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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Konrad von Megenberg (1309–1374): ein spätmittelalterlicher ‚Enzyklopädist‘ im europäischen Kontext. Unter redaktioneller Mitarbeit von Nina Prifling hg. von Edith Feistner. Reichert, Wiesbaden 2011

    Thomas Bein
    …Details von Stereotypien ikonographischer Darstellungen (‚Musterbücher‘) abweichen und dass diese Abweichungen „durch die deutschsprachigen Ausführungen… …Zitaten aus, aber diese sind mit Bedacht gewählt und vermitteln einen durchaus neuen Einblick in Konrads Selbsteinschätzung als Übersetzer, Gelehrter und… …ins 12. Jahrhundert hinein lediglich berichtet wird, dass sich der Strauß nicht um die Eier kümmere und diese nur durch die Wärme des Sandes ausgebrütet… …Konrads Zeit immer wieder auch angeführt, die Juden hätten Brunnen vergiftet, um die Christen zu töten. Diese Begründung lehne Konrad aber als falsch ab… …rückt Wolf schließlich in den Mittelpunkt: die Kaufleute, die er von Konrad an verschiedenen Stellen angesprochen sieht. Diese, zusammen mit „adlige[n]… …aber in Form produktiver Anverwandlung mit eigener Zielsetzung – in den Fassungen der Regensburger Schottenlegende wieder?“ (S. 362). Diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2016

    Kirstin Casemir (Hg.): Namen und Appellative der älteren Sprachschichten, Verlag Dr. Kovač, Hamburg 2015

    Barbara Aehnlich
    …onomastisch bisher wenig erschlossen – das von der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen getragene Langfristforschungsprojekt soll diese Lücke schließen… …Wortschatz des Altsächsischen und Althochdeutschen nach und beschreibt diese auch semantisch. Er kann zeigen, dass ererbte Bildungen mit dem Suffix -idi im… …überwiegend Flurnamen und Gewässerbezeichnungen als Basen; diese werden nur mit wenigen verschiedenen Suffixen versehen. Am häufigsten (13mal) tritt das… …sie die Toponyme den Natur- bzw. Kulturnamen zuordnet und diese Gruppen nach Komposita, Derivaten und Simplizia untergliedert. Dabei wird deutlich, dass… …altfriesischen Form auf diese Namen. Abgerundet wird der Band durch den ebenfalls mit einer Karte versehenen Beitrag von Peter Wiesinger „Gewässernamen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Masse/Lessing

    Editoriale Paratextualität bei Friedrich Schlegel
    Christopher Busch
    …Arbeit kosteten, und wovon bey weitem der größte Theil fremdes Gut ist.“ 2 Diese Abwehrreaktion unterstreicht wohl wie sehr Eschenburg, der sich selbst vor… …auf die Untersuchung genuin ästhetischer Verfahren und epochengeschichtlicher Phänomene konzentriert, den Boden. 8 Doch geht diese Aufwertung des… …Philologie, wie Friedrich Schlegel sie perspektiviert hat. 23 Diese Beobachtung macht den Blick frei für den Umstand, dass die Ausgabentypologie ihrerseits das… …von Knappheit und Überforderung ein Innen des Archivs mit einem Außen des Marktes und der (Fach-)Öffentlichkeit zu verschalten. Um diese Operativität… …Medienkulturwissenschaft, hg. v. Claudia Liebrand, Irmela Schneider, Björn Bohnenkamp, Laura Frahm, Münster 2005, S. 159–174, hier: S. 171. Erst in Ansätzen wird diese… …beobachten sein müssen, finden ihre Entsprechung in dem, was man die prekäre Textualität zu edierender Textmedien nennen könnte. Diese prekäre Textualität kann… …diffuse Textualität in differenzierte Textualität transformiert. Diese Unterscheidung ist allgemein, operativ und darum leistungsfähig. Es soll nicht… …Einzeltextes schlägt sich diese Produktion editorialer Diversität in der Nutzbarmachung jener illokutionären Kraft nieder, die Jäger zufolge der Paratext… …aufweist. Schon diese Formulierung macht deutlich, dass Jägers Argumentation sich der einflussreichen Fassung des Phänomens ‚Paratext‘ durch Gerard Genette… …„illokutorische Wirkung“ 28 besitzen. Diese entfaltet sich in der Dimension des Peritextes, der im „Umfeld des Textes, innerhalb ein und desselben Bandes“ zu finden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Der Vormärz als ‚ausgelesenes‘ Buch.

    Grabbes historische Dramen als ‚zum Theater gewordene Tragödien‘
    Sientje Maes, Bart Philipsen
    …kleine Gemeinschaft der Großfamilie“ zurückzog, wo es „sich begnügte mit den Verhältnissen, so wie sie [waren]“ 4 , begrüßte Grabbe diese posthistorische… …blieben nur noch materielle, unverbundene Bruchstücke der großen Geschichte übrig, die diese nachkommende Generation vergeblich zu einem imaginären… …inszeniert, denen es nicht mehr gelingt, dem eigenen Ideal – souverän Geschichte zu machen und über diese zu entscheiden – zu entsprechen. In ihrem gespaltenen… …wesentlichen Unvermögen der Figuren ergibt, mit dieser Kontingenz umzugehen, und ihren immer problematischeren Versuchen, diese Verlusterfahrung zu… …reduziert. Diese Transformation vom erlebten Heroismus ins Materiell-Wirtschaftliche weist nicht nur auf die Ausgrenzung von großen Subjekten innerhalb der… …zurückgreift, die übrigens Grabbes Blick auf den Vormärz sehr ähnelt: „Aber freilich, diese Zeit, welche das Bild der Sache, die Kopie dem Original, die… …Neu-Auslegung der Sage vollziehe“ 35 , sodass es als trauerndes Spiel ohne richtiges Ende bleibt. Diese ‚Endlosigkeit des Dramenendes‘ soll laut Lindemann und… …Einstellung wie diese erlaubt kein sinnvolles Heldentum mehr, und jede tragische Verklärung wirkt – wie am Schluss von Hannibal erkannt werden kann – künstlich… …tragischen Helden das Transzendente bestätigt und anerkannt wird, parodiert Grabbes tragikomische Einrahmung von Hannibals Beerdigung nur noch diese Idee… …. Wartet – diese Falte am Zipfel des Mantels liegt nicht recht – Auch sie zu bessern, sei mir nicht zu niedrig! DAS GEFOLG. Hoch Prusias, größter der Könige!…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2016

    „Niemals aber sagt ein lebendiger Mensch zu einem anderen … ‚Sei mein Erlöser!‘“

    Drei Arten der Fiktionalisierung von weltanschaulicher Reflexion bei Broch, Lukács und Musil
    Benjamin Gittel
    …anhand seiner sprachlichen Merkmale zu bestimmen, so ist es problematisch, den ‚poetisierten Essay‘ auf diese Weise abzugrenzen. 2 Vgl. den gleichnamigen… …. 315–319. 5 Als einer der Ersten benannte Adolf Frisé 1960 diese Tendenz: „Nach traditioneller Lesart ist der Essay ein Thema für sich, ist auch der Roman… …ein Thema für sich, aber es läßt sich auch nicht übersehen, daß diese beiden Kategorien etwa seit dem Ersten Weltkrieg mehr und mehr in eine… …„Niemals aber sagt ein lebendiger Mensch zu einem anderen ‚Du kannst mich erlösen!‘ oder ‚Sei mein Erlöser!‘“, so kann diese Reflexion prima facie sowohl auf… …: Literaturwissenschaftliches Jahrbuch 41, 2000, S. 319–341, hier: S. 328.) 8 Ausführlich erläutert werden diese Probleme in Gittel [Anm. 6]. 215 Benjamin Gittel zu Beginn des 20… …im Zitat deuten darauf hin, dass diese Begriffe, aufgrund ihrer ganz eigenen Semantik, die sie teilweise auch in Widerspruch zum Erlösungsbegriff… …Inhalt des Gesprächs: Nach einem Austausch über Marthas Reise lenkt diese das Gespräch behutsam auf den Suizid der Geliebten von X, der sich, wie sich… …: Lasse, was du nicht tun mußt.“ 25 Diese „zweite Ethik“, die „alles umfasst und sich nicht bloß auf die zwischenmenschlichen Handlungen des gewöhnlichen… …wissenssoziologischer Perspektivismus, Göttingen 2004, S. 355, Anm. 114. 24 Lukács [Anm. 19], S. 85. 25 Ebd., S. 87. Vgl. auch: „Ich kann diese Unklarheit und… …wegwerfen? […] Ist Ihre Askese nicht bloß Erleichterung? 31 Die Erwiderungen X’s auf diese Einwände Marthas zeugen zwar durchweg von großem Selbstbewusstsein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Im Banne Roms

