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1706 Treffer, Seite 137 von 171, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Eckehard Simon, Die Anfänge des weltlichen deutschen Schauspiels 1370-1530. Untersuchung und Dokumentation

    Thomas Habel
    …2003 (MTU 124), XI und 492 Seiten (mit separatem Abbildungsteil) Im Verlauf der zurückliegenden vier Jahrzehnte hat Eckehard Simon (Harvard) eine… …Documented Performances, in: Germanic Review 44, 1969, S. 5–20; Shrovetide Plays in Late-Medieval Switzerland: An Appraisal, in: MLN 85, 1970, (Fortsetzung der… …Fußnote auf Seite 454) 453 Buchbesprechungen Der besondere Ansatz von Simons Handbuch besteht darin, dass es – angeregt von Bernd Neumanns folgenreichen… …erhaltenen ‚primären‘ Texte selbst. In einer vorzüglich edierten Zusammenstellung der vorliegenden Sekundär-Belege, die in aller Regel aus offiziellen oder… …. 365–456). Diese Aufführungsbelege und sonstigen Nachrichten von Spielaktivitäten sind – bis auf zu vernachlässigende Ausnahmen – Zeugnisse der zwischen… …Einzelbelege nämlich verweisen auf (mutmaßliche) Spiele, für die jedwede Textüberlieferung fehlt. Das erklärt sich zunächst aus der anlassgebundenen… …Gebrauchssituation der frühen weltlichen Spiele, deren Texte – in der Form von Regiebüchern oder Aufführungsmanuskripten – eine jeweils konkrete, ortsabhängige… …; Rosengartenspiele: Zu Schauspiel und Turnier im Spätmittelalter, in: Entzauberung der Welt: Deutsche Literatur 1200–1500, hg. v. James F. Poag, Thomas C. Fox… …Carnival Plays in Late Medieval Lübeck: A New Look at the Archival Record, in: JEGP 92, 1993, S. 57–72; Das Schauspiel der Lübecker Fastnacht, in: Philologie… …als Textwissenschaft. Alte und neue Horizonte, hg. v. Helmut Tervooren (Sonderheft der ZfdPh 116, 1997), S. 208–223; The Moral Plays of Lübeck, in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Ein unbekanntes Marienlegenden-Fragment aus Krakau

    Jürgen Macha, Martin J. Schubert
    …der Signatur AC im Stadtarchiv von Krakau aufbewahrt sind, enthalten u.a. großformatige, in Jahrgangsbänden geführte ,Vogtsbücher‘ aus der Frühen… …Deckel die untere Hälfte des Fragments erscheint. Sonderbarerweise wurde es bei der Restaurierung des Folianten im Jahre 1938 nicht ausgebunden. Von dieser… …Gelegenheit könnte eine Bleistiftnumerierung der Zeilen stammen, die nämlich auch jene Zeilen mitzählt, die im Buchblock verschwinden. Da laut Zählung und… …Parallelüberlieferung jeweils zwischen 4 und 7 Zeilen, also etwa 2–4 cm fehlen, der Buchblock aber eine Breite von 6 cm mißt, ist nicht davon auszugehen, daß das… …wurde. Die ursprüngliche Blattgröße von 25 20 cm ist nur beim ersten Blatt (im folgenden: 1rv) erhalten, beim anhängenden Blatt 2 sind etwa 5 cm an der… …I.2, Sp. 29-31. Text bei H.-G. Richert (Hg.): Marienlegenden aus dem Alten Passional, Tübingen 1965. 361 Jürgen Macha, Martin J. Schubert Der Text setzt… …erste, dritte, drittletzte und letzte Linie ist aus dekorativen Gründen durchgezogen. Zirkellöcher von der Linierung sind innen noch sichtbar; an den… …Außenrändern sind sie dem Beschnitt zum Opfer gefallen. Die Schrift ist eine sorgfältige Textualis mit ausgeprägter Gotisierung aus der ersten Hälfte des 14… …. Jahrhunderts. Wenige Abkürzungen sind verwendet; wegen der abgesetzten Verse reicht meist der Raum aus. Bei langen Versen wird auch über den Spaltenrand… …hinausgeschrieben (besonders in 2v,3) oder ein überzähliges Wort mit Verweisungszeichen in eine der umliegenden Zeilen verlegt, einmal (2r,1) auf den unteren…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Vom Epos zum Roman? Eine Problemstellung

    Heiko Christians
    …122. Band 2003 · Zweites Heft VOM EPOS ZUM ROMAN? EINE PROBLEMSTELLUNG von Heiko C h r i s t i a n s , Köln Abstract Der Wechsel von Vergils „Aeneis“ zu… …beschließt die Ablösung der vor allem am lateinischen Kanon ausgerichteten Regelpoetiken und ihres Literaturverständnisses insgesamt. Das neue (griechische)… …die Mobilisierung der Sinne – die ,Imagination‘ – angelegte Lektüre ihrerseits für das Epos-Konzept Bedeutung erlangt. Die Imagination individueller… …über die epische Dichtkunst der Nationen“ (1733) „Das Herrlichste auf Erden ist doch das Epos. Fast alle Romane oder Erzählungen sind ein Mißbrauch der… …epischen Zeiten und Gesellschaften immer deutlich vor der Zeit einer Etablierung des Romans angesiedelt werden. Besonders beachtenswert ist in diesem… …Zusammenhang noch einmal die längst bekannte Tatsache, dass mit Vergils „Aeneis“ gerade jenes Exemplar der Gattung ‚Epos‘ in der Gunst des Publikums und der… …, ausführlichen Rezension des Goethe’schen Versepos „Hermann und Dorothea“ führt August Wilhelm Schlegel einige Gründe an, warum der Homer nunmehr dem Vergil… …mit römischem Nachdrucke eine ganz eigne Art der Epopöe. In ihm, der den Neueren weit mehr Vorbild geworden ist als Homer, kann man den Unterschied der… …vermischten Gattung, der wir jenen Namen geben, von dem reinen ursprünglichen Epos auffallend zeigen. […] Seine Sprache hat Feierlichkeit, Hoheit, Pracht, womit… …Öffentlichkeit der Oberschichten – die ,res publica litteraria‘. Diese europäische intellektuelle Öffentlichkeit darf natürlich (macht-)politisch nicht in einem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Friedrich Gottlieb Klopstock: Biblische Dramen. Text/Apparat, hg. v. Monika Lemmel, de Gruyter, Berlin, New York 2005 (Ders.: Werke und Briefe. Historischkritische Ausgabe [Hamburger Klopstock-Ausgabe], Werke, Bd. V).

    Stefan Elit
    …oder weniger auch in ihm begegnen; in der Diktion sind sie jedoch eher schlicht. Vorgestellt werden in ihnen innere Entfernungen vom christlichen Gott… …der dramatischen Gattung verweist einerseits auf ein Verharren in traditionell-christlicher Läuterungsthematik (ohne eine tragische Spannung im… …aristotelischen Sinn) im Kontrast zu den seinerzeit neuen bürgerlich-innerweltlichen Tendenzen, andererseits wirken die Stücke, besonders „Der Tod Adams“, wie… …hervortreten. Ihre erstmalige philologisch gründliche Edition im Rahmen der „Hamburger Klopstock-Ausgabe“ (im Folgenden: HKA) ist daher sehr zu begrüßen. In der… …Werkabteilung der HKA waren dem 1974 bis 1999 umfänglich edierten „Messias“ bisher nur „Die deutsche Gelehrtenrepublik“ (der Textband bereits 1975, der… …vorgesehenen „Oden“, ferner die „Geistlichen Lieder“, das für den Autor wichtige Spätwerk der „Grammatischen Gespräche“, die zahlreichen kleineren Prosaschriften… …, herauszugeben vom derzeitigen Leiter der HKA-Arbeitsstelle, Mark Emanuel Amtstätter, wird die drei „Hermann-Dramen“ enthalten und ist für 2007 zu erwarten… …(Besprechung an dieser Stelle folgt). Der vorliegende Band ist in für diese Edition üblicher Weise in die Abschnitte „Text“ (S. 3–273), „Apparat“ (S. 275–449)… …und „Anhang“ (S. 451–485) aufgeteilt. Die Texte der Trauerspiele „Der Tod Adams“ (S. 3–28), „Salomo“ (S. 31–156), „David“ (S. 159–268) und eine „Vorrede… …“ für die erste große Werkausgabe bei Göschen (S. 271–273) werden in der Form der Erstdrucke präsentiert – und damit in den Fassungen, für die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Alexandra Lenz, Struktur und Dynamik des Substandards. Eine Studie zum Westmitteldeutschen (Wittlich/Eifel), Franz Steiner, Stuttgart 2003 (ZDL-Beihefte 125), 443 Seiten. Stefan Müller-Dittloff, Interferenzen des Substandards im Westmitteldeutschen am Beispiel von Idar-Oberstein. Eine kontrast- und fehleranalytische Untersuchung, Franz Steiner, Stuttgart 2001 (ZDL-Beihefte 117), 375 Seiten

