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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Die bor(a)-Bildungen im Alt- und Mittelhochdeutschen und Mittelniederländischen. Lexikalische Semantik zwischen Etymologie, Syntax, Wortbildungslehre und Stilistik

    Ralf Plate
    …betonen, dass ne-bor ursprünglich nicht mehr als das neu- 17 Vgl. F. A. Stoett: Middelnederlandse Spraakkunst. Syntaxis. 3. Aufl., 's-Gravenhage 1923, §221…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Zu Form und Gebrauch des Partizips Präsens in der Geschichte der ostjiddischen Schriftsprache. Mit einem Ausblick auf das moderne ultraorthodoxe Schriftjiddisch Satmarer Prägung

    Steffen Krogh
    …mittelalterlichen hebräischen Namen für Deutschland, ab. Das osteuropäische Judentum stellte bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges mit mehr als 10 Millionen… …folgenden, aus der Zeit nach 1860 stammenden Quellen zeigen mehr oder weniger konsequent die oben genannte Verteilung von -(e)ndik und -(e)nd auf… …hat unser Herr Josele gebraucht viele Male und ist sich geworden ein großer Familienvater in Olik obwohl habend mehr nicht wie einen Jungen ‚[...] und… …. nicht mehr Kaiser sei‘ (42) [...] un, benucendig zix mit zajn diktatorišer maxt, hot er ongehojben cu organiziren a najen xail (S. 17) und benutzend sich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Periodisierung und Interesse. Die Mitte des 20. Jahrhunderts im Fokus der germanistischen Sprachgeschichtsschreibung

    Thorsten Roelcke
    …zwischen dem Mittel- und dem Neuhochdeutschen hin. Mehr noch als die zeitlichen Grenzen lassen die Merkmale, die im Rahmen dieses Periodisierungsvorschlags… …. 29 Ebd., S. 13. 30 Ein ausschließlich didaktisches und nicht mehr ideologisch oder politisch motiviertes Interesse an der Periodisierung des Deutschen… …eine nicht mehr ständisch gegliederte Gesamtgesellschaft integriert“ werde, und verbindet damit die Einschätzung, dass „die Schriftsprache spätestens… …(mehr oder weniger) unabhängigen Gliederungsbemühens, sondern vielmehr die Übernahme der bekannten Einteilung Scherers dar, die hier lediglich mit neuen… …als vielmehr disjunktiv erscheint der entsprechende Periodenansatz in Wells’ „Sprachgeschichte bis 1945“ 46 : Auch hier findet sich eine mehr oder… …an sprachgeschichtlicher Periodisierung mit Übernahme bzw. Fortführung eines mehr oder weniger bewährten Gliederungskonzeptes anzunehmen ist. 5… …1990 [der] Klärung dieser Problematik wohl keine Bedeutung mehr“ zukomme. 74 Dennoch wird auch hier an dem Ansatz einer neuen Periode um die Mitte des 20…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Victor Millet: Germanische Heldendichtung im Mittelalter. Eine Einführung. Berlin 2008 (De Gruyter Studienbuch), XII und 503 Seiten

    Alois Wolf
    …und Hagen sind keine germanische Helden mehr, sondern hochmittelalterliche Krieger und Vasallen. Millet setzt sich davon ab. Er bietet ausführliche und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Christa Bertelsmeier-Kierst: Kommunikation und Herrschaft. Zum volkssprachlichen Verschriftlichungsprozeß des Rechts im 13. Jahrhundert, Hirzel Verlag, Stuttgart 2008 (ZfdA, Beiheft 9), 250 Seiten

    Ursula Schulze
    …Hinsicht: Neben lateinischen entstehen deutsche Schriftstücke, und mündliche Verfahrensweisen werden mehr und mehr in die Schriftlichkeit überführt. Aus… …deutscher Sprache. Mehr als 40 Texte verteilen sich weiträumig; sie haben nicht – wie bislang angenommen – ihren Schwerpunkt im Südwesten. Aus Bayern, Tirol…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Sangspruchdichtung. Gattungskonstitution und Gattungsinterferenzen im europäischen Kontext. Internationales Symposium Würzburg, 15.-18. Februar 2006, hg. v. Dorothea Klein zusammen mit Trude Ehlert u. Elisabeth Schmid, Niemeyer, Tübingen 2007, XIX und 406 Seiten.

