Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2015"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

36 Treffer, Seite 4 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Von der ‚Ungefährdung‘ von Sinn. Zu Justin Vollmanns ‚Krone‘-Buch

    Florian Kragl
    …, dass gerade diese Gralsverpflichtung bei Heinrich ihrerseits erklecklich schlecht motiviert ist. Bei Wolfram beispielsweise war die Sache klar: Dort ist… …, alle von ihm besiegten Ritter zur Gralssuche zu zwingen. Vergulaht delegiert diese Aufgabe schlicht an seinen Gefangenen. Das Interesse des Angaras am… …vordergründig – verweigern. Es wird gesetzt, „erstens: dass die ‚Krone‘ durchaus in sich strukturiert ist, zweitens: dass sich diese Struktur gerade vor dem… …durchaus entziehen“ (S. 10 f.). Und damit nicht genug: Während diese dreiteilige Hypothese aus Sicht eines „Beobachters erster Ordnung“ formuliert ist, man… …und womöglich dabei scheitert“ (S. 11). Die Struktur der Monographie ist auf diese zweiteilige Hypothese abgestimmt: Exponiert wird sie in der… …(Gasoein, Tod des ‚zweiten‘ Gawein) taumelt. Über diese Fokussierung eines gleichsam disparaten Erzählduktus gelingt es Vollmann auch, einen Teil der (wie… …„Platzierung von Interessenskonflikten und moralischen Unentscheidbarkeiten“ (S. 211) durch den Autor-Erzähler begreift. Gelöst werden können diese nur über… …das Phänomen, dass Heinrich nicht selten auf mehrere solcher Prätexte zugleich Bezug nimmt und das Übernommene auf diese Weise in den selben Erzählraum… …Szenen in „Lanzelet“, „Wigalois“, der „Première Continuation“, dem „Mantel mautaillé“ und dem Ambraser „Mantel“-Fragment. Vollmann setzt diese Annahmen als… …herhalten (S. 64), um dem Erzählten wenigstens irgend stoffgeschichtlichen Halt zu verschaffen. Scheitert auch diese Technik – wie beim Heil, dem Kind der S…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Hartmann von Aue: Der arme Heinrich. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch, herausgegeben, übersetzt und kommentiert von Nathanael Busch und Jürgen Wolf

    Kay Malcher
    …Diese Beschränkung ist pragmatisch motiviert: Der Leser soll „von unnötigen Redundanzen“ (S. 149) befreit werden. Freilich kann man auch einen anderen… …Festigkeit oder Beständigkeit; besser ‚die Burg, die diese Welt ist‘. v. 214 mir waere der wille unerwert: Der Vers ist übersetzt mit ‚mir würde der Wille… …Kommunikation und profanen Erzählens zu bringen scheint. Diese Tendenz bestimmt auch den Stellenkommentar, der vor allem Rückgriffe auf Psalme, Exempel und… …der Deutungsoption ist diese zwar ‚durchgestrichen‘, aber sie ist nicht aus der Welt – läge sie nicht in der Luft, müsste sie nicht zurückgewiesen… …[Anm. 6], hier: S. 30. 135 Buchbesprechungen sieht, den Schmerz der Eltern angemessen auszudrücken, sterben diese in A nicht beim Abschied der Tochter… …moderne Rezeption nicht zuerst über die Darstellung von sprachlicher Distanz denkt, sondern das Distanz voraussetzt und diese qua Textausgabe zu verringern… …Reihe von Lösungen der nhd. Übersetzung und eine gewisse Tendenzhaftigkeit des Kommentars. Es heißt aber auch nicht, dass nicht auch diese Ausgabe eine…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Florian Kragl: Heldenzeit. Interpretationen zur Dietrichepik des 13. bis 16. Jahrhunderts

    Elisabeth Lienert
    …, erinnert aber seinerseits die ideale Artus-Zeit als vergangen. Diese „Zeitschichtung“ (S. 168) deute auf „Parodie und Persiflage“ (S. 168 f.) des Artusromans… …Maße ‚schematisch‘ (oder [...] ‚musterhaft‘) geprägt sind“ (S. 517). Bereits für diese Erzählstoffe vermutet Kragl (ohne Begründung) „innere Brüchigkeit“… …auch Rezipientenperspektive. Auf die Widersprüche zwischen Programm und Narrativ führt er die Inkonsistenzen der Texte zurück. Inwieweit diese…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Nils Borgmann: Matière de France oder Matière des Francs? Die germanische Heldenepik und die Anfänge der Chanson de geste

    Bernd Bastert
    …Vorläufer? Und wenn ja, wie sahen sie aus? Um diese Fragekomplexe, die bis etwa zur Mitte des 20. Jahrhunderts zwischen Traditionalisten, Individualisten und… …keine ausreichenden Ergebnisse“ (S. 83). Diese wichtige Schlussfolgerung lässt sich meines Erachtens ebenfalls auf die Verwendung eines vermeintlich… …den Hunnen schon rudimentäres Sagenwissen voraussetzt“ (S. 105). Diese Argumentation steht und fällt mit der Bedeutung der etwas enigmatischen… …literarische Kontakt erfolgte, durch den diese Parallele erklärt 4 Vgl. Beckmann [Anm. 2]. Einen Überblick über die kontroverse ältere, der Sache nach aber…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Ingrid Bennewitz / Horst Brunner (Hgg.): Oswald von Wolkenstein im Kontext der Liedkunst seiner Zeit

    Sandra Linden
    …tilgt, diese Leerstelle jedoch sekundär – z.B. über die räumliche Trennung von der bejahenden Geliebten (Kl 33) – wieder eingeführt wird. Für Oswalds… …Geliebten imaginieren, zugleich wird durchaus markiert, dass diese Imagination gegenüber der Wirklichkeit defizient bleibt. In der konkreten Referenz auf die… …suggeriert, dass er auf die eigene Lebenswirklichkeit Bezug nimmt. Diese „Verflechtung von Literatur und Leben“ (S. 105) vergleicht Bauschke aufschlussreich…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Kathrin Dräger: Familiennamen aus dem Rufnamen Nikolaus in Deutschland

    Martin Hannes Graf
    …. Diese wiederum können ja bekanntlich markant von einer aus der Ferne vorgenommenen Schreibtischrealisierung abweichen und gleichzeitig die Sachlage…
◄ zurück 1 2 3 4 weiter
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück