Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2012"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

57 Treffer, Seite 5 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Jörg Kreienbrock: Kleiner. Feiner. Leichter. Nuancierungen zum Werk Robert Walser

    Simon Roloff
    …Barthes, es entstehe eine Aufmerksamkeit für die Nuance: Das Schweifen vereinheitlicht nicht, es lässt Schattierungen aufleuchten: was wiederkehrt ist die… …annahmeleitend geworden ist 2 – hegt Kreienbrock begründetes Misstrauen gegen diese eindeutige Typisierung. Walsers Moderne, so ließe sich eine Hauptthese seiner… …Forschung, hg. v. Wolfram Groddeck u.a., München 2007, S. 134–140. 311 Buchbesprechungen mer nahe stehenden Werken hat eine von der Studie nicht… …Spätstil und die häufig suggerierte mit ihm einhergehende poetologische Wende wird relativiert. 4 Mit Kreienbrock ließe sich vielmehr nahe legen, dass eine… …, dessen grundlegende Serialität 6 eine geglückte Begriffsbildung der Studie als „unaufhörliches Aufhören“ (13) charakterisiert: Ein Schreiben, das nicht… …Blochs Bestimmung von Erzählfiguren der Verkleinerung und Verfeinerung im ‚Rokoko des Geschicks‘ bestimmt das erste Kapitel eine spezifische Sichtbarkeit… …vorgegebener Ziele. […] Nur eine leichte Verschiebung – nicht weit weg – befreit vom schicksalhaften Gesetz der Serie, sie führt an einen unbekannten Ort, wo… …mag: „So ist mir keineswegs Bange, dass aus mir noch eine Form werden soll. Aber mich selber formen möchte ich so spät als nur möglich.“ 7 Ins Zentrum… …, gegenüber der Fähigkeit, etwas zu wollen, seinen Handlungen einen Sinn und eine Richtung zu geben, führt das Gehen des Spaziergängers der am Ende anlangt, in… …zu nennenden Kinder, Schüler, Angestellten oder Diener legen eine paradoxe ‚Höflichkeit‘ an den Tag: ein Verhalten, das zugleich erzwungen und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Thomas Hecken: Pop - Geschichte eines Konzepts 1955-2009

    Peter Rehberg
    …solchen Geschichtsschreibung ist auch insofern eine Herausforderung, weil von Anfang an klar ist, dass sich „Pop“ als hybrides Phänomen erweisen wird, das… …weder in einer national begrenzten noch in einer medial eingeschränkten Kulturform allein zuhause ist, sondern nur durch eine breiter angelegte… …noch einen Begriffsapparat, der Pop als modernes Phänomen in seiner Spezifik umreißen kann und bietet stattdessen eine eher anekdotisch anmutende… …die jeweilige Referenz für eine Diskussion des Pop-Begriffs zu bieten hätte. Man lässt diese Vorgeschichte etwas verunsichert hinter sich, ohne volles… …Vertrauen, dass dem Autor auf den folgenden 400 Seiten nun noch eine kohärente Abhandlung über die Geschichte des Pop-Konzeptes von 1955–2009 gelingen könnte… …der britischen „Independent Group“ zur Pop Art. Eine systematische Aufarbeitung der Phänomenbeschrei- 316 Buchbesprechungen bung und Theoriebildung… …die vorwiegend akademische Rezeption abstrakter Kunst absetzen muss. Dabei handelt es sich um eine Differenzbildung, die im vereinheitlichenden Begriff… …. 157). Pop wird an dieser Stelle von Hecken eine Brecht’sche Verfremdungsästhetik zugesprochen. Damit vollzieht sich eine Ausweitung des Pop-Begriffs, die… …. (eine Debatte, die später in Bezug auf Punk und Disco wieder aufgenommen wird.) Bei aller Konzentration auf den angloamerikanischen Pop-Diskurs fehlt… …den 1950er und 1960er Jahren schuldig bleibt, liefert er anschließend in dem Kapitel „Die Dimensionen der Pop-Theorie“ nach: Eine Klassifizierung des…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Inhaltsverzeichnis/Impressum

    …sowie das Recht zur Lizenzvergabe. Dem Autor verbleibt das Recht, nach Ablauf eines Jahres eine einfache Abdruckgenehmigung zu erteilen; sich ggf. hieraus…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    EDITORIAL

    …Norbert Oellers und Hartmut Steinecke 131. Band 2012 · Erstes Heft EDITORIAL Der Jahrgang 2012 setzt für die ZfdPh eine deutliche Zäsur, stehen doch in… …Älteren deutschen Literatur geht mit dem Rückzug von Helmut Tervooren eine Ära zu Ende, die bis in seine Zeit als Assistent von Hugo Moser in die frühen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Zu Herkunft, Sprache und Übersetzer des Vocabularius Sti. Galli

    Thomas Klein
    …‚Abrogans‘ eine Hauptquelle des ältesten Ahd. und gilt als sprachlicher Zeuge der angelsächsischen Mission des 8. Jahrhunderts. Die vorherrschenden… …alemannisch, sondern durch eine fränkisch-oberdeutsche Mischung gekennzeichnet; sie könnte sich aus der Heterogenität der Althochdeutsch- Kenntnisse des… …28.11. 2011 eine Vorfassung dieses Aufsatz zur Diskussion stellen zu können, und den Diskussionsteilnehmern für ihre förderlichen kritischen Hinweise… …nicht ausgeschlossen. Jedenfalls kann wie so oft auch hier ein Teil der sprachlichen Heterogenität auf Änderungen des Abschreibers beruhen. Eine wichtige… …. 9 Eine Handschrift dieser Her- 5 Nachvollziehbar ist die Wertung als „Gesprächsrest“ allenfalls bei Indiga zeigo 7,11, das Baesecke (1933: 68) mit… …. besonders auch Lapidge 1986: 53ff.; 2007: 31ff.; Pheifer 1987; 1988. 12 *Vat, eine Vorstufe der Hermeumata-Handschrift Rom, Vaticana Lat. 6925 (10. Jh.)… …Cleopatra I Stryker E123 (WW 394,17); hier handelt es sich nach Lindsay im Corpus- Glossar um eine Hermeneumata-Glosse, doch ist die Quelle der Cleopatra… …Falerarum hyrsta Stryker F273 (WW 405,38); nach Stryker („Aldhelm batch“) und Lendinara (2001: 198 u. Anm. 66) ist Letztere eine Aldhelm-Glosse, während… …: nach Stryker eine Isidor-Glosse, nach Kittlick zur Schicht S4 gehörig: „Ein zum Teil mit den frühaltenglischen Glossaren (besonders Cp) verwandtes… …Vorstufe herleiten muss. VocAlph ist dagegen ebenso wie die Hauptmasse von EE nur nach dem ersten Buchstaben sortiert (= a-Ordnung) und setzt daher eine…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Die spätalthochdeutschen "Wessobrunner Predigten" im Überlieferungsverbund mit dem "Wiener Notker"

    Teil II: Quellen
    Ernst Hellgardt
    …seines Vorbehalts, mit dem er nicht behaupten will, „dass jede dieser Gruppen [A, B und C] einstmals eine Sonderexistenz geführt haben müsse.“ 1 Sammlung A… …sich quellenmäßig auf Caesarius von Arles bzw. den Überlieferungskomplex seiner Sermones zurückführen. 2 Die Fegefeuer-Predigt mündet allerdings in eine… …Benediktsregel, und man kann fragen, ob hier nicht mit Höreranrede Mina liebistun bruodera 3 eine neue Predigt beginnt, angezeigt durch rote Initiale – wenn auch… …Predigten hier eine selbständige Predigt anzusetzen, das wäre dann Predigt 3a. 5 Sammlung B: Alle vier Stücke sind exegetische Predigten („Homilien“) zu… …mit den Stücken B 2, 3 und 4 eine lückenlose Reihe von Predigten zu Lesungen an den drei Sonntagen Septuagesima, Sexagesima und Quinquagesima (= B2, 3… …fragen, ob es sich bei diesem Stück überhaupt um eine Predigt handelt und nicht um eine geistliche Prosa, die gut vergleichbar ist den „Geistlichen… …Kleindruck je an ihrer Stelle in die Quellendokumentation eingeschaltet. Für eine Untersuchung der Frage, wie die Wessobrunner Texte ihre mittelbaren oder…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Re-Skript und Re-Text - Wertlos und entstellt? Oder: Über die guten Seiten einer "schlechten' Eckhart-Handschrift (Ein Fundbericht)

    Balázs J. Nemes
    …Balázs J. N e m e s , Freiburg Der vorliegende Beitrag ist dem Kodex 1066 der St. Galler Stiftsbibliothek gewidmet, der eine Bearbeitung der… …vorliegende Beitrag zwar auf eine bekannte Eckhart-Handschrift, doch wird diese nicht mit dem Ziel untersucht, den Beweis der Authentizität eines der in ihr… …bekannten Re-Textes der Eckhart- Predigt „Misit dominus manum suam“ (Quint 53) 8 überliefert. Mit dem St. Galler Kodex 1066 steht eine Handschrift im… …, reduziert die Handschrift auf ihre Zeugenschaft für den Urtext und bewertet sie allein vom Grad ihrer perzipierten Authentizität. Für eine solche Sichtweise… …„philologische Grundarbeit“ (S. 8), die im Anschluss an ein Dictum von Hugo Kuhn als „eine Phänomenologie jedes überlieferten deutschen Textes“ 12 definiert wird… …heutigen Rumänien. Plädoyer für eine überlieferungsorientierte, regional perspektivierte und interdisziplinäre Literaturgeschichte, in: Interdisziplinarität… …. Dabei gibt Steer zu bedenken, dass die Zeit der Überlieferung „nicht bloß eine bestimmte historische Zeit [ist], sondern jene, die aufgrund geistiger und… …unkritischen Auswertung der Überlieferungsdaten, ohne eine weiterführende Fragestellung damit zu verknüpfen oder die Ergebnisse in größere Zusammenhänge zu… …Joachim Bumke und Michael Stolz hervorgeht), doch eignet sie sich, betont Williams-Krapp [Anm. 15], S. 16, Anm. 44, keineswegs für eine Generalisierung im… …Sinne einer Epochensignatur, denn: „In der Regel lassen sich gut begründbare Handschriftengenealogien erarbeiten.“ Freilich führt eine Vorgehensweise, die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Oblique Lektüren. Ein Versuch zu: Jan-Dirk Müller, Höfische Kompromisse. Acht Kapitel zur Höfischen Epik, Niemeyer, Tübingen 2007

    Hartmut Bleumer
    …Grundfigur vor allem von Müllers jüngeren Lektüren. Sie müsste strittig sein, denn mit eingeübten Forschungsetiketten lässt sich eine Lektürepraxis gerade dann… …nach den eigenen Interpretationskategorien, „höfische Kompromisse“ genannt hat. Die hier enthaltenen Studien führen nämlich nicht nur eine… …führt anfangs zu einer konzeptionellen Schwierigkeit und einem Vermittlungsproblem. Die äußerlich als eine Kette von acht Kapiteln präsentierten Lektüren… …ergeben in wiederholten, sich verschränkenden Streifzügen durch Epen und Romane eine Art Kollage eines bestimmten Niveaus von imaginären Konfliktensembles… …vornherein gerade keine einfache, aber eben darin eine hoch gewinnbringende Lektüre. II. Integration des Bruchs als semantisches Vermögen Die heterogenen… …aufgewertet. Paradoxerweise verleiht damit gerade der Bruch der genealogischen Denkform mit ihrem semantischen Unmittelbarkeitspostulat eine… …Genealogie nämlich immer auf die eine oder andere Weise auf ihren Bruch angewiesen bleibt, hat ihr zentrales Paradigma schon in der Heiligen Familie: „Die… …Störung par excellence ist die Jungfrauengeburt. Die Zeugung durch den Heiligen Geist ist eine Herausforderung der gewöhnlichen patrilinearen Ordnung“ (69)… …Gegensatz, der den Namen aufzuheben droht und daher im Text nicht zulässig sei. Dies zeigt, dass die Aporie für Müller eine Gefahr für jede Sinnkonstitution… …. Die Rede des Erzählers hebt die semantischen Oppositionen dialektisch auf, sie bedeutet darum kein Ende, sondern eine sprachliche Versöhnung von…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    King Rother and His Bride. Quest and Counter-Quests

