetzung nicht mehr zu unterscheiden. Für die… …übersetzt. Diese Übersetzungsweisen unterliegen denselben Einschränkungen wie die der konjunktivischen Relativsätze, da nicht mehr zu sondern ist, ob das…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2014

    „Nibelungenlied“ *A

    Die Zuordnung der Fragmente Lg und die Folgen
    Walter Kofler
    …L. – Vgl. Der Nibelungen Lied. Zum erstenmal in der ältesten Gestalt aus xxxxxxxxxxx (Fortsetzung auf S. 358) 357 Walter Kofler mehr der Redaktion *A… …abgesehen vom synoptischen Abdruck von A, B und C durch Michael S. Batts20 – keine neue Ausgabe von *A mehr erstellt. 21 Dem Bedeutungsverlust von *A wollte… …„Nibelungenlieds“ keineswegs mehr die Not-Version schlechthin repräsentieren: neben ihm steht seither der *A-Text als textkritisch prinzipiell gleichrangige Fassung… …Redaktion textlich isoliert, während *B weitaus mehr Anknüpfungspunkte zu den anderen Handschriftengruppen bietet. Allerdings wurde *A bislang nur durch Hs. A…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück