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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Poetische willekür

    Historiographie zwischen Inspiration und rhetorischer Produktion in Rudolfs von Ems „Weltchronik“
    Moritz Wedell
    …ausgehend von dem im Binnenprolog zum 5. Weltalter eingeschlossenen Preis Konrads IV. (v. 21518-21740), in die Frage nach den „selbstreferentiellen… …, andererseits Polemik entgegengesetzt worden ist, möchte ich zunächst als Angebot zur Ausdifferenzierung und zur fallweisen Weiterentwicklung der Frage nach dem… …In der Folge ist sie immer wieder auf die ihr eingeschriebene Werk- und Autorkonzeption befragt worden. Die Beiträge kreisen um die Frage, inwieweit… …. 48. Der Übersetzung „freiwillig“ begegnet Kolerus [Anm. 42], S. 32 mit der Frage, wer ihn denn hätte daran hindern sollen. 54 Unzeitig [Anm. 18] hat in… …Konstellation gehört vorderhand noch eine weitere Frage: Wer spricht? Auffällig ist ja, dass beide autoreflexiven Ges- 65 Horst Wenzel: Höfische Geschichte… …Vorrede? Die Frage stellt sich umso dringlicher, nachdem Sonja Glauch gute Argumente für die These vorgebracht hat, dass die erzähltheoretische Differenz… …implizierte Scheidelinie zwischen Faktizität und Fiktionalität selbst der Historisierung bedürfe. 73 Die Frage „Wer spricht?“ kann im Rahmen der theoretisch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Das Häslein ist kein Sperber – Multiperspektivisches Erzählen im Märe

    Friedrich Michael Dimpel
    …Frage, ob das Handeln des Ritters recht und billig ist, bleibt damit erst einmal peripher. Wenn schließlich der Ritter mit seinem Kaufangebot erfolgreich… …„Sperber“ eingeräumt. Damit lässt sich die Frage verbinden, inwieweit Empathie für das Mädchen aufkommen kann. Im „Sperber“ wird zwar auch das Leid des… …Tochter sorgt immerhin für ein Klima, das ein Mitleiden begünstigt. Die gleiche Frage lässt sich an das Lachen des Ritters herantragen, das Schadenfreude in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Frühneuhochdeutsche und mittelniederdeutsche Syntax im Kontrast

    Die Abfolge des akkusativischen und dativischen Personalpronomens in der ältesten Luther- und Bugenhagen-Bibel
    Jürg Fleischer
    …(vgl. Ebert 1999: 27). Zum anderen soll der Frage nachgegangen werden, ob sich Unterschiede zwischen Hochdeutsch und Niederdeutsch feststellen lassen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    In Vergeß Stellen. Phraseologische Wendungen um 1600

    Bestand, Variation, Abgang im Blick auf Heute, 400 Jahre später
    Werner Besch
    …anderen Seite steht die Frage, was alles zum heutigen Bestand der standardsprachlichen Phraseologismen gerechnet werden kann, wie dieser Bestand zustande…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Wat den bin Ic?

    Zu einem anonymen Minnelied in einer Halberstädter Priscian-Handschrift (Domschatz Inv.-Nr. 468)
    Norbert Kössinger
    …Böhme selbst in Frage gestellten Übertragungsversuches wurde abgesehen“. 5 Neben dem Liedtext steht bei Lang zusätzlich folgende Übersetzung ins… …, das ursprünglich umfangreicher gewesen sein könnte. Ich fasse den Beginn der ersten, niederdeutschen Strophe als Frage eines männlichen Ichs auf, auf… …die er in Form einer rhetorischen Frage 9 Die Lesung von wale an Stelle von wille ist hier unwahrscheinlich. Vgl. die Verbindung von w und a in Strophe… …. IX, Tübingen 2005, S. 86f.; Lang [Anm. 3] versteht nur den ersten Teil als Frage, den zweiten als Affirmation. 13 Andere Beispiele, die mit einer… …vergleichbaren Reflexion über die eigene Rolle einsetzen, kenne ich nicht. Dagegen gibt es viele Lieder, die mit einer Frage beginnen. Einige Beispiele: „Slâfest… …ist die Frage schwer zu entscheiden, ob im zweiten Vers nim oder min zu lesen sei. Auffassen lässt es sich sinnvollerweise nur als min. Die zweite… …Der Beginn mit Frage und (rhetorischer) Antwort, die Beteuerung des Frauendienstes und das Versprechen seiner Einlösung im Fall der weiblichen Zuwendung… …Anfang stellt, um sich dann in einer Frage der eigenen Rolle zu versichern und auf dem Dienst auch im Fall der Ablehnung zu beharren. Die von Schmidt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Queer Studies in der Mediävistik: Anspruch und Wirklichkeit – Teil 2

    Rüdiger Schnell
    …Erzählung, denen sie ein same-sex desire unterstellt. Die Forschung hat hinsichtlich der Frage, wie die Relation von Homoerotik und Heteronormativität in der… …roles and sociosexual identities“ in Frage zu stellen, doch letztlich würden die „heterosexual norms and traditional gender hierarchy“ bestätigt. 83 An… …, warnend, verhöhnend usw.) als (Dis-)Artikulationsmodus in Frage kommt, sogar als (Dis-)Artikulationsmodus 105 Freilich waren zahlreiche, sexuelle Vorgänge…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Friedrich Michael Dimpel: Die Zofe im Fokus. Perspektivierung und Sympathiesteuerung durch Nebenfiguren vom Typus der Confidente in der höfischen Epik des hohen Mittelalters

    Regina Toepfer
    …Hauptfigur seine Sympathie nie vollständig entziehe. Besondere Aufmerksamkeit widmet Friedrich Michael Dimpel der Frage, ob ein Geschehen auf einen… …Sympathiesteuerungsverfahren bestehe, wohingegen eine Gerechtigkeitslücke die Distanz des Rezipienten verringern und sein Engagement befördern könne. Dass die Frage nach der… …Unterfangen dar, wie Dimpel selbst reflektiert. Er weiß, dass die Frage nach psychologischer Motivierung sich stets „dem Verdacht der Subjektivität und der… …die Katastrophe führt. Das zweite Textbeispiel, Hartmanns von Aue „Iwein“, eignet sich für die Frage nach der Intentionalität in besonderer Weise, da… …Aktionen implizierten, dass der Protagonist seine Rehabilitierung verdiene. In Gottfrieds von Straßburg „Tristan“ wird die Frage nach der Intention der… …Studie hinsichtlich der Frage der Intentionalität eine anregende Diskussionsgrundlage. Behutsam argumentierend und selbstkritisch reflektierend schlägt der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Monika Unzeitig: Autorname und Autorschaft. Bezeichnung und Konstruktion in der deutschen und französischen Erzählliteratur des 12. und 13. Jahrhunderts

    Rüdiger Schnell
    …an terminologischer Präzision und historischer Differenzierung gewonnen. Es geht nicht mehr um die Frage, ob wir für das Mittelalter von einem ‚Autor‘… …Autorschaft in den mittelhochdeutschen [und französischen !] erzählenden Texten des 12. und 13. Jahrhunderts“ (S. 1). Im Zentrum steht die Frage, „mit welchen… …Frage befassen: Was macht ein Bild zum Autorbild?, S. 58–60). Dem sprachlichen Kontext von Autornamen (in einigen altfrz. Erzählungen) lassen sich einige… …Namens als Autorname zulässt“ (S. 74). Besondere Aufmerksamkeit gilt der Frage, inwieweit sich die Terminologie zur Autorbenennung auf die Modalitäten von… …Romanautoren5 geht von der Frage aus, „ob die Texte selbst semantische Kriterien anbieten, die eine Unterscheidung von Autor und Erzähler gestatten oder… …. Angesichts solcher ‚Brüche‘ in der Selbstdarstellung des Autors stellt sich mir die Frage, ob man von einem konsistenten, durchgängig gültigen… …. Angesichts einer solchen diskursiven Doppelstrategie drängt sich die Frage nach deren Gründen und Zielen auf. Unzeitig stellt sie nicht. Das Kap. 7 (S… …geradewegs die Frage, weshalb diese Dichter, des Schriftcharakters ihres Werks durchaus bewusst, die Erzählerfunktion so stark gemacht haben. Warum drängen sie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Harald Haferland, Matthias Meyer (Hg.): Historische Narratologie. Mediävistische Perspektiven

    Regina Toepfer
    …nieder. 1 Er geht zurück auf eine Tagung an der Universität Osnabrück aus dem Jahr 2007, auf der die Frage diskutiert wurde, ob und wie narratologische… …und analysiert werden wie die Literatur der Moderne? Diese Frage steht im Zentrum des Streitgesprächs, das die beiden Herausgeber zum Ausgangspunkt der… …beschäftigt sich auch Brigitte Burrichter („Fiktionalität in französischen Artustexten“, S. 263–279). Sie verbindet das Problem der Fiktionalität mit der Frage… …wird. Die schon in anderen Beiträgen anklingende Frage nach der Handlungsmotivierung steht im Zentrum der Überlegungen von Stephan Fuchs-Jolie und Armin… …zyklischen Erzählens“, S. 69–97). Sie geht der bisher kaum aus narratologischer Perspektive behandelten Frage nach, wie Komik generiert wird. Im „Pfaffen Amis“… …grundsätzlich in Frage stellt (S. 261). 5 Ambivalent fällt das Urteil Hübners aus, der einerseits zur Vorsicht bei der Übertragung narratologischer Kategorien…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Christian Kiening: Unheilige Familien. Sinnmuster mittelalterlichen Erzählens

    Elke Koch
    …Frage nach Konfigurationen von familialen Konstellation zwischen Heilssuche und Herrschaftsbegründung in den Vordergrund tritt, wird der thematische… …. Wolframs genealogisches Erzählen ist zugleich ein ‚Erzählen vom Gral‘, das eigene Formen ausbildet, die der Frage nach kulturellen Konfigurationen von…
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