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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Monika Unzeitig: Autorname und Autorschaft. Bezeichnung und Konstruktion in der deutschen und französischen Erzählliteratur des 12. und 13. Jahrhunderts

    Rüdiger Schnell
    …und sprachwissenschaftlich(e)“ Studie (ebd.). Demzufolge interessiert sich die Studie vor allem für die Bezeichnungen (Verben), mit denen ein Autor… …Verwendung bestimmter Verben, die das Machen des Werks kennzeichnen (faire le livre, mettre en 2 Vgl. Rüdiger Schnell: Prosaauflösung und Geschichtsschreibung… …Mündlichkeit oder Schriftlichkeit benennen (dire, escrire sowie Verben des Anfangens und Beendens). Die im Kontext von Autornamen verwendete terminologische… …; Ankündigung des Vortragens; Verben des Sagens. In der zweiten Redeform präsentiert sich also der Autor vor allem als vortragendes Ich, in der ersten als Autor… …(Rezeption, Performanz) anhand der einschlägigen Verben des mittelalterlichen Minnesangs (S. 184–197) und arbeitet einen bedeutsamen Unterschied zwischen… …oder auch Komposita davon (S. 213). Im Unterschied zu Wace und Benoit verwendet Chrétien die Verben und Nomina des Schreibens nicht zur Kennzeichnung… …seiner Autorschaft (S. 216). Stattdessen stehen im Kontext der namentlichen Autornennungen Verben des Vortragens und Erzählens im Vordergrund: dire, conter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Andrzej K?tny (Hg.): Valenz und Dependenz. Theorie und Praxis. Festschrift für Professor Ulrich Engel zum 90. Geburtstag, Gda?sk: Wydawnictwo Uniwersytetu Gda?skiego 2018 (Studia Germanica Gedanensia 39)

    Joanna Golonka
    …der Zustandsänderung (Kausativität und Resultativität) am Beispiel polnischer und deutscher Verben. Ausgegangen wird hier von polnischen aspektual… …markierten Verben und gesucht nach den Regeln der Wiedergabe polnischer (mittels Präfigierung gebildeter) Aspektpaare durch deutsche Verben. Einen ähnlichen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Fabian Fleißner: Das Präfix gi-im Althochdeutschen und Altsächsischen. Eine Neubewertung seiner Bedeutung für das Tempusund Aspektsystem

    Bernhard Luxner
    …möchte Fleißner die Korrespondenz zwischen Faktivität und den gipräfigierten Verben im Althochdeutschen und Altsächsischen nachweisen und fokussiert seine… …Untersuchung deshalb auf die präteritalen Kontexte mit präfigierten Verben, die einen grenzbezogenen (und transitiven) Sachverhalt in der Vergangenheit… …Stelle der Arbeit herangezogen. Gerade bei so spärlich belegten Verben bzw. Verbformen wie gileiten im Indikativ Präteritum wäre es interessant, auch auf… …transitiven Verben, also Verben, die eine Veränderung am betroffenen Aktanten hervorrufen; Anm. B.L.] neben der ohnehin im Verb angelegten Grundsemantik… …vorgeschlagenen Interpretation einzelner Verben und Verbformen herangezogen werden, erscheint der ein oder andere hergestellte etymologische Bezug: Auf S. 72 wird… …: Vergleichendes und etymologisches Wörterbuch der germanischen starken Verben, The Hague, Paris 1970, S. 360; Wilhelm Braune: Gotische Grammatik. Mit Lesestücken… …. 548–550. 28 Für eine Übersicht über die Bedeutungsaspekte und die Beleglage der beiden Verben siehe Heinrich Tiefenbach: Altsächsisches Handwörterbuch. A… …auch Perfektperiphrasen mit den Verben eiga ‚besitzen‘, fá ‚bekommen, erhalten‘, geta ‚erhalten, erreichen‘, ráða ‚bestimmen, entscheiden‘ sowie vinna… …Überlieferung zeigt sich allerdings, dass der Gebrauch von gi- beim haben-Perfekt keineswegs immer obligatorisch war. Vielmehr fehlt gi- regelmäßig bei den Verben… …Ausbleiben von gi- in der Regel damit, dass die betroffenen Verben bereits in ihrer Semantik perfektiven, resultativen Charakter aufweisen und eine zusätzliche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Svetlana Petrova: Die Interaktion von Tempus und Modus. Studien zur Entwicklungsgeschichte des deutschen Konjunktivs

    Richard Schrodt
    …(Normalmodus Indikativ bei den Verben des Typus „sagen“, Konjunktiv beim „sprechen“-Typ), daher der Unterschied in der Modussetzung zwischen quedan und zellen (S… …. 126 ff). Der Konjunktiv bei den Verben des Zeigens (127/147, 128/150 arougen) hat lokutive14 Funktion. Kleinere Druckfehler gibt es zB. auf den Seiten… …Philologie aufeinander angewiesen sind. Wien Richard Schrodt 10 Richard Schrodt: Temporalität beim Konjunktiv?, in: Wahlverwandtschaften – Valenzen, Verben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Zur Frage der Ableitungsbasen von scheinbar deverbalen Bildungen wie Musical-isierung oder be-jahr-t

