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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Gideon Stiening: Epistolare Subjektivität. Das Erzählsystem in Friedrich Hölderlins Briefroman „Hyperion oder der Eremit in Griechenland“, Niemeyer, Tübingen 2005.

    Andreas Dittrich
    …stark von frühromantischen oder frühidealistischen Strömungen der spekulativen Philosophie beeinflusst ist, gilt als unbestreitbar. An der Frage, wie ein… …typische Ansätze: (a) Der Ansatz der „geistesgeschichtlichen Relativierung“ sei von der Frage geleitet, „wie sich idealistisches Denken in der Gedankenwelt… …ästhetischen Philosophen zu begreifen und sich der Frage zuwendet, wie philosophische Gedanken genutzt werden, um eine ästhetische Darstellungsform zu schaffen… …Jenenser Fassungen und zurück zur „Vorletzten Fassung“ und der endgültigen Textgestalt ist für die Klärung einer solchen Frage ein zentrales Moment…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Alexander Honold: Hölderlins Kalender. Astronomie und Revolution um 1800, Vorwerk 8, Berlin 2005.

    Bart Philipsen
    …Hölderlin-Lektüren eine der wenigen Einsichten, über die keine Kontroverse in der Hölderlin-Rezeption mehr bestünde, wenn damit zugleich die Frage nach der Art dieser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Gattungspolitik. Über das Verhältnis von medienästhetischer Normativität und anthropologischer Differenz in Lessings Laokoon

    Friedrich Balke
    …ihm geht, betrifft zugleich auch die Frage nach den Grenzen der zulässigen Verkörperung oder Darstellung der menschlichen Gattung. Die Diskussion, die… …Lessing über die ästhetische „Herabsetzung des äußersten Schmerzes“ führt, ist der Effekt einer ästhetischen Verschiebung einer Frage, die die politische… …, betrifft zugleich auch – und darin liegt aus meiner Sicht der tiefere Grund für den Griff zum Laokoon – die Frage nach den Grenzen der zulässigen… …Verkörperung der menschlichen Gattung, wir können auch sagen: die Frage nach den Regeln einer legitimen Gliederung oder Teilung des Lebens. 21 „Wer will dich… …versteht man die Herausforderung, die in der Laokoon-Gruppe sichtbar wird. Die von Lessing in den Vordergrund gerückte Frage nach der ästhetischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Performanz als Kategorie einer kulturanalytischen Lingusitik

    Joachim Scharloth
    …PERFORMANZ ALS KATEGORIE EINER KULTURANALYTISCHEN LINGUISTIK von Joachim Scharloth, Zürich Abstract Dieser Artikel behandelt die Frage, wie der… …nennen. 2 Ich werde der Frage nachgehen, was die Linguistik aus der Beschäftigung mit solchen Kommunikationsereignissen über einen ihrer Gegenstände, das… …Eigenschaften begrifflich zu fassen und zu analysieren“ suchen. 20 Wie Coseriu geht es ihm letztlich um die Frage, inwiefern kognitive Kompetenz und Kommunikation… …der Kulturanthropologie, nämlich der Frage nach der Validität ethnographischer Interviewdaten. 23 Bei solchen Interviews hatte Hymes festgestellt, dass… …‚Ich muss sehr um Verzeihung bitten, gnädige Frau, ich habe die Frage nicht verstanden.‘ ‚Ha- 403 Joachim Scharloth ben Sie die Güte, Ihre Worte zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Regenschirmforschung

    Robert Walsers Bildungskritik im Zusammenhang der moralistischen Tradition
    Georg Stanitzek
    …Zusammenhang unvermeidliche Frage der Philistrosität von Literaturwissenschaft diskutiert. Dabei findet die Walser’sche Annahme Berücksichtigung, dass Bildung –… …, also selbstvergessen – philiströs – zu wiederholen, was eigentlich abgelehnt wird. Robert Walser verhält sich in dieser Frage auf irritierende Weise… …plausibel charakterisiert hat? 37 Das wirkt vorderhand nur zu skurril. Man muss sich dieser Frage stellen, man muss sie konkretisieren: Welche Autorität sind… …Stanitzek einen oder anderen Weise um die Frage ‚Schirm ja/Schirm nein‘. Diese Frage bleibt jedoch unentschieden. Geht unter dem „üppigen, bauchigen… …Regenschirm“ 47 nicht der Philister? Die Frage steht zwar dauernd zur Entscheidung, aber dabei wandert das Philisterattribut ruhelos von Hand zu Hand. Und das… …andere als zufällig sein. Vielmehr ist das „Zimmerstück“ als vielsagende Antwort auf die drei Kapitel zuvor gestellte Frage nach dem ausbleibenden –…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Sinneverwirrende Töne“

    Musik und Wahnsinn in Heines „Florentinischen Nächten“
    John T. Hamilton
    …„Florentinischen Nächten“ wenden sich im Allgemeinen der Frage zu, ob der Text als eine politische Allegorie oder als eine resignierte Kapitulation vor dem… …den Romantikern zurückgekehrt, und hat „die romantische Technik mit einer revolutionären Politik“ 10 verbunden. Die Frage sei nicht ob, sondern wie… …daher auf die Frage konzentrieren, welcher Art das jeweilige Verhältnis zur Musik konkret gewesen ist. 13 Die enge Verbindung zwischen Musik und Wahnsinn… …seinen bizarren Fratzen, sich doch immer an der irdischen Realität festklammert“. (DHA 8/1, 193) Literaturhistorisch gewendet lässt sich die Frage, ob… …das „leichenartig[e]“ Gesicht Paganinis wirft die Frage auf: „Ist das ein Lebender […] [o]der ist es ein Todter, der aus dem Grabe gestiegen, ein Vampir…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Carmen Scherer, Wortbildungswandel und Produktivität. Eine empirische Studie zur nominalen -er-Derivation im Deutschen, Max Niemeyer, Tübingen 2005 (Linguistische Arbeiten 497), 215 Seiten

    Sandra Waldenberger
    …50-Jahres-Schritte, abdeckt. Mit dieser diachron ausgerichteten und auf die Frage des Wortbildungswandels fokussierten Arbeit betritt Scherer methodisches Neuland. Mit… …der Konzentration auf die zentrale Frage der Produktivität bzw. des Wandels von Produktivität widmet sie sich zudem einem Bereich der… …Ebenen der Fall ist, beginnt die Arbeit folgerichtig mit der Frage „Was ist Wortbildungswandel?“ (Kapitel 2) und einem Blick in die Forschungsfelder, in… …denen man Antworten auf diese Frage vermuten mag. In 2.2 formuliert Scherer als „[w]ichtigstes Anliegen einer Theorie des Wortbildungswandels [...], das… …Klassifikationsmodelle und die Basismorphologie behandelt. In einem eigenen Punkt erörtert Scherer die Frage der Komplexität von -er-Derivaten. Damit werden in Kapitel 4… …. multilexematisch möglicherweise ebenfalls aufschlussreich hätte sein können). In der Frage der semantischen Klassifikation der Wortbildungsprodukte entscheidet sich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Sigrid Weigel: Genea-Logik. Generation, Tradition und Evolution zwischen Kultur- und Naturwissenschaften, Fink, München 2006.

    Petra Gehring
    …Tendenziell offen bleibt auch die Frage nach der Art des Zusammenspiels von manifest und latent: Bilden genealogische Muster eine Art Hintergrundmetapher?… …oder „Nation“? Auch eine etwas abstraktere Frage stellt sich, denn Weigel bringt mehrmals den „kulturgeschichtlichen“ Charakter der Genealogie und ein… …(museal-räumlichen, nicht aber unbedingt zeitlichen) Verteilungsschema, so könnte ja eben gerade die Frage sein, ob – und in welchem Sinne – es sich hier nun um einen… …„Umbau genealogischer Figuren“ handelt (S. 37). Könnte nicht nun genau das in Frage stehen, was überhaupt „genealogisch“ zu nennen wäre? Weigel folgert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Nikolaus Ruge, Aufkommen und Durchsetzung morphembezogener Schreibungen im Deutschen 1500–1770, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2004 (Germanistische Bibliothek 19), 294 Seiten

    Michael Elmentaler
    …Beitrag zur Profilierung der Erfassungsfunktion der Schrift verstanden (S. 16). In Hinblick auf die Frage, wie es zu dieser Entwicklung kommen konnte… …Frage nach der Durchsetzung der Morphemkonstantschreibung in gleichbleibendem Kontext durch Variantenreduktion (Kind/Kint/Kindt/Kynd/Kynt → Kind) wird… …eines morphematischen Schreibprinzips. Die Frage, ab wann die beobachteten Vereinheitlichungen in der Schreibung als Ausdruck eines sich durchsetzenden… …„einzelnen Fällen morphembezogener Schreibung“ (S. 257). Dies wiederum hat auch Konsequenzen für die Frage nach den Ursachen dieses Prozesses. Wenn sich eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Anne Stephan-Chlustin, Artuswelt und Gralswelt im Bild. Studien zum Bildprogramm der illustrierten Parzival-Handschriften, Reichert, Wiesbaden 2004 (Imagines medii aevi. Interdisziplinäre Beiträge zur Mittelalterforschung 18), XI und 298 Seiten, 47 Seiten Illustrationen

    Bernd Schirok
    …der häufigen Folge von Ausschnitthaftigkeit) beobachten, doch gilt das nicht ausnahmslos und betrifft die Frage von Texttreue oder Eigenständigkeit… …oder „least informed“ oder „uninformed“ oder gar „completely uninformed“? 7 Auch diese Frage wird kontrovers diskutiert. Für den realen mittelalterlichen… …Bildbetrachter wird sie sich natürlich nicht entscheiden lassen. James A. Rushing, Jr. hat deshalb versucht, hier über die Frage nach dem „implied viewer“… …(S. 240), welchen nicht? Außerdem bleibt Stephan-Chlustin die Antwort auf die sich stellende Frage schuldig, wie denn das ‚richtige’ zahlenmäßige… …Gralsbotin“ (S. 224) auf. 148 Buchbesprechungen Das lenkt den Blick auf die nicht unwichtige Frage, was als Bildprogramm zu interpretieren ist: die Anweisungen… …Jedenfalls ist aber das entscheidende Ereignis des letzten Buches, „die erlösende Frage“, bildlich allein von den Lauber-Hss. umgesetzt (S. 235). Anne…
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