Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)

… nach Jahr

  • 2025 (14)
  • 2024 (10)
  • 2023 (11)
  • 2022 (15)
  • 2021 (12)
  • 2020 (14)
  • 2019 (14)
  • 2018 (7)
  • 2017 (15)
  • 2016 (10)
  • 2015 (10)
  • 2014 (13)
  • 2013 (11)
  • 2012 (10)
  • 2011 (14)
  • 2010 (18)
  • 2009 (12)
  • 2008 (15)
  • 2007 (15)
  • 2006 (14)
  • 2005 (15)
  • 2004 (14)
  • 2003 (13)
  • 2002 (12)
  • 2001 (12)
  • 2000 (10)
  • 1999 (11)
  • 1998 (14)

Alle Filter anzeigen

Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

355 Treffer, Seite 5 von 36, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Das Wissen von Utopien in Mandevilles

    Tilo Renz
    …period, namely Thomas More's “Utopia”, as a heuristic tool. This perspective throws light not only on the characteristics of early modern utopias, but… …: „Medieval utopianism is not to be found by simply reading backward from More. A utopia unmoored, so to speak, requires a new derivation of the concept of…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Erparmen und List

    Zu den figurenkonzeptionellen Funktionalisierungen des Wortfelds des ‚Höfischen‘ in Hartmanns „Ereck“ und Gottfrieds „Tristan“
    Julia Stiebritz-Banischewski
    …characters. Thus, it becomes clear that hövescheit does not only denote very different ideas of nobleness in Hartmann’s and Gottfried’s text but is also… …Ritter grossen qual lait, / so unvernumen arbait, | / daz nimmer man an den todt / mochte erleiden grosser not, / dann im da geschach. / als ditz Ereck…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Zur Problematik

    Carolin Struwe-Rohr
    …Bild des wegspringenden Bockes gibt Rosen- 37 Diese Problematik verhandelt auch das Märe „Des Mönches Not“, in dem ein Mönch, der aus Naivität glaubt… …die slege sahen, / mitalle si da jahen, / daz er wære behaft / von der bAsen geist kraft (vv. 472–478; Der Zwickauer: Des Mönches Not, in: Grubmüller… …hierzu die Interpretation von Coxon [Anm. 35], S. 141: „However much they believe her to be the devil incarnate, she is not: an extended narrative metaphor…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Zu nah am Text

    Anmerkungen zum Bildprogramm und kritischen Text des „Sigenot“
    Walter Kofler
    …nur Dietrichs Rüstung 466 dem risen also not wasz daz er her diettrichz vergasz sin rosz in dem walde do er in brohtte an sin steinen want er zoch ym ab…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    „Tödliche Narretei“

    Abenteuerliches und pikareskes Erzählen in Gottfried Kellers Bildungsroman „Der grüne Heinrich“
    Oliver Grill
    …Resümee, „zwar nicht, was der Pumpernickel sei, wohl aber daß man in der Not einen Gott anrufen müsse, daß derselbe gerecht sei und uns zu gleicher Zeit… …Kindheitsgeschichte verbindet. Wie noch bei jedem Schelm sind auch Heinrich Lees Abenteuer aus der Not geboren; 30 eine Not, die im „Grünen Heinrich“ nicht nur… …von Not und Abhängigkeit unter das Dach der Mutter“ zu treten; eine Vorstellung, die ihm wie „das süßeste Glück“ vorkommt (GH 786). Statt… …er in der Not hatte verkaufen müssen; eine Wiedererkennung, die das Findelkind als ein „unschuldiges und argloses Abenteuer“ einfädelt und die Heinrich… …einschlägt. Noch einmal verschränkt Keller den verirrten und vertrödelten Lebensweg seines Protagonisten mit narrativen Eskapaden, die von materieller Not…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Jenseits des Schwarz-Weiß-Denkens

    Intersektionale Perspektiven in aktuellen Romanen afrodeutscher Autorinnen (Jackie Thomae, Olivia Wenzel)
    Stefan Hermes
    …‚Rhineland bastards‘ in the racist language of the time) is sadly missing in the German translation, while the author’s final ‚reflections‘ do not include his… …Tue Millow, die sich mit den ‚weißen‘ Mitgliedern ihrer Indie-Band überwirft und nicht nur in finanzielle Not, sondern auch in eine psychische Krise…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Bericht zur Tagung: Liberalismus (Be-)Denken. Konzepte europäischer Identität im frühen 20. Jahrhundert.

    Hannah Schultes
    …reagiere Lessing auf die von ihm diagnostizierte europäische ‚Not‘, die aus der modernen Zivilisation und Bildung resultiere und sich in kriegerischer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2022

    Alexanderpreis

    Werkauffassung, Figurenkonzeption, Stilisierung Lambrechts „Alexander“ – „Straßburger Alexander“
    Barbara Haupt
    …working towards a new, peaceful type of ruler. This can be seen not least in the structure of the text, which contains both flashbacks and flash-forwards. I…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Die Ordnung des Marktes

    Invertierte Praktiken in Ottes „Eraclius“
    Adrian Meyer
    …courtly rules of behaviour. Instead, it focuses on the semantics of market-specific practices in order to sketch a spectrum of meanings which not only… …gleichzeitig erst in der Konkurrenzsituation, die die räumliche Einrichtung des Marktplatzes ermöglicht: „a product could not be qualified before being embedded… …process: commodities must be not only produced materially as things, but also culturally marked as being a certain kind of thing.“ 46 Die Ordnung des…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    The Germanization of Eastern Yiddish in the nineteenth and twentieth Centuries

    A Critical Appraisal of Positions and Opinions in the Debate
    Steffen Krogh
    …language, but, as a by-product of the process, spoken Eastern Yiddish was also affected. 4 In the wake of the Germanization of Eastern Yiddish, not only… …Ashkenazic German, i. e., pure German written with Hebrew characters (cf.: Wexler 1981; Weinberg 1981: 268), was widely used not only in the German-speaking… …preceding period was not exempt from particularly lexical borrowings from contemporary German either, albeit on a much smaller scale. It was primarily… …[…] The revulsion is emotional, not intellectual’]). Cf. also Mark (1963: 75): Yeder eyner vos nitst dem oysdruk daytshmerish kedey tsu kharakterizirn a… …already, to a certain extent, a negative attitude towards it’] 81 Steffen Krogh A daytshmerizm is usually not just any borrowed German word or feature, but… …silent users of the Germanized style during the entire period. At first glance, their motives for employing and tolerating German-origin features are not… …jargon, which one can and must call by the name ‘might-as-well-be-German’, because his jargon is not Yiddish, not Russian, not German, but simply half… …Germanisms is not typical of Sholem Aleykhem. In his capacity as editor of the Yiddish literary annual “Di yudishe folks-biblyothek” (cf. Sholem Aleykhem 1888a… …. Sholem Aleykhem did not always practice what he preached. His usage varied by genre: he carefully avoided daytshmerish in his fiction, but did not avoid it… …in his correspondence and newspaper articles. His use of daytshmerish is not randomly distributed, but adheres closely to the usage that fits his…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 3 4 5 6 7 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück