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42 Treffer, Seite 2 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Andreas Stuhlmann: „Die Literatur – das sind wir und unsere Feinde“. Literarische Polemik bei Heinrich Heine und Karl Kraus

    Dirk Rose
    …. Der Verdacht drängt sich auf, es bestehe ein mehr als nur zufälliger Zusammenhang zwischen literarischem und dezidiert polemischem Schreiben. Umso… …Polemik mit Aristoteles (vgl. 25) als eine ,Redeweise‘ denken, die einen Text mehr oder weniger stark dominiert; und dort, wo sie konstitutiven Charakter… …diffusen Öffentlichkeitsbegriff hin zu überschreiten, der dann nicht mehr Instanz, sondern nur noch mobilisierbare Masse bedeutet (und mit rationalisierter… …subtil heraus – ein Anlass für polemisch-literarische Selbstreflexion. Dass es in beiden Fällen um mehr als Literatur geht (nämlich unter anderem um… …Heine erledigt, aber mehr.“ (vgl. 230) Auf genau dieses ,Mehr‘ kommt es der literarischen Polemik aber an. Wie problematisch die Analyseebene der… …angeführt wird. Dieser hatte Lessing einen „spielerischen Jagdtrieb“ in dessen Streitschriften bescheinigt: „denn ‚[d]as Jagen behagte ihm noch mehr als das… …sichergestellt. Andererseits ist jede gute Polemik nicht nur Literatur, sondern eben jenes ,Mehr‘ (aber auch nicht weniger!), auf das Karl Kraus mit nahezu allen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Autodiegetisches Erzählen in der mittelhochdeutschen Literatur oder: Warum mittelalterliche Erzähler singen müssen, um von sich erzählen zu können

    Katharina Philipowski
    …quantitativ und mehr oder weniger willkürlich festsetzen, von welchem Umfang an eine einfache Figurenrede zur Ich-Erzählung wird. 44 Bleumer, Emmelius [Anm. 36]… …Erzähler fiktionalisierten: „Ich bin überzeugt – und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr –, dass [...] fiktive Erzähler (in dem Sinne, in dem sie in… …keinen Sänger und keine Aufführungssituation mehr konkretisiert werde: Leselyrik aber hat bestimmte allgemeine Eigenschaften, die über ihre mediale Form… …kein Sänger-Ich, kein Körper, keine Stimme, die Liebe mehr beglaubigt.“ Volker Mertens: Liebesdichtung und Dichterliebe. Ulrich von Liechtenstein und… …seine Lieder aus. [...] Oswald konzipiert seine Lieder nur mehr für eine fingierte Mündlichkeit, selbst wenn einige auch vorgetragen wurden, so zielt ihre…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Konfigurationen des Weges in der Christophorus-Legende

    Corinna Dörrich
    …beiden Texten findet sich nämlich die traditionelle Stationenfolge der Suche so bearbeitet und akzentuiert, dass sie nicht mehr als ein Weg der Suche… …, dt. S. 499; HL 289,1–5. 27 Konversionserzählungen kennzeichnen v.a. die Figur der ‚Umkehr‘, eine (mehr oder weniger) plötzlich hereinbrechende… …zugunsten eines Aufstiegsmodells auf den Stufen der Lehnspyramide: Offerus sucht nicht mehr, sondern gelangt der Logik der Lehnshierarchie entsprechend… …die Lehnspyramide ersetzt wird (Ritter – Graf – König – Kaiser). Der Weg des Offerus wird somit zum Weg durch die Lehnshierarchie. Nicht mehr die Suche… …, bedarf Offerus nun keiner Wegweisung im geographischen Raum mehr: Er verlässt den Einsiedler (V. 689–691) und findet – wiederum einzig in dieser Version… …ist das Kind bereits so groß wie ein Einjähriges (V. 152–155), mit einem Jahr wie ein dreißigjähriger Mann (V. 164f.); mehr als zehn Ammen können es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Welchen Status hat thâr im altsächsischen und althochdeutschen Relativsatz?

    Natalia Pimenova
    …Relativsätze bezeugt, in denen thâr in der Nähe des einleitenden Relativworts steht und als ein fakultativer relativer Marker betrachtet werden kann. 12 In mehr… …semantische Abschwächung des althochdeutschen thâr besteht darin, dass es in den ich-bezogenen Kontexten nicht mehr deiktisch, sondern anaphorisch verwendet…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Dis gelt ist ouch den burgern genzlich vergulten

    Christoph Landolt
    …Christoph Landolt In Publikationen zum Mittel- und besonders Frühneuhochdeutschen liest man gelegentlich und meist mehr am Rande von Partizipien der… …, /wuːrb/ (ahd. worb) ‚Sensenstiel‘ und /antwurt/ ‚Antwort‘ (mhd. antwürte kommt dialektal nirgends mehr vor und ist hier deshalb fernzuhalten). In den… …bzw. empfëlhen im Südalemannischen entgegen seiner Phonemstruktur spätestens ab dem 14. Jahrhundert der IV. Klasse und nicht mehr der III. Klasse… …nach IIIb mehr nachweisen lassen – auch hier finden sich ausschließlich auf /o/ abgelautete Partizipien (zahlreich) sowie für den Plural des Präteritums… …mittelhochdeutsche Klasse IIIb, die sich spaltet, wodurch die neu entstandene Subklasse IIIb 1 im Präteritum (heute nicht mehr existent), im Konjunktiv II (heute nur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Zur gegenwärtigen Situation mediävistischer Fiktionalitätsforschung. Eine kritsche Bestandsaufnahme

    Timo Reuvekamp-Felber
    …und Mündlichkeit hätten vorgelesen werden können); mehr aber noch, dass Handschriftentexte nicht verständlich für einen Einzelleser sein sollen. Wie der… …Leseschriftlichkeit“ sein soll. Meint dies, dass die Prosaromane des späten Mittelalters nur noch in der Eigenlektüre und nicht mehr durch Vorlesen konsumiert wurden?…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Armin Schulz: Erzähltheorie in mediävistischer Perspektive

    Gert Hübner
    …mehr lebt, bin ich ratlos geblieben. Kritik setzt meiner Überzeugung nach – immer und nicht erst hier – Respekt vor der Arbeit des Produzenten genauso… …begrifflich organisierten Semantik ‚der Handlung‘ kann erzähltes Figurenhandeln in der Tat als mehr oder weniger wichtig klassifiziert werden, etwa mit Lotmans… …Sinnangebote erhellen, die mehr an den kategorialen Besetzungen von Erzählschemapositionen als an inhärenten Schemabedeutungen hängen, und Verfahrensweisen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Thordis Hennings: Französische Heldenepik im deutschen Sprachraum. Die Rezeption der Chansons de geste im 12. und 13. Jahrhundert. Überblick und Fallstudien

    Martina Backes
    …vielmehr von einem sehr engen, neuzeitlich-philologischen Übersetzungsbegriff aus. Dies erstaunt umso mehr, als sie sich hinsichtlich des in der bisherigen… …breite produktive Rezeption solcher Stoffe im Spätmittelalter durchaus fraglich. Diese lag freilich nicht mehr im Fokus der Untersuchung. Freiburg/Br…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Urban Federer: Mystische Erfahrung im literarischen Dialog. Die Briefe Heinrichs von Nördlingen an Margaretha Ebner

    Balázs J. Nemes
    …der Briefe abzielen. Dazu gilt das Interesse von Federer der Aufdeckung der in den Briefen anzutreffenden, wegen des historischen Abstands kaum mehr… …Briefe in eine der ursprünglichen Chronologie der Aufzeichnungen mutmaßlich entsprechende Reihenfolge zu bringen, die seitdem nicht mehr angezweifelt… …, dem auf dieser Weise der Status eines Faktums zuerkannt wird. 455 Buchbesprechungen formationen mehr für das Verständnis der darin enthaltenen Briefe zu… …Observanz des 15. Jahrhunderts nur schwer vorstellbaren Unterordnung, die das Verhältnis des Beichtvaters zu seiner Beichttochter auszeichnet (dazu mehr… …Dominikanerinnen aus Medingen gelten, zugleich aber auch einen größeren Kreis von Rezipienten ansprechen, mehr noch: erreichen, sollen. Hierbei erfüllen die Briefe… …mit den Modalpartikeln „vielleicht“, „möglicherweise“, „wahrscheinlich“ versehen sind. Je nach Fall wirken diese Vermutungen mehr oder weniger zwingend… …auch darum, Heinrich als Autor neu zu beurteilen (vgl. S. 33 und 36), mehr noch: zu rehabilitieren. Im zweiten Kapitel wird eine exemplarische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Mireille Schnyder (Hg.): Schrift und Liebe in der Kultur des Mittelalters

    Rüdiger Schnell
    …u.a.; Mündlichkeit: Unmittelbarkeit, Gemeinschaftlichkeit, Präsenz, konkretes und additives Denken u.a.) lässt sich heute kaum mehr so halten. 11 Mit…
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