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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Konrad von Megenberg (1309–1374): ein spätmittelalterlicher ‚Enzyklopädist‘ im europäischen Kontext. Unter redaktioneller Mitarbeit von Nina Prifling hg. von Edith Feistner. Reichert, Wiesbaden 2011

    Thomas Bein
    …(„Parzival“; dies erwähnt Reich nicht, vielleicht aus Rücksicht auf Chronologien). Reich konzentriert sich auf den „Malagis“- Roman aus dem 14. Jahrhundert und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Masse/Lessing

    Editoriale Paratextualität bei Friedrich Schlegel
    Christopher Busch
    …von Essays, keine Fragmentsammlung, weder romantisches Drama, noch romantischer Roman, sondern eine Edition ist, beschreiben kann. Um es kurz zu machen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2016

    „Niemals aber sagt ein lebendiger Mensch zu einem anderen … ‚Sei mein Erlöser!‘“

    Drei Arten der Fiktionalisierung von weltanschaulicher Reflexion bei Broch, Lukács und Musil
    Benjamin Gittel
    …. 315–319. 5 Als einer der Ersten benannte Adolf Frisé 1960 diese Tendenz: „Nach traditioneller Lesart ist der Essay ein Thema für sich, ist auch der Roman… …Partnerschaft zueinander getreten sind, die für einen Teil der neueren Literatur symptomatisch geworden ist.“ (Adolf Frisé: Roman und Essay. Gedanken u.a. zu… …: Ideologiekritik und Metasprache in Robert Musils Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“, München, Salzburg 1972, S. 41; Stefan Howald: Ästhetizismus und ästhetische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Im Banne Roms

    Zur literarischen Darstellung des Ausnahmezustands in Christoph Ransmayrs „Die letzte Welt“
    Ole Hinz
    …Roman in den Kontext jüngerer philosophischer und juristischer Diskussionen zum Ausnahmezustand als Paradigma der modernen Politik und zeigt auf… …Emperor Augustus has remained a blank space in Roman history. In Christoph Ransmayr’s novel “The Last World”, this event is represented as a biopolitical… …vorangestellt sind, sie ist römisch noch in ihrer Bezeichnung als Roman, einer Gattung, die sich im deutschen Sprachgebrauch vom Schauplatz seiner ersten… …ehemaligen Kolonien maßgeblich bestimmt hat 1 Christoph Ransmayr: Die letzte Welt. Roman. Mit einem Ovidischen Repertoire, Frankfurt/Main 1991 [1988]. Ab… …letzte Welt“ im Folgenden als ein Roman gelesen werden, der nicht nur von Roms eigentümlicher Anziehungskraft und dessen Signifikanz für die moderne… …Barbara Vollstedt: Ovids „Metamorphoses“, „Tristia“ und „Epistulae ex Ponto“ in Christoph Ransmayrs Roman „Die letzte Welt“, Paderborn 1998. 246 Im Banne… …erstaunlich erfolgreichen Roman von 1988 geschrieben: über die dialektische Verschränkung von Aufklärung und Mythos, wie sie seit Horkheimer und Adorno schon… …(Hans Blumenberg); vor allem aber über die leidige Debatte, inwiefern Ransmayrs Roman als ‚postmodern‘ zu verstehen sei bzw. im Rahmen solcher… …Zuschreibungen gedeutet werden kann. 3 Letztlich avancierte „Die letzte Welt“ sogar zu dem prototypischen deutschsprachigen Roman der Postmoderne, in dem sich das… …Jahrhundert n. Chr. das Römische Reich seine flächenmäßig größte Ausbreitung erfuhr. Zudem dient das Bild des Nashorns in Ransmayrs Roman als offizielles…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Zensur wird Literatur: Fiktionale Fußnoten in Irmtraud Morgners Lügenroman „Die wundersamen Reisen Gustavs des Weltfahrers“ (1972)