    Johannes Erben
    …schwachen, nichtusuellen ‚ornativen‘ Verben gebildet zu sein scheinen. „In den meisten Fällen sind jedoch keine Verben belegt, sodass das Zirkumfix be-t… …Partizipien gängiger ornativer Verben abgeleitet werden, wenngleich die historische Wortbildungslehre das Aufkommen dieses Wortbildungsmodells als ‚Ablösung‘… …dieses Bildungsmusters vom Paradigma ornativer Verben erklären könnte. Diachronische Betrachtung mag auf solche Ornativa verweisen, deren Partizip 2 – oft…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Rolf Thieroff, Petra M. Vogel: Flexion, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2009 (Kurze Einführungen in die Germanistische Linguistik, Bd. 7), 100 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …Beschränkung auf das Wesentlichste – Wünsche offen. Während grundlegende Studien zu den Verben gut vertreten sind, vermisst man bei den Substantiven doch einige…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Grammatik der deutschen Sprache, 3 Bde., hg. v. Gisela Zifonun u.a., de Gruyter, Berlin/New York 1997 (Schriften des Instituts für dt. Sprache 7.1–3)

    Elke Hentschel
    …beispielsweise Substantive, Adjektive oder Verben behandelt. Bei den Verben wird neben den bekannten Kategorien Vollverb, Hilfsverb, Modalverb und Kopulaverb in… …. bei Verben wie ‚wohnen‘ der Fall (vgl. S. 1035–1037). Nicht nur bei den Form-, sondern auch bei den Bedeutungsrelationen werden vier Typen unterschieden… …letztes Beispiel sei die Behandlung der Partizipien des Präsens angeführt, die nicht als Verbform, sondern als „durch Wortbildung aus Verben entstandene…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Die frühneuhochdeutsche Brücke. Überlegungen zur sprachtypologischen Periodisierung der deutschen Sprachgeschichte

    Thorsten Roelcke
    …morphologische und syntaktische Entwicklung der deutschen Sprache in der frühen Neuzeit durchgespielt wird. Hierbei werden insbesondere die Formbildung der Verben… …(Mitte 11. bis Mitte 14. Jahrhundert) mit Einbußen im Formenbau (darunter Verlust der Stammklassen schwacher Verben, Zusammenfall von Konjunktiv- und… …Modus sowie in Bezug auf die Anzahl an starken und schwachen Verben. Dabei steht unter inventarbezogenen Gesichtspunkten der Bestand an grammatischen… …Bestand an starken und schwachen Verben schließlich zeigt eine gegenläufige Tendenz: Während die überlieferten starken Verben im Laufe der deutschen… …Zunahme an schwachen Verben zu verzeichnen (über 1.000 im Alt-, über 5.000 im Mittel- und über 10.000 im Neuhochdeutschen). 37 Sowohl die Wurzel- als auch… …höherer Grad an Synthese zuzusprechen ist als der Stamm- oder Endungsflexion38 , kann diese Verlagerung von starker zu schwacher Flexion der Verben als eine… …fanden). Angesichts des fortschreitenden Abbaus starker Verben und deren Paradigmenzusammenfalls ist hier von einer Tendenz zu zunehmender Unregelmäßigkeit… …des ursprünglich stark flektierten Inventars an Verben auszugehen. 39 Diese Erscheinungen innerhalb der Geschichte der deutschen Konjugation lassen sich… …stark flektierter Verben 14. Jh. 15. Jh. 16. Jh. 17. Jh. neuzeitliches Deutsch part. Zusammenfall der morpholog. Personenuntersch. & Pronominagebr… …periphrast. Kennz. von Perfekt (südl. Dialekte) zunehmend periphrast. Kennz. des Konjunktivs bei Detemporalisierung Rückgang stark flektierter Verben & Tendenz…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Jochen Splett, Althochdeutsches Wörterbuch. Analyse der Wortfamilienstrukturen des Althochdeutschen, zugleich Grundlegung einer zukünftigen Strukturgeschichte des deutschen Wortschatzes. Bd. I, 1. 2. Einleitung, Wortfamilien A–Z, Einzeleinträge. LXXVI, 1240 S. (2 Bde). Bd. II. Präfixwörter, Suffixwörter, Alphabetischer Index. 620 S. Berlin, New York: W. de Gruyter 1993.

    Ingo Reiffenstein
    …nominalen Kernwörtern stehen also im Artikel nicht diese voran (z. B. blîdi, bort), sondern, sofern vorhanden, die abgeleiteten Verben (z. B. blîden, burten)… …und nicht unter WERK mit behandelt wurde, zumal sich die Verben wirken und wurken auch semantisch streckenweise decken (z. B. â-wirka, â-wurka ‚Werg‘)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Über den Aufschlusswert älterer deutscher Wörterbücher für die historische Wortbildungslehre

    Johannes Erben
    …gegenwartssprachlicher Textbelege, wobei einige besonders charakteristische Verben der heutigen Standardsprache lediglich beispielhaft als Repräsentanten dieser… …(daher er- 3 ). Es geht dabei aber selbstverständlich nicht um die Behauptung, dass Verben wie er-blinken, -blühen, -dröhnen erst Neubildungen des 20… …Linguistik – gewagten ersten Versuch eines diachronischen Systemvergleichs nicht durch Hinweis auf einzelwortgeschichtliche Belege für er- Verben in… …Präfixverben mehr mit „Palingenesie“ (Walter Henzen: Verben mit ver-, in: FS Theodor Frings, hg. v. Elisabeth Karg/Gasterstädt/Johannes Erben, Berlin 1956, S…
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