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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Ingo Meyer: Im „Banne der Wirklichkeit“? Studien zum Problem des deutschen Realismus und seinen narrativ-symbolistischen Strategien

    Moritz Baßler
    …wie der Verfasser, sei daher, dem ersten Eindruck zum Trotz, nach positiven Angeboten gefahndet, die Meyer zur Behandlung des Realismus macht. Im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Kritische Robert Walser-Ausgabe, Bd. 4.1.: „Geschwister Tanner“ (Manuskript), hg. v. Wolfram Groddeck, Barbara v. Reibnitz u. Matthias Sprünglin

    Marianne Schuller
    …erste Buchpublikation „Fritz Kocher’s Aufsätze“ von 1904 erscheint, möchte ich einen Blick auf die seit 2008 greifbare Publikation des ersten Romans von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Paul Kahl: Das Bundesbuch des Göttinger Hains. Edition – Historische Untersuchung – Kommentar

    York-Gothart Mix
    …und Tieck durch ihren Kontakt zu Bürger und Christian Gottlob Heyne Kenntnis hatten. Über Tiecks ersten Besuch 1799 bei den Freunden des „Jenaer… …der Autorrolle und der Herausgabe eines Musenalmanachs, der bis in „fernste Winkel Deutschlands“ 21 gelangt, zum ersten Mal auch für einen Dichter und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Der oberdeutsche Klassiker ‚Simplicissimus‘ (1669) und seine alsbald erfolgende sprachliche Abwahl

    Werner Besch
    …Schreib-Art…“ Eine dritte Auflage, 1713, lange moralisierende Betrachtungen in den Text einschiebend, wie schon in der ersten und zweiten Auflage angelegt, bleibt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Zu den Handschriftenverhältnissen des „Nibelungenliedes“. Die Verbindungen zwischen den Redaktionen I, d, n und k

    Walter Kofler
    …dürfte der enge Konnex zwischen den Strophen 14 und 15 die Ausweitung der Auslassungen auf die Passage 14-15-17 provoziert haben. 15 Zwar könnte im ersten… …Fall auch ein banales Versehen vorliegen – die Strophen 4 und 10 weisen in den ersten beiden Langzeilen idente Reime (chraft : ritterscaft) auf –, doch… …sich daher auch am ersten das verhältnis so denken, dasz nicht I* und d* auf eine gemeinsame quelle gegenüber der engern gruppe B* zurückgingen, sondern… …mit B konform geht. Dies zeigt sich nicht nur im Einleitungsteil, sondern generell im ersten Viertel des „Nibelungenliedes“. Konkret weicht der… …Ortsangaben Northein und Nortwalde sind offenbar sekundär und gehörten wohl noch nicht der ersten Gestalt von I an. Str. 1897A (C 1947/n 365/k 1936) C Si sprach…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Wolfram von Eschenbach: Parzival. Auf der Grundlage der Handschrift D hg. v. Joachim Bumke

    Michael Stolz
    …ersten, „Parcifal“ in der zweiten Hälfte der Dichtung – warum Bumke entgegen der Handschrift Längenzeichen setzt, ist nicht ganz einsichtig). Eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Walter Benjamin: Einbahnstraße, hg. v. Detlev Schöttker unter Mitarbeit v. Steffen Haug (= Werke und Nachlaß. Kritische Gesamtausgabe, hg. v. Christoph Gödde u. Henri Lonitz, Bd. 8); Siegfried Kracauer: Straßen in Berlin und anderswo. Erweiterte Ausgabe, mit einem Nachwort hg. v. Reimar Klein

    Eva Axer
    …Zeitungsabdrucke beibehalten. 308 Buchbesprechungen Texte zuträglich sind, ist damit fraglich. Auch hier lässt sich ein Wort Kracauers über die ersten Fotografien…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Lichtenbergs ‚lab‘ und Jean Pauls Ideenwürfeln: Assoziationen, Physiologie, Schreiben

    Jens Loescher
    …the very rest”. 11 Zehn Jahre früher (1739) hatte es Hume im „Treatise“ zum ersten Mal unternommen, drei Gesetze der Assoziation aufzustellen, die bis… …epistemische Dinge konstruieren. Der Nominalismus der ersten Assoziationspsychologen ist ein wesentlicher Baustein der Schreiblabore des späten 18. Jahrhunderts… …Unlust), die handlungsentscheidend wirken. Bereits die ersten Physiologen versuchen, die handlungsentscheidende Funktionsweise der basalen Emotionen im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Der Tod ein Traum. Methode und Grenzen der Literatur in Kafkas Erzählung „Ein Traum“

    Marcel Krings
    …Naturteorien [sic] haben Unrecht so wie ihre psychologischen Schwestern“ (KKAB III 354). Denn das Psychoanalytische sättige zwar „im ersten Augenblick… …handeln – tauge nicht zur Erkenntnis des menschlichen Geistes. Dass ihre Methode nur auf den ersten Blick Überzeugendes zutage fördere, begründete Kafka… …auf einmal „neben sich am Weg, ja fast schon hinter sich“ (ebd.). Ebenso „eilig“ (ebd.) wie er vordem zum ersten Grabhügel gelangen wollte, verlässt er…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Psychoanalyse, Historische Emotionsforschung, Literaturwissenschaft: ein schwieriges Verhältnis. Überlegungen eines Mediävisten

    Rüdiger Schnell
    …ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die – anders als die Psychoanalyse – ebenfalls psychische Veränderungen als Folge gesellschaftlicher Entwicklungen… …Forschungssituation der Historischen Emotionsforschung. Meines Erachtens ist sie von fünf Forschungsinteressen bestimmt. 29 Nur beim ersten Frageinteresse sehe ich die…
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