    Christine Weder
    …Christa T.“ und Volker Brauns „Hinze-Kunze-Roman“. Morgners – gemäß Untertitel – „lügenhafter Roman mit Kommentaren“ in Form von fiktionalen Fußnoten, die… …präsentiert werden soll: „Die wundersamen Reisen Gustavs des Weltfahrers. Lügenhafter Roman mit Kommentaren“ (1972) der DDR-Autorin mit Germanistikstudium… …, und deshalb Einzelfallanalysen notwendig macht. Die Analyse lohnt sich im Fall von Morgners Roman umso mehr, weil seine Fußnoten mit Blick auf die… …. I. „Lügenhafter Roman mit Kommentaren“ und fiktiven Herausgeberinnen Im literaturwissenschaftlich wenig besprochenen18 „Gustav“-Roman sind die… …der Herausgeberfiktion. Editoriale Rahmung im Roman um 1800: Wieland, Goethe, Brentano, Jean Paul und E. T. A. Hoffmann, München 2008. 272 Zensur wird… …Weltfahrers. Lügenhafter Roman mit Kommentaren, Berlin, Weimar 1972, Zitat S. 22; Verweise auf die Erstausgabe des Aufbau-Verlags im Folgenden direkt im Text… …Erscheinung tritt (7–16). Bele H., Namensschwester der Heldin aus Morgners Roman „Hochzeit in Konstantinopel“ (1968) und einer Figur in „Trobadora Beatriz“ 24… …Roman auf jeder Erzählebene gibt, um ihnen gleichzeitig etwa durch entlarvende Gegenreden und offensichtliche Widersprüche die Glaubwürdigkeit… …„Lügenhafter Roman mit Kommentaren“, der für die kommentierende Instanz eine Text-Position der Wahrheit außerhalb des „Lügenhaften Romans“ suggeriert, aber nur… …diesem Roman Premiere haben dürfte und dergestalt potenziert das von Morgner propagierte Eintreten der Frauen „in die Historie“ 32 Vgl. dazu Westgate [Anm…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Tagungsbericht: „Szenarien der Ausnahme in der Populärkultur“, Siegen: 17.–19.9.2015; Organisation und Konzeption: Dr. Matthias Schaffrick, Prof. Dr. Ralf Schnell, Prof. Dr. Niels Werber

    Sarah Maaß
    …, sondern, wie der Mythos, final motiviert ist. Nicht nur die erzählte Welt in Bergs Roman befinde sich, so Schaffrick, in einem post-souveränen Zustand, in… …der populären Szenographie des Blackout in Film und Roman mache die Vulnerabilität vernetzter Gesellschaften sichtbar. Im Unterschied etwa zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Achim Geisenhanslüke, Die Sprache der Infamie. Literatur und Ehrlosigkeit

    Katrin Trüstedt
    …auf Subjektivität und Individualität (der Roman, wie auch, auf andere Weise, die Fallgeschichte) als Komplizen der Disziplinarmacht erscheinen konnten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Jürgen Lehmann: Russische Literatur in Deutschland. Ihre Rezeption durch deutsch-deutschsprachige Schriftsteller und Kritiker vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart

    Matthias Aumüller
    …einer Revision Berücksichtigung finden können: Dem 1920 verstorbenen Ludwig Rubiner wird eine Rezension von Fëdor Gladkovs Roman „Cement“ zugeschrieben (S… …Strafe“ anknüpfenden Roman „Der goldene Griffel“, dass er Dostoevskijs „Differenziertheit bei der Darstellung sozialer Räume und die damit verbundene… …Erleben resultierende Darstellung einer existenziellen Wandlung [erreicht]“ (S. 187). Schließlich wird Konstantin Fedins Roman „Städte und Jahre“ ohne… …sozialistischen Gesellschaft“ thematisieren (S. 238). Doch eine Erklärung täte hier not, denn Fedins Roman, der durch seine forcierte Umstellung der chronologischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Matthias Däumer, Stimme im Raum und Bühne im Kopf. Über das performative Potenzial der höfischen Artusromane

    transcript, Bielefeld 2013 (Mainzer Historische Kulturwissenschaften 9), 570 Seiten
    Ulrich Hoffmann
    …Aufführung des Textes an: „In dem Auseinandertreten vom Dichter als Diktierendem und dem Rezitator als ausführender Instanz tritt beim höfischen Roman die… …Beispielen um Sonderfälle handelt (S. 147, Anm. 1). Demnach wird es kaum möglich sein, jeden Roman in gleicher Weise als Partitur zu begreifen, wenngleich die…
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