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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Übersetzungsstrategien in der Millstätter Interlinearversion des Psalters (Cod. Pal. Vind. 2682)

    Daniel Pachurka
    …Präteritum u steht, für das nur eine nicht umgelautete Konjunktivform in Frage kommt. Das Mittelhochdeutsche gibt also den lateinischen Konjunktiv Imperfekt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2014

    „Nibelungenlied“ *A

    Die Zuordnung der Fragmente Lg und die Folgen
    Walter Kofler
    …*ADbLgM nicht gänzlich in Frage. 8 Erst Klaus Klein sprach sich rückhaltlos für die Zusammengehörigkeit von ALg aus: Da die beiden nur noch fragmentarisch… …Plusstrophen in Lg sichern, doch ist damit die generelle Zuverlässigkeit von Hs. A zumindest in Frage gestellt. Ein kritischer Blick auf die Lesarten wird nun… …Lesarten von Lg zusammen, in fünf Fällen konjizierte er nach Hs. B. Allerdings stellt sich nun die generelle Frage, ob die A-Lesarten auch *A-Lesarten sind…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Zum Freiburger Maltererteppich: Der Ring im zweiten Iwein-Medaillon und das Programm des Zyklus

    Bernd Schirok
    …„Iwein“-Medaillon, bis hin zur grundsätzlichen Frage nach dem übergeordneten ‚Programm‘ des Teppichs. Beide Punkte haben mehr miteinander zu tun, als es zunächst den… …Laudines) kommt als Ansatzpunkt für die Darstellung in Frage: In der ersten Szene ist Laudine, in der zweiten Lunete10 und in der dritten wiederum Laudine… …, would then suddenly perceive a new structure, and associate the one unpaired image with one of the paired scenes. 59 Außerdem stellt sich die Frage… …1992 [Anm. 4], S. 135, Anm. 59. 60 Smith 1990 [Anm. 16], S. 226. 61 Ebd., S. 227. 62 Das betrifft auch die sonst kaum angeschnittene Frage, warum für den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Gabe und Gegengabe, Raub und Vergeltung

    Reziprozität in der mittelhochdeutschen Epik
    Heike Sahm
    …modern-aufgeklärte Verständnis von Dingen als stummen Objekten menschlichen Handelns radikal in Frage. Die Vorstellung eines bloßen Zuhandenseins von Dingen als… …aufgegriffen, wenn die Frage nach der Relevanz von Dingen in der erzählten Welt für typische Handlungskonstellationen der mittelhochdeutschen Epik aufgeworfen… …von Raub und Vergeltung ist auch dem zweiten Teil des „Nibelungenliedes“ unterlegt. Auch hier wird die Frage einer angemessenen Forderung nach… …Kompensation für den Raub zumindest nicht als untergeordnete Frage. 34 Kriemhilt hatte den Hort bekanntlich von Sîfrit als Morgengabe erhalten. Nach seinem Tod…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    „Poetik des Lachens“? – Zur gegenwärtigen Lach- und Komikforschung in der germanistischen Mediävistik

    Anhand von Stefan Seeber: Poetik des Lachens. Untersuchungen zum mittelhochdeutschen Roman um 1200, Berlin 2010.
    Hans Rudolf Velten
    …, in: Wolfram-Studien 18, 2004, S. 189–210. 7 So sah Tomasek die Frage nach einer Poetik des Lachens im Hinblick auf Wolframs „Parzival“ als durchaus… …Mittelalter und in der Frühen Neuzeit, hg. v. Werner Röcke, Hans Rudolf Velten, Berlin, New York 2005. Zur Frage der Rezipientensteuerung durch… …als Rezipientenreaktion auf den Text intendiert ist“ (S. 25)? Die Frage ist bezeichnend: Seeber lässt hier den Anlass des Lachens aus, obwohl es dafür… …. Sie können als Fundament einer Poetik des Lächerlichen gelten. Strittig ist die Frage der Übertragbarkeit der rhetorischen Inhalte auf das Mittelalter… …„Lanzelet“-Erzählers in Frage stellen, doch die Frage bleibt bestehen, ob sie tatsächlich all das leisten kann, was Seeber hier von ihr verlangt. Denn sie nimmt in… …Lachen ist hierbei die wichtigste, sodass sich für jede Frage nach dem Komischen zunächst die Frage nach seiner Einbettung in anthropologische Lachkontexte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Ursula Schulze: Geistliche Spiele im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Von der liturgischen Feier zum Schauspiel. Eine Einführung

    Klaus Wolf
    …Ursula Schulze noch Ausblicke auf neuere Paradigmen der Spielforschung wie die Frage nach der Aufführungsrealität oder das Verhältnis von Gottesdienst und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Tanja Mattern: Literatur der Zisterzienserinnen. Edition und Untersuchung einer Wienhäuser Legendenhandschrift

    Christa Bertelsmeier-Kierst
    …und insbesondere in den Reden wird (weibliche) Heiligkeit […] ‚unmittelbar‘ erfahrbar gemacht“ (S. 172f.). Nicht als Quelle in Frage kommt die „Legenda… …Bischofs-Gewänder, für die das Rationale des Durandus nicht als Vorlage in Frage kommt. Nach der literarhistorischen Analyse erfolgt im Kapitel 6 (S. 207–276) eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Jacob Klingner, Ludger Lieb: Handbuch Minnereden, mit Beiträgen von Iulia-Emilia Dorobanţu, Stefan Matter, Martin Muschick, Melitta Rheinheimer und Clara Strijbosch

    Sandra Linden
    …Frage als neues mediävistisches Standardwerk zu gelten hat, auf eine neue und solide Basis gestellt. Die Bedeutung der Minnerede im Kanon der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Anja Becker, Jan Mohr (Hg.): Alterität als Leitkonzept für historisches Interpretieren

    Gerhard Wolf
    …Literatur. Studien und Quellen 8). VII, 436 Seiten. Die Antwort auf die Frage, wie der moderne Literaturinterpret das Verhältnis zwischen eigener Identität… …eigenen Standpunktes beinahe genauso viel Aufmerksamkeit zuteil werden wie den zu untersuchenden Gegenständen selbst“ (S. 194). Allerdings sollte die Frage… …„Gottfried-Idiom in Konrads von Würzburg ‚Goldener Schmiede‘“ (S. 303–333) und stellt sich dabei die Frage, inwiefern Alterität, wenn sie keine Lehrformel sein will… …, die „literaturwissenschaftliche fundamentale Frage“ beantwortet: „Was heißt ‚historisch angemessen‘ interpretieren?“ (S. 306). Die „Goldene Schmiede“… …die Frage, wie Aufführungen jahrhundertealter Dramen oder Lieder mit den konkreten Interessen der sie heute Aufführenden in Verbindung zu bringen sind…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Narration im Zeichen von Kontingenz(macht). „Teuerdank“ und „Fortunatus“

    Nicola Kaminski
    …nicht in Frage gestellt. 18 Eine erste, dem Rat der „iunckfraw des glücks“ im „Fortunatus“ – „bedenck dich nit lang“ (F 430) – womöglich etwas vorschnell…
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