    Rabea Kohnen
    …Text der Gruppe, dem „Rother“, erstmals eine Monographie in englischer Sprache. Dies ist umso erfreulicher, weil das Werk im anglophonen Raum bislang nur… …und schließt mit Überlegungen zur Textgenese. In Verbindung mit den Anmerkungen liefert dieser Abschnitt insgesamt eine dichte und dennoch detailreiche… …der Forschung dominierenden Untersuchungen zu den männlichen Protagonisten, Rother und Konstantin, durch eine Untersuchung der weiblichen Figuren zu… …wird und eine eigene Werbungshandlung in Gang bringt. Diese Werbungshandlung, so seine These, sei wie die Rückentführung der Braut durch ihren Vater, die… …umfangreichste Kapitel gewidmet ist, besticht durch eine gelungene Verbindung von Handlungsanalyse, der Berücksichtigung der Forschungstradition sowie… …Braut in dieser Textgruppe zumeist eine passive Figur sei. Obwohl das Interesse der vorliegenden Studie ganz dem „Rother“ gehört, hätte sich ein… …als eine von vielen in unterschiedlicher Weise aktiven Frauenfiguren: so befreit Paug im „Münchener Oswald“ den Werbungshelfer aus der Gefangenschaft… …. Hier hätte jedoch, wie vergleichbar auch in Bezug auf die dargestellten Text-Kontext Beziehungen, eine methodische Fundierung Not getan. Ohne diese… …insistierenden Textanalysen und ihre breite Forschungsübersicht eine gute Einführung in den „Rother“, die, gerade weil sie sich in mancher Hinsicht zurück nimmt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Balázs J. Nemes: Von der Schrift zum Buch - vom Ich zum Autor. Zur Text- und Autorkonstitution in Überlieferung und Rezeption des ?Fließenden Lichts der Gottheit? Mechthilds von Magdeburg

    Gisela Vollmann-Profe
    …. 18–34) skizzierte Nemes dann den engen Bezug beider Bereiche, indem er die Bedeutung der Textgeschichte für eine angemessene Beurteilung von Mechthilds… …. Da eine Rückgewinnung des Originals, dessen Existenz er nicht in Frage stellte, unmöglich schien, habe er in seiner Ausgabe der „Einsiedler… …Text bezeichne. Demgegenüber will Nemes die wissenschaftliche Diskussion der letzten Jahrzehnte für die Betrachtung des FL fruchtbar machen – eine… …bisherige produktionsästhetische Sicht auf Autorschaft in eine rezeptionsorientierte Perspektive zu überführen bzw. beide Sichtweisen zusammenzuführen“ plant… …Fundament für eine Biographie abgäben und ebenso wenig ein Argument für „die Verfechter der Tagebuch- These“ (S. 125) lieferten. Gegen diese These sprächen… …, literarisches Leben geherrscht. Auch spiele Erfurt eine beachtliche Rolle in der frühen Überlieferungsgeschichte und es werde hier in Dietrichs von Apolda… …Teilpublikationen billigt Nemes unterschiedliches Gewicht zu. Unstrittig ist natürlich auch für ihn eine solche für die Bücher I–VI, wahrscheinlich für I–V, immerhin… …nützliche Informationen, 6 sondern ediert vor allem „ungedruckte Texte aus der Teil- und Exzerptüberlieferung“ des FL (S. 397). Nemes hat eine ausgezeichnete… …und LD von den Anfängen bis ins 5 Er führt Beispiele für diesen Vorgang an, bei denen eine arbeitsteilige Textproduktion offensichtlicher ist als im… …. 9) im Umgang mit dem Text seitens der Überlieferung. Nemes kann eine solche nicht erkennen angesichts der von ihm festgestellten Veränderungen (deren…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 2 3 4 5 6 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück