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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Dinge des Anstoßes. Narrative Strategien des Materiellen in Schwanksammlungen der Frühen Neuzeit

    Pia Selmayr
    …Ausweis für den unanstößigen Zeitvertreib dient, der mit der Lektüre einhergehe. 5 Mit Hilfe der Schwänke werde ein halber Tag zu nur mehr zwei Stunden… …mehr und mal weniger auf eine Pointe hin ausgelegt. 14 Ein klares Ordnungskriterium der Sammlungen ist nicht zu erkennen bzw. wird auch nicht explizit… …mehr durchgängig unanstößig –, kann in der Tiefenstruktur prekäre soziale Systeme offenbaren. Normen und Regeln werden dabei im beiläufigen Erzählen an… …, Wunderhelm, Löwenschild. Ding und Figur im Parzival Wolframs von Eschenbach, Tübingen 2022, und einige mehr. 102 Dinge des Anstoßes entfaltet werden. Konflikte… …, lenkt der Pfaffe schließlich ein und erklärt sich bereit, den Kalender zu lernen. Er lädt alle Beteiligten ins Wirtshaus ein, wo Zeit keine Rolle mehr… …Nähtlinge, zu kaufen, bringt sie stattdessen eine Gans nach Hause: „Die Ökonomie der Sprache lässt sich nicht mehr mit jener der Dinge in Einklang bringen“… …hingegen ist mit keiner besonderen Qualität beschrieben, hier geht es nicht mehr um die Lust am Geschmack, sondern vor allem um die Lust an der List. 40 Das… …Gnadenmedialität – Kult der Heiligen, Heiltümer, Ablasshandel, Almosengabe, Reliquien und deren religiös-magischer Gebrauch – ab dem späten Mittelalter immer mehr in… …mehr arbeit und were kostlicher dann der lebendig, darum so wer der lebendig an gelt dester geringer. (GS 12,3–7) Vom niedrigeren Preis überzeugt fällt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Jungfräulichkeit, virtuos. Praktiken der Aufmerksamkeit im "Marienleben" Bruder Philipps

    Bruno Quast
    …virtuos – und dies bereits seit ihren Kindertagen. Marias jungfräuliche Reinheit ist von Anfang an nicht an den Kult gebunden, daher immer schon mehr als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Markus Denkler und Stefan Mähl (Hg.): Beiträge zur historischen Wortbildung des Niederdeutschen

    Dr. Sarah Ihden
    …Ausgangspunkt ein Workshop im schwedischen Uppsala im Jahr 2018 bildet, verhelfen der mittelniederdeutschen Wortbildung zu mehr Sichtbarkeit und zeigen, welche…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Megumi Sato: Sprachvariation und Sprachwandel im 18. und 19. Jahrhundert. Untersuchungen zur Kasusrektion der Präpositionen wegen, statt, während und trotz

    Prof. Dr. Renata Szczepaniak
    …besteht, um den Kasusgebrauch in konzeptionell mündlichen Texten zu ermitteln; 3) geht sie noch einen Schritt weiter und untersucht „mehr als 100“ (S. 239)… …. 239–325) widmet sich schließlich den metasprachlichen Beschreibungen und Bewertungen in „mehr als 100 Grammatike[n] und Wörterbücher[n] aus dem Zeitraum…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Claudia Hillebrandt: Mit den Ohren lesen. Zur akustischen Dimension von schriftfixierter Lyrik und zu drei Stationen einer Sprachklanggeschichte der deutschsprachigen Lyrik (Klaj - Klopstock - Tieck)

    Frédérique Renno
    …Stimuli zu einer Gestalt zusammengefasst werden können und das mehr berücksichtigt werden sollte (vgl. S. 128). An dieser Stelle verweist Hillebrandt auch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Mark Chinca, Manfred Eikelmann, Michael Stolz, Christopher Young (Hg.): Sammeln als literarische Praxis im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Konzepte, Praktiken, Poetizität

    PD Dr. Tilo Renz
    …Reden nach dem Modus, in dem die Abschnitte mehr oder weniger explizit aufeinander bezogen werden, und nach der Methode der Rezipierendenlenkung in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Jan-Dirk Müller: Varianz - die Nibelungenfragmente. Überlieferung und Poetik des Nibelungenliedes im Übergang von Mündlichkeit zu Schriftlichkeit

    Prof. Dr. Michael Stolz
    …, signalisiert mit solchen Metaphern also den Anteil von ‚Schriftlichkeit‘ und stellt damit einmal mehr eine imaginative Lektüre unter Beweis. Ob mit den…
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