    Zur literarischen Darstellung des Ausnahmezustands in Christoph Ransmayrs „Die letzte Welt“
    Ole Hinz
    …Politik und Literatur handelt, sondern gleichermaßen noch von diesem Bann betroffen ist. Um diese gewissermaßen doppelte Bannstruktur sichtbar zu machen… …eine parabolische Erzählung aus den „Metamorphosen“ vorträgt. Diese bietet letztlich den Anlass für den Staatsapparat, den Dichter als Feind des Regimes… …ist Augustus während der Rede Nasos im Stadion zwar physisch anwesend, verschläft diese aber „schnarchend in seinen schweren Prunkgewändern“ (LW 65) und… …: „Aber genug jetzt. Kein Wort mehr. Nicht an diesem Morgen. Nicht an diesem Fenster. Vielleicht später. Geh. Verschwinde.“ Denn diese Sätze, die… …66) und seinen Gärtner – einen „Asylant[en] aus Äthiopien“ (!) – dazu veranlasst, diese Vögel als „Glücksboten“ zu deuten. Erneut ist es hier eine… …des Exils an diese Küste verschlagen worden war.“ (LW 256) Naso ist demnach nicht der Einzige, der unfreiwillig am Schwarzen Meer leben muss. Und doch… …Foucaults biopolitischem Denken verbunden hat, lässt sich diese Geste als eine Grundbewegung der Souveränität charakterisieren, gewissermaßen als Urszene… …ihn im Ausschluss gleichermaßen noch in die Sphäre des Römischen Rechts einschließt. Diese topologische Struktur des Ausnahmezustands lässt sich auch… …entwickelt und diese als vor allem von literarischen Texten produzierte Räume charakterisiert (vgl. Michel Foucault: Die Ordnung der Dinge. Eine Archäologie… …„Metamorphosen“ der Fall ist, sie dafür aber, wie alle anderen Männer Tomis, vergewaltigt (vgl. LW 150). Diese Charakterisierung Cottas äußert sich auch am Anfang…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Zensur wird Literatur: Fiktionale Fußnoten in Irmtraud Morgners Lügenroman „Die wundersamen Reisen Gustavs des Weltfahrers“ (1972)

    Christine Weder
    …novel. Ein Reiz von Literatur – wie Kunst überhaupt – besteht darin, dass sie Denkund Wahrnehmungsgewohnheiten verunsichern kann. Diese Fähigkeit von… …vermutlich nicht allein in der verhältnismäßigen Seltenheit der Fälle, sondern zusätzlich darin, dass diese Optik als Rechtfertigung der Zensur missverstanden… …diese Geisteshenker machen uns selbst zu Verbrechern, und der Schriftsteller, der wie eine Gebährerinn während des Schreibens gar bedenklich aufgeregt ist… …pauschalen Eindruck, (post-) moderne Fußnoten-Literatur führe mit Fake-Verweisen nur auf falsche Fährten. Diese Rolle steht im DDR-Kontext der Literaturzensur… …Zensurdruck lesbar sind. Einerseits exemplarisch für diese paradoxe – die restriktiven Wirkungen keineswegs übertönende – Dimension von Zensur, ist der Text… …Tradition des 18. Jahrhunderts an, fiktionale ‚Noten‘ 19 regelmäßig mit fiktiven Herausgebern oder verwandten Instanzen zu verbinden und auf diese Weise „die… …wie Herausgeber gefolgt seien. 21 Alle diese Instanzen, Repräsentanten des philologischen Kerngeschäfts von Übersetzen, Herausgeben und Kommentieren… …lässt, Jean Paul diese Erzählung seinerseits mit vier Fußnoten versehen hat, ergibt sich daraus implizit eine zusätzliche, formal akzentuierte… …, damit diese Position mitten in den Lügenroman hineingezogen werden kann. Die beiden anderen Vermittlungsinstanzen, die Wissenschaftlerinnen, konkurrieren… …. Norbert Miller, 6 Bde., München 1970–1975, Bd. 1, S. 422–462, hier: S. 427. 28 Vgl. dazu auch Westgate [Anm. 18], S. 129, wobei hinzuzufügen ist, dass diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Eine Wende in Lessings Mitleidstheorie?

    Zum 74. und 75. Stück der „Hamburgischen Dramaturgie“
    Ulrich Profitlich
    …[…]. Auf diese Beispiele folgt – etwa in der Abschnittsmitte – eine erste Bilanz: Wer mitleidet, durchlebt mit einem geliebten „andern“ dieselben… …Merope-Typus allein: wichtiger als das Selbstverständnis des Autors ist, wie diese Formulierung von dem zustimmenden Lessing verstanden wurde, als er sie in… …Lessing-Mendelssohn-Beziehung folgenreichen Ansicht, Mendelssohn kenne „nur eine Wirkung des Trauerspiels, und diese besteh[e] im Mit-leiden“ (Meyer [Anm. 1], S. 81), d.h. in… …vorher zeigte, um die Zuschauer auch dann schon mit Mitleiden für die Personen einzunehmen, wenn diese Personen selbst sich noch weit entfernt glaubten… …anderen bedroht oder behindert werden – gleichgültig ob diese Regungen mit den Leidenschaften des anderen kongruieren (m.a.W. ob sie „geteilt“ werden) oder… …im Sinne Lessings ist die Bestimmung des diese Phänomene verbindenden Elements als „sympathetisch“ – allerdings nur unter der Bedingung, dass man das… …Phänomens, das sich in den unterschiedlichsten Modifikationen präsentiert. Eben diese Überzeugung war ja eine der Einsichten, die Lessing im 74. Stück, um… …Verstärkung seiner eigenen Argumentation so gut brauchbar war. Lässt sich für diese Vermutung eine größere Sicherheit gewinnen, indem man Lessings oft…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Tagungsbericht: „Szenarien der Ausnahme in der Populärkultur“, Siegen: 17.–19.9.2015; Organisation und Konzeption: Dr. Matthias Schaffrick, Prof. Dr. Ralf Schnell, Prof. Dr. Niels Werber

    Sarah Maaß
    …Werber diese motivisch-gegenständliche Äquivalenz oder Gleichwertigkeit (mit, folgt man Moritz Baßler, Archiv-Funktion) für die Populärkultur. Am Beispiel… …damit erst die Etablierung eines Formverfahrens ermögliche. Diese einmalige Umformung von spektakulärer, hyperparadigmatischer Ikonizität in spektakuläre… …verortete Hecken in der spezifischen Behandlung von Krisenphänomenen in der populären Kultur. Erstens reagiere diese auf Internationalisierung und Vernetzung… …. zustande kommt – was in „House of Cards“ immer wieder der Fall ist. Durch Parabasen des Protagonisten Underwood werde diese Spaltung jeweils verdeutlicht, da… …wieder tatsächlich illegale Mittel zur Souveränitätskonstitution einsetzt, verkörpere diese Prekarität. In der Parabase würde dementsprechend erstens das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Dorothea E. von Mücke, The Practices of Enlightenment: Aesthetics, Authorship, and the Public

    Yael Almog
    …Bereiche, die während der Aufklärung substanzielle Veränderungen durchliefen. Diese sind die Ästhetik (und vor allem die Konzeption des Geschmacks als „a… …space- and time-bound definition.” (XXIII) Die Idee einer weltumspannenden menschlichen Gemeinschaft entpuppt sich auf diese Weise als eine performative… …universellen Quelle der Kultur beschrieben hat. An diese Argumentation anschließend, zeigt die Autorin, wie religiöse Narrative der Kontemplation Eingang ins… …leistet die Studie einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Aufklärung als einer Epoche, die theologische Praktiken nicht einfach ablehnte, sondern diese… …Aufklärungsforschung gehörten (wie z.B. die Autobiographie Johanna Eleonora Petersons [1644–1724] und die Schriften von Johann Arndt). Indem sie diese Quellen sorgfältig… …Transformationen spiritueller Dispositionen und Reflexionstechniken. Zukünftige Studien könnten diese Überlegungen weiter entfalten, etwa indem sie aufklärerische…
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