    Michael Elmentaler
    …unterrichtet. Dagegen war man für den moselfränkischen Raum bislang vor allem auf die Daten des „Mittelrheinischen Sprachatlas“ angewiesen2 , der lediglich das… …machen. Lenz’ Arbeit, eine Marburger Dissertation von 2002, geht in ihrem methodischen Anspruch weit über eine bloße Aufarbeitung der sprachlichen… …Verhältnisse in der Kleinstadtregion Wittlich hinaus. Vielmehr führt die Verf. am Beispiel ihres Belegortes ein ausgefeiltes Untersuchungsverfahren zur Analyse… …der außerordentlich komplexen und wandelbaren Verhältnisse im Bereich des Substandards vor, das durchaus auch auf andere Regionen anwendbar ist. Die… …reichen Erträge ihrer Studie dürften der Substandardforschung insgesamt neue Impulse geben. Ziel der Arbeit ist zum einen die Rekonstruktion des… …Sprachlagenspektrums unterhalb des Standarddeutschen, andererseits die Beobachtung aktueller Verschiebungen innerhalb dieses Spektrums auf der Basis einer… …objektiven Sprachdaten werden, ähnlich wie in vergleichbaren Studien der letzten Jahre, auch subjektive, d. h. sprachbiografische und Spracheinstellungsdaten… …1994–2002. 149 Buchbesprechungen die der intendierte Ortsdialekt bzw. die intendierte Standardsprache ermittelt werden. 4) Schließlich wird auch sozialen… …Faktoren Rechnung getragen, wobei neben ‚Beruf‘, ‚Mobilität‘ und ‚Geschlecht‘ vor allem der Parameter ‚Alter‘ im Vordergrund steht, der für die Erfassung von… …Sprachwandelprozessen von Bedeutung ist. Nach zwei einleitenden Kapiteln, die sich mit der Theorie des Substandards und des binnensprachlichen Varietätenkontakts sowie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Kai Kauffmann: Klopstock! Eine Biographie

    Stefan Elit
    …2024) erschienen, der Klopstock-Enthusiast Axel Kahrs hat eine exemplarische Studie veröffentlicht („Klopstock? – Natürlich! Der Dichter, die Naturlyrik… …in der „Neuen Zürcher Zeitung“, der „Süddeutschen Zeitung“, der „Zeit“ und im Radiokanal „SWR Kultur“. Diese rufen allerdings durch die Bank nicht… …insbesondere die überragende Wirkung Johann Wolfgang von Goethes in Anschlag gebracht wird. Dafür verwenden die Feuilletonisten gern das Bild der Ablösung des… …Leben. Dichtung und Wahrheit“, Buch 7 und 10, eingeführte Literaturgeschichtsteleologie zurückführen, die dann von der Neugermanistik des 19… …genannter Vorklassiker oder historisch gesehen auf der Gegenseite: Nachklassiker). Ein Paradebeispiel für eine entsprechende Perspektivierung ist die erste… …eine große Scheinobjektivität des Geschmacksurteils, die sich aus der Teleologie auf Goethe (und Schiller) hin gespiesen und Klopstocks Verpöntheit… …erklären zwischen der zeitgenössischen Hochschätzung und der empfundenen ästhetischen Distanz zu Klopstocks Werk, das Muncker im Kern mit den Attributen… …wie etwa den Eigenpositionen der Frauen in Klopstocks Leben. Die starke Goethebezogenheit der traditionellen Neugermanistik findet sich jedoch ebenfalls… …(vgl. S. 7) her. Er gibt damit seiner ganzen Biographie den Anstrich, dass Klopstock mit der Emphase des jungen Goethe angenommen werden soll, dies wird… …aber sogleich zu einer Art Bumerang aufgrund der späteren Ambivalenz von Goethes Klopstockbild. Im Weiteren ist dann festzustellen, dass Kauffmanns…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Mitbürger unserer Gelehrtenrepublik