    Manuel Braun
    …bereits bei Walther gegeben ist und dass sie selbst beim Kanzler nicht rein durchgeführt wird. Ob das mehr ist, als der bei verallgemeinernden Aussagen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Andreas Nievergelt: Die Glossierung der Handschrift Clm 18547b. Ein Beitrag zur Funktionalität der mittelalterlichen Griffelglossierung, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2007. (Germanistische Bibliothek 28), 968 Seiten, Abbildungen im Text und auf 12 Tafeln im Anhang

    Birgit Meineke
    …Wortschatzes. Zu Kapitel 7 „Die Mehrfachglossierungen“. Hier werden Überlegungen zu dem auffälligen Befund angestellt, dass in rund 600 Fällen, also in mehr als… …in Tegernsee um das Jahr 1000 nicht mehr aufrecht erhalten. Da sich Glossen auch als kopial überliefert erwiesen hätten, sei, zumindest für die späte… …Zeit, eine Griffelglosse auch nicht mehr per se ein Originalbeleg. Die Griffelglossierung sei keine defektive Technik, sondern eine vollwertige…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Hermann Paul: Mittelhochdeutsche Grammatik. 25. Auflage, neu bearbeitet von Thomas Klein, Hans-Jürgen Solms, Klaus-Peter Wegera. Mit einer Syntax von Ingeborg Schröbler, neu bearbeitet und erweitert von Heinz-Peter Prell, Max Niemeyer, Tübingen 2007 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte A. Hauptreihe 2), XX und 618 Seiten

    Ursula Götz
    …, und so ist es eigentlich weder verwunderlich noch wirklich zu bedauern, dass die Paul‘sche Grammatik ihren Umfang im Laufe der inzwischen mehr als… …Entwicklung entspricht nun dem in den letzten Jahrzehnten erreichten Forschungsstand: Es ist nicht mehr die Rede von der „omd. Verkehrssprache“ 473… …verschiedenen Stellen etwas modifiziert. Seit der 23. Auflage von 1989 sind sie nicht mehr durchgängig kursiv gesetzt, sondern häufig durch Schrägstriche (//)… …Darstellung der übrigen Wortarten enthält ebenfalls mehr oder weniger große Eingriffe. Das schwierige Kapitel zu den Indefinitpronomen wurde durch eine… …„Konjunktionen“ (24. Aufl. § 434) zu „Konjunktionen und Subjunktionen“ (§ S 141) hätte man wohl verzichten können – um so mehr, als alle Erläuterungen zu den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Rolf Thieroff, Petra M. Vogel: Flexion, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2009 (Kurze Einführungen in die Germanistische Linguistik, Bd. 7), 100 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …der Flexion im Rahmen der Grammatikographie im Allgemeinen zukommt. Umso mehr ist diese Einführung, die damit zugleich auch eine große Lakune füllen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Mortimers "Gothic' Vorgänger. Eine potenzielle Quelle für Schillers "Maria Stuart" in der englischen Schauerliteratur

    Jennifer Driscoll Colosimo
    …Vorgänger An Bord macht Mortimer bald keinen Hehl mehr aus seinen Absichten und Wünschen: [T]he infamous Mortimer no longer deigned to veil his views… …. Eine Leidenschaft, die er nicht mehr verbarg, führte ihn beständig zu mir, und weder der unbegrabne Todte, noch die Trauer, die mein Herz wie meine… …nichts mehr davon ab, Maria seine Leidenschaft zu offenbaren: MORTIMER Er Euch retten und besitzen! Er Euch! Er soll es wagen! Er! Mit mir Muß er auf Tod… …und die Seine nennen, Der muß den Tod beherzt umarmen können. MARIA Er will nichts für mich tun! MORTIMER Nichts mehr von ihm! Was kann er tun, und was… …1786-1795 hat sie dem lesenden Publikum mehr als zwanzig selbst verfasste Romane geliefert, darunter die „Geschichte der Gräfin Thekla von Thurn, oder Scenen…
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