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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    „Ohne den Parade Rok der Autorschaft“

    Heinrich Christian Boie als Broker
    Hannes Fischer
    …könne. 18 Burt verändert diesen Ansatz insofern, als er den entscheidenden Erfolgsfaktor in Netzwerken weniger in der Menge der starken oder schwachen… …allen den Hof gemacht, die den geringsten Einfluß haben, und ich bin nicht weniger als ohne Hoffnung, obgleich keiner eigentlich mir Hoffnung gemacht hat… …nicht die Ehre, Sie zu kennen, noch weniger die Ehre, Ihnen bekannt zu sein.“ 35 Er schilderte Kästner seine missliche Lage und stellte es dem… …sollen dem Minister gezeigt werden, und Gottlob! wir haben einen, dem Genie und Eifer nichts weniger als gleichgültig sind. Ich getraue mir, Ihnen einen… …„Deutschen Museum“ 59 gab Lenz eine kommunikativ weniger aufwändige Möglichkeit, sich mit einer eigenen Bitte an Boie zu wenden: – – Nun noch ein Wort unter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Was „Vermögen Reihung und Verbindung“?

    Elisa von der Recke, die Hexe von Endor und der Hofprediger Mauritii im medialen Netzwerk des 18. Jahrhunderts
    Gustav Frank
    …Dieses qualitative Konzept ‚starker‘ Periodika hat zwei Vorteile: Es erlaubt, über die Maßstabsverkleinerung durch ‚Lektüre‘ weniger exemplarischer… …: Sie zeigen sich dem mal mehr, mal weniger aufmerksamen Blick beim Durchblättern als gleichrangig. Ist das nun doch das Indiz für die Gleichgültigkeit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Die Lesegesellschaft

    Ein Grenzobjekt der Spätaufklärung
    Harun Maye
    …verbreiten, welche vorhin weit weniger lasen, einen großen, wenn auch allmäligen Einfluß auf ihr Zeitalter aus, gewiß aber weit mehr in Landen unbewachter als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Wer war Friedrich Halm? Zum Pseudonym von Eligius von Münch-Bellinghausen

    Martin Wagner, Richard Slipp
    …Richard Slipp gegenüber der in dieser Bezugnahme augenfälligen Identifikation mit einer letztlich weniger anspruchsvollen, besseren Unterhaltungsliteratur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Hermann Broch und Frank Thiess. Briefwechsel 1929–1938 und 1948–1951. Hg. v. Paul Michael Lützeler, Göttingen: Wallstein 2018.

    Silvio Vietta
    …Verdammten“ von 1922 und „Frauenraub“ von 1927, dies aber weniger aus politischen, denn aus Gründen der Prüderie. Thiess versucht nun aktiv durch Einflussnahme… …tut: Es mag Aberglaube sein, aber in meinen Augen sind Bücher, die von 1933 bis 1945 in Deutschland überhaupt gedruckt werden konnten, weniger als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Vertextung. Zum relationalen Verhältnis von Autor und Werk

    Mit Blick auf das Akteursnetzwerk von Luthers „Sendbrief vom Dolmetschen“
    Daniel Ehrmann
    …gedruckten Text sein Schreibprozess ebenso wenig, wahrscheinlich noch weniger, anzusehen als all die abschreibenden, korrigierenden und überarbeitenden… …Werke lassen ‚ihre‘ Autoren nicht weniger erscheinen als Autoren ‚ihre‘ Werke. 52 Essig [Anm. 36], S. 75. 53 Zwar wird es nicht explizit formuliert, doch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Spielr

    Maria Averintseva-Klisch, Anna M�hlherr
    …‚ästhetisch‘ liest. Weniger klar ist hingegen, ob man bei literarischen Texten von einem Kontext sprechen kann – ganz abgesehen davon, dass eine genaue… …Verstehens, Spielräume der Performanz nicht weniger, als du sollst, um klar zu sein) befolgt werden – oder, falls diese verletzt werden, ob die Verletzung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Der lateinische „Willehalm“-Prolog: Neuedition und -übersetzung, Kommentar und Untersuchungen

    Klaus Pfützenreuter
    …‚Sohn‘, da die leibliche Verwandtschaft weniger im Fokus stehen dürfte als die väterliche Fürsorge Gottes. – iam] wohl verstärkend (‚folglich‘), 76 benennt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Jutta Eming – Ralf Schlechtweg-Jahn (Hgg.): Aventiure und Eskapade. Narrative des Abenteuerlichen vom Mittelalter zur Moderne, Göttingen: V & R unipress 2017 (Transatlantische Studien zu Mittelalter und Früher Neuzeit 7)

    Prof. Dr. Meinolf Schumacher
    …. 49–62) befasst sich in ihrem Beitrag jedoch weniger mit dem legendarischen Charakter der „Navigatio Sancti Brandani“, als mit ihrer Funktion in den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Lisa Pychlau-Ezli: Essen und Trinken im Mittelalter. Der alimentäre Code in der mittelhochdeutschen Epik. Böhlau, Wien, Köln, Weimar 2018 (zugl. Dissertation Universität Frankfurt 2015)

    Prof. Dr. Trude Ehlert
    …Kategorisierung der Verfasserin also eigentlich im Abschnitt „Zu zweit essen“ abgehandelt werden. Noch weniger einsehbar ist es, wenn auch die anderen oben…
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