    Georg Forsters Beiträge zu den zeitgenössischen deutschen Zeitschriften
    Ludwig Uhlig
    …die Kunst seiner Prosa zur Reife. Der Gesamtüberblick über diese Beiträge geht ihren vielfältigen einzelnen Bezügen zur zeitgenössischen Geisteswelt… …und ihr historischer Ort in der deutschen Literatur bestimmt wird. Ein großer Teil von Forsters Schriften erschien ursprünglich in deutschen… …Zeitschriften. Dies trifft auf fast alle Aufsätze zu, die er 1789 in einem Band versammelte, mit der einen Ausnahme des Essays über James Cook. 1 Ähnliches gilt… …als junger Mann internationalen Ruhm mit der englischen, 1777 in London gedruckten „Voyage round the World“, der Beschreibung seiner Entdeckungsreise… …Rezensionen in gelehrten kritischen Blättern, die sich vor allem an das akademische Publikum wandten. Aus diesem weiten Horizont seines Denkens, der wesentlich… …, waren hier der „Teutsche Merkur“ und das „Deutsche Museum“ hervorgetreten, später kamen weitere Blätter hinzu. Auf diesem Forum fanden sich die deutschen… …Autorenkreis wie Thematik und literarische Form, und so sind diese Blätter selten auf eine der Stilrichtungen festzulegen, nach denen die deutsche Literatur im… …, das ohnehin, der „schönen Literatur“ entlehnt, höchstens auf diese zwanglos zutrifft. Hier schulte Forster seinen Stil und schritt von den… …Akad. d. Wissensch. zu Berlin, Institut für deutsche Sprache und Literaturwissenschaft, Bd. 1, Berlin 1968. Diese Ausgabe wird weiterhin unter der Sigle… …Herausgeber dieses und weiterer Bände der Akademie-Ausgabe, dafür, dass er mich großzügig Anteil an seiner Arbeit nehmen ließ und mir in intensiven Gesprächen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2019

    Form as Bond

    Learning to See with Goethe's "Zur Farbenlehre"
    Joel Lande
    …, den Goethe für sein eigentliches Hauptwerk hielt – „Zur Farbenlehre“ –, wurde von der Forschung weitgehend vernachlässigt. Dieser Befund dürfte… …überraschen angesichts der enormen Bedeutung, die Goethe der formalen Gestaltung seines Werks beimaß. Die Rahmenthese des folgenden Beitrags lautet: Für Goethe… …kleine Form dem Leser ein erstpersönliches Nachspüren und Wiederholen von Experiment-Reihen. Dabei soll der Leser in das praktische Vermögen eingeübt… …werden, die Harmonie und Totalität der im Farbkreis enthaltenen Farbtypen zu erkennen. The form of the text that Goethe regarded as his true magnum opus… …engagement to the tepid reception of his 1790 miniature treatise “Versuch die Metamorphose der Pflanzen zu erklären”: “ich vermißte jede Teilnahme, niemand… …the form and subject of the notebooks with the same perspicacity and incisiveness as Eva Geulen: Aus dem Leben der Form. Goethe’s Morphologie und die… …, Strahlenbündel sind hypothetische Wesen, von denen man in der Erfahrung nicht sprechen sollte” (LA I 3, 300). In his mature text, Goethe similarly warns against… …. Ansätze zu einer Interpretation, in: Werke, ed. Evamaria von Busse, vol. 5, pp. 108–124; and Hermann Schmitz: Goethes Farbenlehre im Licht der neuen… …Phänomenologie, in: Höhlengänge. Über die gegenwärtige Aufgabe der Philosophie, ed. idem, Berlin 1997, pp. 197–210. With reference to the philosophy of Gilles… …understand what knowledge of colors, including their lawful interrelations, requires, if not in a theoretical explanation. “Auch in der Wissenschaft”, to quote…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Althochdeutsche Grammatik I: Laut- und Formenlehre, v. Wilhelm Braune, 15. Aufl. bearb. v. Ingo Reiffenstein, Max Niemeyer, Tübingen 2004 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte. A. Hauptreihe Nr. 5/1), XV und 394 Seiten / Althochdeutsche Grammatik II: Syntax, v. Richard Schrodt, Max Niemeyer, Tübingen 2004 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte. A. Hauptreihe Nr. 5/2), XI und 242 Seiten

    Stefan Sonderegger
    …ursprünglich dafür vorgesehenen Klaus Matzel sel. der Salzburger Altgermanist Ingo Reiffenstein ausgearbeitet hat. Gleichzeitig erschien in erster Auflage als… …bewährten Werkes gegeben. Was die traditionelle „Althochdeutsche Grammatik“ der Laut- und Formenlehre betrifft, zeigt schon ein Vergleich des Umfangs mit der… …hinzuweisen: S. 329/330: Der Altgermanist Hugo Gering (1888) und der Upsalienser Dissertand Hugo Gerring (statt Gering, 1927) sind zu trennen, da nicht… …identisch; S. 187 bzw. § 195, Anm. 2: Scholl 1906, ist im Literaturverzeichnis nicht aufgeschlüsselt (Emma Scholl: Die flexivische Behandlung der fremden… …Eigennamen in den ahd. und altsächs. Denkmälern, Diss. Zürich 1906); S. 321: Arntz, Hb. der Runenkunde 1944 fehlt der Hinweis 2. Aufl.; S. 322, Beck 1979… …: Druckfehler Gor. statt Got. armahairts; S. 324, Bostock 1955: A Handbook on Old High German Literature sollte in der Second Edition (revised by Kenneth Charles… …Quellenverzeichnis S. 315– 317 der ahd. Denkmäler die Fachliteratur- und Editionshinweise entgegen. Im Übrigen entspricht die Paragraphenfolge den bisherigen letzten… …dem Verf. besser als je in den älteren Erneuerungen der „Althochdeutschen Grammatik“ gelungen, dem Buch den „hohen Stellenwert in der wiss. Lit. als… …Referenzwerk“ (so Reiffenstein im Vorwort, S. X) zu sichern, ja zu vertiefen, mit Einschluss von Ergebnissen aus der Namenforschung und Dialektologie. In diesem… …Uuillechomô i. W. für osianna bei Ekkehart IV. im 11. Jahrhundert gegenüber uuillicumo („De Heinrico“) erweist (dazu Reiner Hildebrandt 1992 in der Fs. Stefan…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Weltbild, Kartenbild, geometrische Figur - Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten

    Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten
    Hartmut Kugler
    …Gestalt der dem Menschen zugänglichen Erdoberfläche, des Orbis terrarum, darzustellen und darin zugleich die höhere Ordnung des Kosmos, also eine… …(1895–1898) noch immer unverzichtbar ist, war das vornehmste Ziel seiner Sammelarbeit die Rekonstruktion der sagenumwobenen „Agrippa- Karte“, die vom… …Miller und seine Fachkollegen ausschließlich mit mittelalterlichem Kartenmaterial arbeiten konnten; aus der Antike war keines überliefert. Die ältesten… …„Somnium Scipionis“), Beatus von Liébana 1 Agrippa, der Schwiegersohn des Augustus, soll den gesamten Erdkreis vermessen und in einem Kartenbild dargestellt… …. Daneben gibt es Schemata des Orbis quatripartitus, worin der Antipodenkontinent, also die ‚Rückseite‘ des Orbis terrarum, zusätzlich angedeutet wird… …. Parallel dazu finden sich Schemata der Klimazonen; sie unterteilen den Orbis durch Parallelstriche in kalte, heiße und mittlere Klimazonen. Die oft nur… …. Doch auch die größten Karten sind der Idee des Orbis tripartitus verpflichtet, wie es erläuternde Beischriften explizit bekunden. Deshalb ist es seit… …längerem Konsens der Kartenforschung, dass sich die Mappae mundi nach den genannten Grundschemata, vorwiegend dem T-O-Schema, ausrichten, dass sie aber, je… …nach dem Standort und den Darstellungsinteressen der Kartenzeichner, sehr stark variieren, unterschiedliche Schemata kombinieren und eigene Konturen… …kontextorientierte Kartentypen unterscheiden. Der Beatus-Typus hat andere Charakteristika als etwa der Isidor-Typus oder der Sallust-Typus. Offenbar wurden die…
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